Papierformate erklärt: Wann A4 bei Broschüren nicht die beste Wahl ist
Posted by PM-Ersteller - 16/07/26 at 10:07:51 a.m.A4 ist bekannt, aber nicht für jedes Druckprojekt ideal. Bei Broschüren und anderen Printprodukten bestimmen Format, Nutzung und Inhalt, wie handlich und übersichtlich Informationen wirken.
Die Auswahl des Papierformats wirkt bei der Planung von Drucksachen zunächst wie eine technische Detailfrage. Tatsächlich kann sie wesentlich beeinflussen, wie ein Printprodukt genutzt, transportiert und aufbewahrt wird. Während A4 bei Geschäftsbriefen, Formularen und umfangreichen Unterlagen seine Stärken ausspielt, können kompaktere oder anders proportionierte Formate bei Broschüren zweckmäßiger sein. Entscheidend sind nicht allein Gestaltung und Seitenzahl, sondern auch Lesesituation, Versandart, Ablage und die Frage, ob das Druckprodukt unterwegs oder an einem festen Ort verwendet werden soll.
A4 ist Standard – aber kein universelles Gestaltungsformat
Das A4-Format misst 210 × 297 Millimeter. Es gehört zur international standardisierten A-Reihe, deren Formate beim Halbieren ihr Seitenverhältnis von 1 zu ?2 beibehalten. Dadurch lassen sich Vorlagen vergleichsweise einfach zwischen A3, A4 und A5 verkleinern oder vergrößern. Die deutsche DIN 476 wurde 1922 veröffentlicht; die entsprechenden Papiergrößen sind heute in der internationalen ISO 216 verankert. Die Norm selbst weist allerdings darauf hin, dass sie nicht zwingend auf Bücher, Zeitungen, Plakate und andere Spezialprodukte anzuwenden ist.
Für umfangreiche Broschüren mit Tabellen, technischen Darstellungen, Schulungsinhalten oder größeren Produktabbildungen kann A4 sinnvoll sein. Die großzügige Fläche bietet Raum für mehrspaltige Layouts, größere Abbildungen und komplexere Übersichten. Bei kurzen Unternehmensbroschüren, Messeunterlagen oder kompakten Produktübersichten kann das Format dagegen unnötig groß wirken. Es benötigt mehr Platz auf Tischen und in Taschen und kann im Stehen oder unterwegs weniger handlich sein.
A5, Quadrat- oder Querformat: Der Einsatzzweck entscheidet
A5 mit 148 × 210 Millimetern wird häufig für Imagebroschüren, Veranstaltungsprogramme, Produktinformationen und kompakte Ratgeber gewählt. Das Format kann ausreichend Raum für Bilder und gut gegliederte Texte bieten und ist zugleich handlicher als A4. A6 kann bei kurzen Anleitungen, Gutscheinen oder Informationen für unterwegs sinnvoll sein. Für umfangreiche Fließtexte oder komplexe Diagramme ist die kleine Fläche dagegen meist ungeeignet.
Quadratische Broschüren ermöglichen eine eigenständige, bildorientierte Gestaltung und kommen beispielsweise für Design-, Gastronomie-, Immobilien- oder Tourismusprojekte infrage. Querformate können bei Panoramafotografien, Architekturaufnahmen, Karten und breiten Tabellen Vorteile bieten. Vor der Entscheidung sollten jedoch Bindung, Öffnungsverhalten, Umschlag, Versandverpackung und die verfügbare Ablagefläche berücksichtigt werden. Formate außerhalb gängiger Produktgrößen können sich visuell abheben, zugleich aber Produktion und Versand aufwendiger machen.
Auch bei anderen Druckprodukten ist A4 nicht automatisch die beste Wahl. A3 bietet sich beispielsweise für kleinere Plakate, Übersichten und gefaltete Lagepläne an. A6 im Querformat (148 × 105 Millimeter) ist eines von mehreren gängigen Postkartenformaten. Schmale Formate von etwa 100 bis 105 × 210 Millimetern werden häufig für Flyer, Mailings und Beilagen verwendet. Für Bücher und kompakte Kataloge kommen außerdem Zwischen- und Sonderformate infrage; deren exakte Maße sollten vor Beginn des Layouts eindeutig festgelegt werden.
