Terminankündigung: 13. Brustkrebstag im Kreis RE · Diagnose und Therapie aktuell

Brustkrebs: informieren, früh erkennen, optimal behandeln.
Experten teilen aktuelles Wissen in Recklinghausen.

BildNach einem Jahr Corona-Pause lädt das BrustZentrum Kreis Recklinghausen zum 13. Brustkrebstag ein. Je besser Betroffene informiert sind, desto früher kann Brustkrebs diagnostiziert und bestmöglich behandelt werden. Anders gesagt: Je mehr „Brustbewusstsein“, desto höhere Chancen auf Heilung und Erhalt der Lebensqualität – und das sogar in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung.
Im Anschluss an einen fachlichen Austausch von Ärzt:innen und Expert:innen am Freitagabend sind alle Betroffenen und Interessierten am Samstag, 3.9. im Vestischen Cultur- und Congresszentrum des Ruhrfestspielhauses Recklinghausen wieder herzlichst willkommen.

Wichtige Fragen – richtige Antworten.

Um 10 Uhr vormittags geht es mit anschaulichen und aufschlussreichen Fachvorträgen zum aktuellen Stand bei Diagnose und Therapie los:
Experten aus dem kooperativen BrustZentrum Kreis RE geben einen Rückblick auf die Entwicklung der vergangenen Jahre. Weiter geht’s mit Dr. T. Brauckhoff: Der Chefarzt der Radiologie in Datteln erklärt, wie Patientinnen ins BrustZentrum kommen. Im Anschluss erklärt Prof. Dr. K.-J. Schmitz aus Reckling- hausen den Weg eines Präparates durch die Pathologie.
Nach einer Pause berichten die Onkologen Dres. L. Heflik und A. Abdu, was es Neues in der Chemo- und Antikörpertherapie gibt. Neuigkeiten aus der Strahlentherapie kommen von Dr. H.-G. Wehmeyer (Klinikum Vest) und dem Recklinghäuser Strahlentherapie-Duo Dr. D. Riesenbeck und Dr. P. Reimann. Die Psychotherapeutin M. Sc. C. Kost aus Bochum erklärt, wie man mit Erschöpfung und Ressourcen beim Fatique-Syndrom umgeht.
Begrüßung, Moderation und Schlussrunde (gegen 13 Uhr) übernimmt Dr. Dorothee Drüppel, Chefärztin in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Koordinatorin des BrustZentrums, unterstützt durch Dr. Ludger Heflik aus dem Onkokubus RE. Zum Abschluss stehen wieder alle Ärzte des BrustZent- rums und die externen Referenten für Fragen aller Art bereit.

Vielschichtiges Begleitprogramm

Umfangreiche Service-Angebote und Live-Demonstrationen komplettieren die Vorträge der Experten: Selbsthilfegruppen, Dienstleister und Vertreter der Industrie geben an ihren Ständen und in Vorfüh- rungen eindrucksvolle und praktische Tipps und Informationen u.a. zu Aroma- und Kunsttherapie, zur Handmassage und zum Yoga sowie zu Ernährung, Körperpflege und Mode.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brustzentrum Kreis Recklinghausen
Frau Vivien Kaufmann
Rottstraße 13
45711 Datteln
Deutschland

fon ..: 023631082141
web ..: http://brustzentrum-re.de
email : info@altmannmarketing.de

Die Diagnose Brustkrebs bekommt zwar noch immer jede achte Frau, aber immer mehr überleben ihn – durch frühere und bessere Diagnosen, neue Therapien und interdisziplinäre Betreuung. Heilungschancen von 87 Prozent bei ebenfalls steigender Lebensqualität auch in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit sind für uns Grund genug, aktiv am „Brustbewusstsein“ der Menschen zu arbeiten.
Wenn Sie also Ihren Empfängern den Brustkrebstag ankündigen, freuen wir uns sehr.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Altmann Marketing GmbH
Herr Oliver Altmann
An der Linde 2
45711 Datteln

fon ..: 02363558864
web ..: http://altmannmarketing.de
email : oli@altmannmarketing.de

Nach Erfolg im Herbst: Digitaler Feuerteufel Brunch wird neu aufgelegt

Nach der erfolgreichen Premiere geht das Netzwerk-Event für Brandmeldeexperten am 19. Mai in die zweite Runde. Erneut steht der fachliche Austausch im Mittelpunkt mit zukunftsweisenden Fachvorträgen.

