Das konservierte Glück: Warum wir gerade heute Profi-Fotografen wie Ben Pfeifer brauchen
Posted by PM-Ersteller - 02/07/26 at 07:07:34 a.m.Echte Emotionen statt KI-Filter: Der sächsische Fotograf Ben Pfeifer feiert seine 1000. Hochzeitsreportage. Ein starkes Plädoyer für den Wert des Bleibenden in unserer digitalen Welt.
Von ungestellten Gefühlen, 1000 Eheschließungen und der Sehnsucht nach dem echten Moment in einer hoch digitalisierten Welt.
Annaberg-Buchholz/Sachsen. In einer Zeit, in der jede Sekunde weltweit Millionen digitaler Bilder auf Instagram und TikTok hochgeladen, durch Filter gejagt oder von künstlicher Intelligenz generiert werden, wirkt die Arbeit von Ben Pfeifer wie ein stiller Gegenentwurf zur modernen Reizüberflutung. Pfeifer ist Fotograf. Keiner, der im Studio Falten wegleuchtet oder Menschen in starre Posen zwingt. Seine Bühne ist das echte Leben, seine Währung das ungestellte Gefühl. Ein Handwerk, das er seit über 20 Jahren perfektioniert hat – und das ihn nun zu einem außergewöhnlichen Meilenstein geführt hat. Seine Bildsprache lebt von der Echtheit, auch sein Studioname beinhaltet das Wort echt und da man zum fotografieren Licht braucht, lag der Name LICHTECHT vor 15 Jahren auf der Hand.
Pünktlich zur Sommersonnenwende fotografierte der sächsische Fotokünstler nun seine exakt 999. Hochzeitsreportage in Form einer Ganztagsbegleitung. Eine Zahl, die weit über ein lokales Jubiläum hinausgeht. Sie erzählt die Geschichte von fast eintausend Paaren, die in einem flüchtigen Augenblick das Fundament für ihr gemeinsames Leben gelegt haben – und von einem Mann, der diese Sekunden für die Ewigkeit konserviert.
„Jede einzelne dieser 999 Hochzeiten war ein absoluter Vertrauensvorschuss. Am längsten Tag des Jahres bei über 30 Grad diesen Meilenstein auf Burg Scharfenstein und in Olbernhau in einer Tenne zu feiern, war magisch. Aber die Zahl ist nur eine Statistik – was zählt, ist die Energie dieses Tages.“
Das Credo: Die Seele macht das Bild
Die Reise des gebürtigen Erzgebirgers begann bescheiden in einem provisorischen Studio im elterlichen Haus im thüringisch-sächsischen Grenzgebiet. Heute betreibt er das renommierte „Atelier LICHTECHT“ im sächsischen Annaberg-Buchholz. Längst buchen ihn Paare nicht mehr nur zwischen Dresden und Leipzig. Seine Kamera führte ihn bereits an die Strände der Seychellen, nach Mauritius und auf die Malediven. Auch durfte er schon Prominente an einem der schönsten Tage des Lebens ganztägig begleiten und so manches Bild landete schon auf den Titelseiten von Magazinen.
Doch egal ob auf einer sächsischen Bergwiese oder unter Palmen im Indischen Ozean – Pfeifers Philosophie bleibt kompromisslos analog geprägt: „Das perfekte Foto macht die Seele“, lautet sein Leitmotiv. Als er vom bpp 2014 seinen ersten Stern verliehen bekam zitierte Sachsens größte Tageszeitung, die Freie Presse Pfeifer wie folgt: …“_Ein_ _gutes Foto braucht keinen Schnickschnack_.“ Auf künstliche Blitzgewitter oder aufwendiges Studioequipment verzichtet er bei seinen Reportagen bewusst. Er arbeitet mit dem, was vorhanden ist: dem natürlichen Tageslicht, den Schatten, den unbewachten Momenten. Gerne nutzt er auch mal die „Goldene Stunde“ kurz vor Sonnenuntergang, wenn das Licht weich wird und die Konturen verschwimmen.
