Aus commonground wird commonreal. Die Marke steht für nachhaltige Immobilien mit gesellschaftlichem Nutzen.

Ein neuer Name. Dieselbe Haltung. Eine noch klarere Vision:

BildMünchen, 3. August 2026 – Die commonground Real Estate GmbH tritt künftig unter der Marke commonreal auf. Mit der Einführung des neuen Markenauftritts schärft das Unternehmen seine Positionierung und unterstreicht seinen Fokus auf die Entwicklung sozialer Infrastruktur mit nachhaltigem gesellschaftlichem Mehrwert.

Der Markenname commonreal verbindet den Gedanken des Gemeinsamen („common“) mit der Kernkompetenz im Immobilienbereich („real“). Er steht für die Entwicklung zukunftsorientierter Projekte in den Bereichen Kindertagesstätten und Senior-Living sowie für eine werteorientierte Immobilienentwicklung, die langfristigen Nutzen für Gesellschaft und Investoren schafft.

Neben der inhaltlichen Ausrichtung trägt die neue Marke auch den Anforderungen einer globalen und digitalen Kommunikation Rechnung. commonreal.com ist prägnant, international und stärkt die Wiedererkennbarkeit des Unternehmens.

„Mit commonreal bringen wir auf den Punkt, wofür wir stehen: Immobilienentwicklung mit gesellschaftlicher Verantwortung. Der neue Markenauftritt schafft Klarheit, stärkt unsere Identität und bildet die Grundlage für unser weiteres Wachstum“, sagt Jörg Ramms, Head of Marketing & Communication der commonground Real Estate GmbH.

An der strategischen Ausrichtung des Unternehmens ändert sich durch den Markenwechsel nichts. commonreal entwickelt weiterhin nachhaltige Lebensräume für Generationen und konzentriert sich auf Immobilienprojekte mit langfristigem gesellschaftlichem Mehrwert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

commonreal GmbH
Herr Jörg Ramms
Nymphenburgerstraße 213
80639 München
Deutschland

fon ..: +49 1608496616
web ..: https://commonreal.com
email : j.ramms@commonreal.com

Die commonreal GmbH ist ein bundesweit tätiger Projektentwickler mit Sitz in München, der sich auf die Entwicklung nachhaltiger Sozialimmobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen realisiert moderne Kindertagesstätten, Senioren-Wohn-Konzepte und generationenübergreifende Quartiere. Mit einem integrierten Ansatz begleitet commonreal Projekte von der Standortentwicklung über die Planung bis zur Realisierung und schafft Immobilien, die wirtschaftliche Nachhaltigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert verbinden.

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Nachhaltige Fonds im Wandel: Fracking verliert – Rüstung gewinnt

750 identische Fonds im Langzeitvergleich: Rüstung +9,7 Prozentpunkte, Fracking -10,0 Prozentpunkte. Die neue Greenvest-Analyse zeigt, wie sich nachhaltige Fonds seit 2022 verändern.

BildGreenvest-Langzeitanalyse vergleicht 750 identische nachhaltige Fonds von 2022 bis 2026: Rüstungsexposition steigt um 9,7 Prozentpunkte, Fracking sinkt um 10,0 Prozentpunkte

Vaihingen an der Enz, 23. Juli 2026 – Was in nachhaltigen Fonds steckt, hat sich in den vergangenen vier Jahren deutlich verändert. Während Investments mit Bezug zu Fracking und Gentechnik seltener geworden sind, weisen heute deutlich mehr nachhaltige Fonds Investments mit Rüstungsbezug auf als noch 2022. Das zeigt eine Langzeitanalyse von Greenvest auf Basis von Nachhaltigkeitsdaten aus September 2022 und Juni 2026.

Für einen belastbaren Vergleich hat Greenvest 750 identische Fondsanteilsklassen untersucht, für die zu beiden Zeitpunkten Nachhaltigkeitsdaten vorliegen. Damit werden tatsächlich dieselben Fonds miteinander verglichen – und nicht unterschiedlich zusammengesetzte Fondsuniversen.

Rüstung und Fracking entwickeln sich nahezu spiegelbildlich

Am deutlichsten zeigt sich der Wandel bei Rüstung und Fracking. Der Anteil der Fonds mit Rüstungsexposition stieg von 48,4 Prozent im September 2022 auf 58,1 Prozent im Juni 2026 – ein Plus von 9,7 Prozentpunkten. Bei Fracking sank der Anteil dagegen von 26,8 auf 16,8 Prozent und damit um 10,0 Prozentpunkte.

Auch der Blick auf die einzelnen Fonds bestätigt die gegenläufige Entwicklung: Bei 123 der 750 untersuchten Fondskam eine Rüstungsexposition neu hinzu, während sie bei 50 Fonds verschwand. Bei Fracking war es nahezu umgekehrt: Hier verschwand eine zuvor vorhandene Exposition bei 113 Fonds, während sie lediglich bei 38 Fonds neu hinzukam.

