NEU bei MBI: Luftreiniger Mia Air 2.0

Luftqualität in Innenräumen neu definiert

BildAufgrund der Corona-Pandemie sind in den letzten Monaten die Anforderungen nach sauberer und möglichst viren- und bakterienfreier Umgebungsluft in geschlossenen Räumen enorm gestiegen.

Experten sind sich einig: mobile Luftreiniger können hierzu die Luftqualität in Innenräumen wie z.B. Besprechungszimmer, Büroräume, Kantinen, Werkstätten, Wartezimmer, etc. verbessern und gleichzeitig die Gefahr der Ansteckung mit Krankheitserregern reduzieren.

Der MBI-Luftreiniger Mia Air 2.0 ist hierfür eines der aktuell leistungsfähigsten Geräte auf dem Markt und überzeugt neben seiner führenden Filtertechnik mit einem innovativem Monitoring und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.
Die Merkmale von Mia Air 2.0 im Überblick:

– 2 x 3 stufige Filtertechnologie für eine doppelte Filteroberfläche und wartungsarmen Betrieb
bestehend aus:
– Vorfilter (manuell reinigbar)
– Hochwertige Aktvikohle zur Beseitigung von Gerüchen und flüchtigen organischen Stoffen
(VOC´s)
– HEPA-Reinraumfilter der Klasse H14 mit 99.995 % Abscheidung (beseitigt u.a. kleinste Partikel
wie Feinstaub, Viren (auch Corona/Covid19), Keime und Bakterien

– ANTIMIK-Beschichtung und zusätzliches UV-C-Licht zerstört Viren (auch Corona/Covid 19) und
Bakterien (UV-C-Licht über App auch bei Bedarf ausschaltbar

– wirkt auch gegen Allergene, Tierhaare und Zigarettenrauch

– Leichte Bedienbarkeit durch Panel- oder App-Steuerung

– Komfortable Bedienleiste mit Ablesemöglichkeit am Gerät selbst

– Laufende Messung der Luftqualität und Anzeige der Messwerte durch ein umfangreiches
Monitoring von Luftqualitätsindex, Filterstatus, CO2-Belastung, Feinstaub (PM 1.0, PM 2.5, PM
10) und flüchtigen organischen Stoffen (VOC’s)

Weitere Infos zum Luftreiniger Mia Air 2.0 finden Sie HIER https://www.mbi-gmbh.de/luftreiniger-mia-air/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MBI GmbH
Herr Thorsten Böser
Ubstadter Pfad 5
76694 Forst
Deutschland

fon ..: 07251 3020408
web ..: http://www.mbi-gmbh.de
email : t.boeser@mbi-gmbh.de

Pressekontakt:

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„Es muss auch Leute geben, die Verantwortung übernehmen wollen“

Im Gespräch mit Erwin und Simon Telöken, Geschäftsführer der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH, seit 25 Jahren international bekannter Hersteller und Anbieter von Absaug- und Filteranlagen.

BildWie alt waren Sie bei der Unternehmensgründung 1995? Wie sah der Markt aus?
Erwin Telöken: 32 Jahre alt, genau wie mein Geschäftspartner und TEKA-Mitgründer Jürgen Kemper. Es waren andere Zeiten als heute. Absaugtechnik an sich war da. Aber der Mensch und die gesundheitlichen Gefahren für Mitarbeiter durch Schweißrauche etc. standen nicht so im Vordergrund. Man schaute eher noch auf die Maschinen. Der Arbeitsschutz generell und das Thema saubere Luft in der Industrie waren anders als heute noch nicht so in den Köpfen verankert. Die Gesetzeslage war ebenfalls noch nicht so ausdifferenziert, was Grenzwerte usw. anging. Ähnliches galt ja auch lange für die Luftverschmutzung im öffentlichen Raum.

Wovon waren die ersten Jahre nach der Unternehmensgründung geprägt?
Erwin Telöken: Die ersten Jahre waren geprägt von starkem Wachstum und einer enormen Expansion, sowohl was die Größe als auch die internationale Ausrichtung des Unternehmens anging. Wir haben schnell ein dichtes und tragfähiges Händlernetzwerk aufgebaut, auf das wir auch heute noch zählen können.

