Die FFF Freelancer Bibel jetzt als Taschenbuch: 827 Seiten über die Realität selbstständiger Arbeit

Was braucht es, um als Freelancer langfristig zu bestehen? Die FFF Freelancer Bibel verbindet Praxiswissen zu Akquise, Kalkulation und Risiken mit KI, Plattformökonomie und Selbstständigkeit.

BildGut ein Jahr nach der digitalen Erstveröffentlichung ist die FFF Freelancer Bibel von Armin Zengerle jetzt auch als Taschenbuch erhältlich. Das 827-seitige Praxis- und Orientierungswerk betrachtet Freelancing nicht nur als Form der Beschäftigung, sondern als eigenständiges unternehmerisches System.

Freelancer sind heute weit mehr als Fachkräfte auf Zeit. Sie müssen sich positionieren, Kunden gewinnen, Preise kalkulieren, Verträge beurteilen, wirtschaftliche Risiken tragen und gleichzeitig auf Veränderungen durch Plattformökonomie und künstliche Intelligenz reagieren.

Genau an diesem Punkt setzt „Die FFF Freelancer Bibel – Wie du als freie*r Profi die neue Arbeitswelt rockst – zwischen Auftrag, Abhängigkeit & Algorithmus“ an. Das deutschsprachige Werk von Armin Zengerle erschien erstmals am 6. Juli 2025 als E-Book. Seit dem 2. August 2026 ist es auch als 827-seitige Taschenbuchausgabe erhältlich. Herausgeber ist das AZ Publishing Collective.

Freelancing als Geschäftsmodell

Im Mittelpunkt steht die Frage, was Freelancer benötigen, um nicht nur einzelne Projekte erfolgreich abzuwickeln, sondern ihre Selbstständigkeit langfristig tragfähig zu gestalten.

Das Buch verbindet praktische Fragen des Freelancer-Alltags mit wirtschaftlichen und strategischen Themen. Dazu gehören Positionierung und Spezialisierung, Kundengewinnung und Freelancer-Plattformen, Projektanfragen, Vermittler und Direktkunden, professionelle Profile und Lebensläufe sowie Stundensätze, Tagessätze und wirtschaftliche Kalkulation.

Weitere Themen sind Verträge und Projektrisiken, Scheinselbstständigkeit und Arbeitnehmerüberlassung, Rücklagen, Versicherungen und Vorsorge, Krisen und Projektlücken, persönliche Weiterentwicklung, zusätzliche Einkommensquellen sowie der sinnvolle Einsatz von KI im Freelancer-Alltag.

Statt schnelle Erfolgsformeln zu versprechen, behandelt die FFF Freelancer Bibel auch die weniger sichtbaren Seiten freier Arbeit: wirtschaftliche Unsicherheit, Abhängigkeiten, Preisverhandlungen und die Verantwortung für das eigene Geschäftsmodell.

Zwischen Freiheit und unternehmerischer Verantwortung

Selbstständigkeit schafft Gestaltungsspielraum, verlagert aber zugleich zahlreiche Aufgaben auf den Einzelnen. Freelancer übernehmen neben ihrer fachlichen Arbeit Funktionen, die in größeren Unternehmen auf unterschiedliche Rollen verteilt sind. Sie werden zugleich Fachkraft, Unternehmer, Verkäufer, Risikomanager und Stratege.

Die FFF Freelancer Bibel versteht sich deshalb nicht als Anleitung für den schnellen Weg aus dem Angestelltenverhältnis. Das Buch ist als Werkzeugkasten, Spiegel und Kompass für Menschen konzipiert, die freie Arbeit langfristig organisieren, wirtschaftlich verstehen und weiterentwickeln wollen.

Es richtet sich an angehende und erfahrene Freelancer und Solo-Selbstständige sowie unter anderem an IT-Consultants, Projektmanager und andere Wissensarbeiter.

E-Book und Taschenbuch erhältlich

Die digitale Ausgabe der FFF Freelancer Bibel ist seit dem 6. Juli 2025 erhältlich und kostet bei Amazon 9,99 Euro. Die neue Taschenbuchausgabe erschien am 2. August 2026, umfasst 827 Seiten und kostet 34,90 Euro. Das Taschenbuch ist direkt über Amazon erhältlich und kann zudem über den Buchhandel bestellt werden.

