Knappheit europäischer Rinder und Regularien sorgen für Engpässe im Lebensmitteleinzelhandel und Gastronomie

Strenge Regularien und ein sinkender Rinderbestand sorgen für Engpässe am Rindfleischmarkt. Die E.Jacobsen GmbH sichert mit hochwertigen Importen aus Südamerika weiterhin stabile Liefermengen.

BildHamburg, 31. März 2025 – Der europäische Rindfleischmarkt steht vor einer der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Eine zunehmende Verknappung europäischer Rinder trifft auf verschärfte gesetzliche Vorgaben und stellt die gesamte Fleischwirtschaft vor neue Hürden. Doch während viele Marktteilnehmer mit Lieferengpässen und Preissprüngen kämpfen, sichert die E.Jacobsen GmbH durch gezielte Importe hochwertiger südamerikanischer Rindfleischprodukte weiterhin eine stabile Versorgung – sowohl für den Großhandel als auch für den Lebensmitteleinzelhandel und verarbeitende Betriebe.

Ursachen für die angespannte Lage am europäischen Rindfleischmarkt

Der europäische Rinderbestand ist bereits seit Jahren rückläufig. Vor allem wirtschaftliche Faktoren, wie steigende Produktionskosten, ein erhöhter Druck auf landwirtschaftliche Nutzflächen und strengere Umwelt- und Tierschutzauflagen, machen es vielen landwirtschaftlichen Betrieben zunehmend schwer, rentabel zu wirtschaften. Die neue EU-Tierwohlverordnung sowie die verschärften Regularien zur Fütterung, Rückverfolgbarkeit und CO?-Bilanzierung setzen zusätzliche Herausforderungen.

Dazu kommen klimatische Einflüsse, die insbesondere in Südeuropa zu Futtermangel und Bestandsreduktionen führten. „In der Folge sehen wir einen deutlichen Angebotsrückgang bei gleichzeitig stabiler bis wachsender Nachfrage – vor allem aus der Gastronomie und dem hochwertigen Lebensmitteleinzelhandel“, erklärt Thomas Bär, Geschäftsführer der E.Jacobsen GmbH.

Für Großhändler und Lebensmitteleinzelhandel bedeutet diese Entwicklung spürbare Unsicherheiten bei Einkaufspreisen, Planbarkeit und Warenverfügbarkeit.

E.Jacobsen GmbH bietet mit Südamerika eine stabile und hochwertige Alternative

Die E.Jacobsen GmbH begegnet dieser Situation mit einer klaren Strategie: Die langjährige Partnerschaft mit ausgewählten Produzenten in Südamerika sichert auch in dieser Marktlage gleichbleibend hohe Qualität und stabile Liefermengen. Argentinien, Brasilien und Uruguay gehören zu den renommiertesten Rindfleischproduzenten weltweit und bieten durch große Weideflächen, nachhaltige Zuchtmethoden und langjährige Exporterfahrung ideale Voraussetzungen, um die europäische Knappheit abzufedern.

„Durch unser internationales Beschaffungsnetzwerk und enge Beziehungen zu vertrauensvollen Partnerbetrieben können wir weiterhin bedarfsgerecht liefern – in gewohnter Premium-Qualität“, betont Jan Tilsner, Prokurist der E.Jacobsen GmbH. „Gerade für unsere Kunden im Food Service, im Cash & Carry-Bereich sowie dem Lebensmitteleinzelhandel bleibt Verlässlichkeit entscheidend, um den eigenen Betrieb wirtschaftlich führen zu können. Hier verstehen wir uns als Partner auf Augenhöhe.“

Hochwertiges Premium-Rindfleisch für anspruchsvolle Zielgruppen

Das Sortiment der E.Jacobsen GmbH umfasst eine große Auswahl an Premium-Rindfleisch, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen: Vom klassischen Lebensmittelgroßhandel über Food Service bis hin zur fleischverarbeitenden Industrie. Ob argentinisches Sirloin-Steak, brasilianisches Filet oder Grain Fed Cuts für höchste Ansprüche – die E.Jacobsen GmbH bietet Fleischspezialitäten, die sowohl in der Spitzengastronomie als auch im Qualitätssegment des Einzelhandels gefragt sind.