Gedruckte und digitale Inhalte erfüllen unterschiedliche Aufgaben
Die Forschung zur Aufnahme gedruckter und digitaler Texte liefert kein vollständig einheitliches Bild. Eine 2018 veröffentlichte Metaanalyse von 17 Studien stellte beim Lesen auf Papier Vorteile für das Textverständnis fest, während sich bei der Lesegeschwindigkeit kein signifikanter Unterschied zeigte. Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2024, die 37 experimentelle Studien einbezog, fand dagegen insgesamt keinen signifikanten Unterschied beim Textverständnis, wohl aber Unterschiede unter einzelnen Rahmenbedingungen. Für die Praxis spricht dies weniger für ein Entweder-oder als für eine gezielte Kombination beider Medien.
Gedruckte Broschüren können Hintergrundinformationen, Produktwelten oder erklärungsbedürftige Angebote strukturiert vermitteln. Digitale Ergänzungen wie QR-Codes, Landingpages oder aktualisierbare Produktdaten führen Interessierte anschließend zu weiterführenden Inhalten. Das Papierformat sollte daher nicht isoliert, sondern als Bestandteil der gesamten Informations- und Nutzungskette geplant werden.
Onlinedruckereien erleichtern den Formatvergleich
Onlinedruckereien können es erleichtern, Formate, Papiersorten, Auflagen, Seitenzahlen und Bindungsarten bereits während der Bestellung miteinander zu vergleichen. Produktkonfiguratoren machen je nach Anbieter Preis- und Ausstattungsunterschiede sichtbar und helfen dabei, mehrere Ausführungen eines Projekts zu kalkulieren. Bei regelmäßig benötigten Drucksachen kann der digitale Bestellprozess zudem eine einheitliche Beschaffung über verschiedene Standorte oder Abteilungen hinweg unterstützen.
Viele Anbieter stellen zudem produktspezifische Druckvorlagen bereit. Darin können Endformat, Beschnitt und Sicherheitsabstände verzeichnet sein. Automatisierte oder manuelle Druckdatenprüfungen erkennen je nach Leistungsumfang typische technische Probleme wie falsche Abmessungen, fehlenden Beschnitt oder eine zu geringe Bildauflösung. Ein Datencheck ist jedoch keine vollständige inhaltliche, gestalterische oder farbverbindliche Prüfung und ersetzt bei ungewöhnlichen Formaten oder komplexen Bindungen nicht in jedem Fall eine fachliche Beratung.
_“Das Format ist keine rein gestalterische Entscheidung, sondern bestimmt mit, wie eine Broschüre gelesen, mitgenommen und aufbewahrt wird“, erklärt Sebastian Wündrich, Medienfachwirt bei printworld.com. „A4 ist nicht grundsätzlich falsch. Es ist nur nicht automatisch richtig. Wer Einsatzzweck, Informationsmenge und Vertriebskanal vor dem Layout festlegt, erhält meist ein funktionaleres und zum Einsatzzweck passenderes Druckprodukt.“_
Vertiefende Informationen zur Auswahl, Gestaltung und Herstellung unterschiedlicher Broschürenformate stellt printworld.com hier zur Verfügung: https://www.printworld.com/de/broschueren-und-prospekte
Formatwahl beginnt vor dem Layout
Für Unternehmen ist es sinnvoll, das Papierformat bereits zu Beginn eines Projekts festzulegen. Maßgeblich sind Inhalt, Zielgruppe, Nutzungssituation, Versand und gewünschte Wirkung. Eine kompakte Broschüre kann zweckmäßiger sein als eine großzügige A4-Ausgabe; bei technischen Dokumentationen oder bildreichen Präsentationen kann eine größere oder breitere Fläche wiederum hilfreich sein. In Verbindung mit digitalen Informationsangeboten können Broschüren und andere Printprodukte einen flexibel einsetzbaren Bestandteil der Unternehmenskommunikation bilden.
