Global Greening und Trillion Trees Initiative für eine schnellere Wiederbegrünung und Wiederbewaldung

Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative planen weitere Projekte für mehr gesunde und vielfältige Wälder – sowie ein Institut für Dürreforschung und globale Begrünung. GlobalGreening.org

BildDer Artikel und die Pressemitteilung beschäftigen sich mit den wichtigsten Prozessen für alles Leben und die Biosphäre auf dem Planeten Erde – dem globalen Begrünungsprozess Global Greening und der Stadtbegrünung Urban Greening. Der Artikel wird in weitere Sprachen übersetzt, um einige Dinge noch besser zu erklären und verstehen zu können.

Global Greening und Regreening ist der Prozess der Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme und der Vergrößerung der Grünflächen auf unserem Planeten. Dazu gehören die Wiederaufforstung bzw. -bewaldung, die Ausweitung der Vegetation in den Städten und andere Maßnahmen zur Vergrößerung der Grünflächen auf dem Land. Die globale Begrünung ist aus verschiedenen Gründen wichtig, unter anderem weil sie Lebensräume für Wildtiere schafft, die Luft- und Wasserverschmutzung verringert und die Auswirkungen des Klimawandels abmildert. Außerdem stellt sie für viele Menschen auf der ganzen Welt eine wichtige Quelle für Nahrungsmittel, Brennstoffe und andere wichtige Resourcen dar. Es gibt die vom Menschen gemachte und die natürliche Begrünung. Jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden. Um etwas mehr Farbe und Vielfalt in diese Themen zu bringen, hat Greening Deserts vor einigen Jahren die Global Greening and Trillion Trees Initiative gestartet.

Die globale Begrünung ist die Grundlage einer besseren und grüneren Zukunft auf dem Planeten Erde, in friedlicher Absicht und zusammen in Koexistenz mit allen Lebensformen. Um die Biosphäre naturnäher zu begrünen und aufzuforsten bzw. zu bewalden ist die Natur der größte Verbündete. Die beste globale und wirklich sinnvolle Lösung für eine nachhaltige Begrünung der Welt kann man hier nachlesen – die Natur und viele Menschen werden immer wieder beweisen wie es richtig geht, wie schon so oft zuvor. Lest mehr darüber, wie die Global Greening Deserts Organisation als privates und gemeinschaftliches Projekt begann, wie sie zu einer weltweiten Bewegung und schließlich zu einer Institution wurde.

Das Global Greening Projekt und die zukünftige Unternehmung(en) wurde als Hauptprojekt der Greening Deserts und Trillion Trees Initiative gegründet. Der Gründer veröffentlichte viele Artikel, innovative Ideen und Papers über die Greening- und Wiederaufforstungsbewegung. GlobalGreening.org ist und wird in Zukunft die Hauptplattform sein, auch für die Entwicklungsorganisation. Das Projekt ist mit Greening Deserts Entwicklungen wie den globalen Greening Camps verbunden. Es ist seit langem eine private Initiative im Rahmen des Trillion Trees Projekts. Die Global Greening Institution möchte dazu eine zusätzliche Plattform für Südeuropa und Afrika aufbauen, zu der auch das Drought Research Institute mit der Online-Plattform DroughtResearch.com gehört. Mit echter aktiver und finanzieller Unterstützung wird das Global Greening Institute auch ein echtes Gebäude mit den ersten Nationen bauen, die uns in diesem Jahr wirklich unterstützen werden und mit jenen die uns in den ersten Tagen unterstützt haben – der Greening Campus und das Institut können auf jedem großen Greening Camp während der ersten Jahre aufgebaut werden! Alle Organisationen, die uns finanziell unterstützt haben, können Hauptpartner oder -sponsoren sein, je nach Form und Höhe der Unterstützung, die sie geleistet haben. Sie werden Weltgeschichte schreiben (oder auch nicht) und einige haben es sogar schon getan – denn historische Archive, Bibliotheken und Universitäten haben eine Menge an Hintergrundinformationen gespeichert, die ihnen zugesandt wurden.