Durch die hohe Nachfrage nach verlässlicher Produktqualität und Lieferfähigkeit ist die E.Jacobsen GmbH ein wichtiger Partner für Küchenchefs, Einkäufer und Fleischveredler. „Unsere südamerikanischen Steaks überzeugen durch Zartheit, Marmorierung und Geschmack. Diese Eigenschaften sind für Profis in der Gastronomie genauso wichtig wie eine verlässliche Lieferkette und kalkulierbare Preise“, so Thomas Bär weiter.

E.Jacobsen GmbH – Best in meat, auch in schwierigen Zeiten

Seit über 70 Jahren steht die E.Jacobsen GmbH für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Unter dem Slogan „Best in meat“ setzt das Hamburger Unternehmen auf kompromisslose Fleischkompetenz – immer im Sinne seiner Kunden. Dazu gehören neben transparenten Lieferketten und konsequenter Qualitätskontrolle auch ein klares Bekenntnis zu nachhaltigem Handeln und tiergerechter Aufzucht.

In Zeiten von Angebotsverknappung und Marktunsicherheiten beweist das Unternehmen seine Stärke: Flexibilität, langjährige internationale Partnerschaften und der Fokus auf Premium-Qualität machen die E.Jacobsen GmbH zu einem der führenden Anbieter im deutschen Fleischgroßhandel – und zu einem verlässlichen Partner für Handel, Gastronomie und Industrie.

Über die E.Jacobsen GmbH

Die E.Jacobsen GmbH zählt zu den führenden Fleischimporteuren und Fleischgroßhändlern für Premium-Fleischqualität in Europa. Mit über 70 Jahren Tradition und Erfahrung steht das Unternehmen für Qualität, Nachhaltigkeit und Vertrauen. Unter dem Slogan „Best in meat“ setzen die engagierten Fleischexperten der E.Jacobsen GmbH alles daran, ihren Kunden stets die bestmögliche Fleischqualität zu liefern.

Das Rindfleisch stammt aus artgerechter und verantwortungsvoller Zucht von sorgfältig ausgewählten Partnerbetrieben weltweit. Dabei legt das Unternehmen aus Hamburg großen Wert auf eine transparente Lieferkette und nachhaltige Produktionsmethoden, um eine ressourcenschonendere Fleischwirtschaft aktiv zu fördern.

Als verlässlicher und leistungsstarker Partner für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH), Food Service, Cash & Carry Märkte sowie die fleischverarbeitende Industrie bietet die E.Jacobsen GmbH ein breites Sortiment an Premium-Fleischspezialitäten und maßgeschneiderten Eigenmarken. Mit den jüngsten Erfolgen – einer Gold- und Silbermedaille bei der World Steak Challenge 2024 – setzt das Unternehmen neue Maßstäbe und unterstreicht seine Spitzenposition in der internationalen Fleischbranche.

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E. Jacobsen Fleischimport und Fleischgroßhandel

Qualitäts­führerschaft und exzellente Branchen­expertise – das macht Jacobsen zum führenden Fleischimporteur Europas! Seit mehr als 70 Jahren handelt die E. Jacobsen GmbH direkt am Hamburger Hafen mit Fleisch aus nahezu allen Regionen der Welt.

Es sind dabei die exzellente Branchenexpertise unseres mehrsprachigen, engagierten Teams sowie der weltweite Ausbau unserer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten und Kunden, die unser Unternehmen im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt haben. Aus gutem Grund zählen wir heute zu einem der international führenden Fleischimporteuren und Fleischgroßhändlern Europas und importieren unser Sortiment aus nahezu allen Regionen der Welt – von Deutschland bis nach Neuseeland und Argentinien. Unser Slogan „Best in meat“ definiert dabei das Selbstverständnis unserer erfahrenen Fleischexperten, denn für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden stets die bestmögliche Fleischqualität in kompromissloser Frische zu liefern – und das zu einem fairen Preis!

Im Sinne der Nachhaltigkeit – den Wandel mitgestalten

Heute schon an morgen denken – bei Jacobsen nicht nur ein Werbeslogan, sondern tagtäglich gelebte Praxis. Denn gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden arbeiten wir beständig daran, den Wandel in der Fleischbranche erfolgreich mitzugestalten. Für einen nachhaltigeren und verantwortungsvollen Fleischhandel auf höchstem Niveau – heute wie morgen.

