Wirtschaftstag 2025: Wege zur digitalen Resilienz
Posted by PM-Ersteller - 23/05/25 at 07:05:59 a.m.Sonicwall bringt Cybersicherheitspakt 2023 in die Diskussion
Mit viel politischer Prominenz und führenden Unternehmen als Partner hat der Wirtschaftstag 2025 wiederum einige Tausend Teilnehmer zur Diskussion über eine breite Palette aktueller wirtschaftspolitischer Themen in Berlin zusammengeführt. Unverkennbar dabei der Trend, Herausforderungen der Digitalisierung einen breiteren Raum zu geben. Neben der digitalen Transformation in Unternehmen und Verwaltung rückt die Sicherheit in der Informationstechnik zunehmend in den Fokus. Ein Cybersicherheitspakt 2030 könnte dazu beitragen, gangbare Lösungen für drängende Probleme zu beschleunigen.
Wenige Tage nach dem Antritt der neuen Bundesregierung hat neben dem Bundeskanzler Friedrich Merz eine ganze Reihe führender Politiker die Plattform genutzt, um ihre Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aufzuzeigen. Mehrere Panel-Sessions widmeten sich explizit dem Themenkreis der digitalen Innovation. Nicht von ungefähr nehmen hier die Sicherheit als Wirtschaftsfaktor sowie die KI als möglicher Treiber der Innovation einen immer breiteren Raum ein. Allerdings nicht ohne dabei das Problem der Cybersicherheit aus den Augen zu verlieren.
Auf der Suche nach neuen Wegen zur digitalen Resilienz nahm Jan-Patrick Schlögell, Senior Director Central & Eastern Europe by Sonicwall, in der entsprechenden Session unter Beteiligung des neuen Staatssekretärs beim Bundesminister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung Stellung zu notwendigen Maßnahmen, um der zunehmenden Bedrohung durch Cyberkriminelle zu begegnen. Sein Vorschlag: Cybersicherheit als wichtigen Grundpfeiler der Politik aufzunehmen und mit einem Cybersicherheitspakt 2030 als Teil eines neuen Digitalpaktes die Resilienz der deutschen Wirtschaft zu stärken.
Basis für die Forderung nach einer Aufwertung der IT-Sicherheitsthematik bildet die Erkenntnis, dass Unternehmen und Behörden in der Breite aktuell nicht die einfachsten Standards erfüllen und damit zum Ziel von Angriffen durch organisierte Kriminaliät oder regierungsnahe Organisationen fremder Staaten werden. „Mittelfristig erfordert das eine grundlegende Veränderung des Mindsets, aber weil das Mindset über ein beträchtliches Beharrungsvermögen verfügt, ist es unerlässlich, gegenwärtig von einem Worst-Case auszugehen“, erläutert Schlögell seine Position. „Das bedeutet zwingend, ein Zero-Trust-Konzept mit sofortigen Reaktionszeiten und Alert-Triage als erste Maßnahme zu implementieren.“ Und das an 7 Tagen zu 24 Stunden.
Allerdings kostet die Implementierung von Cybersicherheitsstrategien Geld, das oftmals gerade im Bereich der kleineren und mittleren Unternehmen fehlt, ebenso wie das notwendige Know-how sowie die erforderlichen Spezialisten. „Für KMUs, aber ebenso für Großunternehmen oder Serviceanbieter, stellt sich hier die entscheidende Frage, ob dies mit Bordmitteln zu schaffen ist, oder ob es nicht deutlich sinnvoller ist, das Problem auf Partner mit einer tiefen Cybersecurity-Expertise auszulagern“, so Schlögell. Mit der Konsolidierung auf eine Sicherheitsplattform sowie der Automatisierung der Aufgaben sind durchaus Einsparungen möglich, aber Unternehmen müssen sich darüber im Klaren sein, dass ein erfolgreicher Angriff letztlich existenzgefährdent sein könnte.
Dabei ist zu beachten, dass der Faktor Mensch nach wie vor eine extrem große Rolle als Hauptursache von Sicherheitsverletzungen spielt. Zudem können Cyberkriminelle heute neue Schwachstellen innerhalb von Stunden oder Tagen ausnutzen – auch unter Zuhilfenahme der KI – während Unternehmen im Durchschnitt 120 bis 150 Tage benötigen, um neue Patches der Hersteller zu installieren.
Grundforderungen an die Unternehmen auch zur Erfüllung etwa der NIS2- oder KRITIS-Anforderungen sind nach Schlögell eine Zero-Trust-Strategie, eine 24×7 Always-on-Readiness und die weitestgehende Konsolidierung auf eine Cyber-Security-Plattform. „Aber neben den technischen Lösungen ist die menschliche Expertise entscheidend“, fasst Schlögell zusammen. „Und für die meisten Unternehmen bedeutet dies die Zusammenarbeit mit einem vertrauenswürdigen Partner, der konkrete Lösungen anbieten kann. Der Trusted-Security-Advisor wird über kurz oder lang für die meisten Unternehmen der praktikable Weg sein, einen größtmöglichen Schutz zu errichten.“
Allerdings, so das Fazit, ist es nicht damit getan, den Unternehmen neue Vorschriften zu machen, die weder unter wirtschaftlichen noch unter den gegebenen personellen Voraussetzunegn zu erfüllen sind. Erfolgversprechender könnte es sein, gezielte Anreizen zu schaffen oder auch Subventionierungen in Betracht zu ziehen.
