Asendia und Singapore Post bündeln Kräfte für grenzüberschreitenden E-Commerce
Posted by PM-Ersteller - 07/05/26 at 10:05:36 a.m.Strategische Partnerschaft stärkt Gateway im asiatisch-pazifischen Raum
Gemeinsames Angebot positioniert Singapur als zentrales Gateway für ein- und ausgehende E-Commerce-Sendungen in APAC und unterstützt Händler beim Übergang zur neuen EU-Zollregelung 2026.
Asendia, einer der weltweit führenden Anbieter im internationalen E-Commerce und Postversand, gibt heute eine strategische Kooperation mit Singapore Post (SingPost) bekannt, einem führenden Postdienstleister und E-Commerce-Logistiker im asiatisch-pazifischen Raum. Gemeinsam bauen die beiden Unternehmen ihre grenzüberschreitenden Logistikkapazitäten weiter aus und ermöglichen Onlinehändlern einen effizienteren Marktzugang nach Singapur sowie in den weiteren APAC-Raum.
Die Kooperation festigt Singapurs Rolle als strategisches Drehkreuz für den grenzüberschreitenden E-Commerce. Rund 75 Prozent der Konsumenten in Singapur kaufen regelmäßig im Ausland ein (i), was den Stadtstaat zu einem der wichtigsten Zielmärkte für internationale Marken macht und zugleich zu einem leistungsfähigen Logistikkorridor für Millionen von Onlineshoppern in der gesamten Region.
Antwort auf die EU-Zollreform 2026
Die Zusammenarbeit kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da Aufsichtsbehörden weltweit daran arbeiten, langjährige steuerliche Lücken zu schließen. Ab dem 1. Juli 2026 hebt die Europäische Union die Zollbefreiung für Sendungen unter 150 Euro auf (ii) und erhebt zusätzlich eine pauschale Abgabe von 3 Euro auf alle geringwertigen Importe. Ziel der Reform ist ein fairer Wettbewerb gegenüber dem stationären Einzelhandel. In einigen Mitgliedstaaten greifen bereits seit März dieses Jahres entsprechende nationale Bearbeitungsgebühren.
Asendia und SingPost bieten gemeinsam eine Delivered-Duty-Paid-Lösung (DDP) für Sendungen in die EU an. Damit erhalten Händler einen reibungslosen Zollabwicklungsweg, der den Übergang in das neue regulatorische Umfeld erleichtert.
Mark Chong, CEO von SingPost, erklärt: „Wir befinden uns in einer entscheidenden Phase im internationalen Handel. Nachdem die USA im August 2025 ihre De-minimis-Regelung ausgesetzt haben, folgt im Juli 2026 die EU-Zollreform. Beides stellt exportierende Unternehmen vor neue Compliance-Anforderungen. Mit unserem erweiterten Netzwerk an grenzüberschreitenden Partnern unterstützen wir unsere Kunden dabei, diese Komplexität zu bewältigen, ihre Märkte weiterhin zuverlässig zu bedienen und Reibungsverluste oder Zustellausfälle auf der letzten Meile zu minimieren.“
Singapur als Brücke zwischen lokaler Infrastruktur und globalem Netzwerk
Die Kooperation baut auf Asendias langjährigem Engagement im asiatisch-pazifischen Raum auf, einschließlich des erst kürzlich eröffneten Hub-Standorts in Singapur. Internationale Marken sowie Onlinehändler auf Plattformen wie Amazon, eBay und Etsy profitieren künftig von einem reibungsloseren Zugang nach Singapur und in den weiteren APAC-Raum.
Über das internationale Netzwerk von Asendia erhalten die in Singapur ansässigen E-Commerce-Kunden von SingPost zudem mehr Auswahl und zuverlässige Versandoptionen für den Ausbau ihres Geschäfts in Europa, Nordamerika, Südamerika, dem Nahen Osten und Ozeanien, unterstützt durch ein breites Ökosystem an Zustellpartnern auf der letzten Meile. Im Gegenzug gewinnen Asendia-Kunden über die Infrastruktur von SingPost einen einfacheren Zugang nach Singapur, Südostasien und in den gesamten APAC-Korridor.
Händler, die mit beiden Partnern zusammenarbeiten, erhalten ein umfassendes Versandportfolio. Zu den Kernleistungen zählen Asendias e-PAQ Home Delivery, e-PAQ Out-of-Home Delivery sowie e-PAQ Returns.
