Heizungstechnologie der Zukunft: Jürgen Pillipp spricht über die Trends
Posted by PM-Ersteller - 11/03/21 at 04:03:37 p.m.Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität werden beim Einbau einer neuen Heizung immer wichtiger. Die Heizung der Zukunft wird mit regenerativen Energien betrieben und passt sich den Bedürfnissen an.
Die Energiewende macht sich auch beim Thema Heizen bemerkbar. Immer mehr Menschen setzen statt auf einer Öl- oder Gasheizung auf das Heizen mit regenerativen Energien. Ein Trend, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird, sagt Jürgen Pillipp, Geschäftsführer der Pillipp Haustechnik GmbH mit Sitz in Möhrendorf in der Nähe von Erlangen. „Heizen mit einer Wärmepumpe mit Strom aus regenerativen Energiequellen oder mit nachwachsenden Rohstoffen ist die Zukunft“, so Pillipp, der mit seinem innovativem Handwerksunternehmen auf nachhaltige Lösungen spezialisiert ist.
Für den Trend zu nachhaltigen und CO2-neutralen Heizungen gibt es unterschiedliche Gründe: Attraktive Fördermittel und steigende Energiekosten machen es attraktiver auf Zukunftstechnologien zu setzen. Zudem wünschen sich immer mehr Menschen, in ihrem Wohn- oder Geschäftshaus möglichst energieautark zu sein. Für die Zukunft sieht Jürgen Pillipp jedoch auch beim Thema Energie einen „Nutzungsmarkt“, ähnlich wie dies bei der Mobilität schon der Fall ist: „Wohnungen und Büros können dann mit einer Energie-Flat vermietet werden.“
Die Heizung muss zur Gebäudenutzung passen
Für moderne und ressourcenschonende Heizungen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wichtig ist, dass die Lösung zur Gebäudenutzung passt. In einem Neubau oder in Verbindung mit einer Fußboden- oder Flächenheizung bietet sich eine Heizung mit Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach an. „Hier gibt es auch die Möglichkeit zu smarten Lösungen zu greifen“, sagt Jürgen Pillipp. „Diese Systeme heizen im Winter und kühlen bzw. klimatisieren im Sommer. Die Anlagen integriert im Smart Home lassen sich auch bequem mit einer App über das Smartphone steuern.“
Für Altbauwohnungen mit hohem Energiebedarf empfiehlt Jürgen Pillipp Wärmepumpen dagegen nicht. „Hier sind Pellet- und Holz-Heizungen oder hybride Lösungen besser geeignet, um den Wärmebedarf zu decken.“ Für das Beheizen mehrerer Gebäude können Pellet-Heizungen ebenfalls eine gute Wahl sein. Ebenso bietet Gas als fossiler Brennstoff in Kombination mit einer Wärmepumpe oder Photovoltaikanlage als Hybridanlage eine sinnvolle Alternative.
Trend zu Zukunftstechnologien und Nachhaltigkeit: Von Fördermitteln profitieren
„Die Heizung der Zukunft ist auf jeden Fall nachhaltig und CO2-neutral. Das muss ich jetzt schon in meine Überlegungen mit einbeziehen, wenn ich darüber nachdenke, meine bestehende Anlage zu modernisieren.“ Dafür habe die Bundesregierung im Moment auch eine Vielzahl interessanter Förderprogramme aufgelegt, so Jürgen Pillipp. „Ansonsten gibt es viele attraktive Varianten, die je nach Gebäudetyp und persönlichen Vorlieben der Besitzer eine optimale und zukunftsfähige Lösung sind.“
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Projekten und offenen Stellen gibt es im Internet: www.pillipp.de.
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Freude an der Arbeit, Erfolgsdenken und der Wunsch jeden Tag ein bisschen besser zu werden auch im technischen Bereich: Das ist es, was die Pillipp Haustechnik GmbH aus Möhrendorf bei Erlangen antreibt. Heute zählt das fränkische Familienunternehmen mit 45 Mitarbeitenden zu den modernsten Handwerksunternehmen in der Region. Täglich arbeitet das Team daran, Kunden im Bereich der Haustechnik zu begeistern und für Wärme, Wasser und Lebensqualität zu sorgen. Vom klassischen Handwerk, wie attraktiven Bädern und modernen Heizungsanlagen bis zu Zukunftsthemen wie nachhaltiger Energieerzeugung und digitalen Erlebnissen im Smart Home. Die hohe Qualität erreicht und hält das Unternehmen auch mit regelmäßigen Weiterbildungen und einer aktiven Nachwuchsförderung.
