Künstler am Rhy Art Salon Basel (16.-19. Juni 2022) – Präsentation 7. Teil
Posted by PM-Ersteller - 02/06/22 at 08:06:36 a.m.Präsentation des 5. Internationalen Kunstsalon / 16.-19. Juni 2022 / Rhypark Basel, Schweiz – Teil #7
# VERANSTALTUNG
RHY ART SALON BASEL 2022
5. Internationaler Kunstsalon – Positionen zeitgenössischer Kunst
16. – 19. Juni 2022
Rhypark Basel, Schweiz
www.rhy-art.com/2022
# BESUCHEN
Öffnungszeiten und Eintrittspreise: www.rhy-art.com/besuchen
# ORT
Rhypark / Mülhauserstrasse 17, CH-4056 Basel, Schweiz
Tram 1/14, Halt „Novartis Campus“
# MEDIEN
Pressemappe, Texte, Banner, Logo, Pressefotos
https://rhy-art.com/medien
# KATALOG
Ausstellungskatalog 2022
https://rhy-art.com/katalog
# KONTAKT
https://rhy-art.com/contact
basel@rhy-art.com
# KURZINFO
Vom 16. bis 19. Juni 2022 präsentiert der RHY ART SALON BASEL zeitgenössische Kunst im Rhypark. Die Ausstellung fokussiert auf individuelle Künstlerpräsentationen und bildet im kompakten Format eine entspannte Ergänzung zu den üblichen Galerienmessen. Aktuelle und internationale Positionen der Gegenwartskunst werden hier auf stilvolle Weise präsentiert. Geboten werden Arbeiten von Newcomern und etablierten Künstlern, darunter Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, digitale Kunst und Installationen.
::: Teil #7 – Künstlerinnen und Künstler am Rhy Art Salon in Basel 2022 :::
# Taras Loboda (Prag, Tschechische Republik)
Die meisterhaft komponierten und ausgeführten Kunstwerke von Taras Loboda reichen von sinnlichen weiblichen Akten und Porträts bis zu verträumten Wasserlandschaften voller Farbspiele. Die neue Figürlichkeit überwiegt, auch wenn Abstraktionen an manchen Stellen die Stimmung auflockern. Unerwartete Bildstörungen oder pastose Malgründe schaffen eine über das Motiv hinausgehende, erweiterte Betrachtungsebene. Taras Loboda beherrscht das Spiel von Licht und Schatten zwischen Realismus und Impressionismus. Die Palette des Künstlers scheint unerschöpflich zu sein. Er schafft seine Bilder in Öl, Aquarell, Sepia und mit grafischen Techniken.
Taras Loboda schloss 1985 sein Studium an der Kunstakademie in Kiew (Ukraine) ab und absolvierte eine Ausbildung im renommierten Atelier Zaretzky. Er lebt seit 1997 in Prag und hat seine Werke in Galerien im Vereinigten Königreich, in Schweden, in der Slowakei, in Lichtenstein, in den Vereinigten Staaten und in Frankreich ausgestellt. Taras Loboda betreibt eine Künstlergalerie im Herzen von Prag.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/loboda.html
# SHOW-ROOM (Zürich, Schweiz)
Künstler*innen: Hanna Klopotowska, Frantisek Jungvirt, und andere
*SHOW-ROOM* mit Sitz in Zürich hat sich zum Ziel gesetzt, aufstrebende und unabhängige Kunstschaffende, Designer und Manufakturen aus der ganzen Welt zu fördern und einen Rahmen zu schaffen, der Kreativität unterstützt, sei es in Form von Kunst, Lifestyle-Objekten oder neuen Ideen. *SHOW-ROOM* bietet Besuchern die Möglichkeit, die passenden Objekte zu finden, um ihre Umgebung einzigartig und attraktiv zu gestalten.
