Onventis-CFO Tilo Schmalz über Finanzmanagement in unsicheren Zeiten

Digitalisierung, KI und Regulierung prägen die Agenda von CFOs. Onventis-CFO Tilo Schmalz erklärt im Interview, warum digitale Souveränität für Unternehmen vor allem eine finanzielle Frage ist.

BildFinanzmanagement ist längst keine rein administrative Disziplin mehr. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und ein wachsendes Paket an europäischen Regulierungen bestimmen heute die Agenda von CFOs und Finanzmanagern. Hinzu kommt die aktuelle geopolitische Lage, die Unternehmen dazu zwingt, ihre Technologiepartner kritischer denn je zu hinterfragen.

Onventis positioniert sich bewusst als europäischer Source-to-Pay-Softwareanbieter. In diesem Interview spricht CFO Tilo Schmalz über die Marktsituation, die Herausforderungen für Unternehmen und warum digitale Souveränität aus seiner Sicht vor allem eine finanzielle Frage ist.

Wie beurteilen Sie als CFO die aktuelle Marktsituation?

Tilo Schmalz: Der europäische Markt für digitale Beschaffungs- und Rechnungsverarbeitungslösungen ist weiterhin stark in Bewegung. Gleichzeitig ist es eine herausfordernde Phase. Die wirtschaftlichen Aussichten sind gemischt: Inflation, Störungen in den Lieferketten und politische Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen Kosten und Risiken stärker denn je steuern.

Als CFO sehe ich zudem eine klare Verschiebung in den Gesprächen, die wir führen. Unternehmen wollen wissen, mit wem sie Geschäfte machen und wo ihre kritischen Geschäftsprozesse landen. Genau auf diese Fragen haben wir eine klare Antwort.

Welche Herausforderungen sehen Sie bei europäischen Unternehmen im Bereich Finanzmanagement?

Schmalz: Die Probleme sind auffallend ähnlich, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Die größte Herausforderung ist die Fragmentierung. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit einer Mischung aus E-Mail-Postfächern, Excel-Dateien, ERP-Systemen und einzelnen Speziallösungen. Das macht es nahezu unmöglich, Echtzeit-Transparenz zu schaffen.

Ein zweiter Punkt ist die Compliance. Mit Initiativen wie CSRD, strengere Mehrwertsteuerregeln und E-Invoicing-Vorgaben müssen Finanzteams deutlich mehr berichten als früher. Ihre Basisprozesse sind darauf jedoch nicht ausgelegt. Wenn Vertragsdaten, Einkaufsdaten und Rechnungen verteilt vorliegen, wird die korrekte Berichterstattung zu einer enormen Aufgabe.

Darüber hinaus sind viele Prozesse historisch gewachsen. Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie viel Geld indirekt verloren geht. Nicht nur durch zu hohe Preise, sondern vor allem durch mangelnde Steuerung. Verpflichtungen aus Verträgen werden nicht aktiv überwacht, Lieferantenvereinbarungen sind nicht transparent und Ausgaben werden erst sichtbar, wenn das Geld bereits ausgegeben ist.

Unternehmen erkennen zunehmend, dass sich dies ändern muss. Die Herausforderung besteht jedoch darin, wie man dies auf strukturierte Weise angeht, ohne sofort ein riesiges Projekt zu starten. Bei Onventis möchten wir Sie dabei auf sehr pragmatische Weise unterstützen – mit einer modularen Plattform, die Sie Schritt für Schritt implementieren können.

Was bedeutet digitale Souveränität in diesem Zusammenhang?

Schmalz: Digitale Souveränität bedeutet für uns, dass Technologie, Daten und Kernprozesse innerhalb eines klaren und vorhersehbaren rechtlichen Rahmens funktionieren. Wir entwickeln unsere Plattform in Europa und stellen sicher, dass unsere Lösungen den europäischen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.

Die Relevanz dieses Themas hat in den letzten Jahren zugenommen. Unternehmen wünschen sich Transparenz darüber, wo ihre Daten gespeichert werden und welche Rechtsvorschriften gelten.

