Doppelt ökologisch
Posted by PM-Ersteller - 24/05/24 at 11:05:47 a.m.Ecosphere und Ecolor: Neue Öko-Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden von Maxit
Mit einer ökologischen Systemlösung für hochwärmedämmende Fassaden tritt die Maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt an umweltbewusste Planer und Verarbeiter heran. Die neue Systemeinheit besteht aus der mineralischen Spritzdämmung „ecosphere“ und der Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“. In der Praxis überzeugt diese Lösung mit hoher Wärmedämmung, einer einfachen Applikation auf sämtlichen Untergründen sowie einer besonders guten Ökobilanz. Hierfür wurde die Zusammensetzung beider Systemkomponenten derart optimiert, dass ihre Herstellung jetzt noch stärker CO2-reduziert erfolgen kann.
Speziell nachhaltig denkenden Bauprofis bietet die Maxit-Gruppe aus Azendorf (Oberfranken) jetzt eine besondere Lösung – und zwar eine umweltschonende Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden. Diese besteht aus der mineralischen Spritzdämmung „ecosphere“ sowie der System-Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ und kann gleichermaßen im Neubau wie auch bei der energetischen Sanierung von Gebäuden eingesetzt werden. Als Basis der innovativen Systemeinheit dient die mehrfach preisgekrönte, rein mineralische Dämmung „ecosphere“. Ihre Spritzbarkeit erlaubt nicht nur eine einfache, sondern auch fugenlose Verarbeitung. Dabei ist das hoch ergiebige Produkt auf jedem Untergrund problemlos anwendbar und passt sich sämtlichen geometrischen Formen hohlraumfrei an. Ergänzt wird die Spritzdämmung neuerdings durch die besondere Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“: Diese sorgt mit ihren rissfüllenden Eigenschaften dauerhaft für eine bauphysikalisch optimierte Fassade. Zudem erstrahlen Gebäude dank ihrer beständigen Farbbrillanz langfristig in edlem Glanz.
Mikro-Hohlglaskugeln als gemeinsame Basis
Dass „ecosphere“ und „maxit ecolor“ gut zueinander passen, ergibt sich aus ihrer Geschichte: Denn mit der Entwicklung von „maxit ecolor“ ist es den Ingenieuren der Maxit-Akademie erstmals gelungen, die bewährte ecosphere-Technologie mit ihren Eigenschaften auf eine hochwertige Fassadenbeschichtung zu übertragen. Die Basis bilden dabei mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln. Sie werden bei beiden Komponenten als Leichtzuschlagstoff eingesetzt und sorgen für Langzeitstabilität, Gewichtsreduktion sowie hohe Wärmedämmung. Die Mikro-Hohlglaskugeln (MHGK) schaffen letztlich eine nachhaltig widerstandsfähige und trockene, mineralische Fassade. Während die ressourcenschonende Dämmung „ecosphere“ dabei mit einem niedrigen Wärmeleitwert (0,40 W/mK) sowie hoher Wärmespeicherfähigkeit punktet, unterstützt „maxit ecolor“ dies mit ebenfalls wärmeregulierenden Eigenschaften sowie einem leistungsfähigem Wetterschutz. Somit ist die wasserabweisende Fassadenbeschichtung die ideale Ergänzung zur mineralischen Spritzdämmung.
Ihr Einsatzgebiet ist jedoch nicht auf das Zusammenspiel mit „ecosphere“ beschränkt: Die Beschichtung „maxit ecolor“ kann auch weiterhin als separater, leistungsfähiger Renovieranstrich für Fassaden genutzt werden. Allerdings haben bei der Zusammensetzung von „maxit ecolor“ die MHGK mittlerweile herkömmliche chemische und mineralische Zusätze weitgehend ersetzt. Das führt in der Praxis zu einer Vielzahl an Vorteilen: So kann „maxit ecolor“ beispielsweise nicht nur Risse bis 0,5 Millimeter dauerhaft verschließen, sondern zugleich auch Algen- Moos- und Flechtenbefall wirksam verhindern – dank seines basischen pH-Wertes größer als 8,5. Das führt letztlich zu langlebigen und verrottungsfesten Fassaden.
Graue Energie eingespart
Diese Fassaden erfüllen dank ihrer hohen Wärmedämmung auch alle aktuellen KfW-Förderkriterien. Aber wie schaut es bei der Herstellung der Systemkomponenten aus? Die Maxit-Gruppe hat diesen Prozess in den letzten Jahren wiederholt überprüft und dabei Verbesserungspotential im Bereich der grauen Energie entdeckt: So konnten jetzt in beiden Systemkomponenten energieintensive Bestandteile durch andere Materialien substituiert werden. Dadurch ließen sich in der Herstellung weitere 33 Prozent der bisherigen CO2-Emissionen einsparen. Auch sonst überzeugen „ecosphere“ und „maxit ecolor“ mit ihrer niedrigen Umweltbelastung: Die Mikrohohlglaskugeln in beiden Komponenten lassen sich beispielsweise aus verschiedenen Arten von Sand herstellen – knapper Bausand wird dafür nicht benötigt. Als rein mineralische Produkte sind sie zudem voll recyclingfähig und als „nicht brennbar“ (A1) eingestuft. Die Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ ist zudem biozidfrei erhältlich. So schafft die Maxit-Gruppe mit ihrer neuen Systemeinheit hochwärmedämmende Fassaden auf besonders umweltgerechte Weise.