Hanna Klopotowska ist Absolventin sowohl der Fakultät für Grafik und Malerei an der Akademie der bildenden Kunst in Lodz als auch der Nottingham Trent University im Vereinigten Königreich, wo sie ihren Executive M.B.A. erhielt. Klopotowskas Werke bestehen hauptsächlich aus von der Pop-Art inspirierten Frauenporträts und Nahaufnahmen von Gesichtern. Diese zeigen vordergründig eine idealisierte Version der zeitgenössischen Frau, mit der sie geschickt eine anspruchsvolle Studie über einen weiblichen Archetyp des 21. Jahrhunderts durchführt. Während die Künstlerin oberflächlich betrachtet nur schöne Gesichter zu malen scheint, verbirgt sich dahinter ein Einblick in die Psyche einer Frau und die verschiedenen Stimmungen, Erwartungen, Sorgen und Ängste, mit denen sie in der heutigen Zeit konfrontiert werden kann. Klopotowska verwendet verschiedene Techniken, darunter Öl, Acryl, Pastell, aber auch weisse Kohle und Bleistiftzeichnungen. Ihr eigentliches Markenzeichen ist jedoch die Verwendung elektrisierender Farben und farbiger Hell-Dunkel-Kontraste, die kalte und warme Töne einander gegenüberstellen. Die polnische Tradition des Kolorismus ist eine ihrer kreativen Inspirationen, insbesondere die Errungenschaften von Künstlern, für die Farbe nicht nur ein Malmaterial, sondern auch ein Thema der Kunst selbst war. Mit der Entdeckung weiterer historischer Biografien von Künstlerinnen, die lange Zeit im Schatten ihrer männlichen Pendants standen, verlagert sich die Aufmerksamkeit des kulturellen Dialogs auf das künstlerische Schaffen von Frauen und ihre Darstellung in der Kunst. Klopotowskas grossformatige Kunstwerke spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle, da sie aussergewöhnliche Frauen zeigt, die wagemutige Beziehungen mit der Welt eingehen.
Frantisek Jungvirt ist ein junger Künstler, der sich auf die Arbeit mit Glas spezialisiert hat. Jungvirt ist Glasdesigner und Maler und lebt in Prag. Nach seinem Abschluss an der Kunsthochschule Trebon entwickelte Frantisek seine Talente und seine Leidenschaft für Glas weiter, während er für internationale Studios und weltberühmte Luxusglasmarken wie Moser und Preciosa arbeitete. Heute umfasst Frantiseks Tätigkeit eine Vielzahl von Projekten, die von der künstlerischen Leitung bis zum Glasdesign reichen. Ob er nun alltägliche Produkte, Galerieobjekte oder ortsspezifische Kunstwerke entwirft, er arbeitet ständig daran, seinen einzigartigen Stil als Künstler zu perfektionieren. Stark verwurzelt in den wichtigsten klassischen Techniken der tschechischen Glasherstellung, bringt Frantisek eine neue Perspektive und zeitgenössische Trends in seine Arbeit ein, die darauf abzielen, die praktischen und visuellen Grenzen der Glasherstellung zu überwinden.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/index.html
# Galerie Zum Harnisch (Allschwil, Schweiz)
Künstler*innen: Laurence Gartel, Priska Medam
Die Galerie Zum Harnisch (Schweiz) zeigt exklusive limitierte Editionen von GlassART der Basler Künstlerin Priska Medam, die bisher vor allem in Japan erfolgreich präsentiert wurde, sowie die von Laurence Gartel (New York) entworfene Shashibo-Serie GARTEL X SHASHIBO, welche erstmalig in der Schweiz vorgestellt wird. Diese spektakulären und trendigen „Special Art Products“ versprechen ein Kunsterlebnis der besonderen Art.
Verspielt und ausdrucksstark, selbstbewusst und dynamisch frech: So präsentiert sich der neue Stil „Butterflies On The Air On Glass“ von Priska Medam, Schweizer Künstlerin aus Basel. Mit farbigen Nuancen und gläserner Transparenz schaffen ihre Werke Raum für eine dynamisch inspirierende Gedanken- und Gefühlswelt. Die Collagen werden in einem aufwändigen technischen Verfahren digital erstellt und mittels 3D-Effektmalerei in Handarbeit zu Originalkunstwerken verarbeitet.
Seit 2013 nimmt die Galerie Zum Harnisch aus Allschwil an Kunstmessen und regionalen Ausstellungsplattformen teil und konnte im Laufe der Zeit ihre Position auf dem Kunstmarkt stärken, viele Kunstinteressierte für sich gewinnen und ein grosses Netzwerk aufbauen. Beliebt sind auch ihre Benefiz-Kunstausstellungen „Mixed Art“ im Art Center Basel.