Die aktuelle geopolitische Dynamik schärft ganz einfach das Bewusstsein für Abhängigkeiten in der digitalen Infrastruktur. Immer mehr Organisationen stellen sich daher bewusst die Frage: Wie verbinden wir Innovation und Benutzerfreundlichkeit mit rechtlicher Klarheit und strategischer Autonomie? Wir bieten hierfür eine vollständig europäische Alternative, die technologisch wettbewerbsfähig ist, aber auf Transparenz und Stabilität basiert.

AP-Automatisierung ist einer der Schwerpunkte von Onventis. Wie sehen Sie die Rolle von KI im Finanzmanagement?

Schmalz: KI ist für mich vor allem ein Mittel, um den Finanzbereich wieder strategisch auszurichten. Zu viele Teams beschäftigen sich derzeit mit sich repetitiven Tätigkeiten: Daten abtippen, Rechnungen nachverfolgen und Reports erstellen. Das ist eine Verschwendung von Talenten.

Mit intelligenter Automatisierung lässt sich diese Zeit zurückgewinnen. Touchless Invoicing ist ein gutes Beispiel dafür. Wenn der Großteil der Rechnungen automatisch erkannt, abgeglichen und korrekt verbucht wird, verkürzen sich nicht nur die Durchlaufzeiten, sondern auch die Kosten pro Rechnung sinken erheblich.

Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der Qualität. KI kann Muster erkennen, die Menschen übersehen, etwa abweichende Preisentwicklungen, doppelte Rechnungen oder Lieferanten, die nicht vertragskonform arbeiten. So wird Technologie zu einem aktiven Controller statt zu einem passiven Archiv.

Die Einführung von KI-Agenten innerhalb unserer Plattform folgt genau diesem Ansatz. Sie unterstützen Anwender beispielsweise beim Hochladen und Interpretieren von Angeboten im PDF-Format, bei der Strukturierung von Intake-Prozessen und bei der schnelleren Erstellung von Verträgen.

Idealerweise beginnt diese Optimierung nicht erst mit dem Eingang der Rechnung. Wer wirklich Effizienz erzielen will, muss Prozesse von Anfang an richtig gestalten und optimieren. Der größte Gewinn liegt am Anfang des Prozesses, bei der Anforderung und Genehmigung von Produkten oder Dienstleistungen. Wenn Budgets, Rechtsträger, Kostenstellen, Hauptbuchkonten und Artikelgruppen direkt korrekt erfasst werden, wird die endgültige Rechnung zu einer logischen und vorhersehbaren Folge des Prozesses statt zu einer unschönen Überraschung.

Für Organisationen bedeutet dies, dass sie in weniger Zeit mehr Kontrolle erlangen. Und Kontrolle ist letztlich das, worum es beim Finanzmanagement geht: Transparenz, Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit.

Zum Schluss: Was wäre Ihr wichtigster Rat an die Leser dieses Beitrags?

Schmalz: Mein Rat lautet, Technologieentscheidungen nicht länger als operatives Projekt zu betrachten, sondern als strategische Investition. Die Art und Weise, wie deine Beschaffungs- und Rechnungsstellungsprozesse gestaltet sind, hat direkten Einfluss auf die finanzielle Performance.

Dabei sollte man über reine Kosteneinsparungen hinausblicken. Diese sind wichtig, aber ohne gutes Datenmanagement und Transparenz sind Einsparungen oft nur vorübergehend. Nachhaltiger Mehrwert entsteht, wenn Prozesse effizient, konform und sicher sind.

Außerdem empfehle ich, die Zusammenarbeit zwischen CFO und CPO zu stärken. Der Einkauf ist einer der größten Kostenfaktoren in einem Unternehmen. Wenn Finanz- und Beschaffungsabteilung mit denselben Daten arbeiten, lässt sich deutlich proaktiver in Bezug auf Lieferanten, Verträge und ESG-Ziele steuern.

Und nicht zuletzt: Stellen Sie kritische Fragen an Ihre Softwarepartner. Wo liegen meine Daten? Wie zukunftssicher ist diese Plattform? Kann sie mit regulatorischen Anforderungen mitwachsen?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Elisabeth Heckmann
Gropiusplatz 10
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Deutschland

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Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.

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Software fürs Catering: Effizienzsteigerung und Innovationspotenzial für die Branche

Catering-Software erleichtert die Verwaltung von Bestellungen und Beständen und verbessert die Kundenbeziehungen. Sie steigert die Effizienz und reduziert Kosten, was zu mehr Erfolg führt.

