Ungehörten Stimmen Raum geben: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalt aufgrund der Religion
Posted by PM-Ersteller - 11/08/26 at 02:08:14 p.m.Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit gibt es einen Gedenktag für Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung. Selten zu Wort kommen Mitglieder von religiösen Minderheiten.
22. August | Gemeinsam gegen das Schweigen – für den Schutz der Menschenwürde
Jedes Jahr am 22. August gedenken die Vereinten Nationen der Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung. Doch während Resolutionen verabschiedet und symbolische Daten festgelegt werden, bleibt diese Anerkennung in vielen Teilen der Welt weit von der gelebten Realität entfernt. Inmitten politischer Spannungen und gesellschaftlicher Verfolgung passiert das Entscheidende oft im Verborgenen: Zahllose Stimmen von Betroffenen bleiben ungehört. Sie verstummen unter dem Druck von Repressalien, bürokratischer Gleichgültigkeit oder schlichter Verdrängung aus der öffentlichen Debatte.
An diesem internationalen Gedenktag setzen wir ein klares Zeichen gegen dieses Schweigen. Wir öffnen einen Raum, in dem die Schicksale und Perspektiven derjenigen im Mittelpunkt stehen, die sonst keine Bühne erhalten: einen Ort, an dem man gehört wird, an dem Betroffene wissen, dass sie nicht allein sind, und an dem gemeinsam mit Expertinnen und Experten an echten Schutzmaßnahmen und konkreten Lösungswegen gearbeitet wird.
_“…in der Erkenntnis, dass die offene, konstruktive und respektvolle Debatte von Ideen sowie der interreligiöse, interkonfessionelle und interkulturelle Dialog auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene eine positive Rolle bei der Bekämpfung von religiösem Hass, Aufstachelung und Gewalt spielen können…“_
“ UN-Generalversammlung (Resolution A/RES/73/296)
Warum das Hinsehen und Zuhören jetzt entscheidend ist
Diskriminierung und Gewalt aufgrund des Glaubens oder der Weltanschauung beginnen selten erst mit körperlicher Übergriffigkeit. Sie entstehen dort, wo Betroffenen das Wort entzogen wird, wo Stigmatisierung Raum greift und wo die Zivilgesellschaft wegschaut. Oder wie es der rennomierte Experte Prof. Dr. Massimo Introvigne in Seoul anlässlich der Pressekonferenz zu „Freedom of Religion or Belief and Freedom of Expression in South Korea“ sagte: Es droht die Gefahr, dass aus Intoleranz und Diskriminierung konkrete Gewalt wird.
Das Brechen dieses Schweigens ist der erste und wichtigste Schritt zur Prävention von Diskriminierung und Gewalt.
Ein echter Wandel gelingt nur, wenn wir denjenigen zuhören, die die Konsequenzen religiöser und weltanschaulicher Verfolgung aus erster Hand erfahren haben, und ihre Berichte in wirksame rechtliche sowie gesellschaftliche Schutzkonzepte übersetzen.
Herzliche Einladung zur Teilnahme
Wir laden Vertreterinnen und Vertreter der Presse, der Zivilgesellschaft, der Politik sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen und gemeinsam für die Würde und die Freiheit jedes einzelnen Menschen einzutreten.
* Anlass: Internationaler Gedenktag für die Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung
* Datum: 22. August, Soaltee Hotel by Trip Inn Frankfurt Messe, Oeserstraße 180, 65933 Frankfurt am Main, ab 14 Uhr (15.30 Uhr Beginn der Panels) bis ca. 18.30 Uhr, Eintritt frei (Spende erbeten)
* Schwerpunkte:
* Gehör verschaffen: Erfahrungsberichte und Perspektiven von betroffenen Mitgliedern religiöser Minderheiten im Fokus als Gegengewicht zu presselastiger Aussteigeröffentlichkeit
* Fachlicher Austausch: Diskussion konkreter Schutzmechanismen und Handlungsoptionen mit Expertinnen und Experten
* Dialog fördern: Raum für konstruktiven, interkulturellen, interreligiösen und menschenrechtlichen Austausch
* Programm wird auf der Webseite bald beendet
Lassen Sie uns am 22. August gemeinsam den Stimmen Gehör verschaffen, die sonst ungehört bleiben.