Dass dieser puristische, fotojournalistische Ansatz in der Fachwelt allerhöchste Anerkennung findet, unterstreicht eine seltene Auszeichnung: Der _Bund professioneller Porträtfotografen (bpp)_ verlieh seinem Atelier das begehrte 3-Sterne-Qualitätssiegel „Certified Photographer“. Im gesamten deutschsprachigen Raum gehört Pfeifer damit zu einem extrem exklusiven Kreis von Bildmachern. Seine Detailarbeit und ehrliche Bildsprache ist mittlerweile auch im Fernsehen gefragt: Für öffentlich-rechtliche Fernsehfilme im ZDF zur Prime Time am Samstag Abend erstellte Pfeifer bereits Requisitenfotos, die eine tragende Rolle in der Filmhandlung spielten. Regelmäßig erhält er zudem Anfragen für weitere TV-Formate, die ihn bei seiner Arbeit begleiten wollen – eine jüngste Anfrage des bekanntesten Privatsenders mit Sitz in Köln lehnte er jedoch bewusst ab, da das Format nicht seiner Philosophie entspricht. Eine weitere anderen Anfrage einer Leipziger Produktionsfirma für das öffentlich-rechtliche Fernsehen zum Thema Heiraten findet er jedoch interessant.
Kunden loben auf der Webseite von Lichtecht Hochzeitsfotografie oder in Rezensionen seines Ateliers in der Hauptstadt des Erzgebirges bei Google vor allem Pfeifers professionelle und ruhige Art, die ein gutes Gefühl vermittelt. Die Kunden betonen, dass das Ergebnis „der Wahnsinn und eins schöner als das andere“ sei, während andere Paare „zu Freudentränen gerührt“ sind und das handgearbeitete Fotobuch als „sehr hochwertig und wunderschön zusammengestellt“ beschreiben, ein Ärztepaar sagte: „Wir wurden, trotz der hohen Ansprüche, nicht enttäuscht. Ben hat mit seiner Arbeit unsere Erwartungen übertroffen.“
Ein geschichtsträchtiges Jubiläum bei über 30 Grad
Seine 999. Hochzeitsreportage verlangte dem Fotografen physisch alles ab. Bei schweißtreibenden Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke dokumentierte er eine freie Trauung in der Tenne Dörnthal im erzgebirgischen Olbernhau, nachdem am Vormittag der standesamtliche Akt auf der historischen Burg Scharfenstein vollzogen wurde. „Es war ein absoluter Rekordsommer-Tag und ein unvergessliches Fest“, resümiert Pfeifer.
Für ihn schließt sich an diesem Tag ein Kreis – fast; denn Zeit zum Durchatmen bleibt kaum. Während im Atelier die handgearbeiteten, exklusiven Bildbände in traditioneller Buchbinderqualität vorbereitet werden – die das Paar später als physisches Erbstück inklusive kleinen Elternbänden in den Händen halten wird -, richtet sich sein Blick bereits nach vorn. Die magische 1000. Hochzeitsreportage in der höchst gelegenen Stadt Deutschlands steht unmittelbar bevor. In Oberwiesenthal wird er eine freie Trauung inmitten der Natur begleiten, gefeiert wird dann in einem exklusiven Resort zwischen dem Fichtelberg und dem auf tschechischer Seite liegendem Keilberg. Dem Paar wird er vorher nichts vom Jubiläum verraten, denn das soll so entspannt wie möglich sein. Schließlich geht es um das Paar und nicht um ihn, merkt er bescheiden an.
_-In einer Welt, die sich immer schneller dreht, beweist die Arbeit von Ben Pfeifer eines: Die Sehnsucht nach dem Echten, dem Bleibenden und dem Unverfälschten ist größer denn je-_
Vom Wert des Bleibenden: Gegen den digitalen Datenfriedhof
In Zeiten, in denen Hochzeitsfotos oft als unstrukturierte Datenberge auf USB-Sticks oder in Cloud-Speichern verschwinden und dort in Vergessenheit geraten, setzen Pfeifer und sein Buchbinder-Team auf die Renaissance des Haptischen. Die Reportagen enden nicht mit dem Versand eines Download-Links, sondern münden in exklusiven, maßgefertigten Bildbänden, die in traditioneller Buchbinderqualität in Portugal gefertigt werden. _Es ist ein bewusstes Statement gegen den digitalen Kontrollverlust._ Ein gedrucktes Buch altert mit Würde; es wird über Generationen weitergereicht, aufgeschlagen und berührt – ein analoger Anker in einer flüchtigen, virtuellen Welt. „Wir überschwemmen unsere Festplatten mit Tausenden Bildern, die wir uns nie wieder ansehen. Wir posten Storys bei Instagram und nach wenigen Tagen ist es schon wieder vergessen – schwarze Löcher. Ein handgearbeitetes Hochzeitsalbum dagegen ist wie ein Buch fürs Leben. Man nimmt es in die Hand, spürt das Papier, riecht das Einbandmaterial. Man setzt sich unter den Apfelbaum, spürt den Wind und ist wieder dort; in dem Moment. Das kann kein Smartphone-Display der Welt ersetzen.“
Pfeifer reist auch privat um die Welt, oft auch mit seinen beiden Söhnen, sonst auch mal ohne Kinder. „Hier lasse ich mich einfach treiben, genieße die Natur und Ruhe. Wenn man nicht reist ist es so als würde man in einem Buch immer nur die gleiche Seite ansehen. Ich schaue mir lieber die ganze Geschichte an.“ sagt Pfeifer abschließend mit einem lächeln im Gesicht.