Lionel Berthe, Head of Asia Pacific bei Asendia, ergänzt: „Unsere aktuelle Beyond-Borders-Studie zeigt, dass 32 Prozent der Einzelhändler im asiatisch-pazifischen Raum Verzögerungen an der Grenze, die Zollabwicklung und grenzüberschreitende Retouren als zentrale Reibungspunkte sehen. Mit Singapur als strategischem Knotenpunkt setzt unsere Kooperation genau hier an. Sie schafft die Grundlage für skalierbares, kosteneffizientes Wachstum im grenzüberschreitenden Geschäft in der gesamten Region.“
Quellen:
i) https://www.citibank.com/tts/docs/CITI_E-COMMERCE_REPORT_V3_Licensed_AA.pdf
ii) https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_735
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Asendia
Frau Fiona Sicre
Rue du Colonel Pierre Avia 9
75757 Paris Cedex 15
Frankreich
fon ..: –
web ..: https://www.asendia.com/
email : fiona.sicre@asendia.com
Über Asendia:
Asendia zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im internationalen E-Commerce und Postversand. Mit einem Zustellnetzwerk in über 200 Zielgebiete versendet Asendia Päckchen, Pakete und Schriftstücke aller Art zuverlässig rund um den Globus.
Als Tochtergesellschaft von La Poste und Schweizerischer Post vereint Asendia tiefgehendes internationales Know-how mit lokaler Expertise. Dieses umfassende Wissen erstreckt sich über alle Bereiche des E-Commerce und der internationalen Logistik, von Webshop-Software und Marktplatzmanagement bis hin zur grenzüberschreitenden Zustellung.
Bei Asendia geht es um mehr als die reine Paketzustellung. Mit intelligenten und flexiblen Logistiklösungen, die auf Erfahrung, Technologie und Sorgfalt basieren, verbinden wir Marken mit ihren Kunden weltweit. Unter dem Leitgedanken smart-design by asendia® führt Asendia die Expertise seiner Teams, moderne Technologie und ein globales Netzwerk zu Lösungen zusammen, die mit den Anforderungen jedes einzelnen Kunden wachsen.
Mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden in Europa, Großbritannien, der Asien-Pazifik-Region und den USA verbindet Asendia die Vorteile eines globalen Netzwerks mit einer starken lokalen Präsenz, für maßgeschneiderte Versandlösungen weltweit.
Globale Expertise. Lokale Umsetzung. Für den Handel von morgen.
Über Singapore Post (SingPost):
Singapore Post (SingPost) ist ein führender Anbieter von Post- und E-Commerce-Logistikdienstleistungen im asiatisch-pazifischen Raum. Das Leistungsportfolio reicht von nationalen und internationalen Postdiensten über Lager- und Fulfillment-Lösungen bis hin zu internationaler Frachtspedition und Zustellung auf der letzten Meile, mit Kundenservice in mehr als 220 Zielmärkten weltweit. Mit Hauptsitz in Singapur beschäftigt SingPost rund 3.000 Mitarbeitende und ist in 14 Märkten weltweit präsent. Seit seiner Gründung im Jahr 1858 hat sich SingPost stetig weiterentwickelt und Innovationen vorangetrieben, um branchenführende, integrierte Logistiklösungen und Services bereitzustellen, die jede Sendung zu einem Mehrwert für Mensch und Umwelt machen.
Weitere Informationen unter: https://www.singpost.com/
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NIS2 – dansk / tysk – Kommunikation ist schon Pflicht
Posted by PM-Ersteller - 18/09/25 at 10:09:20 a.m.NIS2 ist Pflicht – auch in der Kommunikation. Dänische Unternehmen mit Geschäft im DACH-Markt müssen ihre Compliance klar und fehlerfrei auf Deutsch darstellen.
Seit Oktober 2024 gilt die NIS2-Richtlinie in allen EU-Mitgliedsstaaten. Für viele dänische Unternehmen mit Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedeutet das nicht nur neue technische Anforderungen, sondern auch die Pflicht, ihre Sicherheits- und Compliance-Maßnahmen verständlich zu kommunizieren – in der jeweiligen Landessprache.
NIS2 ist bindend – und Unternehmen suchen Orientierung
Seit Herbst 2025 steigt die Zahl der Anfragen zu NIS2 deutlich an. Suchmaschinen und Beratungsstellen melden ein wachsendes Interesse, gleichzeitig herrscht bei vielen Unternehmen Unsicherheit. Einige hoffen noch, dass sie nicht betroffen sind oder die Umsetzung verschoben wird. Doch das ist ein Irrtum: NIS2 gilt bereits, und nationale Behörden können die Vorgaben jederzeit strenger kontrollieren.
Technik allein genügt nicht
Viele Unternehmen haben inzwischen Firewalls aufgerüstet, Risikoanalysen erstellt oder ein Informationssicherheits-Managementsystem eingeführt. Damit ist ein erster Schritt getan – die eigentliche Herausforderung liegt jedoch in der Kommunikation. Interne Dokumente und Tabellen helfen wenig, wenn Geschäftspartner in München oder Wien nach konkreten Abläufen im Ernstfall fragen. Governance bedeutet nicht nur, Strukturen einzuführen, sondern diese auch so darzustellen, dass externe Partner sie nachvollziehen können. Unklare Formulierungen oder juristisch verklausulierte Texte führen schnell zu Vertrauensverlust.
