Gedruckte Informationen in Krisenzeiten: Warum Print als Krisenkanal wichtig bleibt
Posted by PM-Ersteller - 18/03/26 at 11:03:41 a.m.Fallen Strom, Mobilfunk oder Plattformen aus, stoßen digitale Informationsketten an Grenzen. Print bleibt in Krisen ein robustes, verständliches und dauerhaft nutzbares Backup.
Krisenkommunikation steht heute vor einem Widerspruch: Informationen lassen sich digital sehr schnell verbreiten – gleichzeitig wachsen Abhängigkeiten von Energieversorgung, Netzinfrastruktur und IT-Sicherheit. In Ausnahmesituationen können genau diese Abhängigkeiten zum Risiko werden, etwa bei länger andauernden Störungen, Überlastungen oder Cyberangriffen. Behörden reagieren darauf, indem sie Vorsorgewissen nicht nur online, sondern weiterhin auch als gedruckte Checklisten und Ratgeber verfügbar machen. Das Ziel: Handlungsfähigkeit bewahren, wenn der Zugriff auf Websites, Apps oder Social Media eingeschränkt ist – und verlässliche Anleitungen dort platzieren, wo Menschen sie tatsächlich nutzen können.
Für Krisen zählt nicht die Klickrate, sondern ob Inhalte unter Stress korrekt verstanden und umgesetzt werden. Eine Veröffentlichung der American Educational Research Association fasst eine große Synthese zusammen (25 Studien, ca. 470.000 Teilnehmende, Zeitraum 2000-2022): Freizeitlesen auf Papier hängt deutlich stärker mit Lesekompetenz zusammen als Freizeitlesen am Bildschirm. Für Krisenbotschaften bedeutet das: Gedruckte Informationen können helfen, Anweisungen ruhiger und gründlicher zu verarbeiten – besonders, wenn Ablenkung und „Weiterklicken“ zum Problem werden.
Ob Unwetter, technische Störung oder Sabotage – Krisen wirken häufig zuerst auf Verfügbarkeit. Die European Union Agency for Cybersecurity (ENISA) benennt in ihrem Threat Landscape Report 2024 Bedrohungen gegen die Verfügbarkeit als besonders prägend. Auch wenn die Stromversorgung in Deutschland insgesamt sehr zuverlässig ist, dokumentiert die Bundesnetzagentur jährliche Versorgungsunterbrechungen – Ausfälle sind also nicht „unvorstellbar“, nur meist kurz. Im Extremfall können Ereignisse wie der Stromausfall in Berlin nach einem Brandanschlag zeigen, wie schnell kritische Infrastruktur zum Krisenfaktor wird. Gedruckte Aushänge, Notfallkarten und Haushaltsflyer bleiben dabei direkt nutzbar – ohne Akku, ohne Login, ohne Netz.
In der Praxis bewähren sich gedruckte Informationen vor allem dort, wo „Auffindbarkeit“ entscheidend ist: am Schwarzen Brett, im Treppenhaus, an Ausgabestellen, in Arztpraxen, in Filialen oder in Lieferpaketen. Internationale Leitlinien zur Risikokommunikation betonen zudem den Mehrkanal-Ansatz – einschließlich klassischer Materialien wie Informationsblättern. So dokumentieren World Health Organization und European Centre for Disease Prevention and Control in einem Praxisdokument Beispiele, in denen gedruckte Leaflets in klinischen Settings verteilt wurden. Für Unternehmen lässt sich das übertragen: Kurzanleitungen (z. B. „Was tun bei Systemausfall?“), mehrsprachige Hinweise, klare Kontaktwege sowie QR-Codes als Brücke in digitale Updates – aber eben auf einem Medium, das auch im „Offline-Modus“ funktioniert.
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„Gedruckte Informationen sind in Krisen kein Nostalgieprodukt, sondern ein funktionales Redundanz-System: Sie bleiben verfügbar, reduzieren Ablenkung und unterstützen die korrekte Umsetzung von Handlungsanweisungen“, sagt Sebastian Wündrich, Marketing-Manager bei printworld.com
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Gedruckte Informationen ersetzen digitale Kanäle nicht – sie stabilisieren sie. Wer Krisenkommunikation plant, sollte Printprodukte als festen Baustein einer Mehrkanalstrategie betrachten: als dauerhaftes, leicht verteilbares Format für Kernbotschaften, ergänzt durch digitale Updates dort, wo Netze und Geräte verfügbar sind. So steigt die Chance, dass Informationen nicht nur gesendet, sondern auch verstanden und umgesetzt werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Printworld.com GmbH
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Messering 5
01067 Dresden
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fon ..: 0800 8332400
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email : sebastian.wuendrich@printworld.com
Die printworld.com GmbH ist eine mittelständische Onlinedruckerei mit Sitz in Deutschland und beliefert Kunden im In- und europäischen Ausland. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung qualitativ hochwertige Printprodukte spezialisiert und vertreibt diese über ein eigenes Onlineportal https://www.printworld.com
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Leinberger Media unterstützt Jeannette Lenz im Wahlkampf: CI, Web, Social Media & Print
Posted by PM-Ersteller - 09/01/26 at 04:01:52 p.m.Bürgermeisterwahl Hüffenhardt: Leinberger Media setzt für Jeannette Lenz CI, Website, Social Media & Print um – ein Auftritt, der überall wiedererkennbar ist. www.jeannette-lenz.de