Infobox:
* Zur Person: Ben Pfeifer leitet das Atelier LICHTECHT in Annaberg-Buchholz (Sachsen).
* Auszeichnungen: Mehrere internationale Auszeichnungen. Inhaber des seltenen 3-Sterne-Qualitätssiegels des Bundes professioneller Porträtfotografen (bpp). Von einem Internetportal für Familienfotografie wurde er zum Kreis von Deutschlands besten Portraitfotografen anerkannt.
* Meilenstein: Im Juni 2026 fotografierte er seine 999. Hochzeitsreportage. Die 1000. Begleitung steht kurz bevor.
* Bestehen: Als Fotograf ist Ben Pfeifer seit 2006 tätig. 2011 eröffnete er zudem ein Fotostudio auf 2 Etagen im Zentrum von Annaberg-Buchholz in dem er Familien, Neugeborene und Businessfotos aufnimmt.
* Digitale Präsenz: Einblicke in seine fotojournalistischen Arbeiten gibt es unter www.lichtecht-hochzeitsfotografie.de & www.foto-lichtecht.de Bei Instagram findet man Ben Pfeifer unter: https://www.instagram.com/atelier.lichtecht
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lichtecht Fotostudio
Herr Ben Pfeifer
Wolkensteiner Straße 14
09456 Annaberg-Buchholz
Deutschland
fon ..: 03733288128
web ..: https://www.lichtecht-hochzeitsfotografie.de/
email : info@foto-lichtecht.de
Das Atelier LICHTECHT in Annaberg-Buchholz ist ein vielfach prämiertes Fotostudio, das für emotionale, authentische und handwerklich erstklassige Fotografie im Erzgebirge bekannt ist. Das von Inhaber Ben Pfeifer geführte Studio hat sich über mehr als ein Jahrzehnt hinweg als feste Institution für anspruchsvolle Bildaufnahmen etabliert. Das Studio deckt das gesamte Spektrum moderner People- und Businessfotografie ab.
Pressekontakt:
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999. Hochzeit am längsten Tag des Jahres: Hochzeitsfotograf Ben Pfeifer aus dem Erzgebirge feiert Jubiläum
Posted by PM-Ersteller - 29/06/26 at 11:06:25 a.m.Annaberg/Olbernhau – Ein seltenes Jubiläum im Erzgebirge: Der prämierte Hochzeitsfotograf Ben Pfeifer begleitete am Wochenende in Olbernhau die exakt 999. Hochzeitsreportage seiner Karriere.
Annaberg-Buchholz / Olbernhau – Das nervöse Zittern der Hände vor dem Ja-Wort oder ein lautloses Einvernehmen: Seit 20 Jahren fängt der renommierte Fotograf Ben Pfeifer die flüchtigen Momente von Hochzeiten ein – meist im Erzgebirge, der Region Chemnitz, Zwickau und teilweise weltweit. Mit seinem Atelier LICHTECHT auf der Wolkensteiner Straße in Annaberg-Buchholz feiert er in diesem Jahr bereits 15-jähriges Bestehen. Passend zum Jubiläum wurde seine Arbeit jüngst mit einer internationalen Auszeichnung des Bundes professioneller Porträtfotografen (bpp) gewürdigt. Nun folgte direkt der nächste Meilenstein seiner Karriere: Ben Pfeifer begleitete seine exakt 999. Hochzeitsreportage.
