AVEL-Systemtechnik GmbH präsentiert Qubus Dach: Terrassenüberdachung ohne sichtbare Neigung in Kubus-Optik

Das Qubus Dach der AVEL-Systemtechnik GmbH ist eine Terrassenüberdachung ohne sichtbare Neigung – dank seitlicher Blenden entsteht eine geradlinige Kubus-Optik mit umlaufender Beleuchtung.

BildDie AVEL-Systemtechnik GmbH aus Ebersbach an der Fils erweitert ihr Sortiment um eine neue Terrassenüberdachung mit klarer geometrischer Formsprache. Das sogenannte Qubus Dach wird ab sofort in Baden-Württemberg angeboten und richtet sich an Eigenheimbesitzer, die Wert auf eine reduzierte, rechtwinklige Architektur ihrer Außenflächen legen. Charakteristisch für das neue Modell ist eine Terrassenüberdachung ohne sichtbare Neigung: Links und rechts verläuft jeweils ein 32,5 Zentimeter hoher und 111 Millimeter breiter Blendbalken, der das technisch notwendige Gefälle der Dachfläche optisch kaschiert. Von außen betrachtet entsteht dadurch eine streng horizontale Linienführung, die an einen architektonischen Kubus erinnert. Die Pfosten sind mit einem Querschnitt von 170 mal 170 Millimetern ausgeführt und nehmen die dreiteilige Konstruktion der Blenden formal auf. Mit dem Qubus Dach ergänzt der Hersteller seine bestehende Produktfamilie im Segment klassischer Terrassendächer.

Vom Satteldach zum Kubus

Im Bereich privater Überdachungen hat sich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Wandel der gestalterischen Präferenzen vollzogen. Während früher geneigte Satteldach- oder Pultdach-Konstruktionen den Markt prägten, bevorzugen Bauherren heute zunehmend klare Linien, kubische Baukörper und flache Dachabschlüsse. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der modernen Wohnarchitektur wider, in der Flachdächer und reduzierte Fassadengliederungen zum Standard geworden sind. Eine Terrassenüberdachung muss sich in diese Formensprache einfügen, darf technisch aber nicht auf eine Dachneigung verzichten – ein Mindestgefälle ist für den Wasserablauf konstruktiv zwingend notwendig. Genau an diesem Punkt setzen Produkte mit kaschierter Neigung an: Sie ermöglichen die optisch wirksame Anmutung eines Flachdachs, ohne die bauphysikalischen Anforderungen an Entwässerung und Statik zu verletzen. Der Bedarf an entsprechend konzipierten Systemen ist insbesondere im süddeutschen Eigenheimbau in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen.

Details und Ausstattung

Technisch orientiert sich das Qubus Dach eng am bewährten TP20-System des Herstellers, bringt jedoch eine eigenständige Gestaltungssprache mit. Das Tragwerk besteht aus Pfosten im Format 170 × 170 Millimeter, die – wie auch die seitlichen Blenden – in einer dreiteiligen Profilstruktur gefertigt sind. Die Blenden mit einer Höhe von 32,5 Zentimetern und einer Breite von 111 Millimetern verdecken das Dachgefälle so vollständig, dass von vorne und hinten keine Schräge wahrnehmbar bleibt. Ein zusätzliches Ausstattungsmerkmal ist die Möglichkeit zur umlaufenden Integration von Beleuchtungselementen entlang der Rahmenkonstruktion. Diese Option steht zur Verfügung, sofern das Dach nicht mit einer Schiebeanlage kombiniert wird – bei Ausstattung mit Schiebeelementen entfällt die umlaufende Beleuchtung konstruktionsbedingt. „Das Qubus Dach ist für Bauherren gedacht, die eine Terrasse nicht nur überdachen, sondern architektonisch zu Ende denken wollen“, sagt Alexander Dederer, Geschäftsführer der AVEL-Systemtechnik GmbH. „Die kaschierte Neigung war für uns die logische Antwort auf viele Kundenanfragen der letzten Monate.“

