Innovationsnetzwerk FOOD TECH gestartet: Neue Technologien für die Ernährung von morgen
Posted by PM-Ersteller - 06/02/26 at 09:02:43 a.m.Das Innovationsnetzwerk FOOD TECH ist bewilligt. Unternehmen und Forschung entwickeln gemeinsam neue Technologien für nachhaltige Ernährung, alternative Proteine und innovative Lebensmittelprozesse.
Hamburg, 05.02.2026 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Förderung des ZIM-Innovationsnetzwerks „FOOD TECH“ bewilligt. Ziel des Netzwerks ist es, neue Technologien für die Entwicklung nachhaltiger, innovativer und zukunftsfähiger Ernährungslösungen voranzubringen. Die Laufzeit der ersten Netzwerkphase erstreckt sich vom 01.11.2025 bis zum 31.10.2026. Die IWS GmbH übernimmt als Netzwerkmanagement die Koordination sowie die strategische Weiterentwicklung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
Neue Ernährungstechnologien im Fokus des Innovationsnetzwerks
In den kommenden Jahrzehnten wird nachhaltige Ernährung zu einer der größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Weltbevölkerung steigt der Bedarf, bestehende Produktions- und Verarbeitungssysteme der Lebensmittelwirtschaft weiterzuentwickeln. Erforderlich sind ressourceneffiziente Technologien, die industriell umsetzbar sind und sich am Markt gegenüber anderen Mitbewerber:innen durchsetzen.
Das Innovationsnetzwerk FOOD TECH adressiert diesen Entwicklungsbedarf und bündelt Kompetenzen aus Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie, Maschinen- und Anlagenbau, Analytik sowie Digitalisierung.
Ziel des Netzwerkes ist es Prozesse zur Verarbeitung von Rohstoffen zu optimieren oder neu zu entwickeln. Beispiele hierfür sind die Herstellung pflanzlicher und fermentativer Proteinquellen, innovative Strukturierungs- und Texturierungstechnologien sowie digital integrierte Prozessketten.
Ergänzend setzen sich die Netzwerkpartner:innen dafür ein, Lebensmittelverluste zu verringern, die Qualität der Produkte zu verbessern und nachhaltige Produktionsverfahren auch im größeren Maßstab nutzbar zu machen. Auf diese Weise leistet FOOD TECH einen Beitrag zur Transformation des Ernährungssystems. Gleichzeitig wird die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen gestärkt.
Technologische Schwerpunkte des Netzwerks Food Tech
* Pflanzliche Proteinalternativen
* Fermentationsbasierte Verfahren
* Zelluläre Landwirtschaft (Cellular Agriculture)
* Lebensmittelanalytik
* KI-Lösungen für den Food-Sektor
* Innovative Verarbeitungstechnologien
* Prozessautomation
Starke Partner aus Industrie und Forschung
* AF Food Technology GmbH
* A.KRÜSS Optronic GmbH
* cecon Computer Systems GmbH
* Formo Foods GmbH
* The Raging Pig Co. GmbH
* Titan Präcis Metallurgie GmbH
* Teyfel Automation GmbH
* Technische Universität Berlin
* Universität Hamburg
Werden Sie Teil unseres Netzwerks und profitieren Sie von attraktiven Fördermöglichkeiten!
Das Netzwerkmanagement für FOOD TECH wird von der IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH aus Hamburg übernommen. Als Netzwerkmanager verantwortet Dr. Jörg Bormann, Innovationsberater mit Fokus auf Biotechnologie und Prozessoptimierung, die inhaltliche Ausrichtung, die Akquise und Vernetzung der Netzwerkpartner:innen sowie die Entwicklung förderfähiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Innovationsideen im Bereich moderner Ernährungstechnologien sind eingeladen, sich dem Netzwerk anzuschließen und aktiv an der Ernährung von morgen mitzuwirken.