Laurence Gartel wird seit über 40 Jahren auch als „Vater der digitalen Kunst“ bezeichnet. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen des Museum of Modern Art, des Smithsonian’s National Museum of American History, der Bibliothèque Nationale Paris, des Victoria & Albert Museum London und vielen anderen. Seine Karriere begann an der Seite des Videokunst-Pioniers Nam June Paik. Er brachte Andy Warhol bei, wie man den Amiga-Computer verwendet, um das Albumcover für Debbie Harry (Blondie) zu gestalten. Laurence Gartel schuf digitale Kunst schon vor der Geburt des PCs. Gartel wuchs während der goldenen Punkrock-Ära in New York City auf, war mit Stiv Bators, Sid Vicious, Joey Ramone und Wendy O. Williams befreundet und stellte seine Werke mit Robert Mapplethorpe aus. Gartel hat auf der ganzen Welt ausgestellt und Kunstwerke für Musiker wie Britney Spears, Justin Timberlake und die Red Hot Chili Peppers sowie für Unternehmen wie Coca Cola, Disney, NBA, Gibson Guitars und Bang & Olufsen geschaffen. Zuletzt wurde Laurence Gartel offiziell beauftragt, einzigartige Kunstwerke für die Grammy Awards, die NASA und das Newport Jazz Festival zu schaffen. Seitdem hat er sich auf die Zusammenarbeit mit Automarken wie Tesla, Mercedes Benz und Maserati konzentriert. Auf dem Rhy Art Salon Basel wird Laurence Gartel zusammen mit der Galerie Zum Harnisch erstmals seine Shashibo-Kollektion präsentieren – Kunst zum Anfassen als limitiertes Sammlerset mit Autogramm und Zertifikat.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/harnisch.html
# Vollständige Präsentation: www.rhy-art.com/2022
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz
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Künstler am Rhy Art Salon Basel (16.-19. Juni 2022) – Präsentation 5. Teil
Posted by PM-Ersteller - 25/05/22 at 08:05:43 a.m.Präsentation des 5. Internationalen Kunstsalon / 16.-19. Juni 2022 / Rhypark Basel, Schweiz – Teil #5
# VERANSTALTUNG
RHY ART SALON BASEL 2022
5. Internationaler Kunstsalon – Positionen zeitgenössischer Kunst
16. – 19. Juni 2022
Rhypark Basel, Schweiz
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Öffnungszeiten und Eintrittspreise: www.rhy-art.com/besuchen
# ORT
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# KATALOG
Ausstellungskatalog 2022
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# KONTAKT
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# KURZINFO
Vom 16. bis 19. Juni 2022 präsentiert der RHY ART SALON BASEL zeitgenössische Kunst im Rhypark. Die Ausstellung fokussiert auf individuelle Künstlerpräsentationen und bildet im kompakten Format eine entspannte Ergänzung zu den üblichen Galerienmessen. Aktuelle und internationale Positionen der Gegenwartskunst werden hier auf stilvolle Weise präsentiert. Geboten werden Arbeiten von Newcomern und etablierten Künstlern, darunter Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, digitale Kunst und Installationen.
::: Teil #5 – Künstlerinnen und Künstler am Rhy Art Salon in Basel 2022 :::
# Shona Art Gallery (Brienz, Switzerland)
Künstler: Mike Masedza, Peter Kananji, und andere Steinskulpturen aus Simbabwe sind seit über 50 Jahren in der internationalen Kunstszene präsent und haben Generationen von Künstlern weit über ihr stilistisches Genre hinaus beeinflusst. Das künstlerische Potenzial dieses Landes ist beeindruckend. Allerdings haben die zeitgenössischen Bildhauerinnen und Bildhauer in ihrem wirtschaftlich armen Land kaum Zugang zum internationalen Kunstmarkt. Die Shona Art Gallery in Brienz bietet aktuellen Shona-Künstlern eine Plattform in der Schweiz.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/shona-art.html
# Agnes Skipper (Basel, Switzerland)
Für die Künstlerin Agnes Skipper ist Farbe das ideale Medium, um auszudrücken, was sich nicht in Worte fassen lässt. In all ihren Formen hat Farbe die einzigartige Fähigkeit, das Reale und das Imaginäre, das Gefühlte und das Gesehene zu verbinden. Skippers Entwicklung von den frühen abstrakten zu den jetzt minimalistischeren konkreten Werken zeigt ihre Fortschritte bei der Reduzierung der komplexen, oft wilden und chaotischen Welt, in der wir leben, auf das Wesentliche. In großformatigen, farbenfrohen und lebendigen Werken erkundet Agnes Skipper tiefgründige Themen, die zum Nachdenken anregen. Mit ihren von der Natur inspirierten Kompositionen schafft Skipper eine lebendige und manchmal skurrile Farbwelt.