Bei weiteren Nachhaltigkeitskriterien zeigen sich ebenfalls deutliche Verschiebungen. Der Anteil der Fonds mit Gentechnik sank von 64,7 auf 56,0 Prozent, bei Menschenrechtskontroversen von 25,3 auf 18,1 Prozent und bei Kohleenergie von 8,4 auf 6,7 Prozent.

In die andere Richtung entwickelten sich Atomenergie mit einem Anstieg von 60,3 auf 66,8 Prozent sowie „Spezielle Rüstung“ von 22,1 auf 27,7 Prozent. Das EDA-Kriterium „Spezielle Rüstung“ umfasst bei Unternehmensinvestments die Produktion von ABC-Waffen, Clusterbomben oder Landminen. Bei Länderinvestments werden unter anderem Atomwaffenbesitz sowie internationale Konventionen gegen Chemie-, Bio- und Clusterwaffen berücksichtigt.

Nachhaltigkeit verändert ihr Gesicht

Die Ergebnisse sprechen damit weniger für eine pauschale Entwicklung zu „mehr“ oder „weniger“ Nachhaltigkeit. Vielmehr verändert sich, welche kontroversen Bereiche in nachhaltigen Fonds vertreten sind.

„Nachhaltigkeit ist kein statischer Begriff. Unsere Analyse zeigt, wie stark sich das Profil nachhaltiger Fonds innerhalb weniger Jahre verändern kann. Für Anleger wird es deshalb immer wichtiger, nicht nur auf die Bezeichnung oder Klassifizierung eines Fonds zu schauen, sondern darauf, was tatsächlich im Portfolio steckt“, sagt Daniel Arbeiter, Gründer von Greenvest.

Bemerkenswert ist dabei, dass die übergreifende Nachhaltigkeitsbewertung trotz der Verschiebungen nahezu stabil blieb. Der durchschnittliche EDA Score der 750 langfristig vergleichbaren Fonds lag im September 2022 bei 82,4 Punkten, im Juni 2026 bei 82,1 Punkten.

Der Befund macht deutlich: Nicht das allgemeine Nachhaltigkeitsniveau hat sich grundlegend verändert – sondern das Nachhaltigkeitsprofil der Fonds.

Warum der Blick ins Portfolio entscheidend ist

Der EDA Score bewertet die Nachhaltigkeit eines Fonds auf einer Skala von 0 bis 100. Je höher der Wert, desto nachhaltiger wird der Fonds bewertet. In die Bewertung fließen Positiv- und Negativkriterien ein. Negativkriterien wie Rüstung, Kohleenergie oder Atomenergie führen zu Punktabzügen, während Positivkriterien wie Erneuerbare Energien oder Umweltorientierung die Bewertung verbessern können.

Ein Fonds kann deshalb insgesamt einen hohen Nachhaltigkeitswert erreichen und dennoch Investments in einzelnen kontroversen Bereichen aufweisen.

„Zwei Fonds können beide als nachhaltig angeboten werden und sich in ihrer tatsächlichen Zusammensetzung trotzdem erheblich unterscheiden. Greenvest will diese Unterschiede sichtbar machen und Anlegern ermöglichen, ihre Geldanlage nach den Nachhaltigkeitskriterien auszuwählen, die ihnen persönlich wichtig sind“, so Arbeiter.

Über die Analyse

Für die Langzeitanalyse hat Greenvest Nachhaltigkeitsdaten von Fonds und ETFs aus September 2022 und Juni 2026 miteinander verglichen. Berücksichtigt wurden 750 identische Fondsanteilsklassen, für die an beiden Stichtagen ein EDA Score und auswertbare Daten zu den untersuchten Nachhaltigkeitskriterien vorlagen.

Grundlage sind Daten zum EDA – Ethisch Dynamischer Anteil von Mountain-View Data. Der EDA analysiert Fonds anhand ihrer Investments in Unternehmen und Staaten und berücksichtigt dabei elf definierte Nachhaltigkeitskriterien.

Zu den Negativkriterien gehören unter anderem Rüstung, spezielle Rüstung, Atomenergie, Kohleenergie, Fracking, Gentechnik, Tierversuche und Menschenrechte. Die Bewertung unterscheidet dabei teilweise zwischen Unternehmens- und Länderinvestments.

Die Angaben zu einzelnen Kriterien beschreiben die in den EDA-Daten ausgewiesene Exposition eines Fonds. Veränderungen können neben Portfolioveränderungen auch durch Veränderungen der zugrunde liegenden Research-Daten beeinflusst werden. Aus den Ergebnissen werden deshalb keine Aussagen über konkrete Kauf- oder Verkaufsentscheidungen einzelner Fonds abgeleitet.