Dr. Jörg Bormann, Netzwerkmanager und Senior Innovationsberater der IWS GmbH:
„Die Bewilligung des Netzwerks FOOD TECH zeigt, dass technologische Innovationen in der Lebensmittelwirtschaft ein zentraler Hebel für Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit sind. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit starken Partner:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft neue Technologien zur Marktreife zu bringen und die Transformation des Ernährungssystems aktiv mitzugestalten.“
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie sich im Netzwerk FOOD TECH engagieren können, steht Ihnen unser Netzwerkmanager Dr. Jörg Bormann für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung:
Klicken Sie hier, für Ihr kostenfreies Erstgespräch!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland
fon ..: 04036006630
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : l.pfeiffer@iws-nord.de
IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.
Pressekontakt:
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Lisanne Pfeiffer
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Zukunft der Ernährung mitgestalten: Infoveranstaltung zum ZIM-Innovationsnetzwerk „New Food Technologies“
Posted by PM-Ersteller - 13/08/25 at 12:08:11 p.m.IWS lädt am 04.09.2025 zur digitalen Infoveranstaltung „New Food Technologies“ ein – Innovationen für die Lebensmittelproduktion der Zukunft gemeinsam entwickeln und fördern.
New Food Technologies – Innovative Verfahren für alternative Ernährungssysteme
Hamburg, 07.08.2025 – Die IWS GmbH lädt am 04. September 2025 um 14:00 Uhr zur digitalen Infoveranstaltung für das neue
ZIM-Innovationsnetzwerk „New Food Technologies“ ein. Im Mittelpunkt des Netzwerks steht die Entwicklung innovativer Technologien für die Lebensmittelproduktion der Zukunft. Zu den Themen zählen pflanzliche Proteinalternativen, Fermentation, zelluläre Landwirtschaft und KI-basierten Anwendungen bis hin zu Verfahren, die bisher noch nicht gedacht wurden. Interessierte kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich kostenfrei über eine mögliche Teilnahme am Netzwerk und die vielfältigen Fördermöglichkeiten zu informieren.
Innovationen für den Wandel der Lebensmittelindustrie
Die Nachfrage nach alternativen Ernährungslösungen wächst kontinuierlich und damit auch die Erwartung an Unternehmen, neue Produkte und Verfahren zu entwickeln. Genau hier setzt das neue Innovationsnetzwerk „New Food Technologies“ an: Es bringt klein- und mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Stakeholder zusammen, um gemeinsam und staatlich gefördert zukunftsfähige Technologien und Produkte zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.
Technologisch fokussiert sich das Netzwerk auf folgende Entwicklungsfelder:
* Pflanzliche Proteinalternativen
* Fermentationsbasierte Verfahren
* Zelluläre Landwirtschaft (Cellular Agriculture)
* 3D-Lebensmitteldruck
* KI-Lösungen für den Food-Sektor
* Innovative Verarbeitungstechnologien
Ziel des Netzwerks ist es, Einzel- und Kooperationsprojekte zu initiieren, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette drängende technologische Herausforderungen lösen und die Transformation der Lebensmittelbranche aktiv mitgestalten.
Jetzt kostenfrei zur Infoveranstaltung anmelden
Die digitale Infoveranstaltung am 04.09.2025 um 14:00 Uhr bietet einen Überblick über die Netzwerkinhalte, Fördermöglichkeiten und Beteiligungschancen. Neben der Vorstellung erster Partner:innen und Projektansätze, stehen auch individuelle Fragen und der persönliche Austausch im Fokus.
Dr. Jörg Bormann, erfahrener Netzwerkmanager und Innovationsberater bei der IWS GmbH, begleitet das Netzwerk strategisch und operativ: von der Projektidee über die Kooperationsanbahnung bis zur erfolgreichen Förderantragstellung.
Wir haben ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich direkt für die Infoveranstaltung an:
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Sie haben vorab Fragen oder wollen sich direkt mit uns austauschen?
Jörg Bormann ist gerne für Sie da!