Bedeutung und Ausblick

Mit dem neuen Modell adressiert der Fachbetrieb aus dem Landkreis Göppingen eine Zielgruppe, die bislang häufig zwischen gestalterischem Anspruch und technischer Machbarkeit abwägen musste. Die Kombination aus klarer Kubus-Optik, umlaufender Beleuchtungsoption und etabliertem TP20-Unterbau erlaubt es, auch anspruchsvolle architektonische Vorgaben umzusetzen, ohne auf bewährte Konstruktionsprinzipien zu verzichten. Für das Unternehmen ist die Einführung Teil einer laufenden Sortimentsentwicklung: AVEL-Systemtechnik betreibt sein Montagegebiet regional in einem Umkreis von rund 80 Kilometern um Ebersbach an der Fils und setzt Projekte in der Regel innerhalb von sechs bis acht Wochen von der Beratung bis zur fertigen Montage um. Die Planung des Qubus Dachs erfolgt wie bei allen Modellen des Herstellers individuell, die Fertigung findet bei deutschen und europäischen Premiumherstellern statt. Bauherren in Baden-Württemberg erhalten weiterführende Informationen zum neuen Qubus Dach sowie zur gesamten Produktpalette unter www.avel-systemtechnik.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AVEL-Systemtechnik GmbH
Herr Alexander Dederer
Hauptstraße 118
73061 Ebersbach an der Fils
Deutschland

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web ..: https://www.avel-systemtechnik.de
email : post@avel-systemtechnik.de

Die AVEL-Systemtechnik GmbH mit Sitz in Ebersbach an der Fils ist ein Fachbetrieb
für maßgefertigte Terrassenüberdachungen, Lamellendächer, Schiebewände, Carports
und Beschattungssysteme. Das Unternehmen ist offizielles Gibus Atelier und bietet
Planung, Lieferung und Montage aus einer Hand. Das Einzugsgebiet umfasst Baden-
Württemberg im Umkreis von rund 80 Kilometern um den Firmensitz.

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Brienner Straße 29
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Erfüllung eines „Rotklinkertraums“ in Hamburg-Blankenese – mit vier Oberlichtern von Glasolux

Den Charme der historischen Rotklinkervilla erhalten und durch einen modernen Anbau für maximale Wohnlichkeit ergänzen: Dies war das Ziel des Sanierungsprojekts inklusive Anbau in Hamburg-Blankenese.

BildHamburg / Bielefeld. Nach gut zwei Jahren Sanierung und Renovierung inklusive Um- und Anbau war es im Juni 2024 so weit: Die Familie Hauschildt konnte in ihr neues Zuhause, eine wiederhergestellte Rotklinkervilla im Hamburger Stadtteil Blankenese, einziehen. Beschauliche Fischerhäuser mit Fachwerk und Vorkriegsvillen prägen das Erscheinungsbild dieser bevorzugten Wohngegend an der Unterelbe. Die berühmte „Hamburger Kaffeemühle“ mit ihrem nahezu quadratischen Grundriss, der würfelähnlichen Gebäudeform, der verklinkerten Fassade und dem relativ steilen Zelt- oder Walmdach dürfte für den Bestandsbau Pate gestanden haben, der für das neue Heim der vierköpfigen Familie aufwändig umgestaltet und durch den Anbau erweitert wurde.

Mit dem Umzug erfüllte sich endlich ihr lang gehegter „Rotklinkertraum“. Unter diesem Namen führt die Hausherrin, Natascha Hauschildt, auf Instagram ein Bautagebuch. Es bietet den Followern spannende Einblicke in den Baufortschritt und beleuchtet die handwerklichen Hintergründe.

Licht und Beleuchtung spielen auch in einem anderen Sinne eine wesentliche Rolle – insbesondere für den modernen Anbau auf der Nordseite der 1933 errichteten Rotklinkervilla. Hier galt es, möglichst viel natürliches Tageslicht in den Innenraum zu leiten, und zwar nicht nur durch seitliche Fenster, sondern auch mithilfe von vier Oberlichtern des Bielefelder Herstellers Glasolux.

