Stauff stellt Online-Konfigurator für Hydraulikfilter vor
Posted by PM-Ersteller - 24/09/20 at 09:09:50 a.m.Filterauswahl ganz leicht gemacht
Mit dem neuen Online-Konfigurator auf der Stauff-Homepage kann der Hydraulikkonstrukteur in wenigen, intuitiv nachvollziehbaren Arbeitsschritten den passenden Hydraulikfilter für sein aktuelles Projekt auswählen. Auch dem Instandhalter, der einen Ersatzfilter für eine bestehende Anlage benötigt, bietet der Konfigurator eine ganze erhebliche Arbeitserleichterung, denn die rechnerische Filterauswahl ist komplex.
Bei den Herstellern und Anwendern von Hydraulikanlagen gerät das Thema Filtration immer stärker in den Blick. Die bedarfsgerechte Filtration der Hydraulikflüssigkeit schafft eine zentrale Voraussetzung für die dauerhaft hohe Leistung des Hydrauliksystems. Außerdem erhöht sie die Lebensdauer von Komponenten wie Pumpen und Ventilen und minimiert die Ausfallwahrscheinlichkeit des Gesamtsystems.
Der Konstrukteur, der diese Vorteile nutzen möchte, sieht sich einer komplexen und zeitraubenden Aufgabe gegenüber. Denn bei der Auswahl des optimalen Hydraulikfilters müssen zahlreiche Parameter berücksichtigt werden – zum Beispiel der maximale Nenndurchfluss am Filter, die Viskosität und Dichte des Hydraulikmediums sowie Filterfeinheit und -material. Aus diesen Parametern wird der individuelle Differenzdruck (Druckverlust) ermittelt und mit dem maximal zulässigen Druckverlust verglichen. Wenn der Ist- höher als der Sollverlust ist, beginnt das Berechnen von vorn. Dabei gilt der Grundsatz: „So viel Filtration wie nötig bzw. erforderlich – so wenig Druckverlust wie möglich.“ Denn der Druckverlust beeinträchtigt die Leistung des Hydrauliksystems.
Ab sofort kann es sich der Konstrukteur aber auch ganz einfach machen. Auf der Stauff-Homepage wurde der „Online Filter Calculator“ freigeschaltet. Er ermöglicht schnell, auf der Basis der oben genannten Angaben und mit wenigen Klicks, die schnelle und passgenaue Auswahl des Hydraulikfilters für den individuellen Anwendungsfall.
Der Anwender – der sich nicht registrieren oder anmelden muss – wird durch ein Menü geführt, das die relevanten Auswahlparameter abfragt. Das Konfigurieren startet mit der Auswahl des gewünschten Filtertyps (Druckfilter, Rücklauffilter, In-line-Filter, Nebenstromfilter) und des Ventils (Bypass-, Rückschlag-, Reversier- oder Multifunktionsventil).
Wenn der Anwender im nächsten Schritt das Filtermedium und die Filterfeinheit in Mikrometern ausgewählt hat, erfragt der Konfigurator Volumenstrom und Systemdruck sowie Viskosität, Temperatur und ISO-Typ des verwendeten Hydraulikmediums.
Auf der Basis dieser Angaben macht der Konfigurator mehrere Vorschläge für Gehäuse und Filter. In einer Tabelle sind alle vorgeschlagenen Filtergehäuse und -elemente mit den technischen Daten zu sehen, so dass ein einfacher Vergleich möglich ist.
Wenn der Anwender sich für einen Filter entschieden hat, wählt er aus der Optionsliste das gewünschte Dichtungsmaterial, den Anschluss und die Art der Verschmutzungsanzeige. Dann ist die Konfiguration abgeschlossen, und der gewählte Filter wird mit allen technischen Daten inklusive Einbau- und Anschlussmaßen, Ausstattungsmerkmalen und Schnittbild angezeigt. Für diesen ausgewählten Filtertyp kann der „User“ aus dem Konfigurator heraus direkt eine Anfrage an STAUFF richten.
Der Stauff Konfigurator ist frei zugänglich auf der STAUFF Homepage:
www.stauff.com/calculator
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Über die STAUFF Gruppe
Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.
Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.
Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.
Weltweit sind mehr als 1300 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 567 in Deutschland.
Im Geschäftsjahr 2019 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 256 Mio. erwirtschaftet.
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Stauff: Hydraulikfilter zuverlässig überwachen
Posted by PM-Ersteller - 28/01/20 at 12:01:43 p.m.Verschmutzungsanzeige mit erweiterten Funktionen und in kompakterer Bauweise: Neue zweistufige Verschmutzungsanzeige von Stauff mit fünf optischen Alarmstufen und weiteren Funktionen senkt die Kosten
So spät wie möglich, so früh wie nötig: Das ist, auf den Punkt gebracht, die Formel für den optimalen Zeitpunkt des Austauschs von Filterelementen in den Hoch- und Mitteldruckfiltern von Hydraulikanlagen. Tauscht der Anwender das Element zu früh aus, verursacht er unnötige Instandhaltungskosten und verschwendet zudem Ressourcen. Wartet er zu lange, muss er mit Leistungseinbußen im Hydraulikkreislauf rechnen, weil der Differenzdruck im Filter auf ein Niveau ansteigt, das die Gesamtperformance des Systems negativ beeinträchtigt. Schlimmstenfalls büßt der Filter seine Leistung vollständig ein, was die Funktion einzelner Komponenten gefährden und zum kostenintensiven Stillstand des gesamten Systems führen kann.
Die überarbeitete Variante der Verschmutzungsanzeige des Typs HI-D024, die Stauff jetzt vorstellt, vereinfacht die Kontrolle des Verschmutzungszustands von Filterelementen ganz erheblich. Im Vergleich zum Vorgängermodell kann die neue Version vier statt bisher zwei optische Alarmmeldungen ausgeben – von grün („alles im grünen Bereich“) über gelb und orange bis zum roten Blinken (Filtersättigung erreicht).
Der Anwender erkennt somit frühzeitig, dass sich der Differenzdruck einem kritischen Wert nähert, und hat die Möglichkeit, entsprechend zu reagieren. Für den Fall, dass er nicht handelt und der werkseitig eingestellte Differenzdruckwert von 5 bar zu 75 Prozent erreicht wird, wird ein Signal abgesetzt, das z.B. dem Maschinenbetreiber oder der zuständige Wartungsfachkraft als Vorwarnung dient. Bei Erreichen von 100 Prozent des definierten Differenzdrucks kann über ein zweites Ausgangssignal die automatische Abschaltung der Anlage veranlasst werden.
Darüber hinaus wird parallel die Temperatur der Hydraulikflüssigkeit ermittelt. Das verhindert Fehlalarme, die durch die hohe Ölviskosität in der Kaltstartphase bedingt sein können. Diese Thermostop-Funktion wird – und das ist ebenfalls eine Neuheit – als weiterer optischer Alarm (in blau) ausgegeben.
Der Verschmutzungsgrad – das heißt: der Differenzdruck vor und hinter dem Filter – wird von einem mikroprozessorgesteuerten Druckschalter ermittelt. Um einen Schaltvorgang auszulösen, muss der entsprechende Druck für mindestens vier Sekunden überschritten werden. Fehlfunktionen aufgrund von kurzzeitigen Druckspitzen können somit effektiv vermieden werden.
Im Zuge der Entwicklung konnten die Stauff-Ingenieure auch die Abmessungen der Verschmutzungsanzeige minimieren – trotz der zusätzlichen Funktionen. Auch deshalb können bestehende Anlagen, in denen Druckfilter bislang gänzlich ohne oder mit herkömmlichen, einstufigen Verschmutzungsanzeigen zum Einsatz kommen, problemlos nachgerüstet werden.
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Über die STAUFF Gruppe
Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.
Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.
Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.
Weltweit sind mehr als 1400 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon über 580 in Deutschland.
Im Geschäftsjahr 2018 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 251 Mio. erwirtschaftet.
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Ölbindemittel: 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl
Posted by PM-Ersteller - 07/02/19 at 04:02:49 p.m.Nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbieren. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.
MAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.
Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.
SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.
Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.
Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.
Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.
Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.
Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.
Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.
Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.
Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html
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