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Neue Akkreditierungen für Sophos Partner: Erweiterte Zertifizierungen für mehr Fachkompetenz
Posted by PM-Ersteller - 20/03/25 at 07:03:10 a.m.Das Partnerprogramm von Sophos wurde durch neue Akkreditierungen erweitert. Diese bestätigen besondere Expertise rund die Produkte und Services des Cybersecurity-Herstellers.
Sophos hat sein Partnerprogramm erweitert und neue Akkreditierungen eingeführt, die Fachkompetenzen in zentralen Bereichen der IT-Sicherheit zertifizieren. Besonders hervorzuheben sind die neue Sophos Platform Accreditation und die Sophos MDR Accreditation, die Partner als Experten für das gesamte Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem sowie für Managed Detection and Response (MDR) auszeichnen.
Akkreditierte Partner profitieren von bevorzugtem Zugang zu neuen Produkten, Lead-Referrals und erweiterten Schulungsangeboten.
Neue und bestehende Sophos Partnerakkreditierungen im Überblick
Sophos Platform Partner
Die neue Akkreditierung Sophos Platform Partner ersetzt die bisherige Synchronized Security Partner Akkreditierung und bestätigt tiefgehendes Wissen über das gesamte Sophos Adaptive Cybersecurity Ökosystem. Diese Zertifizierung unterstreicht die Fähigkeit, verschiedene Sophos-Lösungen nahtlos zu integrieren und eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie für Unternehmen zu entwickeln.
Zertifizierungsanforderungen:
* Sales SC01: Sales Fundamentals
* Architect AT15: Central Endpoint and Server
* Architect AT80: Sophos Firewall
Sophos MDR Partner
Mit der neuen Sophos MDR Akkreditierung zertifiziert Sophos Partner als würdige Berater für Managed Detection and Response. Diese Partner verfügen über fundierte Kenntnisse rund um die Themen Threat Detection, Incident Response und Cybersicherheitsstrategien.
Zertifizierungsanforderungen:
* Sales SC02: Selling MDR and Cybersecurity as a Service (mind. zwei Personen erforderlich)
* Engineer ET12: Sophos Central Detection and Response (mind. zwei Personen erforderlich)
Sophos Endpoint & XDR Partner
Diese Akkreditierung ersetzt die Endpoint & Server Partner Akkreditierung. Wie ihre Vorgängerin, zeichnet sie Partner als Experten für Endpoint- und Server-Sicherheit aus und bestätigt zusätzlich ihre Beratungskompetenz im Bereich Extended Detection and Response (XDR).
Zertifizierungsanforderungen:
* Sales SC01: Sales Fundamentals
* Architect AT15: Central Endpoint and Server (mind. zwei Personen erforderlich)
Sophos Firewall Partner
Sophos Firewall Partner sind spezialisiert auf Netzwerksicherheit und unterstützen Unternehmen bei der Implementierung, Konfiguration und Optimierung von Sophos Firewalls.
Zertifizierungsanforderungen:
* Sales SC01: Sales Fundamentals
* Architect AT80: Sophos Firewall (zwei Personen erforderlich)
Aphos GmbH: Einer der wenigen Partner mit allen Sophos Akkreditierungen
Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH zählt zu den wenigen Partnern im deutschsprachigen Raum, die sämtliche Sophos Partnerakkreditierungen erfolgreich absolviert haben. Als Platinum Partner und Betreiber von einem Sophos Online-Shop, verfügt das Unternehmen über tiefgehende Expertise in den Bereichen MDR, Firewall-Sicherheit, Endpoint Protection und rund um die Sophos Security-Plattform.
Diese Qualifikationen ermöglichen es, Unternehmen jeder Größe bei der strategischen Implementierung von Sophos-Lösungen zu unterstützen – von der Beratung bis zur technischen Umsetzung.
Fazit: Höhere Standards für Cybersicherheit
Mit den neuen Akkreditierungen stärkt Sophos die Fachkompetenz seines Partnernetzwerks und sorgt für eine noch gezieltere Qualifizierung im Bereich IT-Sicherheit. Unternehmen profitieren von zertifizierten Partnern, die über fundierte Kenntnisse und praktisches Know-how in allen zentralen Bereichen der Cybersecurity verfügen.
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Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.
Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.
Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.
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COSCOM treibt die Digitalisierung im Shopfloor sicher voran
Posted by PM-Ersteller - 19/02/25 at 08:02:15 a.m.COSCOM bringt einen Webservice auf den Markt, der IT-Security im Shopfloor gewährleistet. Er trennt Maschinennetzwerke sicher vom Office-Netz. So wird die Digitalisierung ohne Risiken vorangetrieben.