Übersetzungen reichen nicht aus
Ein häufiger Fehler besteht darin, Compliance-Dokumente einfach ins Deutsche zu übersetzen – oft maschinell oder ohne fachliche Prüfung. Das Ergebnis sind Texte, die für Leser im DACH-Raum unverständlich oder irreführend wirken. Als Deutscher mit über 17 Jahren Erfahrung in Dänemark sehe ich täglich, dass eine Übersetzung nicht automatisch Kommunikation bedeutet, sagt Hannes Heinemann, Geschäftsführer von HH Online Marketing ApS. NIS2-Texte müssen sprachlich und kulturell angepasst sein. Schon ein ungenau gewähltes Wort in einer Erstmeldung kann Behörden oder Geschäftspartner verunsichern – und im schlimmsten Fall hohe Strafen nach sich ziehen.
Meldepflichten im DACH-Raum
Besonders sensibel ist die Kommunikation bei Sicherheitsvorfällen.
– Deutschland: Erstmeldung innerhalb von 24 Stunden, detaillierte Nachmeldung nach 72 Stunden, Abschlussbericht nach 30 Tagen.
– Österreich: ähnliche Struktur, jedoch über das Portal CERT.at.
– Schweiz: eigenständige Vorgaben durch das NCSC, ebenfalls mit 24-Stunden-Frist.
Für dänische Unternehmen, die in allen drei Ländern aktiv sind, empfiehlt sich ein einheitlicher Prozess: Erstmeldung nach spätestens 24 Stunden, ein detaillierter Bericht nach 72 Stunden, Abschlussdokumentation nach 30 Tagen. Damit wird Klarheit geschaffen – vorausgesetzt, die Kommunikation erfolgt klar und fehlerfrei in deutscher Sprache.
Erwartungen von Kunden und Partnern
Nicht nur Behörden, auch Kunden und Geschäftspartner verlangen konkrete Informationen. Sie wollen wissen, welche Maßnahmen greifen, wie Lieferketten geschützt werden und wie die Kommunikation bei Ausfällen abläuft. Standardtexte oder juristische Formulierungen genügen hier nicht. Gefordert sind klare Aussagen, die im Alltag verständlich sind.
Praxisbeispiel
Ein Beispiel für gelungene NIS2-Kommunikation auf Deutsch zeigt, wie komplexe Anforderungen so dargestellt werden können, dass Kunden und Partner den Ablauf nachvollziehen können. Unterschiede zwischen Branchen und Ländern machen es notwendig, Texte gezielt zu formulieren. Generische Vorlagen oder bloße Übersetzungen bergen dagegen das Risiko, selbst gegen Compliance-Vorgaben zu verstoßen.
Konsequenzen für Unternehmen
Die NIS2-Richtlinie schreibt vor, dass Verantwortung im Management klar verankert ist. Geschäftsleitungen können die Pflichten nicht delegieren, sondern müssen nachweisen, dass sie sich aktiv mit Cybersicherheit befassen. Verstöße können Bußgelder bis zu 10 Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen – zusätzlich zum Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern.
Schlussfolgerung
NIS2 ist bereits Realität. Für dänische Unternehmen mit Geschäft im DACH-Markt gilt: Technische Maßnahmen sind unverzichtbar, doch erst die klare Kommunikation auf Deutsch macht die Compliance nachvollziehbar. Wer hier rechtzeitig handelt, erfüllt nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern sichert auch das Vertrauen von Kunden und Partnern.
NIS2 ist Pflicht – auch in der Kommunikation. Dänische Unternehmen mit Geschäft im DACH-Markt müssen ihre Compliance klar und fehlerfrei auf Deutsch darstellen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HH online Marketing ApS
Herr Hannes Heinemann
Narvikvej 125
8600 Silkeborg
Dänemark
fon ..: +45 42435892
web ..: https://www.tekstforfatter-ghostwriter.com/NIS2-compliance-tysk/
email : agentur@hh-online-marketing.com
HH online Marketing ApS ist ein dänisches Unternehmen mit Sitz in Silkeborg. Die Agentur bietet deutschsprachige Kommunikationslösungen für skandinavische Firmen, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz Kunden gewinnen möchten. Inhaber Hannes Heinemann ist deutscher Muttersprachler und seit über 16 Jahren im Online-Marketing tätig.
Pressekontakt:
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Die 10 mächtigsten KI-Prompts für Exportmanager – sofort einsetzbar in jeder Branche
Posted by PM-Ersteller - 15/09/25 at 07:09:09 a.m.Clever Mangos veröffentlicht 10 praxisnahe KI-Prompts für Exportmanager. Branchenübergreifend sofort nutzbar – vom Maschinenbau bis zur Süßwarenbranche.
