Warum Fairness zum Wettbewerbsfaktor wird: ESSENTIAE mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet

Fairness ist ein Wettbewerbsfaktor: ESSENTIAE wurde im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet. Warum Fairness Produktivität, Bindung und Gesundheit stärkt.

BildDIIND bestätigt Fairness als wirtschaftlich relevanten Erfolgsfaktor für Unternehmen

Frankfurt, Deutschland, Juni 2026 – Produktivität steigern, Fachkräfte binden, Krankenstände reduzieren und die Umsetzungsfähigkeit stärken: Für Geschäftsführungen zählen diese Themen zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Ein entscheidender Hebel wird dabei häufig unterschätzt – Fairness.

Fairness ist längst kein weicher Wert mehr. Studien zeigen, dass Mitarbeitende bei als unfair wahrgenommenen Unternehmen ein um 64 Prozent höheres Kündigungsrisiko und ein um 72 Prozent höheres Burnout-Risiko aufweisen. Fairness entwickelt sich damit zu einem messbaren Wettbewerbsfaktor für Produktivität, Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg.

Vor diesem Hintergrund wurde ESSENTIAE Coaching & Consulting im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet.

Vergeben wird die Auszeichnung vom [DIIND – Deutsches Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung](https://diind.de?utm_source=chatgpt.com). Grundlage ist ein mehrstufiges Prüf- und Juryverfahren, in dem Unternehmen hinsichtlich ihres digitalen Außenauftritts, ihrer Arbeitgeber- und Servicequalität sowie ihrer gelebten Unternehmenswerte bewertet werden.

Im Rahmen des Verfahrens überzeugte ESSENTIAE insbesondere durch die konsequente Kundenzentrierung, die vertrauensvolle und transparente Kommunikation sowie den klaren Fokus auf faire, respektvolle und inklusive Zusammenarbeit – intern wie extern. Darüber hinaus wurden die gelebte Haltung zu Fairness, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung besonders positiv hervorgehoben.

Fairness beeinflusst Produktivität unmittelbar

Produktivität entsteht nicht ausschließlich durch Prozesse, Digitalisierung oder Effizienzprogramme. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Energie innerhalb einer Organisation tatsächlich in Wertschöpfung fließt.

Wo Entscheidungen nachvollziehbar sind, Verantwortlichkeiten klar geregelt werden und Mitarbeitende faire Rahmenbedingungen erleben, steigt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zielerreichung beizutragen.

Fehlt dieses Vertrauen, entstehen Reibungsverluste: Entscheidungen werden hinterfragt, Abstimmungen verlängert und Ressourcen in Absicherung statt in Umsetzung investiert.

Fairness reduziert diese Verluste und erhöht die Geschwindigkeit, mit der Organisationen Entscheidungen treffen und wirksam umsetzen können.

Mitarbeiterbindung wird zur wirtschaftlichen Kennzahl

Der Fachkräftemangel erhöht die Kosten für Fluktuation und unbesetzte Schlüsselpositionen kontinuierlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeitende Unternehmen häufig nicht wegen ihrer Aufgaben verlassen, sondern wegen als unfair empfundener Rahmenbedingungen.

Transparente Entscheidungen, nachvollziehbare Regeln und ein respektvoller Umgang stärken das Vertrauen in die Organisation. Dieses Vertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für langfristige Mitarbeiterbindung und eine stabile Leistungsfähigkeit.

Faire Organisationen reduzieren gesundheitliche Risiken

Psychische Belastungen entstehen häufig dort, wo Menschen Unsicherheit, mangelnde Transparenz oder Ungleichbehandlung erleben.

Faire Führungs- und Organisationsstrukturen schaffen Orientierung, Verlässlichkeit und psychologische Sicherheit. Dadurch wirken sie sich nicht nur positiv auf Motivation und Engagement aus, sondern können auch gesundheitliche Belastungen reduzieren und damit langfristig zur Senkung von Fehlzeiten beitragen.

