IfKom und FinAF fordern Nachhaltige Ingenieurausbildung

IfKom und FinAF sprechen sich für ingenieurmäßiges und nachhaltiges Handeln aus und setzen sich infolgedessen für eine nachhaltige Ingenieurausbildung ein.

BildDas globale gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Handeln wird sich immer stärker an der Machbarkeit und Verantwortbarkeit von Technikentwicklung orientieren müssen. Denn nur so wird es gelingen, Kernprobleme unserer Zeit, wie Ressourcenschonung, Ressourcenverteilung und Bewahrung unseres Lebensraums zu bewältigen. In diesem Kontext haben insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieure eine große Verantwortung gegenüber den heutigen und zukünftigen Generationen. Umso mehr gilt es, hier ein nachhaltiges Handeln im Spannungsfeld zwischen ökonomischen, ökologischen, sozialen und ethischen Aspekten als Kernelement ingenieurmäßigen Handelns vorzubereiten.

„Bei der Entwicklung nachhaltiger Technologien gilt es, die natürlichen Lebensgrundlagen weltweit zu erhalten, um den nachrückenden Generationen eine friedliche, klima- und menschenfreundliche Welt zu hinterlassen“, merkt IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügt hinzu: „Nachhaltige Technikentwicklung bedeutet für uns Ingenieurinnen und Ingenieure eine jeden Tag neu erlebte Zukunftsverantwortung“. Infolgedessen setzen sich IfKom (Ingenieure für Kommunikation) und FinAF (Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften) für eine Ingenieurausbildung ein, die das Streben nach Nachhaltigkeit integrativ als einen wesentlichen Teil des Berufsbildes verankert.
Unterstützt wird dieses durch den von Ralph Dreher als ein Berufsethos formulierten Leonardischen Eid, wonach Ingenieurinnen und Ingenieure lernen müssen, ihrer hohen Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht zu werden.“

Neben einer nachhaltigen Ingenieurausbildung brauchen wir global auch eine dazu unterstützende Unternehmensethik, wobei die 2015 global verabschiedeten „Sustainable Development Goals“ (SDG) zunehmend an Bedeutung gewinnen müssen. Daraus erschließt sich, nicht nur die Maximierung von Gewinnen steht im Vordergrund einer Unternehmensstrategie, es ergibt sich auch eine moralische und klimaschonende Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

Seit Jahrzehnten erfolgt global eine Wohlstandbereicherung durch eine stetige Produktionssteigerung, die oft auf fossilen Brennstoffen basiert. Diese Ressourcen sind jedoch endlich und bereits global an ihre Grenzen gestoßen. Infolgedessen ist es Aufgabe der Ingenieurinnen und Ingenieure, Maßnahmen zu ergreifen, wie weltweit ein qualitatives Produktivitätswachstum zu erreichen ist, die dieses quantitative mit fossilen Brennstoffen längerfristig eliminiert. „Und genau hier setzt der Leonardische Eid als Basis in der Ingenieurausbildung ein“, merkte Ralph Dreher, wissenschaftlicher Leiter des FinAF, an und fügte hinzu: „die Curricula in der Ingenieurausbildung müssen entsprechend angepasst werden.“

IfKom und FinAF sind sich einig, dies könnte anhand von Projektaufgaben erfolgen. Das Ziel ist, den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung in Bezug auf die Relevanz auf Technologien und Innovationen umzusetzen in ihrem jeweiligen Berufsfeld. Zudem müssen die Studentinnen und Studenten in die Lage versetzt werden, ihre Projektarbeit kommunikativ reflektieren zu können. Im Hinblick auf eine nachhaltige Ingenieurausbildung unterstreichen IfKom und FinAF die Notwendigkeit des vor einigen Jahren in drei Bundesländern eingeführten beruflichen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften, das gezielt auf eine Karriere in technischen Berufen über Ausbildung oder Studium im Ingenieurbereich vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler dieser Einrichtung erwerben innerhalb von drei Jahren sowohl die allgemeine Hochschulreife als auch berufliche Kenntnisse.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

