BFW Leipzig – Mehr als eine Umschulung!
Posted by PM-Ersteller - 11/08/26 at 02:08:51 p.m.Seit mehr als 35 Jahren begleitet das BFW Leipzig Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren.
Warum das Berufsförderungswerk Leipzig seit über 35 Jahren neue berufliche Perspektiven schafft
Leipzig. Ein Unfall. Eine schwere Erkrankung. Chronische Beschwerden. Psychische Belastungen. Innerhalb weniger Wochen kann sich das Berufsleben eines Menschen grundlegend verändern. Der Beruf, der über Jahre Sicherheit, Identität und Zukunft bedeutete, ist plötzlich nicht mehr ausübbar. Was folgt, sind häufig Unsicherheit, finanzielle Sorgen und die bange Frage: _Wie geht es jetzt weiter?_
Genau an diesem Punkt beginnt die Arbeit des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Seit mehr als 35 Jahren begleitet die Einrichtung Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren. Dabei geht es um weit mehr als eine klassische Umschulung. Es geht darum, Menschen neue Zuversicht zu geben, ihre Stärken neu zu entdecken und gemeinsam einen Weg in eine berufliche Zukunft zu gestalten.
Berufliche Rehabilitation bedeutet Zukunft ermöglichen
Jedes Jahr stehen in Deutschland hunderte Menschen vor der Herausforderung, ihren bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben zu müssen. Eine berufliche Rehabilitation eröffnet ihnen die Chance auf einen erfolgreichen Neustart. Ziel ist die nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben: individuell abgestimmt auf die persönlichen Fähigkeiten, gesundheitlichen Voraussetzungen und beruflichen Perspektiven.
Das Berufsförderungswerk Leipzig gehört seit Jahrzehnten zu den erfahrenen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung, der Agenturen für Arbeit sowie weiterer Rehabilitationsträger begleitet das BFW Leipzig Menschen auf ihrem Weg zurück in den Beruf und das mit hoher fachlicher Kompetenz, moderner Qualifizierung und einer individuellen Unterstützung, die weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht.
Mehr als ein Bildungsträger
Wer das Berufsförderungswerk Leipzig besucht, erkennt schnell, dass das BFW Leipzig kein gewöhnlicher Bildungsträger ist.
Während klassische Weiterbildungseinrichtungen in erster Linie Qualifikationen vermitteln, verfolgt das Berufsförderungswerk Leipzig einen ganzheitlichen Rehabilitationsansatz. Der Mensch steht im Mittelpunkt, mit seiner Lebensgeschichte, seinen Fähigkeiten, seinen gesundheitlichen Einschränkungen und seinen persönlichen Zielen.
Hier arbeiten Ausbilderinnen und Ausbilder, Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Sporttherapeutinnen und Sporttherapeuten sowie weitere Fachkräfte Hand in Hand. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Lösungen, die den Teilnehmenden helfen, ihre beruflichen Chancen nachhaltig zu verbessern. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine der größten Stärken des BFW Leipzig und unterscheidet die Einrichtung deutlich von vielen klassischen Bildungsanbietern.
Qualität, die auf Erfahrung basiert
Seit seiner Gründung hat sich das Berufsförderungswerk Leipzig kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Berufsbilder, digitale Lernformen und sich wandelnde Anforderungen des Arbeitsmarktes wurden frühzeitig in die Qualifizierungsangebote integriert. Gleichzeitig ist eines über all die Jahre unverändert geblieben, und zwar der hohe Anspruch an Qualität.
Die angebotenen Umschulungen orientieren sich an den Anforderungen der Wirtschaft. Moderne Lehrmethoden, praxisnahe Ausbildungsinhalte, gute Verbindungen mit regionalen Unternehmen und Praktikumsphasen sorgen dafür, dass den Teilnehmenden ihr beruflicher Wiedereinstieg optimal gelingt.
Dabei profitieren sie nicht nur von fachlich qualifizierten Lehrkräften, sondern auch von einer persönlichen Begleitung während der gesamten Rehabilitationsmaßnahme. Viele Teilnehmende erleben erstmals seit langer Zeit wieder das Gefühl, beruflich gebraucht zu werden und eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln.
Ein erfolgreicher Neustart beginnt mit Vertrauen
Eine berufliche Rehabilitation ist häufig weit mehr als der Erwerb neuer beruflicher Kenntnisse. Sie bedeutet, neues Selbstvertrauen aufzubauen, gesundheitliche Grenzen realistisch einzuschätzen und gleichzeitig vorhandene Potenziale zu erkennen.
Deshalb beginnt der Weg im BFW Leipzig mit einer sorgfältigen Analyse der individuellen Situation. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden berufliche Möglichkeiten entwickelt, realistische Ziele formuliert und passende Qualifizierungswege ausgewählt.