Pressekontakt & Anmeldung:
FOREF Europe, Seidengasse 28/4, 1070 Wien Österreich
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Das Forum for Religious Freedom – Europe (FOREF) ist eine unabhängige, säkulare zivilgesellschaftliche Organisation, die sich dem Schutz der Religions- und Weltanschauungsfreiheit (FoRB) sowie anderer grundlegender Menschenrechte im Einklang mit dem Völkerrecht widmet. FOREF wurde in Wien am 20. Dezember 2005 von Prof. Christian Brünner, ehemaliger Dekan und Rektor der Universität Graz sowie früherer Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat, gemeinsam mit Peter Zoehrer, einem Menschenrechtsaktivisten und Journalisten, gegründet.
FOREF beobachtet, dokumentiert und berichtet aktiv über Verletzungen der Religionsfreiheit sowohl in der OSZE-Region als auch weltweit – unter anderem in China, Pakistan, Malaysia, Korea, Japan und weiteren Ländern. Die Organisation arbeitet regelmäßig mit Institutionen wie den Vereinten Nationen, der OSZE, dem Europarat, nationalen Regierungen sowie zivilgesellschaftlichen Netzwerken zusammen, um Bewusstsein zu schaffen und sich für Opfer religiöser Verfolgung einzusetzen.
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Internationale Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm wegen Religions- und Meinungsfreiheit in Südkorea
Posted by PM-Ersteller - 10/08/26 at 07:08:57 a.m.Fünf internationale Menschenrechtsorganisationen forderten in Seoul die Freilassung des 95-jährigen Shincheonji-Vorsitzenden Lee Man-hee und warnen vor Druck auf religiöse Minderheiten in Südkorea.
SEOUL, Südkorea, 7. August 2026 “ Human Rights Without Frontiers (HRWF) hat gemeinsam mit CAP Liberté de Conscience (CAP LC), das über den ECOSOC-Konsultativstatus bei den Vereinten Nationen verfügt, sowie FOREF, CESNUR und Bitter Winter heute im Seoul Foreign Correspondents‘ Club eine Pressekonferenz zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit sowie zur Meinungsfreiheit in Südkorea abgehalten. Zu den behandelten Themen gehörten Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit betagten religiösen Führungspersönlichkeiten in Untersuchungshaft, einschließlich Fragen der Verhältnismäßigkeit, humanitärer Erwägungen und rechtsstaatlicher Verfahrensgarantien. Die Organisationen forderten die südkoreanischen Behörden auf, die Untersuchungshaft des 95-jährigen Shincheonji-Vorsitzenden Lee Man-hee zu überprüfen und sicherzustellen, dass die rechtliche und administrative Reaktion auf religiöse Minderheiten neutral, verhältnismäßig und im Einklang mit Südkoreas internationalen Menschenrechtsverpflichtungen bleibt – auch mit Blick auf die 83-jährige Frau Hak-ja Han Moon von der Family Federation.
Die heute erörterten Fragen sind Teil eines umfassenderen Musters von Bedenken hinsichtlich der Religions- und Weltanschauungsfreiheit in Südkorea. Anhaltende Bedenken bestehen auch bezüglich der Segero-Kirche in Busan, die Berichten zufolge weiterhin Anfeindungen und behördlicher Überprüfung ausgesetzt ist, obwohl Pastor Son Hyun-bo aus der Haft entlassen wurde.
In der Berichterstattung wurden zudem Fragen zur Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen, zur öffentlichen Feindseligkeit gegenüber einem Moscheeprojekt in Daegu und zur religiösen Rücksichtnahme im Bildungswesen aufgeworfen. HRWF hat in den vergangenen Jahrzehnten die Inhaftierung von Hunderten Zeugen Jehovas in Südkorea als Kriegsdienstverweigerer dokumentiert. Zwar wurde später ein ziviler Ersatzdienst eingeführt, doch Kritiker halten daran fest, dass dieser eher als Strafmaßnahme denn als tatsächlich rechtewahrende Alternative ausgestaltet wurde – insbesondere weil er 36 Monate Dienst in Justizvollzugsanstalten vorsieht, also doppelt so lange wie der reguläre Militärdienst. Jüngste Gerichtsentscheidungen haben zentrale Merkmale dieses Systems zudem gegen verfassungsrechtliche Beanstandungen bestätigt.