Die 999. Hochzeit am längsten Wochendende des Jahres
Das geschichtsträchtige Jubiläum fand an einem zutiefst magischen Wochenende und sehr heißem Tag mit weit über 30 Grad statt. Pünktlich zur Sommersonnenwende gaben sich Nancy und Lukas auf einer Wiese in Olbernhau mit einer Freien Trauung das Ja-Wort. Als Kulisse für dieses rauschende Fest bei Lagerfeuer und Erzgebirgsidylle wählte das Paar die urige und stimmungsvolle Atmosphäre einer Tenne des Ortsteils Dörnthal, auch bekannt für seine Ölmühle. Für Ben Pfeifer, der in seiner Laufbahn bereits exklusive Shootings an den weißesten Stränden der Welt auf den Seychellen, Mauritius oder den Malediven begleitete, bewies dieser Tag einmal mehr, wo seine Wurzeln liegen: „Meine Heimat ist das Erzgebirge. Hier haben meine Geschichten begonnen und hier entstehen die ehrlichsten Momente“, so der Fotograf.
Erzgebirgsidylle als Kulisse für den Hochzeitsfotografen
Passend zum längsten Wochenende des Jahres und Pfeifers Markenphilosophie – dem Spiel mit natürlichem Tageslicht statt künstlicher Reizüberflutung – wurde das Brautpaarshooting in die späten Abendstunden verlegt. Im goldenen Licht des Sonnenuntergangs über den erzgebirgischen Bergwiesen fing Pfeifer die tiefe Verbundenheit von Hochzeitspaar Nancy und Lukas ein. Ungestellt, authentisch und voller Leben.
Diese echten Emotionen werden für das frischgebackene Ehepaar nun für immer konserviert. Ganz nach traditioneller Manier des Hauses LICHTECHT wird die Hochzeitsreportage in handgearbeiteter Buchbinderqualität verewigt, exklusiv gefertigt zusammen mit einem spezialisierten Buchbinder in Portugal. Für Pfeifer ist das der eigentliche Lohn seiner Arbeit: „Wenn meine Kunden bei der Präsentation der fertig ausgearbeiteten Bilder und bei der späteren Bildübergabe Tränen der Rührung in den Augen haben, weiß ich, dass aus flüchtigen Momenten eine Ewigkeit wurde.
Ein Chronist des Lebens blickt nach vorn
Ob emotionale Hochzeitsreportagen, ausdrucksstarke Businessfotografie für die regionale Wirtschaft in Sachsen, Familienfotos auch mal mit Großeltern die ein Denkmal schaffen oder das einfühlsame Passbild, das den Menschen auch nach zehn Jahren noch gefällt – Ben Pfeifer hat in 15 Jahren zehntausende Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet. Mit der 999. Hochzeit im Kasten schließt sich ein Kreis und das nächste große Ereignis wirft bereits seine Schatten voraus: Die magische 1000. Hochzeit steht für das Team von LICHTECHT bereits in den Startlöchern. Die Reise im „Paradies Erzgebirge“ geht für den Fotografen unaufhaltsam weiter.
Links zu diesem Artikel:
Bund professioneller Portraitfotografen
Echte Hochzeitsgeschichten des Fotografen Ben Pfeifer hier lesen
_Gut zu wissen: Was ist eine Freie Trauung?_
Eine Freie Trauung bietet Paaren die Möglichkeit, ihr Eheversprechen in einem ganz persönlichen, feierlichen Rahmen und abseits starrer Vorgaben zu geben – oft unter freiem Himmel oder an außergewöhnlichen Orten. Rechtlich bindend ist diese Zeremonie jedoch nicht. Wer in Deutschland offiziell als Ehepaar gelten möchte, muss vorher eine standesamtliche Trauung vollziehen. Nancy und Lukas wählten für diesen formellen Schritt die historische Familienburg; Burg Scharfenstein im Erzgebirge. Auf der Burg gibt es übrigens ab sofort eine neue Besonderheit: Hier sind standesamtliche Trauungen nun auch offiziell unter freiem Himmel möglich.
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Das Atelier LICHTECHT in Annaberg-Buchholz ist ein vielfach prämiertes Fotostudio, das für emotionale, authentische und handwerklich erstklassige Fotografie im Erzgebirge bekannt ist. Das von Inhaber Ben Pfeifer geführte Studio hat sich über mehr als ein Jahrzehnt hinweg als feste Institution für anspruchsvolle Bildaufnahmen etabliert. Das Studio deckt das gesamte Spektrum moderner People- und Businessfotografie ab.
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Luxus-Safari durch die Linse: Warum Great Plains seine Gäste mit Profi-Equipment ausstattet
Posted by PM-Ersteller - 22/05/26 at 03:05:28 p.m.Fotografie ist bei Great Plains, einer der führenden Organisationen für Safari und Naturschutz, tief in der DNA verankert.