Mail: j.bormann@iws-nord.de
Telefon: 040 3600 663-26
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Nattokinase – Ein natürliches Enzym für Herz und Gesundheit
Posted by PM-Ersteller - 09/10/23 at 03:10:40 p.m.Ein uraltes japanisches Lebensmitteln mit vielversprechender Zukunft
Sie haben wahrscheinlich noch nie von der Nattokinase gehört. Aber dieses Enzym hat in Japan eine lange Tradition und gewinnt auch hierzulande an Bedeutung. Natt? (japanisch ?? oder ????) ist ursprünglich ein traditionelles japanisches Lebensmittel und wird aus fermentierten Sojabohnen gewonnen. Dabei produzieren Bakterien das Enzym Nattokinase, um die Sojabohnen zu verdauen. Bei anderen Sojaprodukten werden ebenfalls Enzyme verwendet, jedoch konnte die Nattokinase ausschließlich in Natt? gefunden werden.
Inzwischen gilt Nattokinase als eine vielversprechende Ergänzung in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen sein.
Was ist Nattokinase?
Einfach ausgedrückt, handelt es sich bei Nattokinase um ein Protein spaltendes Enzym. Dies hat vor allem Auswirkungen auf die Blutgerinnung und spielt auch eine Rolle bei entzündlichen Prozessen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Der japanische Forscher Hiroyuki Sumi beschrieb das Protein erstmals 1987. Seitdem gibt es verschiedenen Studien die darauf hindeuten, dass Nattokinase Fibrin, ein Protein, das bei der Blutgerinnung eine Rolle spielt, spalten kann. Dies könnte das Enzym zu einer Art „natürlichem Blutverdünner“ machen. Darüber hinaus hat Nattokinase in Studien auch entzündungshemmende Wirkungen gezeigt.
Potenzielle Anwendungsgebiete
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Daher ist das Interesse an nebenwirkungsarmen Präventionsmaßnahmen groß. Nattokinase könnte in diesem Kontext vielversprechend sein. Einige Studien haben bereits positive Effekte auf Blutdruck und Blutfettwerte gezeigt.
Dosierung und Nebenwirkungen
Nattokinase ist auch als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform erhältlich. Die empfohlene Tagesdosis liegt derzeit bei 2.000 fibrinolytischen Einheiten (FU). Besonders für Menschen, die bereits blutverdünnende Medikamente einnehmen, ist jedoch Vorsicht geboten. Hier sollte eine gemeinsame Einnahme nur nach ärztlicher Absprache erfolgen.
Fazit
Obwohl die Forschung zu Nattokinase noch in den Anfängen steckt, zeigt sich, dass das Enzym eine vielversprechende Zukunft hat. Bevor jedoch definitive Empfehlungen ausgesprochen werden können, sind weitere Studien notwendig. Bis dahin bleibt Nattokinase ein spannendes Thema für alle, die sich für natürliche Ansätze zur Verbesserung der Herzgesundheit interessieren.
MITOcare befasst sich intensiv mit der Versorgung unseres Körpers mit Nährstoffen. Das Potenzial von Nattokinase in diesem Kontext ist uns einen genaueren Blick wert. Mehr zu MITOcare finden Sie unter www.mitocare.de. Oder hören Sie auch gerne unseren Audioblog zum Thema „Nattokinase“ unter https://spoti.fi/3rBVleG.
Bitte beachten Sie: Dieser Artikel dient allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden sollte immer ein Arzt oder Therapeut konsultiert werden.
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Über MITOcare
„Jeder Mensch verdient es, gesund zu sein“.
So ist der Anspruch von MITOcare, dem Innovationstreiber im Bereich Mikronährstoffe.
Unser breites Angebot an bioaktiven Stoffen und Naturstoffen ist zusammen mit Ärzten entwickelt und wird laufend nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen optimiert.
Unsere Produktion erfolgt in der DACH-Region und trägt so zu nachhaltigem Wirtschaften bei. Mit unseren natürlichen, pflanzlichen Kapselhüllen und vor allem mit unseren bioverfügbaren Inhaltsstoffen.
MITOcare wurde 2013 gegründet. Der Firmensitz ist München und das Unternehmen beschäftigt derzeit 45 Mitarbeiter. MITOcare ist Mitglied im Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V. (NEM).
Weitere Informationen zu unserem Unternehmen, unserer Philosophie und unseren Produkten finden Sie unter www.mitocare.de.
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