Wie hat sich das Tagesgeschäft in den letzten Jahrzehnten entwickelt?
Erwin Telöken: Der Markt hat sich nicht wesentlich geändert. Es wird mehr im Web verkauft, aber gute Beratung ist nach wie vor wichtig. Was das Verkaufen von Absauganlagen angeht, arbeiten wir nach ähnlichen Grundsätzen wie früher. Der erste Kontakt zum Kunden ist und bleibt wesentlich. Wichtig für einen guten Berater ist, nicht einfach ein Produkt zu verkaufen, sondern den Bedarf beim Kunden zu erkennen und zu bedienen. Den Vertrag per Handschlag zu besiegeln, das gibt es leider kaum noch – und das nicht erst seit Coronazeiten.
Simon Telöken: Ich muss schon schmunzeln, wenn du von euren Anfängen erzählst. Mit Landkarte durch die Gegend fahren, an einer Tankstelle halten, um ein Fax zu versenden… Die Zeit ist schon deutlich schnelllebiger geworden. Obwohl, mein Vater ist keiner, der altmodisch ist und denkt, sondern in allem, besonders in technischen Dingen, immer höchst innovativ und modern gewesen – bis heute. Ich kann mich noch erinnern, dass er einige der ersten Taschencomputer von Palm und Blackberry hatte, die auf dem Markt waren.
Erwin Telöken: Die Zeit ist eine andere. Aber vieles ist gleich geblieben. Man muss andere Wege gehen, zum Beispiel mit Blick auf die Digitalisierung. Aber vieles, was schon früher galt, gilt auch heute noch. Ein guter Berater ist kein Chaot, sondern bis zum Anschlag strukturiert.

Was braucht man, um 25 Jahre erfolgreich am Markt zu sein?
Erwin Telöken: Um es auf wenige zentrale Begriffe zu bringen: Gute Mitarbeiter, gute Produkte, gute Kundenberatung. Ehrlichkeit ist auch eine wichtige Grundlage für Erfolg. Schließlich möchte man dem Kunden nicht nur eine Anlage verkaufen, sondern eine lange Kundenbeziehung aufbauen, die auf Vertrauen basiert.

Simon, welche Kindheitserinnerungen haben Sie an das Unternehmen und die Arbeit Ihres Vaters?
Simon Telöken: Als ich circa 5 Jahre alt war, sind wir mit einem Fiat zur Hannover Messe gefahren. Das war ein Abenteuer als Kind. Als Jugendlicher habe ich dann erst einmal beim Aufbau von Messeständen wie bei der Schweißen und Schneiden in Essen geholfen. Insgesamt weiß ich noch, mein Vater war halt wenig da. Aber die Firma war im Aufbau und im Endeffekt ist es so, ohne Fleiß kein Preis.
Erwin Telöken: Ja, wir mussten viele Stunden am Tag ackern. Da bleibt vieles auf der Strecke und für die Familie kaum Zeit.

Sie haben erst in anderen Unternehmen gearbeitet. Warum sind Sie nicht gleich in die Firma des Vaters eingestiegen?
Simon Telöken: Ich habe meine Ausbildung als Metallbauer in einem anderen Betrieb gemacht und viele Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt, bevor ich bei TEKA eingestiegen bin – und bin froh darüber. Man hat auf viele Dinge im eigenen Unternehmen eine andere Sicht, ist nicht so betriebsblind.
Erwin Telöken: Und du hast hier von der Pike auf gelernt, verschiedene Abteilungen vor allem im Service und Verkauf durchlaufen, bevor du in die Geschäftsführung mit eingestiegen bist. Nur so kann man sich auch den Respekt der Mitarbeiter erarbeiten. Das sind Lebenserfahrungen, die unwahrscheinlich wichtig sind.

Was ist schwieriger, eine Firma zu gründen oder erfolgreich weiter zu führen?
Simon Telöken: Es ist einfacher, sich ins „gemachte Nest“ zu setzen. Ich bin jetzt seit zehn Jahren im Unternehmen. Ich habe einen Riesenrespekt vor dem, was mein Vater und Jürgen Kemper aufgebaut haben. Es war eine große Herausforderung für mich, in so große Fußstapfen zu treten. Aber ich habe auch gelernt, dass jeder seinen eigenen Weg finden und gehen muss.
Erwin Telöken: Als Firmengründer bist du vom ersten Tag dabei, gestaltest alles mit. Du musstest deinen Platz erst finden.
Simon Telöken (schmunzelt): Das stimmt. Ihr wart bei eurer ersten Betriebsversammlung zu zweit. Ich musste meine mit 150 Mitarbeitern abhalten.

Gibt es Zuhause auch andere Themen?
Simon Telöken: Es ist eine Herausforderung, TEKA mal links liegen zu lassen, wenn wir uns außerhalb der Firma sehen. Aber seit dem Schlaganfall meines Vaters vor fast zwei Jahren gelingt uns das besser.
Erwin Telöken: Wir mussten zu Beginn hart ackern, teilweise Tag und Nacht. Die zweite Generation sitzt schon anders im Sattel. Da kann man einiges im Leben anders machen.
Simon Telöken: Man versucht zumindest, einiges anders zu machen.