Zur Eröffnung der Konferenz erklärte Hans Noot, Associate Director von HRWF, die zur Debatte stehenden Fragen berührten „den Kern einer demokratischen Gesellschaft“. Er warnte, dass die Folgen „weit über eine einzelne Gruppe oder einen einzelnen Fall hinaus“ reichten, wenn religiöse Gemeinschaften stigmatisiert, friedliche Versammlungen eingeschränkt und abweichende Meinungen als ein einzudämmendes Problem behandelt würden. Bei der Konferenz gehe es nicht darum, eine bestimmte Theologie oder Bewegung zu verteidigen, sondern darum, „ein Prinzip zu verteidigen: dass Grundrechte für alle gleichermaßen gelten“.
Thierry Valle, Präsident von CAP Liberté de Conscience, ging auf die Rechtmäßigkeit der Inhaftierung des Vorsitzenden Lee nach internationalem Recht ein. Mit Verweis auf Südkoreas Ratifizierung des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte im Jahr 1990 und der Antifolterkonvention im Jahr 1995 stellte er infrage, ob die Untersuchungshaft eines 95-Jährigen mit diesen Verpflichtungen vereinbar sei. Er betonte, die Unschuldsvermutung müsse Vorrang vor jeder Schuldvermutung haben.
In demokratischen Staaten gebe es alternative Maßnahmen, die verhältnismäßiger und humaner seien und die Unschuldsvermutung sowie die Menschenwürde achteten. Er verwies dabei auf Präzedenzfälle wie die Freilassung von Kardinal Joseph Zen gegen Kaution im Jahr 2022 in Hongkong sowie die Entscheidung Vietnams, den buddhistischen Patriarchen Thich Quang Do unter Hausarrest zu stellen statt ihn zu inhaftieren.
Michael Langhans, Geschäftsführer von FOREF Deutschland, legte eine juristische Analyse vor, in der er infrage stellte, ob die Untersuchungshaft für den Vorsitzenden Lee von der Shincheonji-Kirche notwendig gewesen sei, nachdem die Beweislage für eine Anklageerhebung bereits ausgereicht habe, und ob diese Beweise neutral erhoben worden seien oder vielmehr im Rahmen einer Erzählung, die die Gemeinschaft des Beschuldigten als „Sekte“ oder „Kult“ einordnet. Der Fall werfe eine grundsätzliche Frage für den Gesetzgeber auf: ob Maßnahmen, die faire Wahlen schützen sollen, angewandt werden können, ohne das verfassungsrechtlich und völkerrechtlich garantierte Recht auf Religionsfreiheit auszuhöhlen.
Márk Nemes, stellvertretender Direktor von CESNUR, äußerte sich zu den Auswirkungen der anhaltenden Verfolgung und zu deren möglichen Folgen für Minderheitsreligionen. Er verwies auf drei jüngere wissenschaftliche Untersuchungen in ausgewählten Shincheonji-Gemeinden in Europa, Argentinien und Australien, die jeweils eine besorgniserregende Zunahme der Feindseligkeit gegenüber der ansonsten friedlichen und kooperativen Religionsgemeinschaft feststellten. Er betonte, Shincheonji sei nicht lediglich eine südkoreanische Minderheitenkirche, sondern eine weltweite religiöse Bewegung mit Gemeinden auf allen Kontinenten. Die unverhältnismäßige Verfolgung in Südkorea wirke sich auf das Leben dieser Gläubigen im Ausland aus, deren in den Artikeln 18 und 19 des IPbpR verankerte Freiheiten, ihren Glauben zu äußern und zu praktizieren, unveräußerliche Rechte seien und im laufenden Verfahren berücksichtigt werden müssten.
Massimo Introvigne, Managing Director von CESNUR und Chefredakteur von Bitter Winter, erklärte, Südkorea habe mit der Verhaftung des Vorsitzenden Lee „eine besorgniserregende Grenze überschritten“. Internationale Standards wie die Mandela-Regeln geböten für einen 95-Jährigen, dem ein gewaltloses Delikt vorgeworfen wird, Hausarrest statt Gefängnis. Die Anklagevorwürfe, die an eine gewöhnliche politische Beteiligung von Angehörigen einer religiösen Minderheit anknüpften, erschienen „rechtlich und begrifflich überdehnt“. Er warnte, der Fall füge sich in ein umfassenderes Muster des Drucks auf Minderheitsreligionen im Land ein.