In der Ausstellung präsentiert Agnes Skipper die Serie THE DAY I BECAME A BUTTERFLY, in der sie sich mit dem Thema der psychischen Gewalt auseinandersetzt. Die Künstlerin findet einen visuellen Zugang zu dem „unsichtbaren“ Thema, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Schicht für Schicht werden die Bilder abgeklebt und dann nach und nach freigelassen – wie von einer Puppe zu einem Schmetterling. Auf diese Weise wird die Schwierigkeit, aus einer toxischen, psychologisch gewalttätigen Beziehung auszusteigen, sichtbar. Die Serie ist in vier Abschnitte unterteilt, die diesen langen Prozess als Metamorphose beschreiben: Vom Ei (Verdrängung) zur Larve (Bewusstwerdung und Flucht) zur Puppe (Selbstentdeckung) zum Schmetterling (Befreiung und Entfaltung).
Agnes Skipper, dänische Künstlerin, lebt seit 2018 in Basel. Ihre Kunst ist sehr grafisch mit starken Farbkombinationen und klaren Linien. Agnes Skipper hat in Schweden, Dänemark, Frankreich, Italien und der Schweiz ausgestellt. Ihre Bilder sind bei Sammlern in Kanada, den USA, Finnland, Frankreich, England und Deutschland beliebt und hängen auch in schwedischen Regierungsgebäuden und Büros im Kanton Basel-Stadt (CH). Neben ihrer kommerziellen Einzelarbeit als Künstlerin sind ihr sowohl die Wohltätigkeitsarbeit als auch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und in anderen Kunstsparten wichtig.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/skipper.html
# Haiting Tang (Tolochenaz, Switzerland)
Die Künstlerin Haiting Tang wurde 1974 in der Inneren Mongolei (China) geboren. Sie studierte ab 1994 an der Tianjin Academy of Fine Arts und lehrte ab 1998 an der Tianjin University of Science & Technology School of Art, während sie 2001 einen Master-Abschluss am Beijing Fashion Institute machte. Von 2010 bis 2011 war sie Gastwissenschaftlerin an der Center Academy of Fine Arts unter der Leitung von Professor Luo Shiping und studierte die Kunst der Han- und Tang-Dynastien. Haiting Tang arbeitete über 20 Jahre lang an der Universität Tianjin als außerordentliche Professorin und Betreuerin von Masterstudiengängen. Im Jahr 2018 liess sie sich in der Schweiz nieder und vertiefte ihre Karriere als professionelle Künstlerin.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/tang.html
# Joss Toledo (Zürich, Switzerland)
Der aus Spanien stammende Künstler Joss Toledo lebt und arbeitet seit mehreren Jahren in Zürich. Die Unterschiede zwischen der spanischen und der schweizerischen Kultur, obwohl beide europäisch sind, gehen über typische Stereotypen hinaus. Toledo kennt, liebt und lebt beides. Diese Dualität ist eine ständige Inspirationsquelle: auf der einen Seite die Familie, die Tradition und die Religion, auf der anderen Seite die Stadt, die Gesellschaft und das Zeitgeschehen.
