OEM-Temperatursensoren von Kobold behaupten sich am Markt
Posted by PM-Ersteller - 19/10/22 at 01:10:44 p.m.Die Sensorherstellung hat sich als Schlüsseltechnologie für ein Industrieland wie Deutschland herausgestellt.
Die moderne Konkurrenzfähigkeit in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugbau (PKW, LKW, Schienenfahrzeuge) oder bei Konsumgütern hängt von dem gezielten Einsatz moderner und smarter Sensoren ab. Die Verzahnung der einzelnen Verfahrensstränge und der Komponenten nimmt nach Meinung von Experten zu. Dementsprechend stellen Sensorproduzenten diese in hohen Stückzahlen zu definierter Qualität zu einem günstigen Preis bereit.
Im letzten Monat freute sich Raza Ali Agha, Gesamtvertriebsleiter bei der KOBOLD Messring GmbH, über den Großauftrag eines namhaften Herstellers aus der Industriebranche über die Lieferung kundenspezifischer Temperatursensoren, für den er Dank seines Ehrgeizes und seiner Kundenorientierung den Zuschlag gewonnen hatte.
„OEM-Temperatursensoren werden grundsätzlich kundenspezifisch gefertigt, wir greifen auf unsere Expertise und unsere Erfahrung zurück. Dies beginnt beim Design, geht weiter bei der Herstellung von Mustern und hört mit der Serienfertigung noch lange nicht auf“, führt Agha aus, „guter Kundenservice ist das A und O einer gesunden langfristigen Geschäftsbeziehung.“
Aktuell sind verschiedene Versionen verfügbar. Die Bauformen sind hochpräzise, verfügen über gewünschte IP-Schutzarten, besitzen schnelle Auslesezeiten und sind gleichzeitig gegen die meisten Medien hochbeständig.
Beliebte Versionen sind die Sensoren im Kunststoffgehäuse, diese sind universell einsetzbar. Darüber hinaus werden häufig Temperatursensoren in Edelstahlgehäusen oder mit Gewindeanschluss gebaut.
Früherkennung zur Vermeidung kostspieliger Folgeschäden
Sowohl bei Gabelstaplern als auch im eigenen PKW gibt es eine Vielzahl sinnvoller Anwendungen: kommt es infolge mechanischer Blockaden zu einem Wärmestau in Elektromotoren, enden diese schlimmstenfalls in einem Vollbrand und somit in einer Totalzerstörung der teuren Investition. Thermofühler beugen hier möglichen Gefahren vor: sie geben beim Überschreiten definierter Bedingungen vor der drohenden Überlastung einen Alarm, sei es im Fahrbetrieb oder beim Laden der E-Autos. Üblicherweise werden hier Heißleiter (NTC: temperaturabhängige Widerstände) zur Überwachung benutzt.
Präzisionsmessungen helfen beim Umgang mit dem Klimawandel
Der Markt für Raumklimaanlagen hat in Deutschland hohe Zuwachsraten. Gleichzeitig werden für eine ideale Überwachung und Steuerung der Lüftungsanlagen die Temperaturen an vielen Positionen der Gebäude erfasst.
Bei den flächendeckend aus dem Boden sprießenden Windkraftanlagen werden Temperatursensoren zur Überwachung der gesamten elektrischen Anbindung (Schaltschränke, Generatoren, Verteilersysteme) verwendet. Normalerweise werden hier Pt100- oder Pt1000- Messwiderstände zur Überwachung der äußeren Bedingungen benutzt.
Wofür eignen sich die OEM Temperatursensoren noch?
In Kliniken überwachen Mediziner ständig die Temperatur von Flüssigkeiten. Seien es beispielsweise Infusionen, die in den Patienten auf Körpertemperatur gelangen. Ebenso werden Blutspenden zur optimalen Haltbarkeit gekühlt. Weiter werden bei der Klimatisierung der riesigen Krankenhäuser stets Kosten und Nutzen beachtet, um die Lufttemperatur in definierten Grenzen zu halten.