Weitere Informationen zur neuen „Öko-Systemeinheit für hochwärmedämmende Fassaden“ erhalten interessierte Verarbeiter, Planer und Gebäudebetreiber direkt beim Hersteller unter www.maxit.de, per Telefon (09220 – 18 0) oder E-Mail an info@maxit.de.
Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland
fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de
maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
Pressekontakt:
dako pr corporate communications
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen
fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : d.kosic@dako-pr.de
Natürlich Ton – natürlich vielseitig
Posted by PM-Ersteller - 28/10/20 at 09:10:02 a.m.Keramische Fassadengestaltung mit Tonality
Sie müssen ästhetisch, langlebig, umweltfreundlich, brandsicher, möglichst leicht zu verarbeiten und natürlich auch wirtschaftlich sein: Fassadensysteme. Die Tonality GmbH entwickelt hochwertige keramische Fassadenziegel, die diesen vielfältigen Ansprüchen Rechnung tragen. Aus Ton als Basisrohstoff entstehen langlebige Endprodukte, die sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen. Sie überzeugen – als Teil vorgehängter hinterlüfteter Konstruktionen – vor allem durch ihre gestalterischen und wirtschaftlichen Vorzüge – und das sowohl beim Neubau als auch im Sanierungsfall. Im Stadtbild sind sie durch ihre materialgegebene Ästhetik ein besonderer Blickfang.
Mit ihrem Produktprogramm an keramischen Fassadenziegeln bietet die Tonality GmbH vielseitige Lösungen im Bereich vorgehängter hinterlüfteter Fassaden an. Die Ziegel aus Weroth (Rheinland-Pfalz) eröffnen Architekten und Planern bei der Realisierung von Wohn-, Gewerbe- oder Industriegebäude ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. So umfasst das Standardprogramm allein über 50 Farben und Designs für eine individuelle Optik. Zusätzlich steht eine Vielzahl an Oberflächen – von glatt bis hin zu gewellten Ausführungen – zur Auswahl. Standardmäßig werden die Elemente in Höhen von 150 bis 400 Millimetern und Längen von 300 bis 1.600 Millimetern gefertigt. Auf Anfrage sind auch Längen bis 2.000 Millimeter und individuelle Farben, Oberflächen und Abmessungen möglich. Ergänzend zu den Fassadenziegeln bietet Tonality zudem keramische Sonnen- und Sichtschutzelemente zur Integration in die Fassade an. Diese Elemente werden ebenfalls häufig zur Fassadengestaltung eingesetzt. Alle Produkte werden aus natürlichem Westerwälder Ton gefertigt. Es entsteht ein ökologischer Baustoff mit langer Nutzungsdauer, der sich für die Gestaltung von Gebäudehüllen mit hohem Anspruch an Nachhaltigkeit eignet.
Hohe Festigkeit bei geringem Gewicht
Auf einen ambitionierten Entwurf folgt meist schnell die Frage nach der Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Herstellung der Tonality-Fassadenziegel erfolgt im Sinterbrandverfahren. Dabei wird die Tonmischung unter hohem Druck verdichtet und der Keramikkörper im Hochtemperaturbrand bei rund 1.200 Grad Celsius gebrannt. In diesem sogenannten KERALIS®-Prozess erhalten die Tonality-Produkte ihre besonderen optischen und technischen Eigenschaften – wie zum Beispiel ihre ebene Oberfläche, ihr geringes Eigengewicht von 28 bis 35 Kilogramm pro Quadratmeter (kg/m²) und die hohe Festigkeit. Diese Merkmale wirken sich positiv auf die Statik aus und spart Material für die Unterkonstruktion, Zeit und Kosten. Durch ihr geringes Eigengewicht eignen sich die Elemente zudem besonders für Sanierungen.
Einfache und flexible Montage
Im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit ist die einfache Verarbeitung ein weiterer wichtiger Faktor. „Das Anbringen der Tonality-Fassadenziegel kann sowohl mittels Adaptiv- als auch Basisagraffensystem erfolgen. Beide Lösungen ermöglichen eine zügige, einfache Montage und bei Bedarf auch Demontage der Elemente“, erklärt Wolfgang Häußler, Mitglied der Geschäftsleitung für die Bereiche Vertrieb und Unternehmensentwicklung bei Tonality. Dabei profitieren Fassadenbauer von einem hohen Maß an Flexibilität des Tonality-Systems. So muss beim Montieren der Elemente keine bestimmte Abfolge eingehalten werden. Die einzelnen Ziegel werden einfach in das jeweilige Befestigungssystem eingehängt. Die Maßhaltigkeit und das geringe Eigengewicht der Ziegel spart hierbei Zeit. Als optischer Pluspunkt kommt hinzu, dass die Befestigung nicht sichtbar ist, sodass eine elegante und ungestörte Fassadenansicht entsteht.