Toledos Werke behandeln diese Themen immer aus einer doppelten Perspektive, sowohl in Form als auch in Inhalt. Seine Kunst spielt mit der Ästhetik, mit der Einfachheit der euklidischen Geometrie von flachen Farben und durchgehenden Linien. Aber sie ist auch Symbol und Zweck, verkörpert den Willen, die Geschichte hinter dem Vorhang zu erzählen. Auf den ersten Blick zeigen seine Bilder eine kanonische und geregelte Realität, aber bei näherem Hinsehen entdeckt man Details, Zeichen, Hinweise und Spuren, die eine Vielzahl von verborgenen Bedeutungen offenbaren. Die künstlerische Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts, die Geometrie und die Sprache der Farbe sind in seinem Werk allgegenwärtig. Joss Toledo ist ein lebendiger Künstler, der immer eine Geschichte erzählt, ein Gefühl suggeriert und durch Nähe, ähnliche Erfahrungen und Parallelen im Leben eine Beziehung zum Betrachter sucht.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/toledo.html
# Taeko Tsunoda presented by Smart Ship Gallery (Tokyo, Japan)
Die japanische Malerin Taeko Tsunoda wurde in Tokio geboren und studierte an der Tama Art University. Sie ist Mitglied der Japan Artists Japan Artists Federation und Vorsitzende der 21 Art Association. Ihre Gemälde sind sowohl realistisch als auch abstrakt und sprechen den Betrachter durch eine breite Palette von Stimmungen und Stilen an. Tsunoda hat zahlreiche Ausstellungspreise gewonnen und hat weltweit an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, unter anderem in Japan, Hongkong, Italien, Deutschland und der Schweiz.
Die Smart Ship Gallery wurde 2011 in Tokio gegründet. Smart Ship präsentiert Werke zeitgenössischer Künstler aus aller Welt unter dem Leitgedanken, dass individuelle Würde und Identität durch Kunst aufgebaut und vermittelt werden können. Smart Ship steht dabei für die Förderung des kreativen Denkens. Ship, das Schiff, verbindet traditionell nicht nur den Handel, sondern auch Kunst, Kultur und das gesellschaftliche Leben Japans mit der Welt. Smart Ship macht außergewöhnliche Kreationen aus aller Welt für die Öffentlichkeit zugänglich, um mit Hilfe eines bewusst lebenden Intellekts die kulturelle und soziale Kreativität zu fördern. Kunst sollte nach Smart Ship’s Philosophie stärker in der Gesellschaft integriert sein. Kunst ist in allen Epochen etwas von Menschen Geschaffenes; ihre Bedeutung liegt im einzigartigen menschlichen Ausdruck, in dem sich gesellschaftliche Realitäten widerspiegeln. Smart Ship geht davon aus, dass Interesse und Anspruch an Kunst in elementarer Menschlichkeit wurzeln, in der Sehnsucht, das eigene Selbst zu verstehen und mit Leben zu füllen, sowie nachfolgende Generationen daran teilhaben zu lassen.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/toledo.html
# weitere Informationen folgen in Teil 6
# Vollständige Präsentation: www.rhy-art.com/2022
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz
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Künstler am Rhy Art Salon Basel (16.-19. Juni 2022) – Präsentation 4. Teil
Posted by PM-Ersteller - 18/05/22 at 08:05:22 a.m.Präsentation des 5. Internationalen Kunstsalon / 16.-19. Juni 2022 / Rhypark Basel, Schweiz – Teil #4
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RHY ART SALON BASEL 2022
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Vom 16. bis 19. Juni 2022 präsentiert der RHY ART SALON BASEL zeitgenössische Kunst im Rhypark. Die Ausstellung fokussiert auf individuelle Künstlerpräsentationen und bildet im kompakten Format eine entspannte Ergänzung zu den üblichen Galerienmessen. Aktuelle und internationale Positionen der Gegenwartskunst werden hier auf stilvolle Weise präsentiert. Geboten werden Arbeiten von Newcomern und etablierten Künstlern, darunter Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, digitale Kunst und Installationen.
::: Teil #4 – Künstlerinnen und Künstler am Rhy Art Salon in Basel 2022 :::
# Florian Nörl (Burglengenfeld, Germany)
Der „Textilstein“ ist ein von Florian Nörl speziell entwickeltes Material, das die Grenzen des textilen Mediums in der bildenden Kunst neu definiert. Der „Textilstein“ findet seinen Platz an dieser Schnittstelle mit einer Interaktion aus skulpturaler und bildnerischer Auseinandersetzung mit dem textilen Material. Durch ein spezielles Verfahren und eine spezielle Technik ist die Haptik samtig und die Oberfläche erinnert aus der Ferne an „Stucco lustro“. Erst durch Berührung kann der Betrachter das textile Material wirklich verstehen. Der textile Stein ist eine Schichtung von Erinnerungen“, erklärt der Künstler. Er entsteht in einem Verfahren, bei dem aus mehrlagigen Stoffrollen, meist gespendeter Bettwäsche, Stücke geschnitten, in einen Rahmen gelegt, mit einer speziellen Flüssigkeit getränkt und mehrere Monate lang gepresst werden. Die Bildmasse härtet aus und die losen Rollen werden zu ornamentalen Stoffeinlagen. „Postmodernes Material wird in zeitgenössische Kunst verwandelt“, betont Nörl.
