Dächer und Flächen prüfen lassen: GreenScout e.V. für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung
Posted by PM-Ersteller - 30/03/26 at 10:03:29 a.m.GreenScout e.V. setzt sich für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung ein und ruft dazu auf, brachliegende Dächer, Frei-, Konversions- und Großspeicherflächen jetzt prüfen zu lassen.
Der Ausbau erneuerbarer Energien rückt die Frage in den Fokus, welche Flächen sich für Solar- und Speicherprojekte eignen und wie zusätzlicher Flächendruck vermieden werden kann. GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) appelliert vor diesem Hintergrund an Eigentümer*innen von Gewerbedächern, Freiflächen, Konversionsarealen und Speicherstandorten, ihre ungenutzten Flächen jetzt über den Verein professionell prüfen zu lassen.
Energieexperten sind sich einig: Dächer und sonstige geeignete Flächen sollten für neue Solaranlagen zur Erzeugung von klimafreundlichen Ökostrom genutzt werden. Aus Sicht des Umweltbundesamts sollten Photovoltaikanlagen vorrangig auf Dächern sowie auf ökologisch und landwirtschaftlich weniger wertvollen oder bereits vorbelasteten Flächen errichtet werden. Das Fraunhofer ISE bewertet große Photovoltaik-Dachanlagen und Freiflächenanlagen seit Jahren als sehr wettbewerbsfähige Formen der Stromerzeugung. GreenScout e.V. setzt deshalb an der Schnittstelle von Flächenverfügbarkeit, wirtschaftlicher Nutzbarkeit und Projektanbahnung an. Das Prüfangebot des Vereins kann direkt online von den Flächenbesitzer*innen für Gewerbedächer ab etwa 500 Quadratmetern, für Freiflächen ab zwei Hektar, für Konversionsflächen sowie Großspeicherflächen ab etwa 250 Quadratmetern über die Vereinswebsite in Anspruch genommen werden.
Die konkrete Eignung und Wirtschaftlichkeit muss immer standortabhängig geprüft werden. Im Rahmen einer umfassenden Machbarkeitsstudie werden vom GreenScout e.V. unter anderem Dachstatik, Ausrichtung, Neigung, Verschattung, mögliche Pachteinnahmen, Stromsparpotenziale über 20 Jahre, erwarteter Stromertrag, CO?-Einsparung, Strompreisstabilität und Netzanschlussoptionen bewertet. Mit der Machbarkeitsstudie erhalten Eigentümer*innen eine belastbare Grundlage für die Beurteilung der Eignung, der Wirtschaftlichkeit und der nächsten Schritte. Der weitere Ablauf reicht bei positivem Ergebnis über die Projektrechtsentwicklung bis zur Vertragsgestaltung. Erfahrungsgemäß kann der Gesamtprozess bis zu sechs Monate dauern, insbesondere abhängig vom zuständigen Netzbetreiber und den lokalen Gegebenheiten.
Die wirtschaftlichen Vorteile für Flächenbesitzer*innen sind dabei vielfältig. Einerseits können geeignete Flächen zusätzliche Pacht- oder Beteiligungsmodelle erschließen. Andererseits sind erhebliche Stromkostenvorteile möglich, wenn vor Ort erzeugter Ökostrom genutzt wird. GreenScout e.V. betont in diesem Zusammenhang die Strompreisstabilität, den günstigen Ökostrom und den fehlenden Investitionsbedarf für den Bau und den Betrieb eines Solarkraftwerks auf Eigentümerseite.
Auch Flächen, die sich nicht für klassische Solarmodule eignen, können relevant sein. GreenScout e.V. prüft und vermittelt hierfür Modelle mit Erlösbeteiligung von bis zu 30 Prozent oder alternativ mit planbarer monatlicher Vergütung. Solche Speicherstandorte eröffnen zusätzliche Nutzungsoptionen für Industriegrundstücke, Randflächen oder andere Flächen ohne klassisches Solarpotenzial.