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Wagyu-Rinderzucht als profitable Alternative zu Dumpingpreisen und Massentierhaltung

Eine gesunde Gesellschaft braucht eine gesunde Landwirtschaft

Bild– Inflation, Engpässe, Tierwohl, Nachhaltigkeit: Die Widersprüche und Spannungen in der Landwirtschaft sind groß.

– Als größter Wagyu-Züchter Europas bietet Marblelution mit seinem Zucht-Partnerprogramm ein planbares Geschäftsmodell für Landwirte.

– Diese wertvolle Alternative zu unfairen Produktions- und Handelsbedingungen kann dabei helfen, die Existenz kleinerer Höfe zu sichern und die Mittel für notwendige Transformationsprozesse in der Viehhaltung zu erwirtschaften.

– Marblelution stellt sich als Gemeinschaft der besten Wagyu-Züchter Europas den Herausforderungen der Zukunft und plädiert für Investitionen in ein gesundes und unabhängiges Ernährungssystem.

Zunehmende Regulierungen und enormer Preisdruck, ein verändertes Preisbewusstsein in Zeiten der Inflation, sinkende Anteile des Haushaltseinkommens für Lebensmittel und steigende Qualitätsanforderungen auf Verbraucherseite stellen die Landwirte vor große Herausforderungen und zeigen einige der derzeitigen Spannungsfelder auf. Gleichzeitig beweisen Tierhaltungs- und Lebensmittelskandale in Deutschland immer wieder, wie wichtig eine verantwortungsvolle und regionale Versorgung für die Gesundheit unserer Gesellschaft ist. Ganz aktuell geht es in diesem Zusammenhang auch um eine unabhängige Versorgung mit Lebensmitteln, die nur durch solide landwirtschaftliche Strukturen gelingen kann.

Marblelution sichert Existenzen und landwirtschaftliche Strukturen in Europa
Marblelution ist eine Gemeinschaft der besten Wagyu-Züchter in mittlerweile 31 Regionen Europas. Von der Idee in 2013 haben die vier Gründer der Marblelution – Tobias Becker, Robert Becker, Stefan Rottensteiner und Sebastian Röttcher – bis heute ein revolutionäres Partnerprogramm entwickelt, das die Existenz von kleinen Höfen sichert und landwirtschaftliche Strukturen bewahrt. Durch ihre eigene landwirtschaftliche Erfahrung und Ausbildung haben die Marblelution-Gründer ein besonders gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Landwirte. Auf dieser Grundlage entwickelten sie mit der Unternehmensgründung im Jahr 2015 ein Zuchtprogramm für Wagyu-Rinder, das kleinen Höfen ein planbares, sicheres Einkommen garantiert.

Dafür erfolgt der Ankauf der Zuchttiere und der Verkauf der Kälber zu festgelegten Konditionen. Die Vermarktung der Wagyu-Rinder übernimmt Marblelution mit seinem großen Netzwerk im Handel sowie der Spitzengastronomie. Bei der Aufzucht begleitet ein Team aus Zucht-, Haltungs- und Fütterungsexperten die Landwirte und garantiert die gleichbleibend hohe Qualität der Rinder. So haben die beteiligten Partner-Höfe pro Zuchttier einen kalkulierbaren Umsatz und Gewinn, unabhängig von Preisschwankungen am Markt. Der Grund dafür ist die Vermeidung weiterer Zwischenhändler, wie etwa bei der Milchvermarktung, die mit jedem Handelsschritt das Zigfache der Erzeugerpreise verdienen. Zudem ist Premium-Rindfleisch vom Marktdruck durch Konzerne und Discounter ausgenommen, was eine vernünftige Preisgestaltung wesentlich erleichtert.

Gleichzeitig wird das Marblelution Partnerprogramm so zu einem echten Gamechanger in der Fleischwirtschaft, weil Tiere fortan nach Qualität und nicht länger nach Gewicht bezahlt werden. Das System der Massentierhaltung beruht auf dem umgekehrten Konzept und bezahlt vorrangig Masse. Marblelution übernimmt mit seinem Fütterungs- und Haltungskonzept hingegen mehr Verantwortung für das Wohl von Mensch, Tier und Natur.

