Vom Aal zur goldenen Auster Comacchio und das Po-Delta bitten zu Tisch

Wo Wasser und Land miteinander verschmelzen, entfaltet das Po-Delta seine ganze kulinarische Vielfalt.

BildAal, fangfrischer Fisch, Muscheln und Gemüse von den fruchtbaren Böden prägen seit Jahrhunderten die Küche der Region. Mit Blaukrabbe und goldschimmernden Austern ergänzen heute neue Spezialitäten die traditionsreiche Genusslandschaft.

m Osten der Provinz Ferrara mündet der Po, Italiens längster Fluss, in die Adria. Beinahe unmerklich gehen Fluss, Meer und Land in dieser Gegend ineinander über. Seit jeher ist das Po-Delta für hochwertigen Fisch und Meeresfrüchte bekannt. Ihre besondere Qualität verdanken sie dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Süß- und Salzwasser – sowie dem Wissen und der Erfahrung der Fischer und Züchter. Neben Venus- und Miesmuscheln gedeiht seit einigen Jahren eine weitere Spezialität in den nährstoffreichen Gewässern: die Auster.

In der Sacca di Goro, einer flachen, durch eine lange Sandbank von der Adria getrennten Brackwasserlagune, wird unter anderem die Golden Oyster gezüchtet. Die aus dem Pazifik stammende Felsenauster fällt durch ihre gelblich schimmernde Schale auf. Für die Fischer ist die Austernzucht eine zusätzliche Einnahmequelle; Feinschmecker schätzen die Golden Oyster als neue Spezialität, in deren Geschmack sich die besonderen Bedingungen dieses ökologisch wertvollen Lebensraums widerspiegeln. Am besten genießt man sie gut gekühlt und „senza limone“, also ohne Zitrone, wie der Betreiber einer eleganten Strandbar in Lido di Pomposa empfiehlt. Denn pur kommt ihr feiner, leicht süßlicher Geschmack mit mineralisch-salziger Note am besten zur Geltung.

Lucrezias Juwelen auf dem Teller

In den Lagunen von Comacchio werden unterdessen „I gioielli di Lucrezia“ – „Lucrezias Juwelen“ -gezüchtet. Die edle Auster ist nach Lucrezia Borgia benannt, der Renaissancefürstin und Tochter von Papst Alexander VI., die 1501 Herzogin von Ferrara wurde und eng mit der Geschichte der Region verbunden ist. Ihre unregelmäßig geformte, glatte Schale schimmert in kräftigen Violett- und Elfenbeintönen. Das helle Fleisch wird von einem Mantel schokoladenfarbener Nuancen umgeben.

Ihr Duft ist dezent, ihr Geschmack fein und raffiniert: Noten von gesalzener Butter treffen auf Anklänge von Trockenfrüchten – eine sinnliche Überraschung, die an den verführerischen Charme der berühmten Namensgeberin erinnern soll.

Ein Neuankömmling erobert die Speisekarten

Als ungebetener Gast bereitet sich seit einigen Jahren die Atlantische Blaukrabbe im Delta aus. Der ausgesprochen anpassungsfähige Krebs stammt von der amerikanischen Atlantikküste und findet in den warmen, flachen Brackgewässern günstige Lebensbedingungen. Inzwischen hat die Blaukrabbe auch ihren Weg in die Küchen der Region gefunden. Ihr festes, leicht süßliches und eiweißreiches Fleisch eignet sich für Suppen und Saucen ebenso wie für Gratins. Zu Reis aus dem Delta harmoniert sie ebenso gut wie zu Spaghetti oder anderen Pastasorten.

Kulinarische Fülle mit langer Geschichte

Über Jahrhunderte hinweg bildete die von Kanälen und Dämmen durchzogene Brackwasserlandschaft mit ihren flachen Lagunenseen und Schilfgürteln die Lebensgrundlage der Fischer und Salzarbeiter. Im Mittelalter verdankte die Delta-Hauptstadt Comacchio ihren Wohlstand vor allem der Fischerei und dem Handel mit Salz. Während der Renaissance begannen die d’Este-Herzöge aus Ferrara, die schwer kontrollierbare Wasserlandschaft planmäßig umzugestalten. Sie ließen Kanäle, Deiche und Entwässerungsanlagen bauen und gewannen so neue Flächen für Ackerbau und Viehzucht.