Diese intensive Begleitung setzt sich während der gesamten Maßnahme fort. Lernschwierigkeiten, gesundheitliche Herausforderungen oder persönliche Belastungen werden nicht als Hindernisse verstanden, sondern gemeinsam bearbeitet. So entsteht ein Umfeld, in dem Entwicklung möglich wird, fachlich ebenso wie persönlich.
Mitten in Leipzig – modern, offen und hervorragend erreichbar
Der Hauptstandort des Berufsförderungswerks Leipzig in der Georg-Schumann-Straße verbindet moderne Lernbedingungen mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung. Ob mit Straßenbahn, S-Bahn, Bus oder dem Auto, das BFW Leipzig ist aus Leipzig, dem Umland und ganz Sachsen gut erreichbar.
Auf dem Campus finden die Teilnehmenden optimale Voraussetzungen für ihre berufliche Rehabilitation. Moderne Unterrichts- und Werkstatträume sowie zahlreiche Angebote zur Unterstützung des Lern- und Rehabilitationsprozesses schaffen ein Umfeld, das konzentriertes Lernen ebenso ermöglicht wie persönliche Entwicklung.
Menschen stärken. Perspektiven schaffen.
In einer Zeit, in der sich Arbeitswelt und Anforderungen kontinuierlich verändern, gewinnt berufliche Rehabilitation zunehmend an Bedeutung. Das Berufsförderungswerk Leipzig begegnet dieser Entwicklung mit Erfahrung, Innovationskraft und einer klaren Haltung: Jeder Mensch verdient die Chance auf einen erfolgreichen beruflichen Neustart.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland
fon ..: 03419175394
web ..: https://bfw-leipzig.de/
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de
Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah
die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.
Pressekontakt:
Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
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Warum Lebensläufe nicht genügen: Die Personalvermittlung HARD SKILL stellt Recruiting auf den Kopf
Posted by PM-Ersteller - 13/04/26 at 03:04:18 p.m.Lebensläufe überzeugen auf dem Papier – aber oft nicht in der Praxis. Warum HARD SKILL Recruiting neu denkt.
In vielen Unternehmen entscheidet noch immer der Lebenslauf darüber, wer eingestellt wird und wer nicht. Doch genau darin liegt eines der größten Probleme im Recruiting. Denn was auf dem Papier überzeugt, funktioniert in der Praxis längst nicht immer. Titel, bekannte Arbeitgeber oder lückenlose Lebensläufe vermitteln oft ein scheinbar klares Bild – lassen aber zentrale Fragen unbeantwortet: Was kann ein Mensch wirklich leisten? Und passt diese Leistung tatsächlich zur konkreten Herausforderung im Unternehmen?
Die Personalvermittlung HARD SKILL geht bewusst einen anderen Weg.
„Der Markt fokussiert sich häufig auf das Offensichtliche – Titel, Stationen, Lebensläufe. Aber genau das führt oft zu Fehlentscheidungen“, erklärt Geschäftsführer Nelson de Lima Ferreira. „Wir schauen tiefer. Uns interessiert, was Kandidaten wirklich können und nicht nur, was sie einmal gemacht haben.“
Dieser Ansatz ist nicht zufällig gewählt. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen wird es für Unternehmen immer schwieriger, passende Mitarbeitende zu finden. Gleichzeitig steigt die Zahl der Fehlbesetzungen – mit erheblichen Kosten, Zeitverlust und internen Reibungsverlusten. Fehlentscheidungen im Recruiting wirken sich oft langfristig aus und betreffen nicht nur einzelne Positionen, sondern ganze Teams und Strukturen.
HARD SKILL steht dabei nicht für einen allgemeinen Fachbegriff, sondern für einen klar definierten Ansatz im Recruiting: weg von oberflächlichen Profilvergleichen, hin zu einer gezielten Analyse tatsächlicher Fähigkeiten, Erfahrungen und Potenziale. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen konkreten Beitrag ein Kandidat leisten kann – nicht, wie gut sich sein Lebenslauf liest.
„Viele sprechen über Soft Skills. Wir konzentrieren uns bewusst auf HARD SKILL. Nicht als Buzzword, sondern als entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg“, so de Lima Ferreira weiter. „Unternehmen brauchen keine perfekten Lebensläufe – sie brauchen Menschen, die ihre Aufgaben wirklich beherrschen.“
Dabei versteht sich HARD SKILL nicht nur als Vermittler, sondern als strategischer Partner für Unternehmen, die ihre Recruiting-Prozesse hinterfragen und verbessern wollen. Ziel ist es, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, die über kurzfristige Besetzungen hinausgehen und langfristig zum Unternehmenserfolg beitragen.