Die Organisationen riefen die südkoreanischen Behörden, die Medien und die internationale Gemeinschaft dazu auf, diese Entwicklungen mit besonderem Augenmerk auf rechtsstaatliche Verfahren, Verhältnismäßigkeit und den gleichen Schutz der Grundrechte zu prüfen, und stellten weiteres Dokumentationsmaterial zur Unterstützung der fortlaufenden Berichterstattung bereit.
Zum Abschluss der Pressekonferenz unterzeichneten die anwesenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein offizielles Schreiben, in dem sie die Regierung der Republik Korea auffordern, den Vorsitzenden Lee unverzüglich aus der Haft zu entlassen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Shincheonji Kirche Jesu Frankfurt e.V.
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Stimme für die Unantastbaren: FOREF.info geht mit neuem Web-Auftritt und investigativen Inhalten an den Start
Posted by PM-Ersteller - 25/03/26 at 08:03:14 a.m.Kampf für die Religionsfreiheit im modernen Design: Die neue deutschsprachige Webseite von FOREF verspricht spannende Inhalte und ein wachsames Auge auf die Religionsfreiheit.
WIEN / ESSEN – 22. März 2026 – In einer Zeit zunehmender globaler und gesellschaftlicher Spannungen meldet sich das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) mit einer komplett neu gestalteten Online-Plattform zurück. Unter foref.info bündelt die Menschenrechtsorganisation ab sofort investigative Berichterstattung, rechtliche Analysen und aktuelle Nachrichten zur Verteidigung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.
Ein digitales Bollwerk gegen Intoleranz
Der Re-Launch von foref.info reagiert auf die wachsende Notwendigkeit, fundierte Informationen über die Diskriminierung religiöser Minderheiten bereitzustellen. Die neue Webseite dient als zentrale Anlaufstelle für Journalisten, politische Entscheidungsträger und Betroffene.
„Religionsfreiheit ist oft das ,Stiefkind‘ der Menschenrechte, doch sie ist der Kanarienvogel in der Kohlemine der Demokratie“, so ein Sprecher von FOREF. „Mit der neuen Plattform wollen wir Missstände nicht nur dokumentieren, sondern eine breite Öffentlichkeit für die schleichende Erosion dieses Grundrechts sensibilisieren.“
Inhaltliche Schwerpunkte: Von staatlicher Übergriffigkeit bis zum gesellschaftlichen Diskurs
Zum Start der neuen Webseite setzt FOREF Akzente mit einer Reihe von tiefgreifenden Artikeln und Dossiers:
Brennpunkt Bildungsfreiheit: Ein aktueller Leitartikel beleuchtet die zunehmenden Konflikte zwischen staatlichen Bildungsplänen und dem Erziehungsrecht religiöser Eltern – eine Debatte, die besonders in Deutschland und Österreich an Schärfe gewinnt.
Analysen zur ,Sekten‘-Gesetzgebung: In einer mehrteiligen Serie untersucht die Redaktion die problematische Verwendung von stigmatisierenden Begriffen durch staatliche Stellen und deren Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit.
Internationale Solidarität: Berichte über die Verfolgung von Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien zeigen auf, wie wichtig die Brückenfunktion des deutschsprachigen Raums für den Schutz der Menschenrechte ist.
Moderne Struktur für maximale Reichweite
Die neue Webseite besticht durch ein responsives Design, eine intuitive Benutzerführung und ein umfangreiches Archiv. Neben tagesaktuellen Meldungen bietet foref.info nun auch:
Hinweisgeber- und Meldesystem bei behördlichen Verstößen gegen die Religionsfreiheit und Hinweisen auf „Sektenstrukturen“ zur transparenten Aufklärung.
Wissenschaftliche Expertisen und Auseinandersetzungen zum Sektennarrativ und zum Schutz religiöser Minderheiten
Experten-Gastbeiträge von namhaften Juristen und Religionswissenschaftlern.
Multimediale Inhalte, die komplexe rechtliche Sachverhalte verständlich aufbereiten.
Ein Frühwarnsystem für drohende Gesetzesänderungen, die die Religionsfreiheit einschränken könnten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Forum Religionsfreiheit Europa
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1070 Wien
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Über FOREF: Das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO). Seit ihrer Gründung setzt sie sich unermüdlich für die Einhaltung von Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein. FOREF arbeitet überkonfessionell und setzt sich für die Rechte aller Menschen ein, unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung.
Pressekontakt: Redaktion FOREF.info E-Mail: langhans@foref.info Web: https://www.foref.info – https://www.foref-europe.org
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