Dr. Hartmut Frenzel als „TOP Berater 2026“ in der FAZ ausgezeichnet

Das F.A.Z. Institut prämiert den Wuppertaler Spezialisten für Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung – mit über 30 Jahren Erfahrung, mehrfach zertifiziert, grenzüberschreitend tätig.

BildWuppertal, 26. Mai 2026 – Das F.A.Z. Institut hat Dr. Hartmut Frenzel, Wuppertal, erstmals als „TOP Berater 2026“ ausgezeichnet. Die Sonderveröffentlichung erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit ihr identifiziert das F.A.Z. Institut erstmalig Deutschlands führende Berater – auf Basis einer unabhängigen Empfehlungsumfrage unter Entscheiderinnen und Entscheidern der deutschen Wirtschaft, durchgeführt gemeinsam mit dem Research- und Consulting-Institut QuantiQuest.

Executive Mediation für Führungsetagen. Dr. Frenzel begleitet Eigentümer, Gesellschafter, Geschäftsführungen und Vorstände bei festgefahrenen Konflikten – diskret, strukturiert und ergebnisorientiert. Er setzt das DEAL-Mediationsframework ein und arbeitet grenzüberschreitend in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D/A/CH). Er hält die staatlich anerkannte Zertifizierung als Mediator nach ZMediatAusbV, ist zertifizierter Wirtschaftsmediator der Hochschule Wismar, IMI Qualified Mediator des International Mediation Institute sowie akkreditierter Mediator SKWM der Swiss Chamber of Commercial Mediation. Er ist Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) und der Centrale für Mediation (CfM).

Technische und organisatorische Compliance. Seit 1996 übersetzt Dr. Frenzel komplexe regulatorische Anforderungen in wirtschaftlich tragbare, haftungssichere Maßnahmen. Schwerpunkte: Arbeitsschutz, Betreiberverantwortung, Anlagen- und Maschinensicherheit, Umwelt- und Material-Compliance, Gefahrgut, Energiemanagement, Managementsysteme nach ISO 45001, 9001, 14001 und 50001 sowie Datenschutz nach DSGVO. Für nicht in der EU ansässige Unternehmen übernimmt er die Funktion des EU-Vertreters nach Art. 27 DSGVO. Seine Beratungspraxis ist bei BAFA registriert und selbstverpflichtet nach DIN EN ISO 20700:2019.

Was ihn auszeichnet: Dr. Frenzel verbindet Master-Niveau in Electrical Engineering, wirtschaftsjuristisches Denken und drei Jahrzehnte Compliance-Praxis mit zertifizierter Mediationskompetenz. Ein Fachaufsatz von ihm ist im Schaub Arbeitsrechts-Handbuch (C.H. Beck) zitiert.

Nachweise seiner Arbeit sind konkret: Einsparungen für Mandanten in achtstelliger Höhe, erfolgreiche Unterstützung bei der Abwehr von Haftungsansprüchen, neunmalige Begleitung von Sparkassen zur Höchstprämie der Unfallkasse NRW.

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Dr. Hartmut Frenzel | Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

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email : frenzel@dr-frenzel.com

Über Dr. Hartmut Frenzel

Dr. Hartmut Frenzel ist unabhängiger Unternehmensberater und zertifizierter Mediator in Wuppertal. Sein Profil: Compliance, Mediation & Betreiberverantwortung – seit 1996, aus der Praxis für die Praxis. Managed in Wuppertal. Resolved Worldwide.

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24.064 Pleiten, eine Ursache

Analyse belegt Managementversagen als Haupttreiber der DACH-Insolvenzwelle 2025/2026

BildZürich, 22.04.2026

Warum jetzt – für wen – mit welchen Folgen: Wenn Führungskultur zur Bilanzfrage wird, braucht die DACH-Region keine besseren Märkte, sondern bessere Entscheidungsprozesse.

Deutschland verzeichnete im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt 24.064 Unternehmensinsolvenzen – der höchste Stand seit 2014 und ein Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Österreich zählte 6.857 Firmenpleiten (+4,1 %; Quelle: KSV1870), im Schnitt 19 Betriebe pro Tag. Die Schweiz verzeichnet laut Dun & Bradstreet einen historischen Höchststand mit 54 Prozent mehr Insolvenzverfahren als im Vorjahr. Eine aktuelle Analyse von Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan (Executive Mediation, Zürich) kommt zu einem unbequemen Befund: Nicht Konjunktur, Energiepreise oder geopolitische Verwerfungen sind der primäre Auslöser – sondern hausgemachte Managementfehler. Die Autoren fordern eine strukturelle Neubewertung von Beteiligungsprozessen in der Unternehmensführung und benennen präventive Mediation als konkretes Steuerungsinstrument.