Aus Missständen nötige Konsequenzen ziehen
Die Gründer zogen aus diesem Missstand die nötigen Konsequenzen und vermarkteten ihr Fleisch in den Anfangsjahren bei regionalen Gastronomen selbst. „Mit dem Marblelution-Konzept knüpfen wir an unsere Erfahrungen aus dieser Anfangszeit an. Es soll eine Anregung dafür sein, die komplette Lebensmittel-Erzeugung zu überdenken. Natürlich rettet die Wagyu-Zucht alleine nicht die Landwirtschaft. Aber mit Marblelution machen wir uns für eine neue Form der Landwirtschaft stark, die Mensch und Tier gleichermaßen zugutekommt. Mit unseren revolutionären Qualitäts- und Werte-Standards im Umgang mit Mensch, Tier und Natur stehen wir für Wertvolligkeit, die neue Nachhaltigkeit und setzen uns für ein gutes Auskommen der Landwirte auf Basis einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Produktion ein“, erklärt Tobias Becker.

Höhere Einnahmen für Landwirte durch Premium-Rinder
Viele, gerade auch jüngere Landwirte wollen ein System, das auf Kosten des Tierwohls, der Erzeuger und der Gesundheit der Konsumenten wirtschaftet, nicht länger mittragen. Gleichzeitig bedeutet die Umstellung auf nachhaltige Tierhaltungsmethoden hohe Investitionen und Risiken. Hier setzt das Partnerprogramm von Marblelution an und unterstützt Landwirte durch die höheren Einnahmen aus dem Verkauf der Wagyu-Rinder bei notwendigen Investitionen auf dem Hof. Gleichzeitig begleitet das Partnerprogramm die Zuchtbetriebe mit modernsten Haltungs- und Fütterungskonzepten. Der größte Unsicherheitsfaktor entfällt dabei, denn Marblelution garantiert den Rückkauf der Tiere.

Mittlerweile hält Marblelution gemeinsam mit 72 Partner-betrieben in Deutschland (54), Österreich (12) und Italien (6) mehr als 4.000 Wagyu-Rinder und erarbeitete sich in den letzten Jahren den Status des größten Wagyu-Züchters Europas mit Herden in Deutschland, Österreich und Italien. Dieses Wachstum ist gleichzeitig Ausdruck des stetig wachsenden Markts für regionales Premium-Rindfleisch. Wagyu-Rinder stehen an der Spitze dieses Marktsegments. Das Partnerprogramm von Marblelution fängt die Risiken für den einzelnen Betrieb auf, die durch die Komplexität der Wagyu-Zucht oder die anspruchsvolle Vermarktung der Rinder entstehen können. Neben der Zuchtpartnerschaft bietet das Unternehmen auch eine Mastpartnerschaft an.

Profitable Alternative gegen Preisdumping
Mit diesen Möglichkeiten bietet Marblelution Landwirten eine profitable Alternative zum Beispiel zur Milchwirtschaft. Dabei ist die Hofstruktur in der Regel bereits gut auf die angestrebte Haltung der Wagyu-Rinder ausgelegt, die den Versuch mit einer kleinen Wagyu-Aufzucht erleichtert. In Zeiten, in denen ein Liter Mineralwasser mehr kostet als ein Liter Milch, stellt die Investition in die Wagyu-Zucht mit Marblelution eine lohnenswerte Option zum Preisdumping der Milchhändler dar. Dabei werden die vereinbarten Preise von Marblelution für einen Zeitraum von 10 Jahren garantiert und machen die gesamte Investition transparent und kalkulierbar.

„In Regionen, in denen kleinere Betriebe aufgeben müssen, verändern sich in der Konsequenz auch die sozialen Strukturen. Große Konzerne übernehmen das Land und die Anlagen, Großbetriebe mit prekären Arbeitsplätzen entstehen und die Qualität leidet. Marblelution ist angetreten, die Existenzen kleiner und mittlerer Höfe zu sichern. Damit von steigenden Lebensmittel-Preisen endlich wieder die profitieren, die sie auch herstellen“, sagt Stefan Rottensteiner, Marblelution-Mitgründer und Wagyu-Züchter aus Südtirol.