Die Cateringbranche steht zunehmend vor der Herausforderung, Prozesse zu optimieren und die Kundenerwartungen in einem wettbewerbsintensiven Markt zu erfüllen. In dieser Hinsicht erweist sich Software als unverzichtbares Werkzeug, das nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Qualität und den Service verbessert. Durch den Einsatz moderner Technologien können Catering-Unternehmen ihre Betriebsabläufe automatisieren und gleichzeitig eine präzise Kontrolle über Ressourcen und Finanzen erhalten.

Optimierung der Betriebsprozesse durch Softwarelösungen

Catering-Unternehmen müssen täglich eine Vielzahl von Aufgaben koordinieren, angefangen bei der Bestellung der Zutaten über die Zubereitung und Lieferung bis hin zur Abrechnung. Eine gut durchdachte Softwarelösung kann hier den Unterschied machen. Sie ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller Bestellungen, die Verfolgung von Lagerbeständen, eine präzise Planung der Lieferungen und eine einfache Kommunikation mit Kunden. Diese Automatisierung spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch Fehler und reduziert den Verwaltungsaufwand.

Echtzeit-Überwachung und Bestandsmanagement

Ein wesentlicher Vorteil von Software Catering ist das Bestandsmanagement. Anhand von Echtzeitdaten können Unternehmen den Lagerbestand jederzeit überwachen, Engpässe frühzeitig erkennen und die Produktion entsprechend anpassen. Eine solche Softwarelösung reduziert sowohl Überbestände als auch Fehlmengen und ermöglicht eine genauere Kalkulation der benötigten Zutaten für jede Veranstaltung. Zudem können Lieferungen effizienter geplant werden, wodurch unnötige Kosten vermieden werden.

Kundenbeziehungen und maßgeschneiderte Angebote

Moderne Catering-Software bietet nicht nur interne Vorteile, sondern stärkt auch die Beziehungen zu den Kunden. Durch die Integration von CRM-Systemen (Customer Relationship Management) können Catering-Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden besser verstehen und maßgeschneiderte Angebote erstellen. Eine detaillierte Kundenhistorie ermöglicht es, die Vorlieben und Anforderungen der Kunden zu speichern, um bei jeder Bestellung individuell zu reagieren. Dies führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und langfristigen Geschäftsbeziehungen.

Kostentransparenz und Finanzmanagement

Ein weiterer großer Vorteil von Catering-Software ist das Finanzmanagement. Mit Hilfe von integrierten Tools für die Rechnungsstellung, das Budgetmanagement und die Kostenkontrolle haben Catering-Unternehmen stets einen klaren Überblick über ihre Finanzen. Diese Software hilft, die Rentabilität zu erhöhen, indem sie es ermöglicht, die Kosten für Zutaten, Personal und Lieferungen genau zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Zudem lässt sich der Gewinn pro Event oder Bestellung besser berechnen, was eine präzisere Preisgestaltung und strategische Entscheidungen fördert.

Mobile Anwendungen und Flexibilität

Die Verwendung von mobilen Anwendungen hat die Cateringbranche revolutioniert. Viele Softwarelösungen bieten mittlerweile mobile Versionen an, die es den Mitarbeitern ermöglichen, direkt vor Ort auf Informationen zuzugreifen, Bestellungen zu aktualisieren und Kundenfeedback zu sammeln. Diese Flexibilität erhöht nicht nur die Effizienz, sondern stellt auch sicher, dass das Catering-Team stets bestens informiert ist, unabhängig davon, ob es sich um die Eventplanung oder die Zubereitung in der Küche handelt.

Ein unverzichtbares Werkzeug für die Zukunft

Softwarelösungen sind für die Cateringbranche ein unverzichtbares Werkzeug geworden, das nicht nur die Betriebsabläufe optimiert, sondern auch das Potenzial hat, den gesamten Geschäftsbereich zu transformieren. Sie bieten eine Vielzahl von Funktionen, die von der Bestandsverwaltung über die Kundendatenanalyse bis hin zum Finanzmanagement reichen und helfen, den Betrieb effizienter, kostengünstiger und kundenorientierter zu gestalten. Unternehmen, die diese Technologien in ihre Prozesse integrieren, sind gut positioniert, um in einem zunehmend digitalen und dynamischen Markt erfolgreich zu bestehen.