FinAF ist das Akronym des Forschungsinstituts für die nachhaltige Ausbildung von Führungskräften. FinAF wurde mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten.
Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal erklärt FinAF als Alleinstellungsmerkmal das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen. FinAF will damit konkrete Antworten auf die Frage geben, wie die Forderungen des „Leonardischen Eides“ in der Ingenieurbildung erfüllt werden können.
www.finaf.org

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IfKom im Gespräch mit FinAF zum Thema Kommunale Wärmeplanung

Im Gespräch IfKom mit FinAF ging es um die Kommunale Wärmeplanung im Rahmen der Klimaneutralität.

BildBei einem Informationsaustausch zwischen IfKom und FinAF ging es um die Kommunale Wärmeplanung im Rahmen des Klimaziels Deutschlands, bis 2045 klimaneutral zu werden. Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und SPD, bekennen sich die Partner ausdrücklich zur Klimaneutralität bis 2045. Leider sind die Aussagen im Koalitionsvertrag zum Thema Wärme sehr vage: Im Koalitionsvertrag wird auf eine Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes verwiesen. Das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze, wovon insbesondere die Kommunen betroffen sind, wird nicht einmal erwähnt! „Hier muss die neue Bundesregierung so schnell wie möglich Klarheit schaffen, damit alle beteiligten Akteure sicher und im Hinblick auf das Klimaziel verlässlich handeln können“, forderten Prof. Dr. Ralph Dreher, wissenschaftlicher Leiter FinAF und Reinhard Genderka, IfKom Bundesvorstandsmitglied.

„Die Wärmeversorgung in Deutschland hat einen großen Anteil an dem nationalen Energieverbrauch und ist somit ein großer Treiber des CO?-Ausstoßes“, betonte Prof. Dr. Ralph Dreher und fügte hinzu: „Infolgedessen spielt die kommunale Wärmeplanung eine zentrale Rolle bei der Wärmewende.“ Sie beginnt vor unseren Haustüren in den Städten und Gemeinden. Für die Kommunen sind dies große Herausforderungen, die mit Chancen aber auch mit Risiken verbunden sind. Beispielsweise muss die Versorgungssicherheit gewährleistet sein und das Ziel haben, langfristig Kosten für Energie zu senken.

„Das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze stellt die Kommunen vor großen Herausforderungen“, so Genderka. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohner müssen bis zum 30.06.2026 und Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohner müssen bis 30.06.2028 eine Wärmeplanung bereitstellen. Die bei den Kommunen dafür einzurichtenden „Planungsverantwortlichen Stellen“, müssen im Rahmen der Planung in den Stadtgebieten Potentiale für Wärme aus erneuerbaren Energien darstellen und das Vorhandensein von nutzbaren Gas- und Wärmenetzen feststellen. Insbesondere sind dabei die Siedlungsstrukturen zu berücksichtigen, die u. a. erhebliche Auswirkungen auf die Netzausbaukosten haben.

Im Ergebnis dieser Planungen muss die Kommune ausweisen, in welchen Gebieten Wärmenetze wirtschaftlich effizient gebaut und betrieben werden können, an denen sich angeschlossen werden kann. In den übrigen Gebieten müssten dann individuelle Maßnahmen für Wohnungseigentümer, Gewerbetreibende, wie beispielsweise Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Photovoltaik für die Klimawende zum Zuge kommen.
Das Ergebnis der Wärmeplanung hat also erhebliche Auswirkungen auf das sinnvolle Handeln des Einzelnen, der Firmen usw. im Sinne des Erreichens der Klimaneutralität und der Energiewende.
„Die Besetzung der „Planungsverantwortlichen Stellen“ in den Kommunen ist erfolgsentscheidend und äußerst anspruchsvoll“, so Genderka weiter.
Die Energiewende zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung erfordert neue Kompetenzen sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung, die zu neuen Berufsbildern und zu einem entsprechenden Qualifizierungsbedarf führen. Es werden Handwerker, Techniker, Ingenieure, Planer und Manager mit dem erforderlichen Know-how benötigt. Um künftige Experten für erneuerbare Heizsysteme und Wärmenetze sowie für den kommunalen Klimaschutz zu integrieren, muss in eine Aus- und Weiterbildung investiert werden. Wichtig wäre auch, an eine berufsbegleitende Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte zu denken u. a. durch Kooperationen mit Hochschulen und Bildungsinstitutionen.