Verlässliche Partnerschaften sichern regionale Produktion
Mit seinem Angebot für Premium-Rindfleisch richtet sich das Unternehmen Marblelution an den spezialisierten Einzel- und Großhandel sowie die gehobene Gastronomie. Durch die verlässlichen Partnerschaften im Markt kann die Zuchtgemeinschaft regionale Strukturen stärken. Denn die vertraglich zugesicherten Abnahmebedingungen bieten den Bauern vor Ort ein kalkulierbares Einkommen, das weniger lukrative Betriebszweige querfinanzieren kann. In einer Zeit, in der einzelne Absätze zwar steigen, aber die Erlöse für den jeweiligen Betrieb durch anderweitig gestiegene Kosten immer geringer werden, ist ein sicheres Einkommen entscheidend.

Nur so bleibt regionale Produktion möglich.
Der Abbau von Tierhaltung bedeutet immer auch den Abbau von landwirtschaftlichen Betrieben. Schließlich stammen 60% der Verkaufserlöse der Höfe aus der Viehzucht. Dennoch liegt der Schlüssel zum Erhalt kleinerer Betriebe nicht in der Masse, sondern in der Qualität der Tiere. Die Aufzucht von Wagyu-Rindern ermöglicht Landwirten durch höhere Verkaufserlöse auch Bereiche mit schwächerem Gewinn weiter zu verfolgen. Der Bauernhof als Mischbetrieb, etwa mit begleitender Gemüseproduktion.

74% wollen Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln
Während z.B. bei unseren Nachbarn in Frankreich etwa 10.000 Betriebe jährlich aufgeben, möchte Marblelution diesen Strukturwandel in den ländlichen Regionen durch das revolutionäre Partnerprogramm aufhalten. Nur durch ein gutes Auskommen der Landwirte und Viehzüchter können wir in Zukunft mit einer gesunden Versorgung rechnen. Denn für den Umbau der Landwirtschaft hinsichtlich Nachhaltigkeit und Tierwohl ist finanzielle Sicherheit unverzichtbar. Durch sie können Landwirte ihrer Arbeit nachgehen und Tiere in regionalen Betrieben verantwortungsvoll aufziehen. Das ist das Gegenteil von billiger Massenproduktion und sichert die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln vor Ort.

Laut einer Statista-Umfrage von 2022 gehören diese Effekte zu den für die Verbraucher wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft. 74% der Befragten geben an, dass Landwirte die Bevölkerung mit einer Vielfalt hochwertiger und gesunder Lebensmittel versorgen sollten, 65% ist das Wohlergehen der Nutztiere wichtig und 59% setzen sich für den Schutz von Umwelt und Natur durch die Landwirtschaft ein. Besonders preisgünstige Lebensmittel zu erzeugen, sehen dagegen nur 8% der Befragten als Aufgabe der Landwirte an. Der Wert regionaler und verantwortungsvoll erzeugter Lebensmittel ist den Verbrauchern also offensichtlich bewusst.

Missstände und Skandale in Großbetrieben zur Fleischproduktion zeigen immer wieder, dass der Umbau hin zu regionaler und nachhaltiger Versorgung im Sinne der gesamten Gesellschaft ist. Ein hohes Maß an Tierwohl ermöglicht letztlich eine gesunde und hochwertige Ernährung für Menschen.

Zu: https://marblelution.com/zuchtpartnerinnen-landwirtinnen

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Herr Tobias Becker
Friedrichswerther Str. 4A
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Über Marblelution:
Wir sind regionales Wagyu in garantierter Spitzenqualität. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel, Gastronomie und Landwirtschaft übernehmen wir Verantwortung für Mensch, Natur und Tier und bringen die Tierhaltung in Europa auf das höchstmögliche Qualitäts-Niveau. Marblelution verspricht die wertvollsten Tiere der Welt. Dank revolutionärer Qualitäts- und Wertestandards in Zucht, Haltung und Fütterung.