Auszeichnung bestätigt einen zentralen Management-Grundsatz

Für ESSENTIAE ist Fairness kein isoliertes HR-Thema, sondern ein strategischer Faktor für die Leistungsfähigkeit von Organisationen.

„Wenn Unternehmen über Wachstum, Fachkräftemangel oder Produktivität sprechen, richten sie den Blick häufig auf Prozesse, Systeme und Kosten. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie viel Vertrauen besteht innerhalb der Organisation? Fairness schafft Vertrauen. Und Vertrauen entscheidet darüber, wie schnell Menschen Verantwortung übernehmen, wie konsequent Entscheidungen umgesetzt werden und wie leistungsfähig Unternehmen langfristig bleiben. Fairness ist deshalb kein kulturelles Zusatzthema, sondern eine Managementaufgabe mit direkter wirtschaftlicher Wirkung“, sagt Franziska Gostner, Gründerin von ESSENTIAE Coaching & Consulting.

Die Auszeichnung mit dem Siegel „Fairness First“ durch das DIIND bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die wachsende Bedeutung fairer Unternehmensführung als Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor.

Über ESSENTIAE Coaching & Consulting

ESSENTIAE begleitet Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Leistungsfähigkeit durch klare Strukturen, wirksame Führung und belastbare Entscheidungsarchitekturen nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, Reibungsverluste zu reduzieren, Verantwortlichkeiten zu schärfen und die organisationale Umsetzungsfähigkeit langfristig zu erhöhen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ESSENTIAE Coaching & Consulting
Frau Franziska Gostner
Fürstenweg 12
83395 Freilassing
Deutschland

fon ..: +4915678964200
web ..: http://www.essentiae.net
email : info@essentiae.net

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Haltung, Konsistenz und echte Einbeziehung – ein Dreiklang für gemeinsamen Fortschritt ohne Spaltung

Pünktlich zur Diversity-Konferenz (Charta der Vielfalt) stellt Praxisforscher Michael Stuber die fortschrittsorientierte Video-Trilogie vor „Haltung zeigen“, gleiche Standards & Einbeziehung für alle

BildDer erfahrene Diversity Pionier & Analytiker zieht klare Schlüsse aus der Polarisierung der letzten Jahre: Statt Feindbildern und Positionsdenken braucht es perspektivenreiche Dialoge und Co-Creation. Dies erläutert Stuber in einem kurzen Interview:

Warum gerade jetzt der Fokus auf Werte, faire Standards und Zugehörigkeit?

Stuber: „Wir reden viel über Wandel und selten über die Voraussetzungen dafür. Klare, verbindende Werte, konsistentes Vorbildverhalten und konstruktive Einbeziehung sind keine ideologischen Streitpunkte, sondern strategische Hebel – vor allem zur Überwindung der aktuellen Polarisierungen.“

Was braucht es in Organisationen – jenseits der engagierten Expertengespräche?

Stuber: „Wir erleben moralische Aufladung auf der einen und operative Anspruchslosigkeit auf der anderen Seite. Haltung wird mit Lautstärke verwechselt, Einbeziehung mit aktivistischen Events. Dadurch entstehen neue Trennlinien – und die entscheidenden kulturellen und strukturellen Stellhebel geraten aus dem Blick.“

Dein erstes Video behandelt – wie auch die Konferenz – das Thema ,Haltung zeigen‘. Warum ist das ist das so zentral?

Stuber: „Michel Friedman hat kürzlich sinngemäß gefragt, ob die, die Haltung zeigen möchten oft nicht nur Positionen vertreten. Diese präzise Beobachtung hat mich motiviert, fünf zentrale Bausteine von Haltung-zeigen zu erläutern. Haltung ist kein Statement und zeigt sich besonders dann, wenn es unbequem wird.“

Wie passt das Thema ,gleiche Standards‘ dazu? Müsste das nicht selbstverständlich sein?

Stuber: „Gerade in aufgeladenen Situationen greifen Menschen zu Schablonen – und bedienen Muster, die sie eigentlich überwinden wollen. Objektivität und Fairness brauchen bewusste Konsistenz. Das kostet Energie und schafft in der Folge Vertrauen und Integration. Dieser Prozess bringt Menschen zusammen – und stärkt Unternehmen wie Gesellschaft.“

Was braucht es, damit eine positive Zukunft für möglichst viele Realität wird?