Während viele Unternehmen noch diskutieren, ob KI wirklich funktioniert, nutzen junge Exportmanager sie längst für Wettbewerbsvorteile. Der Hamburger KI Weiterbildungsspezialist Clever Mangos hat jetzt die „10 mächtigsten KI-Prompts für Exportmanager“ veröffentlicht – sofort einsetzbare Vorlagen, die im Alltag von Maschinenbau bis Süßwarenbranche messbare Ergebnisse liefern.
Die Prompts entstanden im Rahmen eines Workshops für einen deutschen Exportverband. Die Resonanz war überwältigend: Schon während des Trainings nutzten Nachwuchsmanager die Vorlagen für Marktanalysen, Risikobewertungen und die Suche nach neuen Partnern.
Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt:
_“Ich dachte erst, KI sei nur Theorie. Aber nach zehn Minuten hatte ich eine komplette Marktanalyse für Japan auf dem Tisch – mit Zahlen, Wettbewerbern und einer klaren Handlungsempfehlung. Das hätte mir sonst Wochen an Arbeit gekostet.“_
– Jonas Keller, Exportmanager Lebensmittelbranche
Ein Blick ins Innere: Prompt #1 – Der Markt-Scanner Pro
Prompt:
_Agiere als perfekter Export- und Süßwarenexperte. Frage den Nutzer nach „Produkt“, „Land“ und „Firma“. Erstelle dann eine Marktanalyse mit Marktgröße, Wachstumspotenzial, Wettbewerbern, Vertriebskanälen, Importbestimmungen und kulturellen Besonderheiten. Bewerte die Marktattraktivität von 1-10._
Beispiel-Einsatz:
Ein Teilnehmer gab als Input _“Bio-Fruchtgummis, Japan, Firma XY“_ ein.
KI-Auszug aus dem Ergebnis:
Marktgröße: ca. 2,1 Mrd. EUR Süßwarenmarkt in Japan, wachsende Nachfrage nach Bio-Produkten (+7% p.a.)
Hauptwettbewerber: Meiji, Lotte, deutsche Marke Katjes
Vertriebskanäle: Convenience Stores, Online-Plattformen wie Rakuten
Importhürde: Zucker- und Verpackungsregularien streng, aber klare Zertifizierungswege
Bewertung: 8/10 – sehr attraktiver Markt für Nischenprodukte
Warum das so gut ist:
Anstatt wochenlange Recherchen zu machen, erhält der Exportmanager in wenigen Minuten eine solide Entscheidungsgrundlage, die er direkt dem Chef präsentieren kann. Genau hier zeigt sich die Stärke der Clever-Mangos-Prompts: weniger Rätselraten, mehr Klarheit – und sofortige Umsetzbarkeit.
Für wen sind die Prompts gedacht?
Maschinenbau: Risikomanagement bei Exporten in politisch unsichere Regionen
Lebensmittelbranche: Anpassung von Produkten an lokale Geschmäcker
Pharma: Einhaltung von Labeling- und Zulassungsvorschriften
Chemie & Industrie: Partner-Scouting in komplexen Märkten
„Ob Maschinenbau, Süßwaren oder Medizintechnik: Die Prinzipien sind gleich – KI spart Zeit, liefert Klarheit und sorgt für bessere Entscheidungen“, sagt Florian Knust, Mitgründer von Clever Mangos.
Interesse an den Prompts?
Wer die 10 mächtigsten KI-Prompts für Exportmanager ausprobieren möchte, schreibt einfach eine kurze E-Mail an florian@clevermangos.de.
Extra-Service: Wer die Prompts auf seine eigene Branche zugeschnitten haben möchte – ob Maschinenbau, Pharma oder FMCG – oder eine KI Mitarbeiterschulung sucht, ist bei Clever Mangos genau richtig.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Clever Mangos Bock, Knust, Sollitzer GbR
Herr Florian Knust
Friedensallee 7
22763 Hamburg
Deutschland
fon ..: 01636159796
web ..: https://www.clevermangos.de
email : florian@clevermangos.de
Clever Mangos sind drei Hamburger KI-Experten (Oliver Bock, Florian Knust, Torsten Sollitzer), die Freiberuflern und Unternehmen zeigen, sie mit KI richtig Zeit sparen im Business.
Mit über 75 Jahren kombinierter Managementerfahrung und einer 25.000+ starken Community machen sie KI-Wissen praxisnah und unterhaltsam zugänglich.
Tipp: Der kostenlose KI Newsletter der Clever Mangos hält Dich bei KI immer up-to-date.
Pressekontakt:
Clever Mangos Bock, Knust, Sollitzer GbR
Herr Florian Knust
Friedensallee 7
22763 Hamburg
fon ..: 01636159796
email : florian@clevermangos.de