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Neuer Online-Kurs ermöglicht Soloselbstständigen 90 % Förderung für Buchhaltung und Skalierung

Neuer Online-Kurs für Soloselbstständige: Mit bis zu 90 % Förderung die Buchhaltung meistern. Zahlen Sie nur 125 EUR statt 1.250 EUR und legen Sie das Fundament für Ihr Wachstum.

BildHAMM, 17.09.2025 – Der Gründer und Unternehmerpreisträger Markus Tonn und sein Unternehmen TONNIKUM® haben einen neuen 4-tägigen Online-Kurs ins Leben gerufen, der sich gezielt an Soloselbstständige richtet, die seit mindestens zwei Jahren am Markt sind. Das einzigartige Angebot ermöglicht es Teilnehmern, bis zu 90 % der Kurskosten über das staatliche KOMPASS-Förderprogramm zu finanzieren.

Der Kurs ist für Kleinunternehmer gedacht, die die Gründungsphase erfolgreich hinter sich gelassen haben. Das Ziel ist es, die häufigsten Herausforderungen – die wachsende Bürokratie und fehlende Strukturen in der Buchhaltung – nachhaltig zu lösen. Der praxisorientierte Kurs konzentriert sich darauf, den Teilnehmern digitale Tools und Routinen an die Hand zu geben, um ihre Prozesse zu automatisieren und die Zusammenarbeit mit Steuerberatern zu optimieren.

Die Kurstermine und die zentralen Themen im Überblick:
Tag 1 [23.9.2025]: Strategie & Mindset für eine effiziente Belegorganisation.
Tag 2 [25.9.2025]: Vertiefte Anwendung für eine korrekte Buchhaltung.
Tag 3 [30.9.2025]: Souveräne Gestaltung deiner steuerlichen Prozesse.
Tag 4 [2.10.2025]: Etablierung von Jahresroutinen und Optimierung der Zusammenarbeit mit der Steuerberatung.

„Viele Selbstständige fühlen sich von den administrativen Aufgaben erdrückt, sobald ihr Geschäft wächst“, sagt Markus Tonn. „Ich stand auch an diesem Punkt. Mein Geschäft wuchs, aber ich fühlte mich von den Prozessen erdrückt. Dieser Kurs hat mir geholfen, nicht nur zu optimieren, sondern das Fundament für mein weiteres Wachstum zu legen.“

Die Kosten für den Kurs liegen regulär bei 1.250 EUR. Mit der bis zu 90 % Förderung durch das KOMPASS-Programm reduziert sich der Eigenanteil der Teilnehmer auf nur 125 EUR.

Der Kurs wird von der Diplom-Kauffrau und Expertin für digitale Prozessoptimierung Tatjana Pichlmeier-Radojevic geleitet.

Mehr Infos:
https://tonnikum.de/online/buchhaltungskurs/

Über TONNIKUM®

TONNIKUM® ist ein Beratungs- und Bildungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Existenzgründer, Kleinunternehmer und Selbstständige in ihrer digitalen und strategischen Weiterentwicklung zu unterstützen. Mit dem Fokus auf Prozessoptimierung und geförderte Weiterbildung ermöglicht TONNIKUM® seinen Kunden nachhaltiges und souveränes Wachstum.

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Telefon: 0151 15771021
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Über TONNIKUM® – Ihr starker Partner für Gründer und Mittelstand
TONNIKUM® ist eine etablierte Unternehmensberatung (seit 2012 eingetragene Marke), die sich auf die Beratung von Existenzgründern und kleinen bis mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Inhaber Markus Tonn ist seit dem Jahr 2000 als Unternehmensberater aktiv und wurde bereits als Unternehmerpreisträger ausgezeichnet. Mit seiner langjährigen Expertise unterstützt TONNIKUM® seine Klienten dabei, ihre Visionen erfolgreich umzusetzen und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Das umfassende Leistungsangebot reicht von der ersten Geschäftsidee über die Finanzierungsplanung bis hin zur strategischen Entwicklung und Krisenbewältigung. TONNIKUM® steht für praxisnahe Beratung, individuelle Lösungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und messbaren Erfolgen basiert.

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