Bei der Kommunalen Wärmeplanung sind noch viele Fragen offen. Für diese bundesweite Maßnahme besteht ein enormer Investitionsbedarf, der politisch noch nicht geklärt ist. Hier wäre die aktuelle Prüfung eines Sondervermögens Infrastruktur durch Union und SPD zu nennen, und klare politische Zielvorgaben sind von großer Bedeutung. Auch ist regulatorisch noch nicht geklärt, ob eine Anschlusspflicht an ein Wärmenetz bestehen kann. Wer legt die Preise für die Wärmeversorgung fest, die von den Mietern und Vermietern zu zahlen sind? Hier muss im Sinne des Bürgers Transparenz geschaffen werden. Außerdem bedarf es einer konsequenten Umsetzung der europäischen Klimaschutz- und Energieziele in nationales Recht.
Letztendlich muss das Ziel sein, eine bezahlbare, sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung für die Bürger mit Fokus auf Technologieoffenheit und Flexibilität zu erreichen.

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Digitale Resilienz und Nachhaltigkeit!

Die IfKom unterstützen das IDiTech-Projekt zur TK-Resilienz und die Einführung der OpenSustainabilityApp im Rahmen einer nachhaltigen Klimaschonung.

BildMit Unterstützung von Partnern wie dem FinAF, dem Fraunhofer FIT, der IfKom e. V. und dem VATM untersuchte das Institut für Digitale Zukunftstechnologien (IDiTech) in einem Projekt und dem abschließenden Roundtable, wie Deutschland in Sachen IT und TK-Resilienz hierzulande aufgestellt ist.

Obwohl die TK-Netze in Deutschland für Notfälle gerüstet sind, sind sich die Gesprächspartner einig, die Resilienz der Netze muss im Hinblick auf diverse Bedrohungsszenarien wesentlich gestärkt werden. „Bei WLAN und LAN muss es um mehr Stabilität und Beseitigung von Schwachstellen gehen, beispielsweise bei der versehentlichen Trennung der Leitungen in den Weitverkehrsnetzen“, betonte Ekkehart Gerlach, Moderator des Roundtable und Ehren-Vorstandsmitglied des IDiTech und fügte hinzu: „Auch Seekabel stehen aufgrund kürzlicher Unterwasserangriffe immer mehr im Blickpunkt und ohnehin die Satelliten, nicht zuletzt wegen aktueller Berichte über Störsender“. Aus seiner Sicht kann zwar Vieles in diesem Kontext durch redundante Strukturen, verteilte Architekturen oder verbesserte Backup-Systeme gemildert werden, dies löse jedoch nicht alle Schwachstellen.

Wie die Diskussion im Rahmen der Vorstellung der IDiTech-Studie zur ICT-Resilienz ergab, stehen heute weitere Aspekte im Vordergrund. Selbst im Gesamtbild der Resilienz hiesiger Unternehmen, im Vergleich zu unternehmerischen Herausforderungen wie „fehlende Fachkräfte“ stehen Hacker-Angriffe an zweiter Stelle. Und auch bei der Umsetzung hapert es: Nach Einschätzung der anwesenden Führungskräfte stellen auf dem Weg zu mehr digitaler Resilienz insbesondere die Kosten eine erhebliche Hürde dar, gefolgt von fehlender Expertise und noch unzureichender Management-Awareness in den Unternehmen.