Aus dem Zusammenspiel von Lagune und Kulturland entstand die typische Küche der Region, die bis heute von beiden Welten erzählt. Auf den fruchtbar gemachten Böden des Deltas gedeihen neben Reis auch Kürbis, Radicchio und Spargel vortrefflich. In den Lagunen war lange Zeit Aalfang ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Fabrik, die ganz Italien mit Aal-Konserven belieferte, ist Geschichte. Doch bis heute wird Aal in Comacchio gegrillt, mariniert oder mit Reis zu einem kräftigen Risotto zubereitet. Im Fischerhafen von Porto Garibaldi landet unterdessen der Fang aus der Adria an – beste Voraussetzungen für eine Grillplatte mit Meeräsche, Goldbrasse und Wolfsbarsch. Es gibt kaum ein lokales Fischrestaurant, in dem diese Spezialität nicht auf der Karten steht.

Weitere Informationen

www.visitcomacchio.it

www.inferrara.it

www.ferraraterraeacqua.it

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 44044398
web ..: https://maggioni-gretz.de/it/home/
email : info@maggioni-gretz.de

Ab 2024 arbeitet die Agentur Maggioni Gretz wieder mit der italienischen Destination Po-Delta – Comacchio – Provinz Ferrara zusammen. Ziel ist es, diese mit vielen neuen Werbeprojekten auf dem deutschsprachigen Markt bekannter zu machen.

Pressekontakt:

Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin

fon ..: +49 (0)30 44044398
email : presse@maggioni-gretz.de

Ferrara: Wo Renaissance auf Warhol trifft

Die norditalienische Renaissance-Stadt Ferrara entwickelt sich zunehmend zu einem Hotspot für Kunstbegeisterte.

BildNach dem großen Publikums- und Kritikererfolg der Chagall-Ausstellung mit mehr als 140.000 Besuchern präsentiert der Palazzo dei Diamanti noch bis zum 19. Juli 2026 eine weitere Schau von internationalem Rang: „Andy Warhol. Ladies and Gentlemen“ vereint mehr als 150 Werke aus bedeutenden internationalen Museen und Privatsammlungen.

Bereits in den 1970er-Jahren machte Ferrara mit mutigen Ausstellungsprojekten international auf sich aufmerksam. Dass Andy Warhol seine legendäre Serie „Ladies and Gentlemen“ 1975/76 ausgerechnet im Palazzo dei Diamanti in Ferrara präsentierte, galt als kulturpolitischer Coup und unterstrich früh den Anspruch der Stadt, historische Kulisse und internationale Gegenwartskunst miteinander zu verbinden. Fünfzig Jahre nach der legendären Warhol-Ausstellung knüpft die Stadt mit der aktuellen Warhol-Schau erneut an ihre Rolle als bedeutender Schauplatz internationaler Gegenwartskunst an. Konzipiert von der Fondazione Ferrara Arte und den Gallerie d’Arte Moderna e Contemporanea di Ferrara in Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, vereint die Ausstellung Acrylbilder, Zeichnungen, Siebdrucke und Polaroids, die nicht nur die historische Präsentation von damals atmosphärisch neu aufleben lassen, sondern zugleich einen umfassenden Einblick in Warhols revolutionäre Porträtkunst geben.

Wie Andy Warhol das Porträt neu erfand

Die Ausstellung macht zugleich deutlich, wie erstaunlich aktuell Andy Warhol bis heute geblieben ist. Bereits Jahrzehnte vor dem Zeitalter sozialer Medien beschäftigte sich der Pop-Art-Pionier mit Themen wie medialer Inszenierung, künstlicher Selbstdarstellung, Gender-Identität und der Manipulation von Bildern. Im Mittelpunkt steht die berühmte Serie „Ladies and Gentlemen“, mit der Warhol erstmals schwarzen und lateinamerikanischen Drag Queens eine Bühne gab und damit Menschen außerhalb gesellschaftlicher Sichtbarkeit ins Zentrum seiner Kunst rückte. Ergänzt wird die Schau durch ikonische Porträts und Selbstporträts aus den 1960er- bis 1980er-Jahren -von der Marilyn-Serie bis zu Mick Jagger, Liza Minnelli, Grace Jones oder Robert Mapplethorpe. Filmaufnahmen, Fotografien und zahlreiche, teils erstmals in Italien gezeigte Werke veranschaulichen zudem, wie radikal Warhol das klassische Porträt neu erfand.

Von Monet bis Van Gogh bis Kandinsky

Während „Andy Warhol. Ladies and Gentlemen“ ein internationales Publikum in seinen Bann zieht, macht sich Palazzo dei Diamanti hinter den Kulissen bereits für die nächste große Ausstellung bereit. „Von Monet bis Van Gogh bis Kandinsky. Neue Blicke auf Natur und Moderne“, heisst die Schau, die vom 19. September 2026 bis 10. Januar 2027 im Palazzo dei Diamanti zu sehen ist. Sie zeichnet nach, wie sich die europäische Malerei zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert innerhalb weniger Jahrzehnte von der direkten Naturbeobachtung bis zur Auflösung des Gegenständlichen entwickelte.