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Christian Stappenbeck: Fördermöglichkeiten für die Modernisierung von Heizungsanlagen nutzen
Posted by PM-Ersteller - 04/03/21 at 08:03:54 a.m.Neue Förderprogramme unterstützen bis zum Jahresende 2021 den Austausch älterer Heizungsanlagen. Bis zu 45 Prozent Zuschüsse sind möglich. Christian Stappenbeck berät.
Bis 2030 will die Bundesregierung die CO2-Emissionen in Deutschland im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent reduzieren. Dafür sollen auch die Heizungen umweltfreundlicher werden. Seit 2020 gibt es deshalb ein neues Förderprogramm für den Austausch und die Modernisierung von Heizungsanlagen. Neu an diesem Förderprogramm ist: Es werden auch bauliche Maßnahmen gefördert, um zum Beispiel die Leitungen zu erneuern oder die Heizkörper. Geschäftsführer Christian Stappenbeck erläutert die Fördermöglichkeiten.
Im Programm „Heizen mit erneuerbaren Energien“ fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz Bafa, zwischen 20 und 45 Prozent der Kosten, die beim Kauf und Einbau einer neuen Heizungsanlage entstehen. „Das halte ich für sinnvoll, dass zukunftsfähige, energiesparende Anlagen unterstützt werden“, sagt der erfahrene Heizungsbau- und Gas-Wasser-Installateur-Meister Christian Stappenbeck. Wie hoch der Prozentsatz der Förderung im Einzelfall sei, hänge davon ab, für welche Anlage sich ein Hauseigentümer entscheide.
„Der Einbau einer Wärmepumpe wird beispielsweise mit 35 Prozent bezuschusst. Wird damit eine alte Ölheizung ersetzt, gibt es dafür noch einmal 10 Prozent. Das sind in Summe bis zu 45 Prozent.“ Auch die Kombination von erneuerbaren Energien mit einer Gas-Brennwert-Heizung, auch als Gas-Hybridheizung bezeichnet, werde gefördert. Als Alternativen zum Öl oder Gas kommen auch Pellet- oder Holzheizungen in Frage. Da es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten gibt, berät Christian Stappenbeck immer individuell und entwickelt ein passendes Gesamtkonzept. „Das muss zum Gebäude passen, aber auch den Eigentümern gefallen“, so Stappenbeck.
Auch begleitende Maßnahmen werden gefördert
Ein Vorteil und gleichzeitig ein Novum der neuen Förderrichtlinie ist: Es werden auch alle begleitenden Maßnahmen bezuschusst. „Das Förderprogramm in Anspruch zu nehmen, lohnt sich auch, um eine alte Elektro-Heizung zu tauschen oder Nachtspeicheröfen zu ersetzen“, erklärt Christian Stappenbeck. Bis zu 50.000 Euro werden gefördert und das Programm gelte für alle Gebäude, die älter als zwei Jahre sind. „Dazu zählten auch Geschäftsgebäude sowie Sport- und Vereinsheime.“
Individuelle Beratung und Informationen
Wer sich für weitere Informationen zum Thema Fördermöglichkeiten und erneuerbare Energien interessiert oder wissen möchte, ob ein Heizungstausch im eigenen Zuhause aktuell sinnvoll ist, kann sich gerne bei den Experten der Stappenbeck GmbH beraten lassen. Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Projekten und offenen Stellen gibt es im Internet: www.stappenbeck.de.
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„Wir sind ein Handwerksbetrieb aus Leidenschaft. Die Elemente Wasser, Wärme und Luft sind unsere Stärke – und das seit 70 Jahren.“ Das ist das Motto der Stappenbeck GmbH mit Sitz in Grevesmühlen. Das Unternehmen plant und realisiert für seine Kunden Traum- und Wohlfühl-Bäder und installiert energieeffiziente und kostensparende Heizungsanlagen nach dem neuesten Stand der Technik. Seit 2008 führt der Heizungsbau- und Gas-Wasser-Installateur-Meister Christian Stappenbeck das Unternehmen in der dritten Generation zusammen mit seinem Vater Hans Stappenbeck. Mit seinen 20 Mitarbeitenden ist das moderne und serviceorientierte Traditionsunternehmen für alle Fragen seiner Kunden da.
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Pillipp Haustechnik: Fördermöglichkeiten für die Modernisierung von Heizungsanlagen nutzen
Posted by PM-Ersteller - 02/02/21 at 09:02:01 a.m.Neue Förderprogramme unterstützen bis zum Jahresende 2021 den Austausch älterer Heizungsanlagen. Damit möchte die Bundesregierung erneuerbare Energien fördern. Bis zu 45 Prozent Zuschüsse möglich.
