Maxit zeigt Öko-Kompetenz bei „Woche der Umwelt“

Bundespräsident überzeugt sich von Maxit-Strohpanel

BildBesondere Auszeichnung: Die Maxit-Gruppe (Azendorf) nahm am 4. und 5. Juni als einer von rund 190 Ausstellern an der „Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin teil – und folgte damit einer Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Bei der viel beachteten Innovationsschau präsentierte der familiengeführte Hersteller eine chemie- und kunststofffreie Alternative zu herkömmlichen Baustoffen: das „maxit Strohpanel“. Als nachhaltige Kalk-Stroh-Putzträgerplatte eignet es sich optimal für den Trockenbau im Innenbereich, während es als Strohdämmplatte auch zur Innen- und Außendämmung der Fassade verwendet werden kann. Damit stellt das „maxit Strohpanel“ eine praxisnahe, nachhaltige Lösung für aktuelle Herausforderungen am Bau dar. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnte sich vor Ort über die ökologischen Vorzüge des neuen Strohpanels informieren. „Die ,Woche der Umwelt‘ hat sich für uns bereits aufgrund ihres Netzwerk-Charakters gelohnt. Wir sehen die Einladung aber auch als Bestätigung für die konsequent nachhaltige Ausrichtung im Hause Maxit“, resümiert Geschäftsführer Sebastian Groppweis.

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Smarte Technologien und mehr auf der Fensterbau Frontale 2024

Lösungen für Smartes Wohnen. Messe.TV war für Sie auf der Fensterbau Frontale 2024 in Nürnberg. Wir zeigen Ihnen spannende Neuheiten und Innovationen im Bereich der Fenster- und Türentechnologie.

BildDie Fensterbau Frontale 2024, eine führende internationale Messe für Fenster, Türen und Fassaden, präsentierte in Nürnberg beeindruckende Innovationen, die das Wohnen der Zukunft neu definieren. Messe.TV, Spezialist für die Berichterstattung zu Branchenneuheiten auf Messen, hat es sich nicht nehmen lassen, die spannendsten Entwicklungen und technologischen Durchbrüche aus dem Bereich der Fenster- und Türentechnologie vorzustellen.

Smart Home Systeme für komfortables Wohnen

Im Fokus der diesjährigen Messe standen unter anderem revolutionäre Smart Home Systeme, die das Wohnen komfortabler, sicherer und energieeffizienter gestalten. Zu den Highlights zählten Technologien für smarte Fenster, sondern auch digitale Schließsysteme. Smarte Türen mit biometrischen Erkennungsverfahren wie Fingerabdruckscannern oder komfortabler Steuerung via App setzen neue Standards in puncto Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Neuheiten zur Fensterbau Frontale 2024: Messe.TV Fensterbau Frontale 2024

Glasfaltwände mit Schallschutzsystem

Ein weiteres Highlight der Messe waren Glasfaltwände mit integriertem Schallschutzsystem, die flexible Raumkonzepte ermöglichen, ohne Kompromisse bei der Akustik eingehen zu müssen. Diese und viele weitere Innovationen wurden von Messe.TV in aufschlussreichen Beiträgen vorgestellt, die nicht nur Fachbesucher, sondern auch Endverbraucher faszinieren.

Fensterbau Frontale 2024 auf Messe.TV

„Die Fensterbau Frontale 2024 in Nürnberg hat einmal mehr bewiesen, dass der Fortschritt auch in dieser Branche nicht aufzuhalten ist. Die vorgestellten Innovationen zeigen eindrucksvoll, wie Technik das Wohnen und Arbeiten angenehmer, sicherer und nachhaltiger gestalten kann“, so Andreas Bergmeier, Gründer von Messe.TV. „Wir sind stolz darauf, diese Entwicklungen einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben und freuen uns bereits auf die nächsten bahnbrechenden Neuheiten.“

Internationaler Treffpunkt für Architekten, Fachplaner, Fenster- und Fassadenbauer

Die Fensterbau Frontale gilt als internationaler Treffpunkt für Architekten, Fachplaner, Fenster- und Fassadenbauer sowie den Handel und bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch über Trends, neue Materialien und Verarbeitungstechniken. Die nächste Fensterbau Frontale findet in zwei Jahren statt und verspricht bereits jetzt, die Erwartungen erneut zu übertreffen.