Zum kulturellen Profil Ferraras trägt darüber hinaus auch die im Palazzo dei Diamanti untergebrachte Pinacoteca Nazionale di Ferrara bei. In den historischen Prunkräumen des Renaissancepalastes erleben Besucher die Entwicklung der ferraresischen Malerei zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert – mit Werken bedeutender italienischer Künstler wie Andrea Mantegna, Carpaccio, Dosso Dossi oder Guercino. Zu den Höhepunkten zählt das monumentale Costabili-Polyptychon von Garofalo und Dosso Dossi, eines der bedeutendsten Renaissancewerke der Region.

Filmkunst und große Freskenzyklen

Mit dem neuen Museo Michelangelo Antonioni widmet Ferrara einem der bedeutendsten Regisseure des europäischen Autorenkinos nun auch eine eigene kulturelle Bühne in den renovierten Räumen des ehemaligen Pavillons für zeitgenössische Kunst im Palazzo Massari. Dort können Besucher tief in die kreative und intellektuelle Welt von Michelangelo Antonioni eintauchen. Grundlage des Museums ist ein umfangreiches Archiv mit mehr als 47.000 Dokumenten und Objekten aus dem persönlichen Nachlass des Regisseurs – darunter Filme, Originaldrehbücher, Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Bücher, Schallplatten und Korrespondenzen mit prägenden Kulturpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Am Rande des historischen Zentrums liegt mit dem Palazzo Schifanoia einer der faszinierendsten Renaissancepaläste Ferraras. Er wurde im 14. Jahrhundert als Lust- und Rückzugsort der Este-Herzöge erbaut. Heute beherbergt der Palazzo das Museo Schifanoia mit bedeutenden Werken der ferraresischen Renaissancekunst. Absoluter Höhepunkt ist der berühmte „Salone dei Mesi“, einer der eindrucksvollsten weltlichen Freskenzyklen der italienischen Renaissance mit astrologischen, mythologischen und höfischen Darstellungen. Eine moderne Museums-App mit Augmented-Reality-Elementen ermöglicht Besuchern einen lebendigen Zugang in die Welt der Este und die Kultur der Renaissance.

Foto: ©Patrimonio Artistico Intesa & The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts Inc by SIAE 20

Weitere Informationen:
www.inferrara.it
www.ferraraterraeacqua.it
www.visitcomacchio.it

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 3 3
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 03044044398
web ..: https://maggioni-gretz.de/
email : presse@maggioni-gretz.de

Ab 2024 arbeitet die Agentur Maggioni Gretz wieder mit der italienischen Destination Po-Delta – Comacchio – Provinz Ferrara zusammen. Ziel ist es, diese mit vielen neuen Werbeprojekten auf dem deutschsprachigen Markt bekannter zu machen.

Pressekontakt:

Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 3
10407 Berlin

fon ..: +49 03044044398
email : presse@maggioni-gretz.de

Po-Delta, Comacchio, Ferrara: Sommer in Bewegung

Mit dem dritten Maiwochenende fällt in den Badeorten von Comacchio der Startschuss für den Sommer 2026

BildWeitläufige Strände, ausgezeichnete Wasserqualität und ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm – von Abendmärkten bis Live-Events – versprechen unbeschwerte Urlaubstage an der Adriaküste.

Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die sieben Badeorte (Lidi) von Comacchio zwischen Venedig und Ravenna an der Adriaküste – von Lido di Volano im Norden bis Lido di Spina im Süden. Breite, feinsandige Strände und sehr gute Wasserqualität zeichnen diese Ferienorte aus. Bei allen Gemeinsamkeiten hat jeder Lido sein eigenes Profil – von beschaulich bis quirlig. Das Angebot für aktive Urlauber reicht von Beach-Tennis und Volleyball über Yoga, Aquafitness und Stand-up-Paddling bis hin zu Laufveranstaltungen, Triathlons und Nordic Walking.Rosa Nächte und Märkte am Abend.

Auch abseits von Strandleben und Sport kommt bestimmt keine Langeweile auf. Den ganzen Sommer hindurch gibt es Musik- und Showevents. Den Auftakt bildet „Mare in Fiore“ (23.-24. sowie 30.-31. Mai und 1.-2. Juni) in Lido degli Estensi: Ein großer Open-Air-Gartenmarkt mit Blumen, Pflanzen, kulinarischen Ständen und Kunsthandwerk. Ein Höhepunkt der beginnenden Sommersaison ist „Notte Rosa – Hit’s Summer“ (19.-21. Juni), das große Festival entlang der Adriaküste mit Konzerten, Shows und Live-Performances.