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IFFA 2019: agmadata zieht positives Messe-Resümee

IT-Partner der Lebensmittelbranche kann von Internationalisierung und Professionalisierung der Besucherströme profitieren

BildNikolausdorf, 14. Mai 2019. agmadata schließt die IFFA 2019 mit einem positiven Fazit ab. Unter dem Standmotto „Wenn heute schon morgen wäre“ hat der IT-Partner der Lebensmittelbranche auf der internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft in Frankfurt vom 4. bis 9. Mai 2019 die kommende Generation seiner innovativen Software und Dienstleistungen präsentiert. Der Standpartner CRON Systems-Automation ergänzte das Messe-Angebot durch seine Lösungen für die softwarebasierte Perfektion der innerbetrieblichen Food-Logistik. Zum Messeschluss am Mittwoch zeigten sich beide Unternehmen mit der Messeresonanz zufrieden, führten diese aber auch einstimmig auf einen Anstieg der internationalen Besucher zurück.

„Mit unserem ERP-System iFood richten wir uns ausschließlich an Kunden in den deutschsprachigen Ländern“, berichtet agmadata-Geschäftsführer Helmut Voßmann. „Und da muss man klar sagen, dass der Besuch im Vergleich zu 2016 merklich zurückgegangen ist – sowohl insgesamt, als auch ganz erheblich aus dem klassischen Fleischerhandwerk.“ Im Vorfeld bereits vereinbarte Termine mit bestehenden Kunden oder Interessenten machten den Ausfall jedoch mehr als wett. „Die Wochenendtage braucht die Messe damit aber definitiv nicht mehr“, findet Voßmann und plädiert für eine Verkürzung der Messezeit auf vier Tage.

Standpartner CRON Systems-Automation hat zum ersten Mal auf der IFFA ausgestellt. „Im Vergleich mit früheren Besuchen auf der Messe fiel sofort auf, wie wenig Deutsch zu hören war“, berichtet der Geschäftsführer Steffen Strunk. „An die 70 Prozent internationale Besucher, wie sie der Veranstalter gezählt hat, dürften es auch bei uns gewesen sein. Dabei war die Nachfrage nach Automatisierungsprojekten in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie erfreulich hoch.“ So hat sich die IFFA 2019 für CRON unter anderem durch neue Geschäftsanbahnungen in Russland und Argentinien als sehr erfolgreich dargestellt.

Auch agmadata konnte letztlich von den Besucherströmen aus dem Ausland profitieren. „International hat unsere neue Plattform 360°efood als erstes digitales Ecosystem der Farm- & Food-Branche großen Anklang gefunden, beispielsweise aus Australien, Dänemark oder Kanada“, freut sich Voßmann. 360°efood basiert auf dem Industrial Data Space (IDS) von Fraunhofer, über den Geschäftspartner Daten interoperabel austauschen können und dabei immer das Selbstbestimmungsrecht über ihre Datengüter behalten. „Auch wenn die deutsche Fleischwirtschaft offensichtlich noch nicht so weit ist, kann sich das bis zur IFFA 2020 ja immer noch ändern“, schmunzelt der ausgebildete Tierwirtschaftsmeister.

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Über agmadata
Seit über 30 Jahren unterstützt agmadata die Lebensmittelbranche als IT-Partner. Mit iFood bietet das Unternehmen ein modernes webbasiertes ERP-System, das eigens auf die Prozesse von Fleisch, Fisch oder sonstigen Lebensmitteln verarbeitenden Betrieben ausgerichtet ist. Das Produkt wurde in enger Zusammenarbeit mit einigen der innovativsten der gut 1.000 Anwender von agmadata entwickelt, darunter ebenso Nutzer aus Groß-unternehmen wie aus mittelständischen Industriebetrieben und Handwerks-betrieben. Über zahlreiche Einzelmodule lässt sich iFood individuell zu einem bedarfsgerechten Werkzeug zusammenfügen, das gegenwärtige und zukünftige Arbeitsprozesse auf allen Unternehmensebenen, bis hin zu Maschinen und Messgeräten, überschaubar abbildet und optimiert.

360°efood ist das erste digitale Ecosystem der Farm- & Food-Branche, in dem sich alle direkten und indirekten Prozessteilnehmer wiederfinden. Es basiert auf dem Industrial Data Space von Fraunhofer, einer Entwicklung für digitale Souveränität in Geschäftsökosystemen. Als Mitglied in der International Data Spaces Association treibt agmadata die IDS-Architektur Farm & Food voran und realisiert mit 360°efood unterschiedlichste Use Cases von der Tierproduktion bis zum Lebensmittel auf dem Teller. Weitere Informationen unter www.360efood.eu.

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