Berufe in der Luftfahrt – das Ende des Traums vom Fliegen?
Posted by PM-Ersteller - 05/05/20 at 01:05:10 p.m.Die Luftfahrtbranche ist von der Coronakrise stark geschwächt. Welche Berufe im Luftverkehr sind nach der Krise noch attraktiv?
Für viele war es einfach nur ein Kindheitstraum: Fliegen zum Beruf machen! Und so ist auch heute noch der Pilot ein Wunschberuf für viele junge Menschen.
Jahrelang kannte die Luftfahrtbranche nur einen Weg: den nach oben. Immer mehr Menschen und mehr Fracht galt es über die gesamte Welt zu transportieren. Da war das Flugzeug ein ideales Transportmittel, wenn es nötig war, kurze Transportzeiten zu realisieren. Doch in Zeiten von Corona werden ganze Wirtschaftszweige in Frage gestellt, so auch die Luftfahrtbranche.
Solange das Virus die Menschen in Atem hält, wird sich der Luftverkehr nicht normalisieren. Dazu bedarf es nicht einmal den Einreisebeschränkungen und Einreiseverboten vieler Länder. Denn die Menschen haben zu viel Angst, sich im Ausland zu infizieren. Doch mit der Zeit werden die Tonnage und die Passagierzahlen wieder steigen. Auch der Tourismus wird sich erholen. Dennoch wird das zu lange dauern und zu langsam voranschreiten, um jede Fluggesellschaft am Leben zu erhalten. Die Insolvenz droht so mancher Airline, und nicht jede wird zu retten sein. Damit steigt die Arbeitslosigkeit unter Piloten an. Ist das das Ende von Traumberuf Pilot?
Es gibt viele attraktive Berufe in der Luftfahrt. Neben Piloten übernehmen auch Dispatcher, Fluglotsen, Techiker und Servicepersonal interessante und vielseitige Aufgaben rund um den Flughafen und den gesamten Flugbetrieb. Und die meisten Arbeitsplätze werden auch erhalten bleiben. Denn prinzipiell bleibt auch in Zukunft der Luftverkehr für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen unverzichtbar. Und dafür, dass die Fluggesellschaften wieder profitabel werden, sorgt schon alleine das Airline Controlling, mit dem sich die Luftfahrt an den Erfordernissen der Zukunft ausrichtet. Gerade die Notwendigkeit, das Thema Umweltschutz in den Vordergrund zu rücken, wird dazu führen, neue Technologien für das Fliegen zu entwickeln. Und die aktuelle Krise bietet dazu die Chance für Veränderungen in einer ganzen Branche.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland
fon ..: 06815867503
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email : stefan.georg@htwsaar.de
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Anwalt Reiserecht über Reiseplanung in Zeiten des Brexit
Posted by PM-Ersteller - 30/11/19 at 01:11:33 p.m.Ob No-Deal-Brexit oder doch noch ein Abkommen – für die Planung von Flugreisen hängt Einiges davon ab. Zum Beispiel bei der Wahl der Fluggesellschaft.
Wenn Sie mit Ryanair oder Easyjet planen
Brexit hin oder her – London ist eines der weltweit beliebtesten Ziele für Städtereisen! Aber was ist in Zeiten des Brexit zu beachten, wenn man beabsichtigt, einen Flug nach Großbritannien zu buchen?.
Wer einen Flug bei Ryanair oder Easyjet bucht, muss sich keine grauen Haare wachsen lassen, denn Ryanair ist eine irische Fluggesellschaft und die für die europäischen Länder zuständige Tochtergesellschaft von Easyjet hat ihren Sitz in Österreich. Damit bleiben dem Fluggast zumindest bei diesen beiden Fluggesellschaften die Entschädigungsansprüche, welche bei stornierten oder erheblich verspäteten Flügen von der Airline zu bezahlen sind, erhalten.
Wenn Sie mir britischen Airlines planen
Für Flüge mit britischen Fluggesellschaften bleibt abzuwarten, ob sich Briten und Rest-Europa bis zum 31.01.2020 auf einen „Deal“ verständigen können.
Wenn das nicht der Fall ist, es also zu einem harten Brexit kommt, dann dürften die Europäischen Standards und Ansprüche nicht mehr gelten.
Einigen sich hingegen die Briten und die EU auf ein Abkommen, dann ändert sich für Flugreisende im kommenden Jahr erst mal nichts. Denn bis zum Ende des Jahres 2020 gilt dann der „Status Quo“ weiter, damit während dieser Zeit ein vernünftiges Abkommen ausgehandelt werden kann. In der Folgezeit wird es zwischen Großbritannien und der EU wohl inhaltlich vergleichbare Regelungen geben, wie sie jetzt mit der Schweiz und mit Norwegen (beide gehören ebenfalls nicht zur EU) bestehen.
Eine Einigung wäre also auch im Sinne unzähliger Flugpassagiere!
Fragen dazu beantwortet gerne die Autorin Rechtsanwältin Johanna Steinle in der überregional tätigen Kanzlei der Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
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Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
– Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
– Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
– Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
– Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
– Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
– Mietrecht für Mieter und Vermieter,
– Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
– Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
– Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen.
Zur oftmals vernünftigeren und kostengünstigeren Beilegung von Auseinandersetzungen bietet die Kanzlei professionelle Mediation an, beispielsweise in Familienstreitfällen und bei geschäftlichen Meinungsverschiedenheiten.
Die Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.
Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.
Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.
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