Am 27. Juni lädt Comacchio zum „Carnevale sull’acqua“, einem Sommer-Karneval, der auf dem Wasser gefeiert wird. Denn Wasserstraßen gibt es in der Delta-Region zur Genüge. So tummeln sich maskierte Darsteller auf fantasievoll gestalteten Booten, die durch die Kanäle der Altstadt ziehen, begleitet von Musik und feiernden Schaulustigen. Ein weiteres Mega-Event folgt in der zweiten Augusthälfte – beim „Anteprima Buskers Festival“ treffen sich internationale Straßenkünstler in der Altstadt von Comacchio und bringen sie musikalisch zum Kochen. Neben diesen Highlights locken die „Abendmärkte“, auf denen Textilien, Schuhe und Accessoires angeboten werden. Reihum finden die _mercati serali_ an jedem Abend der Woche in einem der sieben Lidi statt.

Natur: So aktiv, wie Sie möchten

Der Veranstaltungskalender wird durch vielfältige Naturerlebnisse ergänzt: von Aperitifs bei Sonnenuntergang bis zu Entdeckungstouren im Naturpark des Po-Delta und Kanufahrten in Vollmondnächten. Die Naturoasen der Delta-Region bieten vielfältige Möglichkeiten, auf Entdeckungstour zu gehen – per Fahrrad, Boot, Kanu oder zu Pferd. Einen Überblick gibt der aktuelle Erlebniskatalog zum Download.

Unterkünfte: Auf alle eingestellt

Auch bei den Unterkünften überzeugt die Destination mit Vielfalt und Qualität: Hotels, Campingplätze, B&Bs sowie Ferienhäuser stehen für modernen Komfort. Die Lidi von Comacchio präsentieren sich zudem als familienfreundliche Destination und legen großen Wert auf Barrierefreiheit, Angebote für junge Reisende sowie für alle, die mit Haustieren Urlaub machen. Zahlreiche Strandabschnitte und Einrichtungen sind auf vierbeinige Gäste eingestellt und bieten unter anderem tierärztliche Betreuung sowie spezielle Services für Fellnasen und ihre Menschen.

Wer tiefer in die Kultur der Region eintauchen möchte, kann im Museo Delta Antico auf eine archäologische Reise durch die Geschichte des Po-Deltas gehen, in der Manifattura dei Marinati, der historischen Fischkonservenmanufaktur in Comacchio, viel über ein prägendes Kapitel der regionalen Wirtschaftsgeschichte erfahren, während das Haus in Lido di Spina, in dem einst der Künstler Remo Brindisi lebte, Architektur- und Kunstfans in eine Avantgarde-Welt des 20. Jahrhunderts entführt.

Ferrara: Renaissance trifft Pop Art

Darüber hinaus eröffnet die Nähe zur Renaissance-Stadt Ferrara spannende kulturelle Perspektiven. Die Provinzhauptstadt begeistert mit Architektur und Kultur: Aktuell feiert Ferrara, 50 Jahre nach der legendären Ausstellung „Ladies and Gentlemen“, die Rückkehr von Andy Warhol. Im Palazzo dei Diamanti wird die wegweisende Schau von 1975/76 neu inszeniert. Über 150 Werke zeigen seine radikale Neudefinition des Porträts und verhandeln Themen wie Identität, Medien und Popkultur.

Der Monat Mai steht in Ferrara auch im Zeichen des Palio di Ferrara, des historischen Wettstreits der Stadtviertel. Der Veranstaltungsreigen erinnert an die Glanzzeiten der Stadt unter den Este-Herzögen in der Renaissance. Beim Magnifico Corteo am 23. Mai ziehen über tausend Darsteller in prächtigen historischen Gewändern durch die Altstadt und entführen das Publikum mit Farben, Musik, Tänzen und Fahnen in die längst vergangene Zeit, als die d’Este-Herzöge die Stadtgeschicke lenkten.

Ihren Höhepunkt erreichen die Feierlichkeiten am letzten Samstag (30. Mai) auf der Piazza Ariostea: Die Stadtviertel treten beim legendären Pferderennen gegeneinander an. Das mit Spannung erwartete Spektakel ist das Herzstück eines Festes voller Tradition, Leidenschaft und gelebter Identität.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: 03044044398
web ..: https://maggioni-gretz.de/
email : presse@maggioni-gretz.de

Weitere Informationen
www.visitcomacchio.it
www.inferrara.it
www.ferraraterraeacqua.it

Pressekontakt
Maggioni Gretz GmbH
Susanne Kilimann

presse@maggioni-gretz.de

Pressekontakt:

Maggioni Gretz GmbH im Auftrag von Knokke-Heist
Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin

fon ..: 03044044398
email : presse@maggioni-gretz.de