Der Anspruch bleibt dabei unverändert: weniger Zufall, mehr Substanz – und vor allem bessere Entscheidungen bei der Besetzung von Schlüsselpositionen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HARD SKILL
Herr Nelson de Lima Ferreira
Karl-Marx-Straße 182
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
fon ..: +49 335 62 97 72 22
web ..: https://www.hard-skill.de
email : presse@hard-skill.de
HARD SKILL ist eine Personalvermittlung mit Fokus auf die Identifikation und Besetzung von Fach- und Führungspositionen. Der Ansatz basiert auf einer tiefgehenden Analyse fachlicher Kompetenzen und individueller Potenziale – mit dem Ziel, nachhaltige und passgenaue Besetzungen zu ermöglichen.
Pressekontakt:
HARD SKILL
Herr Nelson dem Lima Ferreira
Karl-Marx-Straße 182
15230 Frankfurt (Oder)
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email : presse@hard-skill.de
Deutschland 2026: Fachkräfte im Dilemma zwischen hoher Qualifikation und zunehmender Arbeitslosigkeit
Posted by PM-Ersteller - 13/03/26 at 10:03:19 a.m.Der Arbeitsmarkt von 2026 steckt in einem Dilemma: Trotz wachsendem Fachkräftemangel geraten hochqualifizierte Arbeitskräfte aufgrund von automatisierten Auswahlverfahren immer häufiger ins Abseits.
Der Arbeitsmarkt in Deutschland steht 2026 vor einer paradoxen Entwicklung: Trotz eines weiterhin hohen Bedarfs an Fachkräften sind immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte von Arbeitslosigkeit betroffen. Viele Unternehmen, die früher auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen waren, entlassen zunehmend Mitarbeiter, um Kosten zu sparen oder sich an neue wirtschaftliche Gegebenheiten anzupassen. Diese Entlassungen betreffen vor allem hervorragend ausgebildete Fachkräfte, die langjährige Erfahrung und spezialisierte Kenntnisse mitbringen – und trotzdem vor den Türen des Arbeitsmarktes stehen.
Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung ist nicht nur die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland oder die zunehmende Automatisierung, sondern auch die digitale Transformation. Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten verschärfen die Lage zusätzlich. Besonders in Branchen wie IT und Maschinenbau wird trotz des fortlaufenden Fachkräftemangels Personal abgebaut – und das betrifft nicht nur einfache Tätigkeiten, sondern auch hochspezialisierte Positionen.
Die paradoxen Arbeitsmarktbedingungen 2026
Jessica Wahl, seit über 20 Jahren erfahrene Karriere und Bewerbungscoachin aus Berlin, erläutert die Herausforderung: „Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich dramatisch verändert. Noch vor wenigen Jahren waren hochqualifizierte Fachkräfte in ihren Positionen sicher. Heute finden sich viele von ihnen plötzlich auf dem Arbeitsmarkt wieder – trotz exzellenter Ausbildung und jahrelanger Erfahrung. Der Bewerbungsprozess ist für sie oft eine Enttäuschung. Es reicht nicht mehr aus, gut qualifiziert zu sein. Die Anforderungen an Bewerber sind gestiegen, und es ist schwieriger, erneut einen Fuß in die Tür zu bekommen.“
KI und Automatisierung – Die neue Hürde für Fachkräfte
Ein weiteres Problem ist die zunehmende Technisierung der Auswahlprozesse. Viele Unternehmen setzen inzwischen auf automatisierte Systeme, bei denen KI und Algorithmen eine zentrale Rolle spielen. Bewerbungen werden nicht mehr von Menschen, sondern von Maschinen gesichtet, die die fachliche Eignung nach Kriterien bewerten, die für den Bewerber oft nicht nachvollziehbar sind. Diese automatisierten Systeme analysieren nicht nur die Qualifikationen, sondern auch die Art und Weise, wie ein Bewerber sich präsentiert: Körpersprache, Wortwahl, Pausen und sogar Mimik können darüber entscheiden, ob eine Bewerbung überhaupt berücksichtigt wird. Ein hoher Prozentsatz von Fachkräften wird durch diese Maschinen aussortiert, selbst wenn ihre fachliche Expertise top ist.
Sprachbarrieren und kulturelle Anforderungen – Ein doppeltes Hindernis
Besonders betroffen sind Bewerber, die aus etablierten Unternehmen kommen, die aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten Personal abbauen. Diese Fachkräfte stehen in einer Zwickmühle: Sie sind exzellent ausgebildet, haben jahrelange Erfahrung, doch ihre Bewerbung wird häufig von einem Algorithmus abgelehnt, weil sie „nicht ins System passen“ – ohne dass der Mensch hinter dem Algorithmus ihre Qualifikation und Erfahrung wirklich berücksichtigt.