E-Book: ISBN 978-3-912593-04-4, ASIN B0FGWQV82Q
Taschenbuch: ISBN 978-3-912593-05-1
Herausgeber: AZ Publishing Collective
Autor: Armin Zengerle
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen zum Herausgeber und seinen Publikationen:
https://www.azpublishingcollective.org

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AZ Publishing Collective c/o Autorenglück #40640
Herr Armin Zengerle
Albert-Einstein-Straße 47
Hoyerswerd 02977
Deutschland

fon ..: 01717552055
web ..: https://www.azpublishingcollective.org
email : publisher@azpublishingcollective.org

Das AZ Publishing Collective ist ein unabhängiges Publishing-Projekt von Armin Zengerle. Im Mittelpunkt stehen Bücher und Publikationen zu Freelancing, Arbeitswelt, Technologie und gesellschaftlichem Wandel. Das Portfolio verbindet Praxiswissen mit analytischen und dokumentarischen Perspektiven auf die Veränderungen moderner Arbeit.

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Studie: Freelancing bietet echte Vereinbarkeit – das brauchen Fachkräfte mit Care-Verantwortung wirklich

Studie zeigt: Wer Care-Arbeit leistet, wählt häufiger Freelancing – aus dem Wunsch nach echter Vereinbarkeit. Teilzeit reicht oft nicht. Unternehmen müssen Arbeit flexibler denken.

BildMünchen / Gerstungen, 3. Juni 2025 – Wer sorgt, wählt anders: Menschen mit intensiver Sorgearbeit – etwa für Kinder, pflegebedürftige Angehörige oder mit anderen Betreuungspflichten – sind signifikant häufiger im Freelancing tätig als in klassischen Arbeitsformen. Das zeigt eine neue Studie der Universität der Bundeswehr München in Kooperation mit dem Recruiting-Startup FreeMOM. Befragt wurden 465 erwerbstätige Personen, 91 Prozent davon Frauen. Hauptgrund für die Entscheidung zugunsten freier Arbeitsmodelle: Freelancing ermöglicht die Flexibilität, die viele Arbeitgeber in Festanstellung bislang nicht bieten.

„Freelancing wird von vielen nicht als Kompromiss, sondern als gezielte Entscheidung für Selbstbestimmung und Vereinbarkeit erlebt – und das zeigt sich auch in der hohen Zufriedenheit mit der Wahl dieser Arbeitsform“, sagt Matthias Werner, Studienleiter und Mitarbeiter an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität der Bundeswehr München. Rund 88 Prozent der befragten Freelancer:innen stimmten der Aussage zu, mit der Entscheidung über ihre Arbeitsform zufrieden zu sein.

Wer Care-Arbeit trägt, entscheidet sich anders

Die Daten zeigen: Je höher die familiäre Belastung, desto wahrscheinlicher ist eine Tätigkeit im Freelancing anstelle eines klassischen Angestelltenverhältnisses. Ausschlaggebend ist dabei nicht nur der objektive Betreuungsaufwand – auch das subjektive Erleben mangelnder Vereinbarkeit verstärkt die Entscheidung für flexible, selbstbestimmte Arbeitsformen. Rund 75 Prozent der befragten Freelancer:innen gaben an, ihre Care-Verpflichtungen als besonders zeitintensiv zu empfinden. Vielen ist Flexibilität deshalb wichtiger als finanzielle Absicherung – klassische Angestelltenverhältnisse können dem Bedürfnis nach Autonomie häufig nicht gerecht werden.

„Die Realität vieler Menschen mit Care-Verantwortung, insbesondere von Frauen, passt nicht in starre Vollzeitmodelle. Freelancing eröffnet Handlungsspielräume, wo klassische Strukturen versagen,“ so Anika Schmidt, Geschäftsführerin und Co-Founderin von FreeMOM. Hinzu komme: Wer Sorgearbeit trägt, empfindet diese als emotional und körperlich belastend – rund 80 Prozent der Befragten, die Care-Aufgaben übernehmen, bestätigten dies.

Teilzeit reicht vielen nicht mehr

Zwar helfen Teilzeitmodelle dabei, zeitliche Spielräume zu schaffen – doch sie reichen für viele nicht aus. Die Studie zeigt: Wer intensiv Care-Aufgaben übernimmt, benötigt nicht nur weniger Stunden, sondern vor allem mehr Autonomie über Arbeitszeit, -ort und -struktur.

Nur echte Flexibilität verhindert, dass diese Fachkräfte in alternative Arbeitsmodelle wie Freelancing wechseln.