_Weitere Informationen im Internet unter: www.kobold.com_
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KOBOLD Messring GmbH
Herr Raza Ali Agha
Nordring 22-24
65719 Hofheim am Taunus
Deutschland
fon ..: 06192/299-561
fax ..: 06192/299-565
web ..: https://www.kobold.com
email : agha@kobold.com
Die KOBOLD Messring GmbH wurde 1980 gegründet und gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich industrieller Mess- und Kontrollgeräte. Sie entwickelt fest verbaute Varianten und Sensoren ebenso wie professionelle Handgeräte zur Erfassung und Überwachung physikalischer Größen wie Durchfluss, Druck, Füllstand und Temperatur. Das Angebot umfasst neben Durchfluss- und Füllstandsmessern auch Geräte zur Druckmessung, Temperaturüberwachung, pH- und Redox-Bestimmung sowie Geräte zur Bestimmung der Feuchte oder Trübung. Aufgrund des modularen Aufbaus und der hohen Kalibrierbarkeit der Geräte werden sie in nahezu allen Industriebereichen eingesetzt. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland über 200 Mitarbeiter.
Pressekontakt:
KOBOLD Messring GmbH
Herr Michael Breitling
Nordring 22-24
65719 Hofheim am Taunus
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email : breitling@kobold.com
Mit Andreas Riess löst Sulzer alle Feststoffprobleme
Posted by PM-Ersteller - 24/09/19 at 10:09:43 a.m.Betreiber/Planer von Abwasseranlagen bekommen mit Andreas Riess einen erfahrenen Partner für stark feststoffbelastetes Wasser. Sulzer bietet dafür die Doppelwellenzerkleinerer „Muffin Monster“ an.
Mit Andreas Riess bekommen Betreiber und Planer kommunaler und industrieller Abwasseranlagen einen erfahrenen Partner für den Umgang mit stark feststoffbelastetem Wasser. Speziell für dieses Problemmedium bietet Sulzer die Doppelwellenzerkleinerer „Muffin Monster“ an. Sie verhindern, dass Fest- und Faserstoffe verzopfen und Pumpen verstopfen.
(Bonn) „Wir wollen unsere Kompetenz im Umgang mit stark feststoff- und faserbelastetem Abwasser Betreibern und Planern bundesweit leichter zugänglich machen“, sagt Rafael Lellesch, Leiter Vertrieb und Service für kommunales und industrielles Abwasser bei Sulzer. Seit gut einem Jahr bietet Sulzer dazu die Doppelwellenzerkleinerer von JWC an . Mit Andreas Riess erweitert ein langjährig tätiger Spezialist die technische Beratungskompetenz speziell in diesem Bereich.
Andreas Riess (49) bringt langjährige Erfahrung in mittelständischen und großen Maschinenbauunternehmen mit. Vor seiner Tätigkeit bei Sulzer war er bei Bioclean für den gesamten Bereich Abwasser und damit für alle JWC-Produkte verantwortlich. Riess: „Fest- und Faserstoffe sind ein immer größeres Problem für die Pumpen in Abwasseranlagen. Dank meiner langjährigen Erfahrung kann ich hier die Betreiber mit praxiserprobten und wirtschaftlichen Lösungen unterstützen.“
Sulzer setzt dafür das komplette Sortiment an Muffin Monster Doppelwellenzerkleinerern zum Trennen und zur Volumenreduktion von Feststoffen ein. Mit geringer Drehzahl und hohem Drehmoment machen sie Medien pumpfähig, an denen Aggregate mit nur einer Welle, Mazeratoren oder Häckselpumpen scheitern. Sie zerkleinern zuverlässig auch schwierige Feststoffe einschließlich Steine, Toilettenpapier, Kosmetik- und Reinigungstücher, Haare, Kleidung, Kunststoffe und sonstige Verunreinigungen. Für die Installation in Rohrleitungen sind sie ebenso geeignet wie für offene Kanäle.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH
Frau Heike Goes
Pützchens Chaussee 202
53229 Bonn
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web ..: http://www.sulzer.com
email : heike.goes@sulzer.com
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