Abweichung vom vorherrschenden Baustil schafft neue Freiheiten

Dies war nur durch eine genehmigte Abweichung von der vor Ort gültigen „Gestalterischen Erhaltungssatzung“ der Hansestadt möglich. Peer Schwenke vom Hamburger Architekturbüro scoopstudio wurde von den Eigentümern mit der Planung aller Baumaßnahmen beauftragt und blickt zurück: „Die Rahmenbedingungen sahen ursprünglich vor, den für Blankenese typischen baulichen Charakter zu bewahren, und beinhalteten neben den vorgesehenen Farben für die Fassaden auch ein Sattel- oder Walmdach mit mindestens 20 Grad Neigung, und zwar auch für den Anbau. Dies hätte optisch allerdings einen seltsamen Eindruck erweckt – als habe man vor das Haus nochmals eine kleinere Version der Villa gestellt. Und so wurde der Antrag gestellt und auch bewilligt, den Anbau abweichend vom Baustil des Hauptgebäudes zu gestalten. Aus diesem Grund konnten wir diesen Erweiterungsbau mit einem Flachdach versehen, der neben den Kiesel- und Begrünungsstreifen auch genug Raum für die vier Oberlichter bietet. So gelang es uns, diesen Gebäudeteil auf der Nordseite im Innern mit viel natürlichem Tageslicht erstrahlen zu lassen.“

Auf Vorschlag von scoopstudio wurde der Anbau in Holzständerbauweise mit einer Massivholzdecke und der fein strukturierten Holzschindel-Fassade ausgeführt. Die Bauherren waren sofort einverstanden, hierbei auf eine ökologische Bauweise mit komplett unbehandelten und wiederverwertbaren Hölzern zu setzen.

Bauliche Veränderungen aus den Nachkriegsjahren zurückgedreht

Umfangreiche Sanierungen betrafen das zweigeschossige Bestandsgebäude, das nach dem Zweiten Weltkrieg schon einmal umgebaut worden war. Die damaligen Eigentümer teilten das Haus in zwei Wohneinheiten auf, weshalb beispielsweise das Treppenhaus verlegt wurde. Ein wesentlicher Schritt bestand nun darin, diese beiden Einheiten im Rahmen des Umbaus wieder zusammenzulegen.

Im Ergebnis wurden hierbei nicht nur viele dieser Änderungen rückgängig gemacht, sondern dem gesamten Haus eine neue Anmutung verliehen, wie Peer Schwenke ausführt: „Während die Treppe früher eher versteckt lag, haben wir unter anderem durch die Öffnung der Decke zum Obergeschoss einen großzügigen, zentralen Raum geschaffen. Hier übernimmt die freie Treppe nun eine prominente Rolle. Mit diesem Kniff haben wir die Kommunikation zwischen den Geschossen hergestellt und – gerade in Kombination mit dem aktuellen Anbau – eine völlig neue Raumqualität für das Leben auf den rund 300 Quadratmetern erzielt.“

Ein in den späten Achtzigerjahren errichteter Anbau wurde in diesem Zuge abgerissen und die alte Ölheizung durch eine neue, zeitgemäße Wärmepumpe ersetzt, die heute u. a. eine Fußbodenheizung versorgt. In dem sanierten Gebäudeteil haben das Wohnzimmer, das Treppenhaus und eine Garderobe sowie Kinder- und Gästezimmer ihren Platz gefunden.
Eine breite seitliche Glasfuge bildet die Verbindung zwischen Alt- und Neubau, in dem sich die große Wohnküche und der Elternwohnbereich befinden. Diese Seitenverglasung und das SkyVision Fixed Oberlicht von Glasolux sorgen zusammen für einen lichtdurchfluteten Übergang zwischen den beiden Gebäudeabschnitten.

„Minimalistische Optik, passend für hochwertige Wohngebäude“

„Dieses Dachfenster schafft einen sehr speziellen Lichteinfall und somit auch eine besondere Atmosphäre. Dank seiner Elementaußenmaße mit einer Breite von 67 Zentimetern und einer Länge von 3,25 Metern besitzt es ein außergewöhnliches Format. Wir hatten zuvor bereits einige Male mit Produkten von Glasolux gearbeitet und gute Erfahrungen mit ihnen gemacht, weil sie ganz flexibel auf das gewünschte Maß hin gefertigt werden. Während andere Anbieter nur quadratische Fenster liefern können, hatten wir hier im Rahmen der Planungen für unsere Kunden sehr viel Freiheit. Außerdem schätzen wir sehr, dass die Rahmen von unten kaum sichtbar sind. Diese minimalistisch anmutende Optik ist gerade für moderne, hochwertige Wohngebäude sehr passend“, meint Peer Schwenke.