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Die printworld.com GmbH ist eine mittelständische Onlinedruckerei mit Sitz in Deutschland und beliefert Kunden im In- und europäischen Ausland. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung qualitativ hochwertige Printprodukte spezialisiert und vertreibt diese über ein eigenes Onlineportal https://www.printworld.com
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Einfach und effektiv mehr Kunden erreichen mit dem Format der Zukunft: Podcast-Marketing von Verbalue
Posted by PM-Ersteller - 06/05/20 at 10:05:32 a.m.Verbalue ist das Podcast-Label deines Vertrauens. 2017 gegründet, gestalten wir für Marken eigene Podcast-Formate und vermarkten einige der größten Podcasts Deutschlands.
Auch wenn momentan, während der Corona-Krise, gerade viel mehr Menschen ihre Zeit zu Hause vor dem Fernseher verbringen als sonst – die Normalität sieht anders aus. Die meisten von uns warten ja nur darauf, endlich wieder ihr gewohntes Leben aufnehmen zu können, was hoffentlich bald der Fall sein wird. Und das heißt dann auch: Wieder weniger zu Hause, mehr draußen sein, Auto, Rad oder Bahn fahren, Sport machen und viele Freiheiten mehr genießen. Und nebenbei Podcasts hören, zum Beispiel. Denn bei all diesen Aktivitäten spielen Podcasts heutzutage eine immer größere Rolle. Übrigens auch jetzt schon, zu Hause in Corona-Zeiten. Wer will schon den ganzen Tag nur Fernsehen schauen.
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Podcast hören findet immer weitere Verbreitung
Für Unternehmen jeglicher Couleur ist es also durchaus sinnvoll, über Podcasts als Marketing-Instrument nachzudenken. Podcasts sind nicht nur wahnsinnig beliebt, sondern genießen auch ein hohes Vertrauen bei der Hörerschaft. Schließlich akzeptieren sogar fast 90 Prozent der Hörer, dass dabei auch Werbung in ihren Ohren ankommt, das ist richtig viel.
Wen das noch nicht überzeugt, der könnte sich jetzt fragen: Aber ist die Podcast-Produktion nicht total kompliziert? Nein, überhaupt nicht, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat, so wie beispielsweise die Podcast-Agentur Verbalue. „Wir kümmern uns darum, das Thema Podcast im Handumdrehen für unsere Kunden umzusetzen“, so Tim Schulz-Eppers, Geschäftsführer von Verbalue. „Am Anfang steht natürlich die Beratung, dann kommt die Produktion, und schließlich die Vermarktung.“ All das bietet Verbalue seinen Kunden als Service aus einer Hand und hat damit schon bekannte Firmen wie Readly, Tinder, NBC und Foodist überzeugt.
Podcast-Folgen – das Sahnehäubchen im Marketing-Mix
Selbstverständlich haben auch klassische Marketingtools weiterhin ihre Berechtigung, aber außerdem auf professionell produzierte Podcast-Folgen zu setzen, bietet entscheidende Vorteile: Man kann sie überall hören, auch unterwegs – also überall dort, wo andere Medien die Zielgruppe nur auf Umwegen erreichen. Die langweilige Bahn- oder Autofahrt, die Fahrradtour, der Besuch im Fitness-Studio machen gleich nochmal soviel Spaß, wenn man nebenbei eine spannende Podcast-Folge hören kann. Sicher auch nicht unwichtig: Podcasts zu erstellen ist deutlich weniger aufwändig als z.B. eine Videoproduktion, aber mindestens genauso professionell und effektiv.
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Blogger, Gründer, Unternehmer: Podcasts bringen Erfolg
Die Marketing-Profis von Verbalue unterstützen verlässlich jeden, der seinen Firmenerfolg mit individuellen Podcasts weiter ausbauen möchte, vom Anfänger im kleinen Start-up bis zum Unternehmensprofi. Von der Idee über die Produktion und das Hosting bis zur Vermarktung wird jede Message gekonnt zu Gehör gebracht. Und zwar genau so, wie es dem jeweiligen Kunden am besten in die Marketingstrategie passt – und seinen Hörern genussvollen Mehrwert bietet. Die Verbalue-Experten entwickeln einzigartige Konzepte, aus denen qualitativ hochwertige Podcast-Formate entstehen, die begeistern.
Als echter Podcast-Fetischist hat Tim Schulz-Eppers schon eine ansehnliche Reihe unterschiedlichster Formate ins Leben gerufen, nach dem Label-Motto „Audioerotisch im Hear und Jetzt!“
Einfach mal reinhören -Podcasts der Freund*innen von Verbalue!