Die Globale Ökologisierung, vielfältige Begrünung und Abkühlung ist eines der wichtigsten Ziele und Aufgaben der Menschheit, die durch eine Kombination von kulturellen, individuellen, regionalen, gesellschaftlichen und internationalen Anstrengungen erreicht werden kann. Global Greening bedeutet auch Global Cooling und fördert oder unterstützt die Friedensbildung und -sicherung. Menschen in einer gesünderen und grüneren Umwelt sind friedlicher und gesünder. Gemeinsam mit den Naturkräften können wir Menschen unsere natürlichen Ökosysteme wiederherstellen, negative Auswirkungen des Klimawandels oder schädliche, vom Menschen verursachte Einflüsse auf die Natur verringern und eine bessere Zukunft für uns und den Planeten Erde schaffen. Es gibt eine Reihe allgemeiner und potenzieller Lösungen für eine globale Ökologisierung, wie sie in diesem Artikel erläutert werden. Die meisten von ihnen können auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene umgesetzt werden. Lest auch mehr auf unseren Projekt- und Netzwerkseiten, um die Komplexität und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Die globale Bewegung für mehr Grün, Frieden, Nachhaltigkeit und Ökologie ist für alles Leben auf dem Planeten Erde wichtiger als je zuvor und die vertikale Landwirschaft (Vertical Farming) kann viel zur Verbesserung der globalen Situation beitragen. Bevor es mit den Hauptthemen des Artikels weitergeht, wird es noch ein paar gute Nachrichten der Global Greening and Trillion Trees Initiative geben! Es sind Baumpflanzungsaktionen für 58 Milliarden Bäume in Nord-, Ost- und Westafrika geplant – viele Baumarten sollten afrikanische, einheimische und gefährdete Arten sein, wir hoffen internationale Experten helfen uns dabei. Einige Länder, in denen bereits vor Jahren mit Begrünungsaktionen und greening camps bzw. Greening Camp Projektentwicklungen begonnen wurde, können auch dabei sein, wie zum Beispiel Algerien, Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda – wenn die Regierungen dies zulassen und unterstützen. Verantwortliche aller betroffenen Regionen werden natürlich einbezogen, informiert und um Unterstützung gebeten wenn es soweit ist, insbesondere bevor Pflanzaktionen beginnen.

Weitere gute Nachrichten sind Baumpflanzaktionen, Kampagnen und Begrünungscamps für 42 Milliarden einheimische australische Bäume, auch Baumarten welche Methan kompostieren oder speichern. Feuchtwälder und bestimmte Arten können nämlich Methan gut binden, umwandeln oder zersetzen. Natürlich sollen noch mehr Baumarten gepflanzt werden, nicht nur in Australien, sondern auch in Südasien. Die Projekte MethaneStorage.org und WetForest.org sind ebenfalls Teil des globalen Begrünungsprozesses und der Schaffung gesünderer und widerstandsfähigerer Ökosysteme, die mehr Treibhausgase speichern und umwandeln können! Mehr Feuchtwälder und Feuchtgebiete mit Bäumen sind unerlässlich, um die Erwärmung von Wäldern und Feuchtgebieten zu verringern, trockene Waldböden zu verhindern und Methan zu speichern.Mehr dazu auch in Artikelen und Posts von Greening Deserts oder in Tweets der Trillion Trees Initiative Afrika und Europa @TrillionTreesEU. Dort wird auch erklärt warum die globale Begrünungsbewegung für alles Leben auf dem Planeten Erde so wichtig ist und was Vertical Farming und Urban Greening zur Verbesserung der globalen Begrünungsbemühungen beitragen kann.