Welche Folgen hatte der Schlaganfall Ihres Vaters für das Unternehmen und Sie, Simon?
Simon Telöken: Mein Vater war immer der kreative Macher. Wenn so einer wegbricht, ist das ein herber Verlust für ein Unternehmen. Und das kurz vor der EuroBlech. Ich war zwar schon rund acht Jahre im Unternehmen. Aber bis dahin, sagen wir mal, gut behütet. Da musste ich auf einmal in die erste Reihe springen. Das war viel Verantwortung auf einmal. Geholfen hat, dass wir einen sehr guten Mitarbeiterstamm haben, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen konnte.
„Draußen“ musste ich schon kämpfen. Mein Vater ist bekannt für seine klaren Ansagen. Viele, die ihn kannten, mich aber noch nicht, haben eine Kopie von ihm erwartet.
Erwin Telöken: Jeder muss seinen Weg finden. Und das hast du getan. Es können nicht alle Menschen im Angestelltenverhältnis sein. Es muss auch Leute geben, die Verantwortung übernehmen wollen.
Simon Telöken: Für mich persönlich kann ich sagen, solange ich jeden Morgen aufstehe und Spaß an der Arbeit habe, solange komme ich mit Enthusiasmus zu TEKA.

Welche Herausforderungen für die Branche sehen Sie in Zukunft?
Erwin Telöken: Moderne Luftreinhaltung umfasst heute nicht nur das Absaugen und Filtern schadstoffhaltiger Luft. Es geht vielmehr auch um das stetige Monitoring der Luftqualität und die Vernetzung mit anderen Maschinen in der Produktion. Der „Smart Factory“ gehört die Zukunft und die betrifft alle Geschäftsbereiche eines Unternehmens. Gerade die Zusammenarbeit mit anderen mittelständischen Firmen kann hier Treiber sein. Daher engagieren wir uns seit einigen Jahren im „Industry Business Network 4.0“, das Industrie 4.0 offen und herstellerübergreifend umsetzen möchte.

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit dem neuen Unternehmensstandort?
Erwin Telöken:
Erst einmal birgt die Bündelung aller Unternehmensteile an einem Standort mit 46.000 m² Fläche viele Synergieeffekte. Darüber hinaus haben wir vor, digitale Prozesse ganz im Sinne des „Smart Factory“-Gedankens systematisch in allen Unternehmensbereichen – angefangen bei der Geschäftsführung bis hin zum Service – zu verankern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH ist seit 25 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel, Handwerk und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA international mittelständische Unternehmen und Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie und die VAC-Serie für die leistungsstarke brennerintegrierte Absaugung. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 140 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. TEKA ist erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit der Airtracker-Familie für die digitale Raumluftüberwachung und SmartFit-Boxen zur Anlagenvernetzung beweist. Durch die aktive Mitarbeit im Verband „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) engagiert sich TEKA für die Entwicklung von Anlagenstandards.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

TEKA: Ein Vierteljahrhundert für saubere Luft am Arbeitsplatz

25 Jahre für saubere Luft am Industriearbeitsplatz: Gegründet 1995 hat sich TEKA als internationaler Hersteller und Anbieter von Absaug- und Filteranlagen einen Namen gemacht.

BildAm 1. April 1995 legten Erwin Telöken und Jürgen Kemper mit der Gewerbeanmeldung für die Firma TK, heute bekannt als TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie, den Grundstein für ihr Unternehmen, das heute Absaug- und Filteranlagen weltweit vertreibt. Alles begann mit einem kleinen, grauen Kasten, in dem viel Potential steckte. Zunächst als Zwei-Mann-Betrieb entwickelten und bauten sie ihre erste Absauganlage für Dental- und Labortechnik. Bereits ein Jahr nach der Gründung folgte der Umzug nach Velen, bis heute Hauptsitz des regional verwurzelten Familienunternehmens. Schnell fasste TEKA deutschlandweit Fuß und mischte auch auf internationalem Parkett mit. „Wir sind in Deutschland auf kleinen regionalen Fach- und Händlermessen groß geworden, waren aber kurz nach der Unternehmensgründung schon auf größeren Messen im benachbarten Ausland wie den Niederlanden oder England vertreten“, blickt Erwin Telöken zurück. Heute deckt der Absauganlagenhersteller mit rund 150 Mitarbeitern ein breites Spektrum von mobilen und stationären Anlagen über raumlufttechnische Lösungen zur Hallenfiltration bis hin zu komplexen Systemlösungen für Branchen wie die Automobil-, Metall- und Elektroindustrie ab. National und international verfügt TEKA über ein dichtes Händlernetzwerk und Vertriebsniederlassungen in Europa, den USA, Nordamerika und Asien.