Das Elternschlafzimmer im Anbau wurde ebenfalls mit einem Glasolux-Oberlicht versehen, und zwar mit der SkyVision Linear Ecoline-Variante, die aus zwei Modulen besteht und insgesamt 950 x 4.180 mm misst (Elementaußenmaß). Direkt über dem Kopfende des Bettes platziert, bietet es bei Nacht einen freien Blick in den Sternenhimmel. Die beiden Module lassen sich dank integrierter Motorsteuerung komfortabel öffnen. „Wir sind im Frühsommer eingezogen und haben dies bereits gern genutzt, denn die leichte Brise, die das Schlafzimmer sanft durchströmt, ist sehr angenehm“, sagt Natascha Hauschildt. Tagsüber sorgt ein Wabenplissee bei Bedarf für Verschattung und Abkühlung.

Kostbares Tageslicht durch Oberlichter hinzugewonnen

Wegen der Ausrichtung des Erweiterungsgebäudes nach Norden ist Tageslicht gerade auch im dortigen Badezimmer kostbar. Deshalb gibt es außer dem herkömmlichen Fenster in der Hauswand zusätzlich ein SkyVision Comfort Ecoline-Oberlicht, das sich ebenfalls über einen Kettenmotor öffnen lässt. Mindestens ebenso wichtig ist das beinahe baugleiche Modell in der Ankleide neben dem Elternschlafzimmer, wo das Dachfenster die einzige Quelle natürlichen Lichts ist – und dies ist nach Meinung der Hausbesitzer unerlässlich, um sich in den eigenen vier Wänden rundum wohlzufühlen.

Natascha und Mario Hauschildt sind sehr zufrieden mit der Wahl, die das Architekturbüro getroffen hat. „Wir kannten uns mit diesen Lösungen nicht aus, haben aber ganz auf den Architekten vertraut. Und es war richtig! Die Fenster sehen einfach wunderbar aus – wertig und stabil, dabei aber nicht schwerfällig, sondern sehr elegant.“ Auch wenn die Revitalisierung der Rotklinkervilla ein wenig länger gedauert hat als geplant, sind die Hausbesitzer doch mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Der Rotklinkertraum lebt!“

Weitere Infos: www.glasolux.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GSL GLASOLUX GmbH
Frau Gaby Rohmann
Nordfeldweg 87
33659 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 (0) 521 77 01 943 – 0
web ..: http://www.glasolux.com
email : anfrage@glasolux.de

Kurzportrait: GLASOLUX

GLASOLUX plant, entwickelt, produziert und vertreibt Dachfenstersysteme und begehbare Bodenverglasungen für das Business, Kommunen und den privaten Bereich.
Beheimatet im ostwestfälischen Bielefeld, verfügt GLASOLUX über langjährige Erfahrung in der Planung, Fertigung und Montage von Dachverglasungen – auch für die Realisierung anspruchsvollster Projekte.

Durch die Zusammenarbeit mit Vitral, einem dänischen Hersteller innovativer Dachverglasungssysteme (seit 2018 Tochterunternehmen von VELUX), wurde der deutschlandweite Vertrieb von exklusiven Dachverglasungen aufgenommen. Schnell zeigten sich die Synergie-Effekte dieser partnerschaftlichen Kooperation, so dass schon nach kurzer Zeit der gesamte europäische Raum bedient werden konnte.

Anfang 2019 wurde diese Zusammenarbeit auf VELUX ausgeweitet. GLASOLUX plant und vertreibt somit – zusätzlich zu den auf Maß gefertigten Tageslichtsystemen – Verglasungsmodule in Standardformaten für VELUX Commercial.

Neben den klassischen Produkten werden immer häufiger ausgefallene Verglasungen für exklusive Bauvorhaben angefragt. Mit handwerklicher Erfahrung und technischer Experimentierfreude erstellt GLASOLUX innovative Lösungen. Heute ist das mittelständische Unternehmen ein gefragter Partner für unterschiedlichste Verglasungen in Flach- und Steildächern sowie begehbare Verglasungen im Außen- und Innenbereich.

