Conrad Schulte GmbH & Co. KG

-Edles Gebäck nach alten Rezepten-

BildSeit über 130 Jahren produziert das in Rietberg-Mastholte beheimatete Unternehmen Conrad Schulte GmbH & Co. KG hochwertige, traditionsreiche Gebäcke und verbindet traditionelles Deutsches Handwerk. Im familiengeführten Traditionshaus wird Freude am Handwerk gelebt und das Wissen an die nächste Generation weitergegeben.

Das Gesamtsortiment des Unternehmens bietet für jede Jahreszeit und jeden Anlass das passende Gebäck. Mit modernsten Produktionsanlagen werden in Rietberg die vielen Köstlichkeiten hergestellt. Ausgewogene Koch-, Röst- und Backprozesse entsprechen dem traditionellen Handwerk und führen schonend zu hochwertigen Backergebnissen. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1884, in dem August Schulte eine Brotbäckerei ins Leben rief, steht der Markenname Schulte für hochwertige Backwaren-Qualität. Durch die flexible Ausgestaltung der Produktions- und Verpackungsmöglichkeiten werden vom Fachhandel bis zum Discount alle Formate mit Marken- bzw. Eigenmarken bedient.

In einem Onlineshop können die Kunden eine große Auswahl an Gebäcken direkt kaufen. Neben den Klassikern wie Blätterteig-Schweinsöhrchen, Johannisbeertörtchen, Biskuitzungen und Waffelgebäcken finden sich auch Kuchengebäcke sowie attraktive Gebäckmischungen.

Auch Nachhaltigkeit spielt im Unternehmen Conrad Schulte ein großes Thema. Es wird nicht nur auf die Qualität der Produkte, sondern auch auf den nachhaltigen Anbau der Rohstoffe, besonders geachtet.

Von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr steht den Kunden auch ein Werksverkauf zur Verfügung.

Was wäre ein Unternehmen ohne Mitarbeiter. Der unternehmerische Erfolg von Conrad Schulte basiert im Wesentlichen auf den Menschen, die Ihre Kompetenzen und Erfahrungen im täglichen Miteinander einbringen. Das Mitarbeiterteam ist deshalb Schulte’s größtes Kapital.

In Spitzenzeiten tragen täglich bis zu 550 Mitarbeiter zu diesem Erfolg bei. Als Arbeitergeber ist das Unternehmen sehr geschätzt und freut sich immer über engagierte und motivierte Mitarbeiter, die ihre Zukunft mit Schulte planen.

Mehr über den innovativen Gebäckhersteller erfahren Sie auf der Webseite www.schulte-feingebaeck.de.

Auch zu hören ist Conrad Schulte auf WDR2 in der Zeit vom 25. – 29.11.2019 in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Herr Frank Angenendt
Bentelerstraße 9
33397 Rietberg
Deutschland

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web ..: https://www.schulte-feingebaeck.de
email : info@schulte-feingebaeck.de

Seit über 130 Jahren produziert das in Rietberg-Mastholte beheimatete Unternehmen Conrad Schulte GmbH & Co. KG hochwertige, traditionsreiche Gebäcke und verbindet traditionelles Deutsches Handwerk. Im familiengeführten Traditionshaus wird Freude am Handwerk gelebt und das Wissen an die nächste Generation weitergegeben.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Strasse 38
61118 Bad Vilbel

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Knuspersee Lago Maggiore – eine romantische Landschaft und ihre Kekse

Der romantische See überrascht mit knusprigem, mürbem und fein aromatisiertem Feingebäck. Ob Margheritine, Fugascina, Pan Dolce oder Intresine, die Liste der süßen Meisterwerke, ist lang.

BildDas Piemont im Norden Italiens ist eine kulinarisch herausragende Region, und das gilt natürlich auch für eines seiner landschaftlichen Schmuckstücke, den Lago Maggiore. Der romantische See überrascht mit knusprigem, mürbem und fein aromatisiertem Feingebäck. Ob Margheritine, Fugascina, Pan Dolce oder Intresine, die Liste der süßen Meisterwerke, ist lang. An den Ufern des Lago Maggiore verführt der Keks.