Für weitere Informationen zu den vorgestellten Produkten und Technologien besuchen Sie bitte: www.messe.tv

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Messe.TV ist Ihr Fachkanal für die Berichterstattung über Messen und Ausstellungen weltweit. Mit einem Fokus auf Innovationen und Neuheiten informiert Messe.TV ein breites Publikum über die neuesten Trends und Entwicklungen in verschiedenen Branchen. Unser Ziel ist es, Wissen zu teilen und die Faszination für technologischen Fortschritt zu wecken.

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CO2-Einsparung im Mittelpunkt

BAU 2023: Maxit-Gruppe überzeugt Fachpublikum mit konsequent CO2-reduzierter Produktpalette

BildVon der Innenwand über die Fassade bis hin zu Boden und Decke: Ein wahres Feuerwerk an CO2-reduzierten Baulösungen präsentierte die Maxit-Gruppe (Azendorf) auf der Leitmesse BAU 2023 in München. Der familiengeführte Trockenmörtel-Hersteller hat in den letzten Jahren seine Bauprodukte konsequent ökologisch optimiert und von einem unabhängigen Ingenieurbüro überprüfen lassen. Als Ergebnis konnten in München erstmals 16 klimaschonende Maxit-Lösungen für Neubau und Sanierung vorgestellt werden – wie die Trockenmörtelplatte „Mörtelpad eco“, die Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ oder die Holz-Beton-Verbunddecke „DUOBLOCK“. Je nach Ausgangssituation kommen alle vorgestellten Maxit-Produkte jetzt mit 11 bis 70 Prozent weniger Kohlendioxid in Herstellung oder Einsatz aus. Vorgeführt und erläutert wurden sie dem interessierten Fachpublikum direkt am „CO2-Zukunftshaus“ auf dem Messestand.

Die Maxit-Gruppe mit Hauptsitz in Azendorf (Oberfranken) bietet Bauprofis bekanntermaßen eine breite, ausdifferenzierte Produktpalette mit vielen umweltgerechten Lösungen für Rohbau, Ausbau und Fassade. Die Entwicklung ihrer mineralischen Spritzdämmung „Ecosphere“ führte 2020 sogar zur Nominierung für den „Deutschen Zukunftspreis“ des Bundespräsidenten. Bei Maxit hat man die politischen und gesellschaftlichen Zeichen der Zeit erkannt: „Uns ist klar, dass es heutzutage nicht mehr ausreicht, Bauprodukte anzubieten, die in der späteren Nutzung zu erheblicher Energie- und CO2-Einsparung führen. Wir mussten schon vorher ansetzen – bei den sogenannten grauen Emissionen in der Herstellung unserer Produkte“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei der Maxit-Gruppe. Um dieses Ziel zu erreichen, führte das innovative Familienunternehmen intern eine Reihe an Maßnahmen durch, bestehend aus:

1. der Substitution von Zementen,
2. der Reduzierung der Masse, also des Gewichtes oder der Schichtdicken einzelner Produkte und
3. dem Einsatz ökologischer, natürlicher Materialien.

So wurde die komplette Maxit-Produktpalette für Neubau und Sanierung einer konsequenten Prüfung auf ihr CO2-Einsparpotential unterzogen und die Resultate anschließend von einem unabhängigen Ingenieurbüro überprüft. Auf diesem Wege konnten letztlich 16 neue beziehungsweise ökologisch optimierte Lösungen entwickelt werden, die vom 17. bis 22. April auf der BAU 2023 in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Je nach Ausgangssituation kommen die vorgestellten Maxit-Bauprodukte dabei mit 11 bis 70 Prozent weniger CO2 in Herstellung oder Einsatz aus.