Hinzu kommt die hohe Anforderung an Sprachkenntnisse. In vielen Fällen reicht es nicht mehr aus, die Fachsprache zu beherrschen. Immer mehr Unternehmen setzen auf perfekte Deutschkenntnisse, selbst wenn Englisch als Arbeitssprache möglich ist. Das führt dazu, dass viele qualifizierte Fachkräfte Schwierigkeiten haben, sich in deutschen Bewerbungsgesprächen zurechtzufinden. Es reicht nicht mehr, sich fachlich durchzusetzen, sondern auch die sprachlichen und kulturellen Normen im Bewerbungsprozess zu erfüllen.
Die Problematische Opazität von Algorithmen
Ein weiteres Problem, das durch die technisierten Bewerbungsprozesse entsteht, ist die mangelnde Transparenz. Bewerber, die auf dem Papier perfekt qualifiziert sind, verstehen oft nicht, warum ihre Bewerbung von den automatisierten Systemen abgelehnt wird. Die Bewertungen der Algorithmen sind nicht immer nachvollziehbar, und Personalverantwortliche fühlen sich oft machtlos, die Entscheidungen zu hinterfragen. In vielen Fällen verlassen sich Unternehmen zu stark auf die Systeme, obwohl diese die menschliche Komponente – die oft entscheidend für die Passung eines Kandidaten in das Unternehmen ist – nicht berücksichtigen können.
Die Kehrseite: Überforderung der HR-Abteilungen
Auch die HR-Abteilungen sehen sich mit den komplexen Auswahlverfahren überfordert. Die hochentwickelten KI-Tools, die ursprünglich entwickelt wurden, um die Effizienz zu steigern, führen in der Praxis oft zu einer Entfremdung vom tatsächlichen Auswahlprozess. Ein HR-Manager aus Brandenburg beschreibt es so: „Die Systeme analysieren jedes Detail – die Pausen, die Wortwahl, selbst die Mimik. Viele Bewerber passen fachlich perfekt, scheitern aber an den KI-Kriterien. Wir wissen oft nicht, wie viel Gewicht diese Scores wirklich haben.“
Jessica Wahl ergänzt: „HR-Abteilungen verlieren durch die Vielzahl automatisierter Systeme zunehmend ihre Handlungsfreiheit. Der Glaube an die Neutralität von Algorithmen sorgt dafür, dass viele Personalverantwortliche ihre eigenen Einschätzungen zurückhalten, selbst wenn sie hervorragende Kandidaten auf dem Papier haben.“
Fazit: Der Arbeitsmarkt der Zukunft muss menschlicher werden
Deutschland sieht sich in einer schwierigen Lage: Einerseits wird der Fachkräftemangel immer deutlicher, andererseits scheinen immer mehr hervorragend ausgebildete Fachkräfte durch automatisierte Auswahlverfahren und das Zurückfahren von Stellen durch Entlassungen auf der Strecke zu bleiben. Ein weiteres Problem sind die oft undurchsichtigen Anforderungen, die Unternehmen an Bewerber stellen. Während der Bedarf an Fachkräften in einigen Sektoren weiterhin groß ist, sind die Prozesse zur Bewerbung so komplex und technisiert geworden, dass nicht nur viele Talente ausgeschieden werden, sondern auch der Zugang zum Arbeitsmarkt insgesamt erschwert wird.
Für die betroffenen Fachkräfte bedeutet das eine enorme Herausforderung. Sie müssen nicht nur ihre fachliche Qualifikation erneut unter Beweis stellen, sondern auch mit den Hürden der digitalen Auswahlprozesse, sprachlichen Anforderungen und kulturellen Erwartungen zurechtkommen. In vielen Fällen führen diese zusätzlichen Barrieren zu einer Frustration, die den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erschwert.
In dieser Situation sind vor allem Unternehmen gefragt, ihre Auswahlprozesse kritisch zu hinterfragen. Es reicht nicht aus, sich nur auf Algorithmen und standardisierte Verfahren zu verlassen. Die Menschlichkeit im Bewerbungsprozessmuss wieder stärker in den Fokus rücken. Denn nur so können die tatsächlich geeigneten Fachkräfte erkannt werden, ohne dass wichtige Talente aufgrund technischer Hürden und undurchsichtiger Kriterien abgewiesen werden.
Die Herausforderung für den deutschen Arbeitsmarkt ist eindeutig: Wie kann es gelingen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen, ohne exzellente Fachkräfte durch unfaire oder undurchsichtige Auswahlverfahren auszusortieren? Eine Balance zwischen Effizienz und Menschlichkeit ist gefragt, um den Arbeitsmarkt für alle Bewerber – besonders die hochqualifizierten Fachkräfte – gerecht zu gestalten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
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Deutschland
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com
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