Schönbrunn/Hüffenhardt, 9. Januar 2026 – Ein Wahlkampf ist kein Bastelprojekt. Damit Menschen eine Kandidatin schnell einordnen, wiedererkennen und ernst nehmen, müssen Inhalt, Optik und Ton zusammenpassen – auf dem Plakat genauso wie auf dem Smartphone. Genau deshalb unterstützt Leinberger Media aktuell Jeannette Lenz im Wahlkampf in Hüffenhardt und setzt für sie den kompletten Kommunikationsauftritt um: Erscheinungsbild (CI), Internetseite, Social Media sowie Visitenkarten, Flyer und Wahlplakate. Der Claim steht dabei fest und bleibt unverändert: „Klar führen. Miteinander Heimat gestalten.“ Alle Informationen zur Kandidatin und zum Wahlkampf finden sich zentral auf www.jeannette-lenz.de
Ein Auftritt, der überall gleich stark wirkt
Viele Kampagnen scheitern nicht an den Themen, sondern an der Umsetzung: zu viele Stile, zu wenig Linie, wechselnde Botschaften. Im lokalen Wahlkampf ist das doppelt ungünstig, weil Wiedererkennung hier die halbe Miete ist. Unser Ansatz ist daher konsequent: Wir entwickeln ein durchgängiges System, das auf allen Kanälen funktioniert – damit Jeannette Lenz überall klar erkennbar bleibt, egal ob jemand ein Plakat sieht, einen Flyer in die Hand bekommt oder einen Post im Feed entdeckt. Zur Umsetzung gehören ein klar definiertes Corporate Design (Farben, Typografie, Layoutregeln und Bildwelt), eine einheitliche Tonalität sowie Templates und Vorlagen, die schnelle Inhalte ermöglichen, ohne dass es „zusammengebaut“ wirkt. Gerade im Wahlkampf ist das entscheidend: Inhalte ändern sich, Termine entstehen kurzfristig – der Auftritt muss stabil bleiben, auch wenn das Tempo hoch ist.
Website, Social Media und Print: sauber verzahnt statt nebeneinander
Die Website ist im Wahlkampf die digitale Schaltzentrale: Informationen, Themen, Termine und Kontaktmöglichkeiten sollen schnell auffindbar sein und auch mobil einwandfrei funktionieren. Gleichzeitig sorgt Social Media für Reichweite und Nähe im Alltag. Ergänzt wird das durch Printprodukte, die in einer Gemeinde wie Hüffenhardt weiterhin stark wirken – wenn sie klar gestaltet sind und aus der Distanz funktionieren. Bei den Wahlplakaten steht deshalb die Fernwirkung im Mittelpunkt: klare Hierarchie, starke Lesbarkeit und eine Gestaltung, die auch bei schnellen Blicken hängen bleibt.
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Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn
Deutschland
fon ..: 06262 1266
web ..: https://www.leinberger.de
email : info@leinberger.de
Leinberger Media ist eine Werbeagentur mit Sitz in Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis, spezialisiert auf kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. Mit kreativen Lösungen und einem praxisnahen Ansatz unterstützt die Agentur ihre Kunden dabei, die Reichweite zu maximieren, digitale Sichtbarkeit zu stärken und gezielt neue Kontakte zu gewinnen. www.leinberger.de
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Weniger Druck- jetzt auch bei Einladungskarten!
Posted by PM-Ersteller - 06/11/24 at 08:11:04 a.m.Vorbei scheinen nun endgültig auch die Zeiten der gedruckten Einladungskarten zu sein.
Dies zumindest, wenn es nach dem Geschäftsmodell des seit dem ersten November aktiven Heilbronner Unternehmen „Die Kartenfabrik geht
Dort werden online, digitale Einladungskarten gemäß den Wünschen der Kunden designt.
Nach der Gestaltung erhalten die Kunden einen persönlichen Link, den Sie bequem mit Ihren Gästen teilen können.
Diese- einmal produzierte- Karte kann beliebig oft verschickt werden, ohne dass Druckkosten entstehen.
Ein Hauptaugenmerk soll auf Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und dem Schonen von Ressourcen liegen.
Angeboten werden eine Vielzahl an Design-Vorlagen, die es dem Kunden ermöglichen individuell und dem jeweiligen Anlass entsprechende Gestaltungen, der hospitierenden Designer des Unternehmens, zu erhalten.
Besondere Attraktivität für die Kunden verspricht sich der Geschäftsführer von „Die Kartenfabrik“ Herr Nikolaj Arnold davon, dass es auch möglich ist, den exakten Standort des Veranstaltungsortes digital einzufügen und sich via Routenplanung dorthin führen zu lassen.
Zudem bietet diese digitale Lösung die Möglichkeit, dass auch Zu- und Absagen automatisiert abgefragt werden und das nachtelefonieren obsolet wird.
Ebenso können Tagesablauf, Wünsche für den Hochzeitstisch oder die Speisenauswahl integriert werden.
Wer trotz dieser Neuerungen nicht gänzlich auf das Althergebrachte verzichten möchte
und auch die Traditionalisten im Kreise der eingeladenen Personen erfreuen möchte,
bekommt die Möglichkeit auch die notwenigen Daten zu erhalten die zum Druck benötigt werden.
Diese bietet das Unternehmen nämlich auch noch an.
So ganz ist der Glaube an die Durchsetzungskraft des Geschäftsmodell offenbar doch noch nicht, könnte man unken.
Arnold ist jedoch guter Dinge, dass sich sein Projekt durchsetzen wird:
„Wenn man bedenkt wie viel Co2, Energie, Wasser und Abwasser durch den Einsatz digitaler Einladungskarten eingespart wird, geht daran kein Weg vorbei.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Die Kartenfabrik
Herr Nikolaj Arnold
Werderstrasse 87
74074 Heilbronn
Deutschland
fon ..: 0155-10724719
web ..: http://www.diekartenfabrik.com
email : info@diekartenfabrik.com
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
Die Kartenfabrik
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