Seit über vier Jahrzehnten dokumentieren Dereck und Beverly Joubert, den Mitbegründern von Great Plains, Afrikas Wildnis mit einer Klarheit und Nähe, die weltweit Maßstäbe gesetzt hat. Als preisgekrönte Filmemacher, National Geographic Fotografen und Erzähler haben sie dabei konsequent weitergedacht: Wenn Fotografie der Schlüssel ist, um die Essenz Afrikas auf einer Safari festzuhalten, warum sollte sie nicht jedem Gast ihrer Camps zugänglich sein?
In den Camps der Réserve Collection in Botswana, Kenia und Simbabwe wird diese Idee konkret. Bereits bei der Ankunft steht in jeder Suite hochwertige spiegellose Canon-Kameras oder die größeren 5D-Modelle bereit, ergänzt durch ein professionelles Objektivset. Dazu gehören Teleobjektive mit 100 bis 400 Millimetern Brennweite für detailreiche Tieraufnahmen. Nach einer kurzen, präzisen Einführung durch die Guides, die nach den fotografischen Standards von National Geographic geschult und kontinuierlich weitergebildet werden, beginnt das Erlebnis dort, wo es zählt, draußen im Feld.
Dereck Joubert unterstreicht: „Der Grund, warum wir unseren Gästen diese Kameras zur Verfügung stellen wollten, ist nicht nur, ihnen die Mühe zu ersparen, ihre eigene Ausrüstung um die ganze Welt mitzuschleppen – denn wir wissen, was das bedeutet -, sondern auch, weil wir ihnen die Freuden der Fotografie als Kunst näherbringen möchten. Sicher, sie können ihr Smartphone benutzen, aber das ist etwas ganz anderes als das „Schaffen“ von Bildern.“
Die Safari verändert sich damit spürbar. Gäste beobachten nicht nur, sie beginnen zu sehen. Sie achten auf Licht, auf Bewegung, auf den richtigen Moment. Die Guides begleiten diesen Prozess aktiv. Sie verstehen sich nicht nur als Kenner der Tierwelt, sondern auch als Vermittler von Perspektive, Timing und Komposition.
Auch die Infrastruktur folgt dieser Logik. Speziell entwickelte offene Toyota Land Cruiser mit erhöhten Dächern, ausreichend Rand-Sitzplätzen, stabilisierenden Auflagen und Kamerahalterungen schaffen optimale Bedingungen für präzises Arbeiten. In wassergeprägten Regionen ergänzen Boote mit drehbaren Sitzen das Erlebnis und eröffnen neue fotografische Blickwinkel auf die Tierwelt.
Wie gerechtfertigt dieser Ansatz ist, zeigt sich in der Schönheit und Vielseitigkeit der Naturerlebnisse in den einzelnen Camps der Réserve Collection:
In einem Camp wie dem Zarafa Camp in Botswanas Selinda Reserve entstehen Aufnahmen von Elefantenherden und Raubkatzen in einer der ursprünglichsten Landschaften Afrikas. Das Mara Nyika Camp in Kenia beispielsweise liegt mitten im dynamischen Geschehen der Maasai Mara und bietet nicht nur während der großen Migration intensive fotografische Möglichkeiten. Am Sambesi im Tembo Plains Camp in Simbabwe prägen Wasser, Licht und Bewegung die Bildsprache, mit außergewöhnlichen Perspektiven auf Elefanten und Flusslandschaften.
Der fotografische Prozess endet dabei nicht nach der Wildbeobachtungsfahrt. Noch am selben Tag lassen sich die Aufnahmen über WLAN direkt auf das eigene Smartphone übertragen. Am Ende der Reise erhalten Gäste Zugriff auf eine personalisierte Bilder-Galerie, in der alle ihre Bilder verfügbar und herunterladbar sind. So entsteht ein visuelles Archiv für Erzählungen zurück in der Heimat, persönlich gestaltete Fotobücher oder Social Media.
Dass Fotografie bei Great Plains mehr ist als Technik, zeigt sich auch in der Gestaltung der Camps. Großformatige Fine Art Prints von Beverly Joubert prägen zusammen mit dem Design des Paares die Räume und zeigen die typische Joubert-Handschrift. Mit Beverlys aktuellen Bildband „Wild Eye: A Life in Photographs'“ verdichten sie ihre jahrzehntelange Arbeit zu einer Hommage an das Sehen selbst und setzt zugleich den inhaltlichen Rahmen für das, was Gäste vor Ort erleben.
www.greatplainsconservation.com
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Frau Helen Daffner
Thalkirchner Str. 27
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