Die COSCOM Computer GmbH bringt daher einen Webservice auf den Markt, der den gestiegenen IT-Security-Anforderungen gerecht wird. Der weiteren, „sicheren“ Digitalisierung des Shopfloors steht somit nichts mehr im Wege. Inzwischen ist auch das Produktionsumfeld immer öfter Cyber-Attacken ausgesetzt. Dabei leistet die Vernetzung von IT und OT massiv Vorschub.
Der Lagebericht 2020 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht hierzu eine deutliche Sprache: Die Anzahl neuer Schadprogrammvarianten hat im Vergleich zu 2019 um über drei Millionen zugenommen hat. Dies ist auch ein Indikator dafür, dass Hacker erhebliche kriminelle Energie aufgebaut haben und entschlossener denn je vorgehen.Der Megatrend Internet der Dinge (IoT) hat dazu geführt, dass auch im Shopfloor immer mehr „Dinge“ (sprich: Maschinen) miteinander vernetzt sind. Das Problem dabei ist jedoch, dass viele dieser Produktionssysteme praktisch ungeschützt sind, wenn sie mit dem Unternehmensnetzwerk oder dem Internet verbunden werden.
IT-Security für alle Arten von Maschinensteuerungen
Eine derartige Bedrohung ruft die COSCOM Computer GmbH auf den Plan. COSCOM hat sich in der Vergangenheit intensiv mit der prozesssicheren Vernetzung von CNC-Maschinen beschäftigt, auch unter dem Begriff “ DNC“ bekannt. Christian Erlinger, Geschäftsführer von COSCOM, kennt die Problematik der IT-Sicherheit nur allzu gut: „Die Steuerungen der CNC-Maschinen werden inzwischen wie ein Standard-PC mit Netzwerkkarten in TCP/IP-Netzwerke integriert. Die Maschinensteuerung läuft bei den modernen Maschinen auf Windows- oder Linux-Betriebssystemen. Jedoch gibt es keine homogene Versionierung der Betriebssysteme mit aktuellen Sicherheits-Updates wie bei Standard-PCs. Das bietet eine enorme Angriffsfläche.“
Wenn etwa die Maschinensteuerung Zugriff auf das Internet hat, weil die Maschine per Fernwartung vom Maschinenhersteller betreut wird, öffnet dies Hackern Tür und Tor. Christian Erlinger erklärt, warum: „Auf den Steuerungen sind keine Virenscanner installiert, weil sie möglicherweise das Echtzeitverhalten der Steuerung negativ beeinflussen. Damit entfiele die Gewährleistungspflicht des Anbieters. Eine weitere Gefahrenstelle ist der USB-Anschluss an der Maschine, weil die mobilen Datenträger verwanzt sein könnten und so ein unerlaubter Zugriff auf das Gesamtnetzwerk möglich wäre.“ Auch die Nutzung von Cloud Computing für Auswertungsszenarien birgt Gefahren in Hinsicht auf Cyber Security. Doch sei das Bewusstsein für Gefahren aus dem Netz inzwischen deutlich gewachsen, versichert der Geschäftsführer. Inzwischen seien bei Gesprächen rund um die Shopfloor-Vernetzung meist ein IT-Sicherheitsbeauftragter des Fertigungsbetriebs zugegen.
Harmonisierung unterschiedlicher Betriebssysteme
COSCOM hat hierzu das Softwareprodukt „IT Security Service“ entwickelt. Es ist ein moderner Webservice, der das Maschinennetzwerk vollständig und verlässlich vom Office-Netzwerk trennt. Dazwischen wird eine Firewall geschaltet, über die beide IT-Infrastrukturen miteinander Daten sicher austauschen. Zum Beispiel lassen sich CNC-Programme an die Bearbeitungszentren über freigeschaltete Ports übertragen.
Christian Erlinger erklärt: „Unser IT Security Service eliminiert das Sicherheitsrisiko im Shopfloor! COSCOM stellt sicher, dass die IT mit den historisch gewachsenen Strukturen im Maschinenpark ohne Gefahr kommunizieren kann.“ Außerdem müssen Betriebssysteme der Maschinensteuerungen nicht mehr aus Sicherheitsgründen upgedatet werden. Der COSCOM-Webservice gleicht Inkompatibilitäten zwischen unterschiedlichen Betriebssystemversionen aus. Es findet somit eine Harmonisierung auf hohem IT-Security-Level statt.
Digitalisierung ganzheitlich umsetzen
Der IT Security Service ist auch deshalb so wertvoll, weil nicht nur der Shopfloor absolut sicher vernetzt werden kann, sondern zudem der Ausbau der eigenen Digitalisierungsinfrastruktur ohne Bedenken vorangetrieben werden kann. COSCOM kann hierbei auf sehr viel Erfahrung als Shopfloor-Integrator verweisen. Der innovative Webservice bedeutet eine Entlastung der IT-Abteilung von Aufgaben der sicheren Vernetzung im Shopfloor und unterstützt bei der Umsetzung ganzheitlich angelegter Digitalisierungsstrategien, die Top- mit Shopfloor verknüpfen.
Referenz
(1) www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html
Weitere Informationen unter www.coscom.de
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COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!
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