Bild„Wir freuen wir uns sehr darüber, mit unserem Format eine ortsunabhängige Plattform geschaffen zu haben, die den Nerv der Branche trifft“ sagt Stefan Schraner. Er ist Geschäftsführer der Schraner GmbH und hat zusammen mit anderen Herstellern und Branchenvertretern seit 2018 mehrere Branchentreffen initiiert und organisiert unter anderem auch den ersten digitalen Feuerteufel-Brunch im Herbst. „Wie wichtig diese beiden Dinge sind, hat uns allen nicht zuletzt die Covid-19-Pandemie gezeigt.“ Im Fokus des Frühjahrstreffens steht das Thema: „Die Vernetzung der Branche. Chancen und Risiken“.
„Als eine Mischung aus Konferenz und Webinar konzipiert, bietet das Netzwerk-Event für Planer, Betreiber, Errichter und Feuerwehrleute auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm“, verrät Stefan Schraner. „Mit den Impulsvorträgen und der Podiumsdiskussion wollen wir das Potenzial und die Herausforderungen beleuchten, welche die immer weiter fortschreitende Vernetzung der Branche mit sich bringt.“
Hochkarätige Vorträge: Von Digitalisierung und Normen bis zur Entwicklung des Marktes und Best Practice
Mit seinem Impulsvortrag „Auswirkungen der neuer (M)LAR auf Brandmeldeanlagen“ eröffnet Professor Jörg Reintsema von der Technischen Hochschule Köln den digitalen Feuerteufel-Brunch. „BMA und BIM – Welcher Nutzen ergibt sich?“ Dieser Frage geht Sebastian Loch, Geschäftsführer der SL Elektroplanung GmbH, in seinem Fachvortrag nach. Im zweiten Teil gibt der Vorstandsvorsitzende des BHE, Norbert Schaaf, einen Einblick in die Marktentwicklung im Spannungsfeld zwischen Marktbedürfnissen, Regulierung und Standardisierung. Welche Chancen und Risiken die Digitalisierung der Feuerwehr mit sich bringt, zeigt zum Abschluss der Stadtbrandinspektor der Stadt Rodgau, Andreas Winter, am Beispiel der Feuerwehr Rodgau.
In der abschließenden Podiumsdiskussion erörtern Klaus Hirzel, Geschäftsführer Honeywell Fire, Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE, Stefan Schraner, Geschäftsführer der Schraner GmbH und Michael Ulman vom TÜV Süd die Frage: Welche Chancen und Risiken bringt die Vernetzung der Branche. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bleibt zwischen den Vorträgen Zeit für Fragen und Vernetzung. Moderiert wird der zweite Feuerteufel-Brunch von Andreas Seltmann.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Gerne können die Teilnehmenden mit ihrer Spende die Stiftung „Hilfe für Helfer“ unterstützen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.schraner.de

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Stete Forschung und Entwicklung sowie Kundenfreundlichkeit haben die Schraner GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist:
Ein Unternehmen, das sich im Bereich der Sicherheitstechnik mit spezialisierten technischen Lösungen etabliert hat und bei Kunden in ganz Deutschland gefragt ist.
Ein Unternehmen, das täglich daran arbeitet, im Bereich der Brandmeldetechnik immer einen Schritt voraus zu sein und damit die Welt sicherer zu machen.
Ein vertrauensvoller und kompetenter Partner für Errichterbetriebe, Fachplaner und Betreibern von sicherheitstechnischen Anlagen.
Für Multientrepreneur Stefan Schraner, der die Schraner Group mit 23 Jahren gestartet hat, ist die Schraner GmbH das Herz der Gruppe. Hier wird an den Sicherheitslösungen von Morgen gearbeitet und immer mit den Kundenwünschen im Blick.

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