Stuber: „Wir müssen die Vielzahl an Spaltungslinien aktiv überwinden und dazu Räume schaffen, in unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Erwartungen konstruktiv ausgetauscht werden. Einbeziehung darf keine Einbahnstraße sein. Zugehörigkeit muss systemisch gedacht werden, wechselseitig, alltagsnah. Wie bei ,Toleranz‘ braucht es gleichzeitig eine klare Grenze: Menschenfeindlichkeit.“

Dein Fazit?

Stuber: „Zukunftsfähige Organisationen verbinden Werte, gleiche Standards und Zugehörigkeit für alle. Sichtbare Haltung, glaubwürdig-konsistentes Vorbildverhalten und bewusst-konstruktive Zusammenarbeit – dieser Dreiklang macht eine stark abstrakt proklamierte Agenda zu einem wirksamen Beitrag für Unternehmen.“

#JetzErstRecht

Der Überblick zur Trilogie „Werte. Kultur. Performance. Mit Haltung und Einbeziehung Zukunft gestalten“

https://de.diversitymine.eu/werte-kultur-performance-haltung-zukunft-gestalten/ mit Video-Links

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
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Führende Politiker:innen diskutieren Auswirkungen des Einwegkunststofffondsgesetzes bei Fernholz

Politiker diskutieren bei Fernholz GmbH über EWKFondsG: hohe Abgaben, Bürokratie & Wettbewerbsnachteile für deutsche Mittelständler, Forderung nach fairen Bedingungen.

BildFührende Politiker aus Bund, Land und Kommune haben sich bei der W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG über die Folgen des seit Anfang 2025 geltenden Einwegkunststofffondsgesetzes (EWKFondsG) informiert. Das Gesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte zu Abgaben in einen zentralen Fonds – mit gravierenden Folgen für den deutschen Mittelstand.

„Eine Lieferung von Trinkmilchbechern im Wert von 600.000 Euro wird durch das EWKFondsG mit zusätzlichen Kosten von 200.000 Euro belastet – damit wandert die Produktion ins Nicht-EU-Ausland“, verdeutlichte Uwe Fernholz, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers. Besonders kritisch sei, dass ausländische Wettbewerber kaum betroffen seien. Einige EU-Mitgliedsstaaten beispielsweise setzen die Verordnung vorerst gar nicht um oder haben sie deutlich abgeschwächt. Deutsche Unternehmen hingegen werden durch hohe Abgaben und bürokratischen Pflichten massiv benachteiligt.

Die Politik zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und nachhaltigen Praxis des Familienunternehmens, äußerte aber auch große Sorge über Wettbewerbsverzerrungen. Zu Gast waren u. a. Florian Müller (MdB, CDU), Ralf Schwarzkopf (MdL, CDU), Jan Nesselrath (Bürgermeister Meinerzhagen).

Kritikpunkte aus Unternehmenssicht sind unklare Richtlinien zur Abgabenhöhe, erheblicher Verwaltungsaufwand und fehlende europaweite Einheitlichkeit. „Deutschland schafft es erneut, durch Bürokratie eine Spitzenposition zu übernehmen – leider zulasten der eigenen Wirtschaft“, so Fernholz.

Die eingeladenen Abgeordneten sagten zu, die geschilderten Probleme in die zuständigen Ausschüsse und Ministerien zu tragen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium sowie die Landesregierung Nordrhein-Westfalen seien bereits eingebunden. Ziel ist es, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und mittelständische Unternehmen zu entlasten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen
Deutschland

fon ..: +49 2652 5952591
web ..: https://www.fernholz.biz/
email : presse@fernholz.biz

Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG ist ein Produzent für Folien und Kunststoffverpackungen mit Sitz in Meinerzhagen und Schkopau. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifikate, die nachhaltige und innovative Projekte auszeichnen.

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W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
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