Interessierte sollten am besten einfach mal reinhören, wie sich die unterschiedlichen Podcast-Folgen machen, zum Beispiel bei
– LOU mit Louisa Dellert
– Baby got Business von Ann-Katrin Schmitz
– #TWENTYSOMETHING von Lina Mallon
– Radio Nukular mit Chris Gürnth, Max Nachtsheim und Dominik Hammes.
„Außerdem empfehlen wir das inhouse produzierte Erfolgsformat ,Zunge im Ohr‘ mit Elena und Mathieu Carrière“, betont Tim Schulz-Eppers.
Die Vorteile für Verbalue-Kunden auf einen Blick:
– mit Verbalue-Podcasts erreicht man seine Zielgruppe zeit- und ortsunabhängig
– man kann seinen Expertenstatus demonstrieren und ausbauen
– und die eigene Werbebotschaft maximal effizient ins gewählte Format einbinden.
So kann man sich modern präsentieren und bleibt seinen Hörern auf sympathische Art im Ohr und im Gedächtnis. Podcasts sind das Format der Zukunft.
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web ..: http://www.verbalue.de
email : kontakt@verbalue.de
Verbalue ist das Podcast-Label deines Vertrauens. 2017 gegründet, gestalten wir für Marken eigene Podcast-Formate, vermarkten einige der größten Podcasts Deutschlands und teilen unser Wissen über den Einsatz und Nutzen von Podcasts in Form von Schulungen und Workshops mit allen, die es wissen möchten.
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Flexible Etikettenerstellung und Druck für alle Kennzeichnungen
Posted by PM-Ersteller - 08/03/19 at 03:03:59 p.m.MAKRO IDENT erweitert seinen bestehenden Bereich für flexible und individuelle Etikettenherstellungen und Bedruckungen zum 1. März 2019. Ab sofort sind so gut wie alle Kennzeichnungen möglich.
Seit 2006 bietet das bekannte Münchner Unternehmen MAKRO IDENT Etikettenerstellungen nach Kundenwunsch an. Bisher wurde vorwiegend das große Sortiment an Standard-Etiketten und Farbbändern forciert. Zum 1. März 2019 hat MAKRO IDENT die Dienstleistungen für die individuelle Etikettenerstellung, Farbband-Herstellung und die Bedruckung nach Kundenwunsch, um ein Vielfaches ausgebaut, so dass nun so gut wie jede Kennzeichnung nach Kundenwunsch realisiert werden kann.
Nachdem einige Kunden an MAKRO IDENT herangetreten sind, das Sortiment für die individuelle Etikettenerstellung, mit und ohne Bedruckung, wesentlich mehr auszubauen, und das zu angemessenen Preisen, ist der Lösungsanbieter diesen Wünschen nachgekommen. Zudem werden nun alle Kennzeichnungslösungen – vom Etikett bis hin zum Industriedrucker – vom gleichen Lieferanten geliefert.
Für Sonderanfertigungen bzw. Etikettenherstellungen nach Kundenwunsch, mit und ohne Bedruckung, arbeitet MAKRO IDENT seit 2006 mit einem sehr zuverlässigen Partner zusammen. Diese Partnerschaft wurde zum 1. März 2019 nun noch enger gestrickt. Zukünftig wird das gesamte Sortiment und die Dienstleistungen des Partners mit in das eigene Portfolio aufgenommen wurde.
Das heißt, dass MAKRO IDENT zukünftig so gut wie die meisten Kennzeichnungen, die in den verschiedensten Branchen anfallen, verwirklichen kann. Neben dem bereits bestehenden sehr großen Standard-Etikettensortiment mit einigen Hundert Etikettengrößen und ca. 150 professionellen Materialien kommen nun mehr als 450 weitere Materialien für Sonderanfertigungen hinzu. Für diese Materialien können Kunden aus einem lagernden Werkzeug-Sortiment von über 6000 verschiedenen Formaten schöpfen.