Die enge Kooperation mit namhaften Architekten, dem Baufachhandel und Fachhandwerkern bildet eine wichtige Grundlage für die Inspirationen zu neuen, innovativen Produkten.

www.glasolux.com

Pressekontakt:

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Herr Frank Beushausen
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Kollektivschutz als Lösung: Barrial® Sicherheitsgeländer und Korridor-Systeme für die zeitgemäße Prävention

Das Flachdach hat sich zur wichtigen Ressource entwickelt: Verfügbare Flachdachflächen dienen zunehmend als Nutzräume in Form von begrünten Flachdachterrassen und als Standort für z.B. Gebäudetechnik.

BildAls weitere Nutzungsmöglichkeit können Flucht- und Rettungswege über das Dach geführt werden. Diese Erweiterung führt dazu, dass dort neue Arbeitsplätze für regelmäßig notwendige Wartungs-, Reparatur-, Pflege- oder Schneeräumarbeiten entstehen. Damit einher gehen zusätzliche Anforderungen an das Thema Arbeitsschutz und Sicherheit.

Die Sicherheit hat auf dem Flachdach oberstes Gebot. Dabei geht es nicht nur um Kollektivschutz für die Nutzer zu jeder Tages- und Nachtzeit, sondern auch um die Dichtigkeit der Dachhaut. Im Rahmen der langjährigen Partnerschaft bieten Carl Stahl und dani alu passgenaue Lösungen rund um die zuverlässige Absturzsicherung von Flachdächern. Für die zeitgemäße Prävention gilt dabei im Grundsatz: Um Absturzunfälle zu verhindern haben permanente, kollektive Schutzmaßnahmen (z.B. Geländer) nach dem Stand der Technik eindeutig gesetzlichen Vorrang vor individuellen Schutzmaßnahmen (z.B. PSAgA).

Abgestimmt auf die individuellen Anforderungen und Wünsche am Objekt erfolgt die Montage der Geländersysteme der Serie Barrial® Auflast gehalten, d.h. ohne Durchdringung der Abdichtung, oder fest montiert mit vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten auf Beton oder einem Metalldach.

Kein Geländer von der Stange: Je nach Objekt und dessen Gegebenheiten, ausgewähltem Montagebereich und spezifischen Anforderungen aus den unterschiedlichen Schichtenaufbauten der Abdichtungskomplexe ergeben sich besondere technische und optische Anforderungen. Auf Basis der langjährigen Erfahrungen im Bereich der An- und Abschlusstechnik für Abdichtungen sowie sicherheitstechnischer Kollektivschutzmaßnahmen für Flachdächer erstellt dani alu individuelle Lösungskonzepte. Die einfache Montage der modularen und miteinander kompatiblen Systembauteile sowie die flexible Justierbarkeit zum Niveau- und Höhenausgleich werden in der Praxis besonders geschätzt.

Planung und Ausführung im „Rundum Sorglos Paket“
Seit mehr als 40 Jahren ist dani alu Systemlieferant für technisch hochwertige und optisch ansprechende Lösungen aus Aluminium für sicheres Arbeiten und schöneres Leben auf dem Flachdach. Im Hinblick auf Haftungs- und Gewährleistungsfragen ist der Schutz der sensiblen Abdichtung von besonderer Bedeutung. Daher sind selbsttragende Strukturen und Geländer als Ergänzung zu den bewährten fix montierten Lösungen seit Jahren ein Tätigkeitsschwerpunkt.
Als Experten für das Thema Flachdach-Sicherheit bieten wir von Carl Stahl Ihnen gemeinsam mit unserem Partner kompetente Unterstützung von der Gefahrenanalyse, über das Aufmaß, die objektbezogene Konzeptionierung sicherheitstechnischer Einrichtungen und Detailplanung bis hin zum Montageservice.

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Carl Stahl Hebetechnik GmbH
Herr Oliver Hommel
Tobelstr. 2
73079 Süßen
Deutschland

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