Einordnung

Dieser Befund steht nicht im luftleeren Raum. Christoph Niering, Vorsitzender des Verbands der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID), hält im Handelsblatt fest: „Managementfehler – und nur bedingt unbeeinflussbare Einflüsse von außen – sind die Hauptursache für Unternehmenspleiten.“ Eine unabhängige Befragung von 550 Interimsmanagern durch die Plattform United Interim kommt zu demselben Ergebnis. Zwei voneinander unabhängige Quellen – und beide mit identischem Urteil.

Die wirtschaftliche Tragweite verschärft sich: Laut AlixPartners (DACH Debt Report, April 2026) werden bis 2027 mehr als 151 Milliarden Euro Unternehmensschulden in der DACH-Region fällig. In diesem Umfeld ist Führungsversagen kein weiches Thema mehr – es ist ein Bilanzrisiko.

Kennzahlen im Überblick

* Unternehmensinsolvenzen Deutschland 2025: 24.064 Fälle (+10,3 % gegenüber Vorjahr) – höchster Stand seit 2014. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), März 2026.
* Großinsolvenzen Deutschland 2025: 94 Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz – Negativrekord seit Beginn der Allianz-Trade-Auswertung 2015. Deutschland steht für rund 20 Prozent aller Großinsolvenzen weltweit. Rechnerisch: eine Großpleite alle 18 Stunden. Quelle: Allianz Trade, 2025.
* IWH-Insolvenztrend Q1 2026: Höchster Insolvenzwert seit über 20 Jahren; März 2026 lag 18 Prozent über dem Vorjahresmonat. Quelle: Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
* Unternehmensinsolvenzen Österreich 2025: 6.857 Fälle (+4,1 %) – im Schnitt 19 Betriebe pro Tag. Quelle: KSV1870.
* Insolvenzverfahren Schweiz 2025: +54 Prozent gegenüber dem Vorjahr – historischer Höchststand. Quelle: Dun & Bradstreet.
* Fällige Unternehmensschulden DACH bis 2027: Mehr als 151 Milliarden Euro. Quelle: AlixPartners, DACH Debt Report, April 2026.

Dr. Hartmut Frenzel, Mediator und Organisationsberater, Executive Mediation:

„Wir sitzen in Mediationsräumen und sehen dasselbe Bild: Führungskräfte, die nicht verstehen, warum ihre Entscheidung Widerstand erzeugt. Mitarbeiter, die nicht verstehen, warum niemand mit ihnen sprach – bevor alles beschlossen war. Beide haben recht. Das ist das Problem. Mediation als Feuerwehr ist Schadensbegrenzung. Wer den Mediator früher ruft, verhindert den Brand.“

Christoph Niering, Vorsitzender des Verbands der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID), zitiert nach Handelsblatt:

„Managementfehler – und nur bedingt unbeeinflussbare Einflüsse von außen – sind die Hauptursache für Unternehmenspleiten.“

Implikationen

Für Unternehmensführung und Vorstände: Entscheidungen ohne Beteiligungsprozesse erzeugen systematisch Widerstand und innere Kündigung – mit messbaren Folgen für Produktivität, Umsetzungsgeschwindigkeit und Retention. Machtansatz und Expertenansatz (externe Berater) kaufen Legitimation, nicht Akzeptanz – das Risiko verbleibt beim Unternehmen, nicht beim Mandat. Der Beteiligungsansatz nach Friedrich Glasl ist der einzige Veränderungsansatz, der dauerhaft trägt.

Für HR und Change Management: Innere Kündigung ist kein Stimmungsphänomen, sondern ein quantifizierbarer Produktivitätsverlust. Präventive Mediation ist günstiger als reaktive Sanierung: Wer den Konflikt moderiert, bevor er eskaliert, spart Ausfalltage, Fluktuation und Restrukturierungskosten. Strukturveränderungen wirken auf alle sieben Wesensmerkmale einer Organisation (nach Glasl: Identität, Strategie, Struktur, Menschen, Funktionen, Prozesse, physische Mittel) – werden nur Struktur und Strategie adressiert, entstehen unkontrollierte Nebenwirkungen in den übrigen Dimensionen.

Für Aufsichtsräte und Compliance: 94 Großinsolvenzen (>50 Mio. EUR Umsatz) in Deutschland 2025 werfen Fragen nach Frühwarnsystemen, Konfliktmanagementsystemen und Governance-Standards auf. Wenn der Verband der Insolvenzverwalter Managementfehler als Hauptursache benennt, hat das direkte Implikationen für D&O-Haftung und Aufsichtsratspflichten.

Methodik

Die Analyse von Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan wertet öffentlich verfügbare amtliche Statistiken (Destatis, KSV1870, Dun & Bradstreet), institutionelle Berichte (Allianz Trade, AlixPartners, IWH Halle) sowie Branchenstatements aus (VID/Niering; United Interim, n=550 Interimsmanager).