Weitere Informationen: Greenvest Nachhaltigkeitsfonds-Monitor 2026

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Greenvest
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email : info@greenvest.de

Greenvest ist eine unabhängige Plattform für nachhaltige Investments. Anlegerinnen und Anleger erhalten Zugang zu einer breiten Auswahl an nachhaltigen Investmentfonds und ETF, die sowohl finanzielle Rendite als auch einen messbaren positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft ermöglichen.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, nachhaltige Geldanlagen transparenter und leichter zugänglich zu machen. Über die Partnerbanken können Depots direkt online eröffnet werden. Dabei profitieren Kundinnen und Kunden von einem vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sowie von zusätzlichen Nachhaltigkeitsinitiativen wie der Pflanzung von drei Bäumen für jedes eröffnete Depot.

Ein besonderer Fokus liegt auf Transparenz: Für nachhaltige Fonds stellt Greenvest detaillierte Nachhaltigkeitsinformationen bereit. Anleger können nachvollziehen, ob und in welchem Umfang ein Fonds beispielsweise in Rüstung, fossile Energien, Atomkraft oder andere kontroverse Geschäftsfelder investiert.

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FISCHER Weilheim veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht nach VSME Standard

Mit dem Bericht nach VSME-Standard macht FISCHER Weilheim seine ESG-Aktivitäten erstmals transparent und setzt ein klares Zeichen für strukturierte Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung.

BildWeilheim an der Teck, Juni 2026 – FISCHER Weilheim hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der erste unternehmensweite Nachhaltigkeitsbericht nach dem VSME-Standard ist veröffentlicht. Mit diesem Schritt dokumentiert das Unternehmen seine Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erstmals strukturiert und transparent._

Der Bericht umfasst die Gesellschaften FISCHER Weilheim Management GmbH, FISCHER Weilheim GmbH & Co. KG und FWE GmbH und ist das Ergebnis eines intensiven, bereichsübergreifenden Arbeitsprozesses über mehrere Monate hinweg. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Fachbereichen haben gemeinsam daran gearbeitet, relevante Daten systematisch zu erfassen, Prozesse zu analysieren sowie Inhalte aufzubereiten und zu konsolidieren. „Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht schaffen wir eine belastbare Grundlage für Transparenz und Weiterentwicklung“, erklärt Claus Bechlars, Geschäftsführer von FISCHER Weilheim.

Strukturierte Nachhaltigkeitsberichterstattung nach anerkanntem Standard

Der Bericht wurde nach dem VSME-Standard (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) erstellt, einem von der Europäischen Kommission empfohlenen Rahmenwerk für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei wurden rund 96 wesentliche Datenpunkte aus dem Basis- und Zusatzmodul erhoben und ausgewertet. Diese umfassen zentrale Themenfelder aus: Umwelt, Soziales, Unternehmensführung. Die strukturierte Herangehensweise ermöglicht eine nachvollziehbare, vergleichbare Darstellung der Nachhaltigkeitsleistungen von FISCHER Weilheim.

Antwort auf steigende Anforderungen im Markt

Die Veröffentlichung des Berichts erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Erwartungen seitens Kunden und Auftraggebern. Nachhaltigkeit entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. FISCHER Weilheim positioniert sich mit der strukturierten Berichterstattung klar als verantwortungsbewusstes Unternehmen mit langfristigem Anspruch für transparente Kommunikation, aktive Weiterentwicklung und langfristige Ausrichtung der Geschäftstätigkeit.

Klare Zielsetzung: Transparenz und kontinuierliche Verbesserung

Mit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht geht FISCHER Weilheim bewusst über eine reine Bestandsaufnahme hinaus. Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft werden bereits viele Initiativen in diesem Bereich verfolgt, und Nachhaltigkeit ist bereits in der DNA verankert. Ziel ist es nun, die identifizierten Handlungsfelder aktiv weiterzuentwickeln und Nachhaltigkeit langfristig noch fester in der Unternehmensstrategie zu verankern.

„Für uns ist dieser Bericht mehr als eine formale Berichterstattung. Er ist ein Versprechen, unseren Weg konsequent weiterzugehen und verantwortungsvoll zu handeln. Wir freuen uns, diesen ersten Nachhaltigkeitsbericht in Händen zu halten – als Zeichen unserer Haltung und unseres Anspruchs, heute und morgen verantwortungsvollen Mehrwert zu schaffen“, bekräftigen Claus Bechlars und Frank Bahner, Geschäftsführung FISCHER Weilheim.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Als führender Spezialist für Transportlogistik, Kreislaufwirtschaft und Recycling übernimmt FISCHER Weilheim Verantwortung für die Umwelt, für den Menschen und für eine lebenswerte Zukunft. Wir schaffen die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie, zwischen Wertschätzung und Wertschöpfung. Dazu gehen wir mutig neue Wege, entwickeln innovative Methoden, Verfahren und Technologien und machen Wertschöpfungsketten effizienter und nachhaltiger. Damit übernehmen wir Verantwortung für unsere Kunden und als Projektentwickler für deren als auch für unsere Vorhaben.

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