GreenScout e.V. appelliert daher an Eigentümer*innen, ungenutzte Dächer und Flächen nicht länger als reine Reserve zu betrachten, sondern ihr Potenzial systematisch prüfen zu lassen. Wer über ein größeres Gewerbedach, eine Freifläche, eine Konversionsfläche oder einen potenziellen Speicherstandort verfügt, kann die Prüfung direkt über die Flächennutzungsseite des Vereins anstoßen. Auf www.greenscout-ev.de/themen/flaechennutzung informiert GreenScout e.V. umfassend über Flächentypen, Vorteile für Flächeneigentümer*innen, den Prüfprozess und mögliche weitere Entwicklungsschritte.
„GreenScout e.V. setzt sich aktiv dafür ein, geeignete Flächen für die Energiewende zu finden und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll zu nutzen. Millionen von Quadratmetern liegen in Deutschland brach und verursachen für die Eigentümer*innen Kosten. Stattdessen können diese ,Schlummerflächen‘ nach einer professionellen Prüfung klimafreundlichen Ökostrom produzieren und erhebliche wirtschaftliche Vorteile generieren“, erklärt Thomas Münzel, Gründer und Beitrat GreenScout e.V.
GreenScout e.V. Vorstand Sebastian Trautschold betont: „Steigende und schwankende Strompreise machen langfristige wirtschaftliche Planung zunehmend schwieriger. Unsere unabhängige Prüfung von Flächen zeigt auf, ob sich Strompreisstabilität, günstiger grüner Strom und zusätzliche Einnahmen durch Dach- oder Flächenpacht realisieren lassen – ganz ohne eigene Investitionen für den Bau und den Betrieb einer Solaranlage. Angesichts explodierender Energiepreise sowie anhaltender Klima- und Wirtschaftskrise sollten Besitzer*innen von bislang ungenutzten Dächern und Flächen JETZT aktiv werden und eine Prüfung bei GreenScout e.V. anstoßen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
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email : info@greenscout-ev.de
Über den GreenScout e.V.
GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht.
Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können.
GreenScout e.V.
– identifiziert geeignete Flächen
– prüft deren Machbarkeit
– entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife
Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen.
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Mit Lyrik Alltagsthemen aufarbeiten
Posted by PM-Ersteller - 31/03/21 at 10:03:51 a.m.Jürgen Heider aus Freiburg veröffentlicht seinen 4. Gedichtband
Lyrik ist nicht jedermanns Sache. Doch wen einmal die Leidenschaft gepackt hat, seine Gedanken und Gefühle auf diese Weise auszudrücken, den lässt die Lyrik nicht mehr los. Einem, dem es so ergangen ist, ist Jürgen Heider aus Freiburg. Er veröffentlicht mit „Der Ruf nach Freiheit“ seinen inzwischen 4. Lyrikband, doch ein fünfter ist bereits in Planung.
Heider wurde 1989 in Karaganda (Kasachstan) geboren. Heute lebt er mit seiner Familie in Freiburg. Seit seiner Geburt hat er eine Körperbehinderung. Deshalb besuchte er von 1997 bis Sommer 2009 die Esther-Weber-Schule für körperbehinderte Schüler in Emmendingen-Wasser. Vom Sommer 2007 bis Sommer 2009 absolvierte er das zweijährige Berufsvorbereitungsjahr. In diesen zwei Jahren konnte er viele praktische Erfahrungen für seine berufliche Zukunft sammeln und hat je ein Praktikum bei der „Badischen Zeitung“ in Emmendingen und der „Zypresse“ Freiburg gemacht. Das Schreiben hat ihn also schon immer fasziniert. Mit 14 schrieb er sein erstes Gedicht, seine ersten Veröffentlichungen erfolgten in Anthologieprojekten verschiedener Verlage, bevor er 2018 sein erstes eigenes Buch „Worte zum Abschied“ auf den Markt brachte. Im selben Jahr folgte der Gedichtband „Zeitlos“ und zwei Jahre später der Band „Weihnachtsträume“.