Freelancing als Arbeitsmodell der Zukunft

Die Studie unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Freelancing für den Arbeitsmarkt. „Durch schlechte Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit können allein in Deutschland 840.000 Mütter nicht so arbeiten, wie sie gerne würden“, sagt Lena Pieper, Gründerin und Geschäftsführerin von FreeMOM. Diese Zahl hat das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) im Jahr 2022 ermittelt. „Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage und des zunehmenden Fachkräftemangels können Unternehmen es sich nicht leisten, das Potenzial von Menschen mit Care-Verantwortung einfach liegen zu lassen.“

Pieper warnt davor, die Debatte zu verengen, und nimmt Bezug auf die aktuelle Forderung von Bundesfamilienministerin Bärbel Bas nach mehr Vollzeit für Mütter: „Es geht nicht nur um mehr Stunden, sondern um mehr Flexibilität. Wenn wir das Potenzial von Fachkräften mit Care-Verantwortung zurückgewinnen wollen, müssen wir Arbeit neu denken – jenseits starrer Vollzeit.“
Für viele Erwerbstätige mit Care-Verpflichtungen sei Freelancing eine tragfähige, dauerhafte Lösung. „Unternehmen müssen die Bedürfnisse von Menschen mit Betreuungsverantwortung mitdenken und mehr Flexibilität ermöglichen. Etwa durch flexible Projektarbeit, Remote-Strukturen, Zeitsouveränität – oder die strategische Einbindung freier Expert:innen“, so Pieper weiter.

Zur Studie „Flex Radar 2025 – Wer sorgt, denkt Arbeit neu“

Die quantitative Onlinebefragung wurde im April 2025 durchgeführt. Insgesamt nahmen 465 erwerbstätige Personen mit und ohne Care-Verantwortung teil. Der Frauenanteil lag bei 91 Prozent – ein deutlicher Hinweis auf die hohe Relevanz von Vereinbarkeitsthemen insbesondere für Frauen. Die Studie untersuchte unter anderem den Einfluss von Care-Intensity auf die Wahl der Arbeitsform, die erlebte Vereinbarkeit und die Rückkehrbereitschaft in feste Anstellungen.

Studie und weiterführende Materialien

Die vollständige Studie „Flex Radar 2025 – Wer sorgt, denkt Arbeit neu“ mit allen Daten, Abbildungen und praxisorientierten Handlungsempfehlungen können Sie hier herunterladen.

Über FreeMOM
FreeMOM ist die erste Full-Service Recruiting-Plattform für familienfreundliches und freies Arbeiten in Europa. Sie bringt Fachkräfte mit Care-Verantwortung – darunter Mütter, Eltern oder pflegende Angehörige – in Unternehmen, die innovative Lösungen bei der Mitarbeitersuche und zur Bewältigung des Fachkräftemangels suchen.

Im Fokus steht die Vermittlung von Freelancer:innen: Unternehmen finden für Projekte und unbesetzte Stellen über FreeMOM qualifizierte, sofort verfügbare Fachkräfte. Bereits über 5.000 geprüfte Talente und mehr als 600 Unternehmen sind Teil des Netzwerks.
Die Plattform bietet ein KI-basiertes Matching und übernimmt die komplette administrative Abwicklung. Mit der Bereitstellung von rechtsgeprüften und automatisierten Services – von Vertrag über Scheinselbstständigkeit bis zur Abrechnung – steht FreeMOM als Full-Service-Lösung für effizientes, familienfreundliches Arbeiten.

Neben der Freelancer:innen-Vermittlung umfasst das Angebot von FreeMOM auch die Vermittlung von familienfreundlichen Festanstellungen sowie Recruiting-as-a-Service, um Vereinbarkeit strategisch in Unternehmen zu integrieren.

FreeMOM wurde 2023 von Lena Pieper und Anika Schmidt gegründet. Im September 2023 überzeugten sie in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und gewannen die Unternehmerin und Diversity-Expertin Tijen Onaran als Investorin. Seitdem wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet – als Impulsgeber für eine moderne, inklusive Arbeitswelt.

FreeMOM bringt Care-Verantwortung in den Mittelpunkt der Personalstrategie – und erschließt Talente, die sonst verloren gehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FreeMOM GmbH
Frau Anna Ferdinand
Marienstraße 10
99834 Gerstungen
Deutschland

fon ..: 017663152836
web ..: http://www.freemom.de
email : presse@freemom.de

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