Für eine größere Vielfalt an Bäumen und Pflanzen in nördlichen Regionen planen wir, auch viele Baumarten von Sumpf-, Moor- und Feuchtgebieten zu kultivieren und zu verteilen. Der Schwerpunkt liegt auf Feuchtwald-Arten, aber auch auf feuchten Wäldern und vielen einzelnen Bäumen in Tundra-Landschaften. Es ist geplant, bis zu 100 Milliarden Bäume in Taiga- und Tundragebieten zu pflanzen, was auch dazu beitragen kann, die Regionen abzukühlen und damit zu starkes Auftauen des Permafrosts und eine höhere Methanfreisetzung verhindern! Jeder Tag zählt und wir hoffen, dass die nördlichen Nationen uns so schnell wie möglich unterstützen werden, um dort die ersten Camps zur Begrünung und Wiederherstellung des Ökosystems zu errichten.

Es folgen noch ein paar wichtige Informationen und Hintergründe zum Thema. Globale Greening ist ein Begriff, der den Prozess der zunehmenden Vegetationsbedeckung und des Pflanzenwachstums auf dem gesamten Planeten beschreibt. Eine der Hauptursachen für die globale Begrünung ist der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre, der auf menschliche Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen und die höheren Konzentrationen in der Atmosphäre haben zu einem verstärkten Wachstum und einer Ausweitung der Wälder und der Vegetation auf der ganzen Welt geführt. Trotz der positiven Auswirkungen der globalen Begrünung ist die Entwaldung nach wie vor ein großes Problem, vor allem in Regionen wie dem Amazonas-Regenwald und Indonesien, wo große Waldflächen für Landwirtschaft, Bergbau und andere Formen industrieller oder problematischer Entwicklungen gerodet werden. Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt und führt zu einem Verlust an biologischer Vielfalt, erhöhten Kohlenstoff- und Methanemissionen, Bodenerosion und Bodendegradation. Das Gegenteil von Global Greening ist Global Browning, ein Prozess der leider jedes Jahr rapide zunimmt. Da viele Ökosysteme gesättigt und am Limit sind, nimmt der Greening-Effekt weiter ab, die Landverödung und Desertifikation steigt rapide an. Seit 2016 klärt Greening Deserts über solche Probleme auf und bietet innovative Lösungen an.

Vertikale Landwirtschaft ist eine innovative landwirtschaftliche Technik, bei der Pflanzen unter Verwendung von künstlichem Licht und kontrollierten Umweltbedingungen in vertikal gestapelten Schichten angebaut werden. Vertikale Farmen können in städtischen Gebieten eingerichtet werden und große Mengen an Pflanzen und Bäumen produzieren, ohne große Mengen an Land oder Wasser zu benötigen. Die vertikale Landwirtschaft kann in mehrfacher Hinsicht zur globalen Ökologisierung, Wiederbegrünung und -aufforstung beitragen. Erstens kann sie helfen, den Druck auf natürliche Wälder und Ökosysteme zu verringern, indem sie eine alternative Quelle für Nahrungsmittel und Ressourcen bietet. Zweitens kann sie die Gesamtvegetation in städtischen Gebieten erhöhen,.. mehr auf den Projektseiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

Der Artikel und die Pressemitteilung können auch in geänderter oder gekürzter Form mit Link auf die Homepage kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und echte Unterstützung ist natürlich immer willkommen.

Pressekontakt:

Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
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04229 Leipzig

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Dürre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu

Extreme Trockenheit und Wetterereignisse wie starke Dürren, Winde, Starkregen und Sturzfluten sind eine ernste Gefahr für Böden, Menschen, Tiere und Pflanzen. Nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft..

BildSeit März deuten sich erhebliche Klimaveränderungen an, etwa Verschiebungen der alljährlichen Luftströmungen im Frühjahr. Durch erhöhte menschliche Aktivitäten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch wärmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-, Kohle- und Rüstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erwärmung! Besondere Sonnenaktivitäten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaveränderungen geht, besonders in der nördlichen Hemisphäre. Für die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Phänomene deutlich sehen. Der Wirbel über der Nordsee und die verschobenen Luftströme aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Große feuchte Luftmassen können als nicht über Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem für die erste Trockenphase im Frühjahr und April sowie der aktuellen Dürre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in Südeuropa und Nordafrika.