Dank modernster Anlagen und Drucktechniken können Etiketten in vielen Farben oder auch blanko erstellt werden und das in mehreren Bahnen. Damit wird eine sehr schnelle Produktion gewährleistet. Es ist außerdem möglich, mittels Digitaldruck, jedes einzelne Etikett anders zu bedrucken. Auch wenn zum Beispiel 100.000 Etiketten gedruckt werden sollen, kann jedes einzelne Etikett ganz anders aussehen, mit anderen Farben und anderem Text.
Egal ob es sich um weiße Etiketten für die tägliche Nutzung im firmeneigenen Thermo-, Thermotransferdrucker oder Laserdrucker handelt, oder um spezielle bunte Etiketten in matt oder Hochglanz für die Kennzeichnung von Kosmetik- und Lebensmittel-Produkten, Farben, Lacken, Schmuck, Kleidungsstücke, Autoreifen, Motorteile usw.: MAKRO IDENT verfügt nun über die Möglichkeit, Kunden ein sehr breites Spektrum an Kennzeichnungslösungen zu bieten, die darauf warten, in vollem Umfang auch genutzt zu werden.
Die modernen Technologien erlauben es, nicht nur Großmengen zu produzieren – wie es bisher üblich war, sondern nun auch Kleinmengen unter 1.000 Stück zu produzieren – und das alles zu sehr guten Preisen. Eine total abgefahrene Drucklösung ist die, dass – egal bei welcher Stückzahl – jedes Etikett anders gedruckt werden kann. In anderen Farben, mit anderem Text usw. Jedes Etikett wird hintereinander anders bedruckt. Voll nach den Wünschen des Kunden.
Viele der erhältlichen Materialien haben eine UL- und CSA-Zulassung und entsprechen bestimmten Normen wie z.B. in der Automobilindustrie. Etiketten für Medizinprodukte nach DIN 60601-01 sind ebenso erhältlich wie seewasserfeste Etiketten mit seewasserfestem Klebstoff. Etiketten mit einer Neutralisierung in Laufrichtung oder quer zur Laufrichtung sind erhältlich, wie auch Etiketten mit einfarbig bedruckten Klebstoffen für ganz spezielle Anforderungen auf durchsichtigen Oberflächen. Sogar Graspapier-Etiketten für edle und spezielle Anforderungen aus sonnengetrocknetem Gras befindet sich im Sortiment.
Für die Kosmetikindustrie gibt es No-Label-Look Transparentetiketten mit einem ein- oder mehrfarbigem Aufdruck. Es gibt Materialien für die Leiterplatten- und Bauteilkennzeichnung, für die Laborkennzeichnung, für die Kabel- und Leitungskennzeichnung, Etiketten für die Kennzeichnung von Blutplasma – ohne Klebstoffausdünstung, sowie Typenschilder, Materialien für Fähnchenetiketten, den Produkt- und Markenschutz, Schmucketiketten, Etiketten für die Auszeichnung von Textilien, fälschungssichere Etiketten, wasserlösliche Etiketten und vieles mehr.
Farbige Etiketten können von mehreren Sorten im Zusammendruck erstellt werden. Es können auch 2-seitig bedruckte Etiketten erstellt werden. Bogenware gibt es in DIN A4 oder kleineren Größen, entweder gestanzt oder ungestanzt, mit oder ohne Rand und optional auch seewasserbeständig. Stapelware ist ebenso erhältlich wie Etiketten mit fortlaufendem Barcodedruck und Lohndruck. Klebezettel und Haftnotizen sind ebenfalls nach Kundenwunsch zu verwirklichen.
Eigentlich gibt es so gut wie fast nichts mehr in der Etikettenerstellung und dem Bedrucken, was nicht über MAKRO IDENT verwirklicht werden kann. Egal für welche Branche und für welchen Bereich.
Weitere Informationen zu der Erweiterung des Kennzeichnungssortiments von MAKRO IDENT sind unter folgendem Link zu finden: www.kennzeichnungs-loesungen.de/info/etiketten-herstellung.html
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Elektro-, Daten-/Sprachkommunikation und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment Kennzeichnungs-Sortiment + Etiketten-Herstellung, Farbband-Herstellung und Lohndruck nach Kundenwunsch
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in alle
der EU angehörenden Staaten sowie der Schweiz.
Sortiment mit über 36.000 Brady-Artikeln
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