Die IRB beging den Swastika-Rehabilitation Day mit einem weltweiten Aufruf zu Bewusstsein und Verständnis

Zum Internationalen Swastika-Tag betonen Raelisten weltweit die ursprüngliche Bedeutung der Swastika als Symbol für Frieden, Gleichgewicht und die Unendlichkeit von Raum und Zeit.

BildMontreal, Quebec, 28. Juni 2025 – Anlässlich des Internationalen Tages für die Rehabilitierung der Swastika, der jedes Jahr am letzten Samstag im Juni begangen wird, lud die Internationale Rael-Bewegung (IRB) in Zusammenarbeit mit der ProSwastika-Allianz die Medien und die breite Öffentlichkeit ein, den wahren Ursprung und die universelle Bedeutung eines der ältesten Symbole der Menschheit wiederzuentdecken: Die Swastika.

„Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet unsere Bewegung aktiv daran, das Verständnis der Öffentlichkeit für den wahren Ursprung der Swastika und seine tiefe spirituelle und wissenschaftliche Bedeutung wiederherzustellen“, erklärte Martin Hétu, internationaler Koordinator des Swastika-Days.

Die Swastika wird in vielen Kulturen verehrt, darunter in Asien, im Nahen Osten und in den Traditionen indigener Völker rund um den Globus, und symbolisiert Frieden, Gleichgewicht, Wohlbefinden und die ewigen Zyklen des Lebens. Dennoch ist die Swastika nach wie vor umstritten, vor allem in der westlichen Welt, wo ihre historische Bedeutung oft durch ihre Vereinnahmung durch das Naziregime überschattet wird.

Nach der raelistischen Lehre ist die Swastika älter als alle menschlichen Religionen und Teil des Symbols der Elohim – einer fortgeschrittenen außerirdischen Zivilisation von Wissenschaftlern und Künstlern, die vor 25.000 Jahren auf die Erde kamen, um hier alles Leben wissenschaftlich zu erschaffen, wie es im Buch Genesis und vielen anderen heiligen und alten Texten bildreich beschrieben wird.

Ursprünglich vereinte das Emblem der Elohim die Swastika und den Davidstern zu dem, was als Symbol der Unendlichkeit bekannt ist, so wie es auch im tibetischen Totenbuch (Bardo Thödol) zu finden ist. „Der Davidstern versinnbildlicht die Unendlichkeit im Raum. Die Elohim haben gezeigt, dass das unendlich Kleine und das unendlich Große die gleiche Struktur haben“, so Hétu weiter. „Auf der subatomaren Skala enthält die Materie, aus der wir bestehen, Universen von Teilchen, die wie Sonnensysteme angeordnet sind – so wie die Galaxien um uns herum Teil eines Teilchens innerhalb eines unendlich großen Wesens sind. Die Swastika hingegen versinnbildlicht die Unendlichkeit in der Zeit und den ewigen Kreislauf der Umwandlung der Materie.“

Diese Verbindung von Symbolen spiegelt eine Vision des Universums wider, die ihrer Zeit weit voraus war. „Ohne die moderne Wissenschaft unvorstellbar, spiegelt das Emblem der Elohim ein Maß an Weisheit und Wissen wider, das unser heutiges Verständnis übersteigt, und dient als Erinnerung an unsere vergessene Verbindung mit unseren Schöpfern“, fügte Hétu hinzu.

Die Elohim lieben uns und wachen über uns. Ihre Auftritte in der Welt nehmen zu und bereiten uns auf einen eventuellen Kontakt vor. In den raelistischen Schriften kündigen die Elohim ihre Rückkehr für das Jahr 2035 an. „Die Anerkennung der Swastika und des Symbols der Unendlichkeit als ultimative Symbole des Friedens und der Einheit zwischen allen Völkern ist eine wichtige Voraussetzung für ihre Rückkehr“, schloss Hétu.

Am 28. Juni 2025 haben Raelisten und Unterstützer auf allen Kontinenten den Internationalen Tag der Swastika-Rehabilitation gefeiert. Der Swastika-Day lädt dazu ein, die Ursprünge und die universelle Botschaft dieses alten Symbols (wieder) zu entdecken – und über die Zeichen eines bevorstehenden Kontakts nachzudenken.