Für stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, während Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverfälschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einflüssen sowie Zuflüssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gewässern verfälscht wird. Nachdem in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gewässern analysiert wurden sieht man sehr gut die Wasserqualität sowie gesamtheitliche Zustände der Gewässer. Es wurde bemerkt das die Wasserstände stark gesunken sind, dies liegt nicht nur an den fehlenden Regen flussaufwärts und in den Gebirgen. Gründe sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verstärkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erhöhte Grundwasserverbrauch von Bäumen, Parks und Wäldern welche ohne Regen natürlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.

Abholzung und Rasenmäherei sollte in Dürrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, mähen viele Leute und Stadtgemeinden wie verrückt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen können, dass es viel zu trocken ist. Das mähen schwächt die Gräser bzw. Pflanzen und stört auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem Mähen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die Böden verhärten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen fließt oft großflächig ab. Es kommt dann zu Überflutungen und Erdrutschen. Solch geschädigten Böden brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenstädten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die Böden, Luft und Wasserqualität. Gestörte Wasserkreisläufe in der Stadt können schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu unterschätzen, besonders in der Nähe von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadträndern steigt die Gefahr von Feldbränden. Es sind also nicht nur Waldbrände und erhöhte Stufen der WaldbrandGefahr gefährlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem für alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort Löschwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zusätzlich können solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach zusätzlich Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in höheren Stockwerken! Siehe den großen Brand in London, besonders bei den Flachdächern und Neubauten könnten so einfach Wasserreservoirs auf den Dächern eingerichtet werden – ähnlich wie in New York die Silos, Gärten und sogar kleine Parks auf Hochhäusern. Diese kühlen nicht nur die Gebäude und Stadt, sie erhöhen die Artenvielfalt (Biodiversität) und verbessern die Luftqualität sowie Gesundheit.

Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bevölkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig über Risiken wie Brandgefahr in Städten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig über Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgemaßnahmen aufgeklärt! Besonders die Möglichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abkühlung mit Begrünungstechniken, Greentech und Cleantech wird zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschläge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begrünung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist würden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberflächlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ankündigende Dürren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufklärung und Warnungen an die Bevölkerung. Behörden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema Dürre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erhöhte Feinstaub-Level, denn logischerweise sinkt die Luftqualität bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch ungesünder.

Allgemeine Tipps wie Abkühlung mit feuchten Handtüchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht für einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren klärt Greening Deserts über diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative Lösungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes und gewisser Städte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders über die extremen Wetterlagen, Dürre, Trockenheit, Hitzewellen und Überschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschläge für eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider hört und sieht man bis dato keine ernsthaften Veränderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.

Die Abholzung und Rasenmähen sollte in extremen Dürre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen Mähaktionen und Schäden sind. Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune Grünflächen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung aus, es verhindert zukünftige Wasserspeicherung und Kühlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in Städten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremfällen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen müssen in diesen Zusammenhängen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstmöglichst handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Prävention und Vorsorge – dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die ständige Symptombekämpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig und konsequent gehandelt wird. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft!

Lest mehr über all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.

http://greeningdeserts.com/projektehttp://bergwald.orghttp://feuchtwald.org

Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschläge für eine bessere Prävention sowie Disaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach über diverse Kanäle über die meisten Themen hier und mit weiteren Artikeln informiert. 

Es wird empfohlen Dürren oder auch kleinere Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie üblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erhöhter Feinstaub-Belastung und Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen. Bei extremer Tockenheit und starken Winden können sogar Feinstäube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse Gräser und kleinste Pollen.. weiterlesen auf den Projektseiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

Der Artikel und die Pressemitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form mit Link auf Greening Deserts Seiten kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind jederzeit willkommen.

Pressekontakt:

Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig

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