Nörl studierte textil.kunst.design an der Kunstuniversität Linz. Seit 2020 arbeitet die Textilkünstlerin in einem Atelier im Egon Hofmann Haus im Linzer Dörfl. Im Rahmen eines Kunststipendiums des Bundesministeriums kam Nörl im November 2021 für sechs Monate an das Hartheim Institut.
„Gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten des Instituts schaffe ich Kunstwerke. Ziel ist es, einen neuen Blick auf die eigene Arbeit zu bekommen und gemeinsam einen kreativen Austausch zu erleben.“ Florian Nörl präsentiert seine Werke regelmäßig auf internationalen Ausstellungen und Kunstmessen. Ab April sind seine Bildobjekte in der Hofburg Innsbruck zu sehen und im Sommer in einer großen Einzelausstellung in Görlitz. In der Wohnzimmergalerie Dumas in Linz/Urfahr sind Nörls „Textile Steine“ ganzjährig in gemütlicher Atmosphäre zu erleben.
Die spiralförmigen Textilschnecken erzählen in ihrer Materialität eine Geschichte des Ausweichens, des Widerstands, des Loslassens und schließlich des Einverständnisses mit der permanenten Anpassung. Ein unausweichliches Aneinandergepresst-Sein, ein Moment, in dem sich einzelne Weichheiten zu einer harten konglomeraten Masse verfestigen und sich ihre Erschöpfung in den Textilien materialisiert. Ein Moment, in dem, so Nörl, „zeitgenössische Edelsteine“ entstehen. Die Fingerspitze zeichnet Konturen kleiner Schnecken nach und spürt plötzlich die Härte ihrer Struktur. Er spürt Assoziationen von schimmernder Glätte, die aus einer aufgerauten, ausgefransten Bildmasse hervorgehen. (Text: Kulturbericht des Landes Oberösterreich, Victoria Windtner, 03/2022)
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/noerl.html
# Alexandre Plattet (Villars-sur-Glâne, Switzerland)
In seiner mehr als zwanzigjährigen künstlerischen Laufbahn hat der Schweizer Fotograf Alexandre Plattet (* 1972) an Einzel- und Kollektivausstellungen in zahlreichen Orten der Welt teilgenommen, unter anderem in Montreux, New York und Paris. Viele seiner Fotografien wurden auch in verschiedenen internationalen Kunstbüchern veröffentlicht. Die Bilder von Alexandre Plattet bewegen sich inhaltlich und technisch an der Grenze zwischen Malerei und Fotografie.
„Die Naturfotografie ist für mich immer ein Moment der Kontemplation und des Staunens, den ich versuche, durch abstrakte Fotografie manchmal auf eine ganz andere Weise wiederzugeben. Bei meinen künstlerischen Recherchen verwende ich oft Wasser als kreatives Medium, da es unendliche Möglichkeiten bietet, etwas zu schaffen, das sich von dem unterscheidet, was man normalerweise in der Realität sieht. Jedes Foto, das ich von der Natur mache, ist ein Moment des Staunens, eine Begegnung zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer.“ (Alexandre Plattet)
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/plattet.html
# Jean-François Réveillard (Engelberg, Switzerland)
Jean-François Réveillard aka JfR zeigt auf der Messe exklusiv die Video-Installation Love & Dance:
Hier und jetzt Hoffnung und Freude zu finden, angesichts dessen, was in der Welt passiert, ist schwierig. Müssen wir denn täglich zusehen, wie diese Dunkelheit jegliches Leben stoppt und wir grau und verzweifelt negativ verharren, ohne einen Plan zum Teilen, zum Schaffen und zum Fortschritt?
Kunst kann Hoffnung bringen, Kunst benötigt Freude, Kunst zeigt das enthusiastische Gesicht des Menschen gegen das düstere Bild, das einige als den einzigen Weg in die Zukunft sehen möchten. Kunst muss Widerstand leisten, tanzen und lieben, Kunst ist die ultimative Waffe gegen Krieg und Ignoranz, diese Installation ist so etwas wie eine Antwort gegen die Dunkelheit.