Deutschland will bis 2030 seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent reduzieren. Dafür sollen auch die Heizungen umweltfreundlicher werden. Deshalb gibt es seit Jahresbeginn ein neues Förderprogramm für den Austausch und die Modernisierung von Heizungsanlagen. Erstmals werden auch bauliche Maßnahmen gefördert, wenn zum Beispiel die Leitungen erneuert oder die Heizkörper getauscht werden. Jürgen Pillipp, Geschäftsführer von Pillipp Haustechnik, gehört zu den Experten für nachhaltige energetische Lösungen und erläutert die Fördermöglichkeiten.
Zuständig für die Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz Bafa. „Im Programm ,Heizen mit erneuerbaren Energien‘ zahlt die Bafa zwischen 20 und 45 Prozent der Kosten, die beim Kauf und Einbau einer neuen Heizung entstehen“, sagt der Geschäftsführer von Pillipp Haustechnik GmbH, Jürgen Pillipp. Er freue sich darüber, dass nachhaltige Lösungen aktuell gefördert werden und er erlebe eine hohe Nachfrage. „Es ist sinnvoll, dass zukunftsfähige, energiesparende Anlagen unterstützt werden“, sagt der erfahrene Meister der Sanitär- und Heizungstechnik.
Wie hoch der Prozentsatz der Förderung im Einzelfall sei, hänge davon ab, für welche Anlage sich ein Hauseigentümer entscheide. „Der Einbau einer Wärmepumpe wird beispielsweise mit 35 Prozent bezuschusst. Wird damit eine alte Ölheizung ersetzt, gibt es dafür noch einmal 10 Prozent. Das sind in Summe bis zu 45 Prozent.“ Auch die Kombination von erneuerbaren Energien mit einer Gas-Brennwert-Heizung, auch als Gas-Hybridheizung bezeichnet, werde gefördert. Als Alternativen zum Öl oder Gas könnten Pellet- oder Holzheizungen dienen. „Es gibt verschiedene, moderne Möglichkeiten erneuerbare Energien einzusetzen“, erklärt Jürgen Pillipp. „Wir beraten immer individuell, weil das Gesamtkonzept für das jeweilige Gebäude und zu den Wünschen des Eigentümers passen muss.“
Auch begleitende Maßnahmen werden gefördert
„Ein Vorteil der neuen Förderrichtlinie ist, dass auch alle begleitenden Maßnahmen bezuschusst werden“, sagt Jürgen Pillipp, „Häufig müssen beim Heizungstausch auch Leitungen und Rohre erneuert, eine Fußbodenheizung einbaut oder die alten Heizkörper getauscht werden.“ Deshalb lohne sich das Förderprogramm auch, um eine alte Elektro-Heizung zu tauschen oder Nachtspeicheröfen zu ersetzen. „Bis zu 50.000 Euro werden gefördert und das Programm gilt für alle Gebäude, die älter als zwei Jahre sind.“ Dazu zählten auch Geschäftsgebäude sowie Sport- und Vereinsheime.
Individuelle Beratung und Informationen bei Pillipp Haustechnik
Wer sich für weitere Informationen zum Thema Fördermöglichkeiten und erneuerbare Energien interessiert oder wissen möchte, ob ein Heizungstausch im eigenen Zuhause aktuell sinnvoll ist, kann sich gerne bei den Experten von Pillipp Haustechnik beraten lassen.
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Projekten und offenen Stellen gibt es im Internet: www.pillipp.de.
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Freude an der Arbeit, Erfolgsdenken und der Wunsch jeden Tag ein bisschen besser zu werden auch im technischen Bereich: Das ist es, was die Pillipp Haustechnik GmbH aus Möhrendorf bei Erlangen antreibt. Heute zählt das fränkische Familienunternehmen mit 45 Mitarbeitenden zu den modernsten Handwerksunternehmen in der Region. Täglich arbeitet das Team daran, Kunden im Bereich der Haustechnik zu begeistern und für Wärme, Wasser und Lebensqualität zu sorgen. Vom klassischen Handwerk, wie attraktiven Bädern und modernen Heizungsanlagen bis zu Zukunftsthemen wie nachhaltiger Energieerzeugung und digitalen Erlebnissen im Smart Home. Die hohe Qualität erreicht und hält das Unternehmen auch mit regelmäßigen Weiterbildungen und einer aktiven Nachwuchsförderung.
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