Aus der Sicht der IfKom müssen alle großen Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze Vorkehrungen für Naturkatastrophen, besonders schwere Unglücksfälle, Sabotagehandlungen, terroristische Anschläge und sonstige vergleichbare Ereignisse treffen. Michael Wagner, stellvertretender Verbandsvorsitzender der IfKom unterstreicht: „Diese sind nach dem Telekommunikationsgesetz verpflichtet, den Betrieb ihres Netzes für Telefon-, Internet-, Datenübertragungs- und E-Mail-Dienste aufrecht zu erhalten.

In einem weiteren Projekt hat IDiTech, unterstützt von Partnern wie der BlackFourier GmbH, der dataMatters GmbH, der REWE digital GmbH, der testbee GmbH, dem Fraunhofer FIT und der I PLANTED GmbH die OpenSustainabilityApp (OSA) entwickelt. Diese Web- und Smartphone-App berechnet den CO?-Fußabdruck eines Einkaufs anhand eines Fotos des Kassenbons.

Die OSA nutzt generative künstliche Intelligenz, um die Artikel und deren Anzahl auf dem Kassenbon zu identifizieren. Anschließend wird der entsprechende CO?-Fußabdruck entweder in zertifizierten Datenbanken nachgeschlagen oder auf Basis der Artikelzutaten berechnet, wobei auch der Transportweg berücksichtigt wird.

Obwohl die OSA zunächst für Lebensmittel der REWE-Handelskette und den Hofladen des Hürther Erlebnisbauernhofs Gertrudenhof optimiert wurde, ermöglicht die Technologie die Analyse von Kassenbons, Quittungen und Rechnungen anderer Lebensmittelketten und Branchen, wie z. B. andere Lebensmittelgeschäfte, Tankstellen, Baumärkte und Nebenkostenabrechnungen.

Die OSA ermöglicht es, umweltbewussten Bürgerinnen und Bürgern, ihren CO?-Fußabdruck in Bereichen wie Lebensmittel, Mobilität, Lifestyle und Reisen lückenlos nachzuvollziehen. Nutzer können sich mit ihrer Vergleichsgruppe messen und für ein nachhaltigeres Verhalten Klimapunkte sammeln. Diese Punkte können bei teilnehmenden Partnern in Form von Rabatten auf ausgewählte Artikel eingelöst werden. Einzelhändler in der Region des Nutzers können durch Klimadeals auf sich aufmerksam machen, um den regionalen Handel zu fördern. Diese Angebote sind auf regionale und nachhaltige Produkte mit kurzen Lieferwegen beschränkt, wodurch der Einzelhandel für den Nutzer attraktiver wird als der Onlinehandel, weil Wartezeiten für Pakete und mögliche Retouren vermieden werden.

Die IfKom begrüßen nachhaltige Entwicklungen, die dem Klimaschutz dienen. Jedoch müssen diese neben den ökonomischen und ökologischen Aspekten auch gesellschaftlichen und ethischen Kriterien unterzogen werden. Hierzu gehören beispielsweise der Datenschutz und die damit verbundene Transparenz.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
IDiTech engagiert sich für zukunftsweisende digitale Lösungen im Rahmen von flexiblen, schnellen und agilen Innovations- und Kooperationsprojekten. Das Netzwerk aus Industriepartnern, Start-ups sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen ermöglicht es, gemeinsam die Relevanz neuer Technologien zu verstehen und in der Praxis zu erproben. IDiTech unterstützt die nachhaltige Verstetigung und Begleitung der digitalen Transformation in Unternehmen. Das Management des Vereins ist multidisziplinär aufgestellt und verfügt über langjährige Erfahrung in IT-Technologien, Digitalisierungsprojekten, Geschäftsmodellinnovationen sowie Geschäftsgründungen und ist in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis sowie darüber hinaus NRW und ganz Deutschland gut vernetzt.
www.iditech.org

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