Jean-François Réveillard (JfR) aus Paris ist Grafiker, Fotograf, Bildhauer, Musiker, Videokünstler und Installationskünstler. Schon früh in den 1980er Jahren hat er in seinen Werken neue Technologien angewandt und 1997 einen der ersten europäischen Web-TV-Sender und ein digitales TV-Studio mit lanciert. Seit 2002 lebt und arbeitet Réveillard in den Engelberger Bergen (Schweiz), in nächster Nähe und in direktem Kontakt mit der grossartigen Natur, die ihn zu seinen philosophisch-künstlerischen Interventionen inspiriert.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/reveillard.html
# Sarah Richani (Zürich, Switzerland )
Sarah Richani, ursprünglich aus dem Libanon stammend, lebt und arbeitet als Künstlerin in Zürich, Schweiz. Sie arbeitet mit verschiedenen Materialen und Techniken, darunter Collagen, Strukturpasten, Metallerosione sowie Öl-, Gouache- und Acrylfarben auf Leinwand oder Karton. In ihrer Kunst setzt sich Sarah Richani mit Themen aus den Bereichen Philosophie, Psychologie und Gesellschaft auseinander.
In der Serie hier gezeigten „Shaped by memories“ geht es darum, wie die Geschichten unseres Lebens durch die Kraft der Erinnerungen geformt werden. Für die Künstlerin sind wir letztendlich das Produkt all der Bruchstücke individueller Erinnerungen und alltäglicher Erfahrungen. Ihre Bilder zeigen Fragmente von Erinnerungen, von denen jedes eine andere Geschichte erzählt. Wir versuchen immer zu verstehen, wer wir sind – aber am Ende sind wir unsere Erinnerungen. Und so können wir uns – laut Sarah Richani – durch unsere alltäglichen Erfahrungen die Erinnerungen schaffen, die wir wünschen. Die Gemälde dieser Serie bestehen aus mehreren Schichten Ölfarbe, Holzkohle, Collage, Kleister und erodierten Metalllösungen auf Juteleinwand. So entsteht ein vielschichtiger Prozess und für den Betrachter eine Reise zur Selbsterkenntnis.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/richani.html
# Irina Schönhals (Reigoldswil, Switzerland)
Irina Schönhals (* 1967 in der Sowjetunion, im heutigen Kasachstan) erhielt schon in jungen Jahren eine künstlerische Ausbildung und erlernte die Kunst der klassischen Malerei beim berühmten Maler Alexander Schewtschenko. Als Lehrerin und Dozentin für Malerei beschäftigte sie sich vor allem mit der mehrschichtigen Malerei nach alter niederländischer Schule. Bei der mehrschichtigen Malerei ist die Arbeit am Bild in mehrere Etappen unterteilt, die durch lange Pausen zum vollständigen Trocknen der Farbe unterbrochen werden. Jede Leinwand wird so zu einem eingefangenen Moment des Lebens – eine Mahnung zur Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten. Anfang der 1990er Jahre zog Irina Schönhals nach Deutschland und erlernte fasziniert das Handwerk der Floristik, während sie die Techniken der alten Meister mit Ölfarben weiter perfektionierte. Es folgten erste Ausstellungen in Galerien. In Irina Schönhals‘ Gemälden werden die Blumenmotive lebendig und strahlen Licht und Freude aus. Die Motive wirken so realistisch, dass der Betrachter den Wunsch verspürt, die Bilder zu berühren.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/schoenhals.html
# Paul Severin (Rebstein, Switzerland)
Der Schweizer Künstler Paul Severin präsentiert großformatige abstrakte und figurative Ölbilder. Severin malt seine expressiven Werke hauptsächlich mit Ölfarben, aber auch mit Spachtelmassen, Pigmenten und verschiedenen Harzen. Die Bilder entstehen in verschiedenen Arbeitsschritten, so dass Struktur und Komposition entstehen, die schwungvolle Arbeitsweise aber sichtbar bleibt. Paul Severin verarbeitet in seinen Bildern sehr farbintensiv Eindrücke aus der Zeit und dem Leben und schafft immer wieder neue Farb- und Formenwelten.
Info: https://rhy-art.com/files/2022/exhibitors/severin.html
# weitere Informationen folgen in Teil 5
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