Besuchen sie www.rael.org/swastika und https://etembassy.org/ für weitere Informationen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
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email : presse@rael.de

Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.

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Die Raelisten bitten die UNO um eine internat. Konferenz, um eine ET-Zivilisation willkommen heißen zu können

GENF, 2. April 2019 – „Die Raelisten verhandeln seit dem letzten Jahr mit dem ersten Land, das es in Betracht zieht, ein Botschaftsgebäude für Außerirdische aufzunehmen“, erklärte Daniel Turcotte,

raelistischer Guide und Rael’s Assistent für das Botschaftsgebäude-Projekt. „Es ist jetzt an der Zeit, die Vereinten Nationen aufzufordern, mitzumachen“, fügte er hinzu.

Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung und Leiter des Botschaftsgebäudeprojekts, hat den ersten Samstag im April zum „ET-Embassy Day“ erklärt, um das Hauptprojekt der Rael-Bewegung: Den Bau eines Botschaftsgebäudes, um eine außerirdische Zivilisation, die als Elohim bekannt ist, auf der Erde willkommen zu heißen, mehr ins Bewusstsein zu rücken.

„Im Zuge der Vorbereitung unseres Embassy Day’s beabsichtigen wir auch, die Vereinten Nationen aufzufordern, die erste internationale Konferenz zu organisieren, um ein neues Protokoll zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen mit dem vorläufigen Titel „Fakultativprotokoll betreffend Botschaftsgebäude für Außerirdische“ zu diskutieren, erklärte Turcotte. Er erklärte, dass viele Länder auf die Anfrage, ein solches Botschaftsgebäude zu beherbergen, geantwortet haben, und mehrere von ihnen haben ein echtes Interesse an diesem sehr vielversprechenden und wichtigen Projekt gezeigt. „Immer mehr Länder zeigen Interesse, da es offensichtlich wird, dass eine außerirdische Zivilisation unsere Menschheit durch eine ständig wachsende Zahl von UFO-Erscheinungen und sehr komplexen Kornkreisen überall auf der Welt auf einen offiziellen Kontakt vorbereitet“, fuhr er fort.

Die Raelisten bereiten auch eine Kampagne in den Sozialen Medien vor, inklusive einer Webseite, auf der Bürger aus allen Ländern der Welt ihre Unterstützung für die Anfrage an die Vereinten Nationen bekunden können.

„Wir sind zuversichtlich, dass die UNO die wachsende Zahl von Menschen, die sich für einen anständigen und formalen Empfang einer außerweltlichen Zivilisation interessieren, hören und begrüßen wird“, fügte Turcotte hinzu. „Während einige Länder zu Unrecht eine Invasion durch eine bewaffnete außerirdische Zivilisation erwarten und sich darauf vorbereiten, gegen sie in den Krieg zu ziehen, müssen wir eine solch überholte und kampflustige Position mit einer weltweiten Bewegung zum Frieden hin ausgleichen und die Menschen darüber aufklären, dass nur Frieden von den Sternen kommen kann. Und wenn die UNO nicht die Führung übernimmt, dann werden dies die Länder tun, mit denen wir verhandeln“ sagte Turcotte abschließend.

Die Raelisten glauben, dass eine außerirdische Zivilisation, die in der ursprünglichen hebräischen Bibel als „Elohim“ bezeichnet wird, alles Leben auf der Erde einschließlich der Menschen erschaffen hat. Sie glauben, dass es sich im Vergleich zu uns um eine sehr friedliche und sehr weit fortgeschrittene Zivilisation handelt, sowohl in wissenschaftlicher als auch in philosophischer Hinsicht, und dass ein offizieller Kontakt mit unseren Schöpfern unsere Menschheit in eine Zeit des Friedens und in ein goldenes Zeitalter geleiten wird.

GENF, 2. April 2019 – „Die Raelisten verhandeln seit dem letzten Jahr mit dem ersten Land, das es in Betracht zieht, ein Botschaftsgebäude für Außerirdische aufzunehmen“, erklärte Daniel Turcotte, raelistischer Guide und Rael’s Assistent für das Botschaftsgebäude-Projekt. „Es ist jetzt an der Zeit, die Vereinten Nationen aufzufordern, mitzumachen“, fügte er hinzu.

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