Beitrag: https://executivemediation.substack.com/p/deutschlands-vorstande-scheitern

Über Executive Mediation: https://executive-mediation.ch

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Über Executive Mediation

Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan sind die Gründer von Executive Mediation. Sie beraten Vorstände, Geschäftsführungen und Aufsichtsräte in der DACH-Region zu Konfliktprävention, Führungskultur und strukturierter Beteiligung in Veränderungsprozessen. Website: https://executive-mediation.ch

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Cross-Border- und Deal-Mediation für Wirtschaftskonflikte: Executive Mediation

Wuppertal, 11. April 2026

BildExecutive Mediation bietet Cross-Border-Mediation und Deal Mediation für komplexe Wirtschaftskonflikte an und richtet sich dabei an Entscheidungsträger, die grenzüberschreitend tragfähige Lösungen anstreben. Mit den Standorten Wuppertal und Zug unterstreicht das Angebot eine internationale Arbeitsweise sowie den Anspruch, Verfahren zügig, diskret und rechtssicher zu gestalten.

Grenzüberschreitende Mediation als Antwort auf komplexe Konfliktlagen

Wirtschaftskonflikte entstehen heute häufig entlang internationaler Wertschöpfungsketten, in globalen Lieferbeziehungen oder im Umfeld von Transaktionen und Kooperationen. Wenn mehrere Rechts- und Geschäftskulturen aufeinandertreffen, steigen Komplexität und Zeitdruck – ebenso wie der Bedarf an klaren Verfahren, die vertraulich bleiben und gleichzeitig belastbare Ergebnisse ermöglichen.

Executive Mediation setzt hier mit Cross-Border-Mediation an: Das Verfahren ist darauf ausgerichtet, Konflikte mit internationalem Bezug strukturiert zu bearbeiten und die Kommunikation zwischen den Parteien so zu organisieren, dass Lösungen nicht nur verhandelt, sondern auch umsetzbar vereinbart werden. Ergänzend adressiert Deal Mediation Situationen, in denen Verhandlungen über wirtschaftliche Vereinbarungen ins Stocken geraten oder in kritischen Phasen stabilisiert werden müssen.

Die Standortnennung Wuppertal und Zug ist dabei mehr als eine formale Angabe: Sie signalisiert die grenzüberschreitende Perspektive des Angebots und die Fähigkeit, Mediationen so zu organisieren, dass sie internationale Beteiligte praxisnah einbindet.

„Wir richten Mediationen so aus, dass sie den Anforderungen von Executive-Teams entsprechen: klar strukturiert, diskret und mit einem Verfahren, das Entscheidungen ermöglicht“, sagt Hartmut Frenzel.

Executive-Fokus, Diskretion und rechtssichere Verfahren

Im Mittelpunkt des Leistungsbilds steht ein Executive-Fokus: Executive Mediation adressiert Konflikte, bei denen Verantwortungsträger unter hohem Handlungsdruck stehen – etwa in wirtschaftlichen Auseinandersetzungen, die geschäftskritische Projekte, Partnerschaften oder Transaktionen berühren. Ziel ist es, den Beteiligten einen geschützten Rahmen zu geben, in dem Interessen, Risiken und Handlungsoptionen transparent verhandelt werden können, ohne dass eine Eskalation nach außen das operative Geschäft zusätzlich belastet.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der diskreten Verfahrensführung. Gerade in sensiblen Konstellationen – beispielsweise bei Konflikten zwischen Unternehmen oder in der Phase entscheidender Deal-Verhandlungen – kommt es darauf an, dass Inhalte und Zwischenergebnisse kontrolliert bleiben. Zugleich betont Executive Mediation den Anspruch, rechtssichere Verfahren zu gestalten. Das umfasst eine klare Struktur, nachvollziehbare Vereinbarungen und eine Vorgehensweise, die sich an den Anforderungen komplexer Wirtschaftssachverhalte orientiert.

„Wenn mehrere Parteien über Grenzen hinweg eine Lösung brauchen, zählen Verlässlichkeit, Tempo und ein Prozess, der für alle Seiten tragfähig ist“, sagt Hartmut Frenzel. „Mediation schafft dafür einen Rahmen, in dem Ergebnisse konsensual erarbeitet und verbindlich festgehalten werden.“

Mit den Standorten in Wuppertal und Zug bündelt Executive Mediation diese Ausrichtung in einer standortbezogenen, klaren Botschaft: Cross-Border- und Deal-Mediation für anspruchsvolle Wirtschaftskonflikte – international gedacht und auf Entscheider ausgerichtet.

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EXECUTIVE MEDIATION – Kooperation Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel
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Executive Mediation bietet Mediation für komplexe Wirtschaftskonflikte mit Schwerpunkt auf Cross-Border-Mediation und Deal Mediation. Das Unternehmen arbeitet mit internationaler Ausrichtung und unterstützt Parteien dabei, Konflikte strukturiert, diskret und in rechtssicheren Verfahren zu bearbeiten. Hartmut Frenzel ist zudem im Bereich Arbeitsschutz und Umweltschutz tätig und arbeitet von Wuppertal aus.

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EXECUTIVE MEDIATION – Kooperation Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel
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