Immer wieder geht es in Heiders Gedichten um ganz alltägliche Situationen. In seinem neuesten Buch ist der Titel bereits Programm. „Der Ruf nach Freiheit“ thematisiert die Einschränkungen und den – notwendigen – Verlust der persönlichen Freiheit in der Coronakrise. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach dem, was einmal war … und was man manchmal erst heute zu schätzen weiß.
Privat nahm Jürgen Heider an einer Arbeitserprobung im Integrationszentrum für Cerebralparese in München mit dem Schwerpunkt einer kaufmännischen Ausbildung teil. Nach einem Praktikum beim Behindertenreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt arbeitet er heute bei den Caritaswerkstätten Freiburg für Menschen mit einer Behinderung. Seit 2011 engagiere es sich im integrativen Theaterprojekt „Die Schattenspringer“. In diesem Rahmen hat er die integrative Schauspielweiterbildung beim Arbeitskreis an der Christuskirche in Freiburg absolviert.
Jürgen Heider
Der Ruf nach Freiheit
ISBN: 978-3-96074-413-9
Über den gut sortierten Buchhandel, Amazon und den Verlag sind all seine Bücher erhältlich – auch als E-Books.
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2014 haben die beiden Verleger Martina und Thorsten Meier als zweiten, unabhängigen Verlag nach Papierfresserchens MTM-Verlag, einem Kinder- und Jugendbuchverlag, den Herzsprung-Verlag gegründet, der sich auf die Herausgabe von Belletristik, Lyrik und Sachbüchern im Erwachsenenbereich spezialisiert hat.
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Gute Vorsätze mit Frugalismus – 2019 – Neues Jahr – Neues Glück – Frugalisten leben achtsamer
Posted by PM-Ersteller - 04/01/19 at 11:01:18 a.m.Gute Vorsätze fürs neue Jahr? Nachhaltig? Versuchen Sie es doch einmal mit Achtsamkeit, gesundem Menschenverstand und Ressoursenschonung.
Der Frugalismus ( engl. frugal = genügsam, sparsam ) ist eine neue Bewegung, dessen meist jungen Anhänger sich durch einen bewussten Umgang mit Geld, Umwelt und Ressourcen auszeichnen. Durch eine minimalistische Lebensweise und frühes Ansparen sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, schon sehr früh im Leben finanziell unabhängig zu sein und unter anderem der Altersarmut zu entgehen. Die Bewegung hat ihren Ursprung in Amerika und ist dort unter dem Namen FIRE, Financial Independence, Retire Early, als eine mittlerweile etablierte und alternative Lebensweise bekannt.
Wenn man sich mit dem Frugalismus intensiv beschäftigt und von den plakativen Schlagzeilen, wie „Rente mit 30 bzw. 40“ ablässt, stellt man fest, dass diese Bewegung dazu geeignet ist, sein Leben komplett umzugestalten, in nahezu allen Lebensbereichen zu verbessern und ganz einfach glücklich leben zu können. Hinzu kommt, dass dieses Mehr an Lebensqualität nicht auf Kosten anderer oder der Umwelt geht, sondern genau diese bereichert und unterstützt, denn einer der wichtigen Ziele und Maßnahmen im Frugalismus ist das Schonen von Energie und Ressourcen.
Und das das Thema Frugalismus für Jedermann in jedem Alter geeignet ist, beweist der Autor Werner Jakob Weiher, in seinem Videoblog auf YouTube. Hier wird in verschiedenen Themen- und Lebensbereichen der mögliche Einfluss des Frugalismus aufgezeigt und das enorme Potenzial dargelegt.
Also, gute Vorsätze – nachhaltig? Wie wäre es denn einmal mit Vernunft und Achtsamkeit?
Zum Video zu diesem Beitragsthema geht’s hier.
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