Für ein gleichbleibend hochwertiges Erscheinungsbild und dauerhafte Wartungsfreiheit sorgen unter anderem die Farb- und UV-Beständigkeit sowie der integrierte Graffitischutz. Dank des speziellen Herstellungsverfahrens sind die Ziegel zudem kratz-, stoß- und druckfest und unempfindlich gegenüber Umwelt- und Witterungseinflüssen. Auch im Hinblick auf den Brandschutz greifen Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften auf eine beständige und sichere Lösung zurück: So sind die Systeme nichtbrennbar und damit in die Baustoffklasse A1 nach EN 13501-1 klassifiziert. Diese Eigenschaften der Tonality-Fassaden tragen zu einem langfristigen Werterhalt von Gebäuden bei.
Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.tonality-facades.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Tonality GmbH
Herr Michael Mayr
In der Mark 100
56414 Weroth
Deutschland
fon ..: 064 35 / 9 09 99-0
fax ..: 064 35 / 9 09 99-30
web ..: http://www.tonality-facades.de
email : info@tonality-facades.de
Die Tonality GmbH ist spezialisiert auf intelligente, keramische Komplettlösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäude. Dabei versteht sich das Unternehmen als innovationsstarker Partner für designorientierte Architekten, Fassadenbauer, Sanierungsfirmen und Eigentümergemeinschaften im In- und Ausland. Gefertigt werden die Fassadenziegel am Werkstandort in Weroth im Westerwald (Rheinland-Pfalz). Diese Region ist international bekannt für hochwertige Ton-Rohstoffe und sorgt für die besondere Qualität der Produkte, welche der von Feinkeramik und Porzellan nahekommt. In Weroth beschäftigt das exportstarke Unternehmen derzeit 40 Mitarbeiter. Seit März 2020 sind die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf (Bayern) – ein führendes Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie – Eigentümer der Tonality GmbH.
Pressekontakt:
Kommunikation2B
Frau Mareike Wand-Quassowski
Westfalendamm 69
44141 Dortmund
fon ..: 0231 330 49 323
web ..: http://www.kommunikation2b.de
email : info@kommunikation2b.de
ISOGON gehört zu den besten Arbeitgebern in Berlin-Brandenburg 2019
Posted by PM-Ersteller - 20/02/19 at 07:02:29 p.m.ISOGON zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Berlin-und Brandenburg“
Berlin, 15.02.2019 – ISOGON zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Berlin-und Brandenburg“. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur bieten.
„Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1992 möchten wir nicht nur für unsere Kunden Mehrwert schaffen, sondern auch für unsere Mitarbeiter“! „Auch, wenn man ein Gespür für Mitarbeiterzufriedenheit entwickelt, gibt es manchmal Zweifel. Die Auszeichnung von Great Place to Work® bestätigt nun unseren Weg und Mühen seit knapp drei Jahrzehnten und macht stolz.“
Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden von ISOGON zu zentralen Arbeitsplatzthemen – zum Beispiel Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Auch die Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen wurden bewertet. Demnach würden 97% Prozent der Mitarbeiter ISOGON als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Der Länderwettbewerb „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“ fand bereits zum siebten Mal statt. Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an den Befragungen zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer Prüfung durch das unabhängige Great Place to Work® Institut.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ISOGON Fenstersysteme GmbH
Herr Efe Tiglioglu
Neuköllnische Allee 9
12057 Berlin
Deutschland
fon ..: 030/682920
web ..: https://www.isogon.com
email : info@isogon.com
DAS UNTERNEHMEN
Seit Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1992 sind wir bestrebt, unseren Kunden ein wettbewerbsfähiges Produkt anzubieten, dessen Funktionalität, Design und Qualität den Anspruch „MADE IN GERMANY“ erfüllt.
Wir produzieren in eigenen Produktionsräumen und auf modernsten Maschinen anspruchsvolle, qualitativ hochwertige Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium, die alle Vorteile von innovativen, langlebigen, wartungsarmen, modernen und formvollendeten Bauelementen in sich vereinen.
Unser Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von individuellen Fenstern, Türen, Insektenschutzsystemen, Lüftungssystemen sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen.
Pressekontakt:
ISOGON Fenstersysteme GmbH
Herr Efe Tiglioglu
Neuköllnische Allee 9
12057 Berlin
fon ..: 030/682920
email : info@isogon.com