Händlertreue und Kundennähe
TEKA gilt in der Branche als „Problemlöser“, der intensiv auf die Bedürfnisse von Handelspartnern und Endkunden eingeht. „Wir haben uns von Anfang an auf die Fahnen geschrieben, Lösungen anzubieten, die auf die betriebliche Situation des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten und alltagstauglich sind, einfach funktionieren und die sich auch der kleine Mittelständler leisten kann“, beschreibt Erwin Telöken einige der Unternehmensgrundsätze. Persönliche Beratung wird auch im digitalen Zeitalter groß geschrieben. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das hauseigene Kommunikationscentrum mit Schulungsräumen und 1.000 m² großer Ausstellungsfläche, wo jährlich mehr als 100 Fort- und Weiterbildungen für Kunden stattfinden.

Immer am Puls der Zeit
Von Anfang an zeichneten sich die Geschäftsführer durch Mut und Innovationsgeist aus. „Wir haben immer ausgetretene Pfade verlassen und hatten keine Angst, auch mal mit einer Idee zu scheitern. Denn aus Misserfolgen erwächst bekanntlich Größeres“, so Erwin Telökens Devise. Bis heute setzt das Unternehmen mit Neuentwicklungen Trends in der Lüftungstechnik, die Eingang in der Branche finden und sich als Standards am Markt durchsetzen. Ein Beispiel: die FILTERCUBE, eine der am stärksten nachgefragten Filteranlagen von TEKA, die in Branchenkreisen als Allrounder für die Filtration von Rauchen und Stäuben gilt und nach umfassendem Relaunch noch leistungsfähiger und energieeffizienter ist.

Einen großen Stellenwert hatte von jeher die Erfüllung gesetzlicher Normen, die den Schweißer und Schleifer vor schädlichen Emissionen direkt am Arbeitsplatz schützen. So war TEKA einer der ersten Anbieter, die sehr früh die vom Institut für Arbeitsschutz vergebenen W3-Zertifizierungen gemäß DIN EN ISO 15012-1 für nahezu alle mobilen und stationären Absauganlagen aufweisen konnten. Angesichtes der gestiegenen gesetzlichen Anforderungen an eine hohe Luftqualität hat das Unternehmen jüngst mit der Vac-Serie eine kompakte und leistungsstarke Lösung für die Brennerabsaugung auf den Markt gebracht, die auf viel positives Feedback bei Anwendern stößt. Darüber hinaus tragen raumlufttechnische Anlagen wie AIRTECH zu einer reineren Hallenluft und zu einem besseren Gesundheitsschutz aller in der Produktion Beschäftigten bei.

Gesundheitsschutz hat Konjunktur
„Angesichts des allgegenwärtigen Fachkräftemangels sind saubere und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zum wichtigen Standortfaktor geworden. Gesundheitsschutz hat Konjunktur – auch und gerade in der Industrie. Dies gilt für alle Unternehmen vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Konzern“, ist Erwin Telöken überzeugt. Dementsprechend hat sich auch die Luftreinhaltungsbranche verändert: „Moderne Luftreinhaltung umfasst heute nicht nur das Absaugen und die Filtration verschmutzter Prozessluft, sondern auch das stetige Monitoring der Luftqualität.“ Hier hat TEKA die Zeichen der Zeit erkannt: „Mit unserer Innovationsstrategie sind wir erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet Industrie 4.0, wie wir mit dem Raumluftmonitoringsystem Airtracker für die digitale Raumluftüberwachung und SmartFit-Boxen zur Anlagenvernetzung beweisen“, so der 56-Jährige. Durch die aktive Mitarbeit in Verbänden wie dem „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) engagiert sich TEKA für die Entwicklung von Anlagenstandards.

Neuer Unternehmensstandort
Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht. Die Nachfrage nach Absaugtechnik „made im Münsterland“ ist ungebrochen – und erfordert eine strategische Neuausrichtung. Nach zahlreichen baulichen Erweiterungen und Personalaufstockungen steht im Jubiläumsjahr der nächste große Schritt in der Firmengeschichte an: die Zusammenlegung aller Unternehmensteile auf einem Gelände mit 12.000 m² Produktions-, Büro- und Lagerfläche in Coesfeld. Simon Telöken, seit einigen Jahren Mitglied der Geschäftsführung in zweiter Generation, freut sich auf diesen Schritt: „Wir stellen uns komplett neu auf. Diese Bündelung aller Kräfte am neuen Standort wird unter anderem einhergehen mit einer digitalen Prozessoptimierung auf allen Ebenen, die zu weiterer Effizienzsteigerung führt und zur Zukunftssicherung des Unternehmens beiträgt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH ist seit 25 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel, Handwerk und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA international mittelständische Unternehmen und Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie und die VAC-Serie für die leistungsstarke brennerintegrierte Absaugung. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 140 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. TEKA ist erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit der Airtracker-Familie für die digitale Raumluftüberwachung und SmartFit-Boxen zur Anlagenvernetzung beweist. Durch die aktive Mitarbeit im Verband „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) engagiert sich TEKA für die Entwicklung von Anlagenstandards.

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