Umweltbilanzen durchgehend verbessert

Eine dieser Neuheiten ist das „Mörtelpad eco“. Dabei handelt es sich um eine umweltschonende Weiterentwicklung der bisherigen „Mörtelpads“, die sich seit 2015 in der Praxis millionenfach bewährt haben. Die Trockenmörtelplatten lassen sich mit Wasser aktivieren und sorgen dafür, dass sich Mauerwerk schneller, einfacher und sicherer herstellen lässt. Das Mörtelpad eco ist mit einem Spezial-Bindemittel versehen, bei dem Zemente substituiert werden konnten. Auf diese Weise kommt es in der Herstellung mit 33 Prozent weniger Kohlendioxid aus – ein stattlicher Wert. Das Fachpublikum auf der BAU 2023 konnte sich bei Live-Vorführungen am Maxit-Messestand direkt von den ökologischen und praktischen Vorzügen des Mörtelpad eco überzeugen.

Eine gute Ökobilanz verspricht auch die neue Fassadenbeschichtung „maxit ecolor“ als Teil des Ecosphere-Systems. Sie basiert auf Mikrohohlglaskugeln (MHGK) und erweist sich als nachhaltig widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und Algenbefall. Mit ihren wärmeregulierenden Eigenschaften ist die ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Fassadenbeschichtung eine ideale Ergänzung zur Ecosphere-Spritzdämmung. Dank seiner besonderen Rezeptur kann auch bei der Herstellung von maxit ecolor insgesamt 33 Prozent CO2 eingespart werden.

Natürliche Materialien als ökologische Alternative

Damit mithalten kann zudem das „maxit Strohpanel“ in neuer Form als Putzträger und Innendämmung auf Holzständerkonstruktionen. Bisher war das Strohpanel als wohngesunde Putzträgerplatte im Trockenbau bekannt. Die auf Stroh und Kalk basierende Lösung ist eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Mineralschaum-Platten. Dabei lässt sie sich sogar industriell kompostieren und überzeugt als Innendämmung mit einem U-Wert von 0,040 W(m2K). Dank modifizierter Herstellung lassen sich beim neuen maxit Strohpanel 40 Prozent Kohlendioxid einsparen.

Eine besondere Innovation auf der Leitmesse in München war die stahlfreie Holz-Beton-Verbunddecke „DUOBLOCK“ für den ökologischen Holz- und Massivbau. Sie besteht aus Vollholzbalken und einem speziell entwickelten Maxit-Verbundbeton, die gemeinsam eine kraftschlüssige Verbindung bilden. So ermöglicht DUOBLOCK die Errichtung von Decken mit Spannweiten von über neun Metern. Gegenüber herkömmlichen Konstruktionen lassen sich damit 63 Prozent CO2 in der Herstellung einsparen.

Darüber hinaus konnten auch die Ökobilanzen vieler weiterer Maxit-Produkte deutlich verbessert werden – wie des innovativen Außenputzes „maxit ip 18 ML“ mit Karbonisaten (minus 35 Prozent), der spritzbaren Innendämmung „Ecosphere“ (minus 33 Prozent) oder des Calciumsulfat-Fließestriches „maxit plan 4193“ mit Strohpanel-Heizträgerplatte (minus 63 Prozent). Präsentiert wurden sie dem Fachpublikum am „CO2-Zukunftshaus“ auf dem Messestand. „Ob für Boden, Wand oder Decke: Die Messe in München war unser offizieller Startschuss für eine durchgehend CO2-optimierte Produktion. Bei der nächsten BAU im Jahr 2025 wollen wir dann wieder einen deutlichen Schritt weiter sein“, erklärt Johannes Eberlein.

Nachhaltig agierende Planer sowie Profis aus Handwerk und Wohnungswirtschaft erhalten sämtliche Informationen zu den neuen CO2-reduzierten Bauprodukten von Maxit direkt beim Hersteller – bestellbar per E-Mail (innovation@maxit.de).

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