Der Lago Maggiore mit seinem Hinterland, den Ossola-Tälern, ein Name mit sehnsuchtsvollem Klang, der Besucher wegen seiner atemberaubend schönen Landschaft anzieht. Die Alpen kommen dem See nahe, und dank des einmaligen Mikroklimas lockt eine überbordende Blumenpracht in den unzähligen Parks und Gärten. Etwas weniger bekannt sind vielleicht die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten, die der See zu bieten hat, und darunter befindet sich eine ganze Reihe verführerischster Feingebäcksorten.
Biscotti, Kekse, das ist ein besonderes Wort in Italien, es klingt knusprig, raffiniert, und nach liebevoll kreierten Spezialitäten, die meist typisch für ein Dorf oder eine Stadt sind. Und manchmal werden sie berühmt weit darüber hinaus. Das gilt auch für das Gebäck vom Lago Maggiore: Ob Fugascina di Mergozzo, Pan Dolce di Cannobio, Intresine di Verbania oder natürlich die Margheretine di Stresa, sie alle tragen ihren Ursprungsort im Namen. Letztere wurden übrigens zu Ehren der Königin von Savoyen benannt.

Die Küche am Lago Maggiore ist natürlich beeinflusst vom Fisch – erst in diesem Oktober wurde das 2. Festival „Gente del Lago e del Fiume“ mit einem fulminanten Einblick rund um den Süßwasserfisch auf der Isola dei Pescatori veranstaltet – und von den klassischen Erzeugnissen der Bergwelt. Bresaola, Lardo und der Bergkäse Bettelmatt sind Namen, die dem Besucher das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Aber auch das Süße verlockt zum Genuss.
So die bereits erwähnten berühmten Margheritine di Stresa. Kreiert wurden sie im Jahre 1857 von dem Konditor Pietro Antonio Bolongaro, der sie anlässlich der Erstkommunion Margheritas von Savoyen im malerischen Stresa erstmalig backte. Zum Clou dieser typischen, mit Puderzucker betreuten Kekse gehört sicherlich, dass dem Teig ein wenig gekochtes Eigelb beigefügt wird. Jedenfalls gefiel das Gebäck der somit Geehrten so sehr, dass sie, als sie die Königswürde erhielt, dafür Sorge trug, dass die Margheritine di Stresa das offizielle Gebäck bei Hofe für den in Italien so wichtigen Feiertag des Ferragosto wurden. Wegen ihrer frischen Zitronennote werden die Margheritine auch gerne als Teegebäck genossen.

Eine Spezialität des kleinen, am nördlichen Ufer des Sees gelegenen romantischen Cannobio ist das Pan Dolce di Cannobio. Hier, in den mittelalterlichen verwinkelten Gassen ist diese Art Sandkuchen ursprünglich für das Pfingstfest entstanden. Der Teig aus dreierlei Mehl, nämlich Haselnuss-, Mandel- und Weizenmehl gibt dem Gebäck ein Aroma von feiner Strenge kann auch mit einer Zabaione ergänzt werden. Einen ganz anderen Charakter haben die Intresine di Verbania. Die kleinen Kekse auf Butterbasis aus Verbania werden gut durchgebacken, was knackigen Aromaexplosionen von Mandeln, Haselnüssen und Schokolade macht.
Kulinarisch lohnt es sich unbedingt, einen Katzensprung an den Lago di Mergozzo zu machen. Früher ein Teil des Lago Maggiore, ist dieser kleine See durch eine Landzunge von seinem größeren Bruder getrennt. Mergozzo lohnt allein schon einen Besuch wegen des sanften Strandes und der verwinkelten, alten Gässchen, die sich leicht hügelauf schlängeln. Der Kenner freut sich hier auch über die Fugascina di Mergozzo. Das süße, mit reichlich Marsala veredelte Hefegebäck wurde ursprünglich nur zum Fest der San Elisabetta im Juli zubereitet, und ähnlich einem Focaccia in großen Stücken gebacken. Mittlerweile genießt man die Fugascina in kleineren rechteckigen Stückchen, gerne zu einem guten Wein oder einem Glas Süßwein.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.derlagomaggiore.de und www.distrettolaghi.it/de

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