Der Weg in ein unbeschwertes Leben – Praxis Vitality in Nordhausen

Ob aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung: Es gibt viele Situationen, die Ihr Leben auf den Kopf stellen. Im Beitrag erklären wir, wie Sie wieder ein unbeschwertes Leben führen.

Menschen, die einen Unfall erlitten haben oder an einer Krankheit leiden, wünschen sich Ihr altes Leben zurück. Das Leben, in dem es Ihnen nicht schwerfiel, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Denn nach solchen schweren Schicksalsschlägen ist oftmals die Wahrnehmung, die Koordination sowie die Fein- und Grobmotorik beeinträchtigt. Dies führt oftmals dazu, dass das Leben deutlich erschwert wird und somit auch die Lebensqualität schwindet. Doch was können Sie in solch einem Fall tun?

Selbstständigkeit erlangen
Viele Betroffene schämen sich dafür, dass Sie Ihr Leben nicht mehr eigenständig bewältigen können. Oftmals ist es mit einem Verlust des Selbstbewusstseins verbunden und sorgt dafür, dass sich betroffene Menschen zurückziehen.
Mithilfe der Ergotherapie sorgen die Experten der Praxis Vitality in Nordhausen dafür, dass Sie die Freude am Leben zurückerlangen. Zunächst nehmen sich die Fachleute für jeden Patienten ausreichend Zeit und erfassen in einem Gespräch alle individuellen Bedürfnisse. Auf dieser Grundlage wird ein speziell auf den Patienten zugeschnittener Behandlungsplan erstellt. Die Ergotherapeuten bieten in der Praxis unterschiedliche Behandlungen an. Hierzu zählen Ansätze der Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie, Pädiatrie und Orthopädie. Zudem bieten die Experten Präventionsmaßnahmen wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson an.
Ihr Wohl steht bei den Spezialisten an erster Stelle.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ergotherapie Vitality
Frau Sigrid Marcordes
Reichsstraße 30
99734 Nordhausen
Deutschland

fon ..: 03631 477491
fax ..: 03631 477492
web ..: http://www.ergotherapie-nordhausen.com
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Selbstsicher in Prüfungen – so klappt’s

Schweißausbrüche und Blackouts: Viele Menschen werden von der Prüfungsangst begleitet. Im folgenden Beitrag geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie sich bestens auf Ihre Prüfung vorbereiten.

Genug Zeit einplanen
Viele Schüler und Studierende machen den gleichen Fehler. Sie schieben die lästige Lernphase so lange auf, bis es dafür schon zu spät ist. Das Ergebnis: Nur wenige Tage vor dem entscheidenden Tag versuchen sie sich den Stoff des letzten Halbjahres oder Semesters anzueignen. Daher sind Selbstdisziplin und Zeitmanagement wichtige Aspekte, um stressfrei und sorgfältig zu lernen. Erstellen Sie sich einen Lernplan, in dem Sie festhalten, wann Sie welches Thema lernen.

Pausen machen
Wer von morgens bis abends ununterbrochen lernt, merkt schnell, dass das Gehirn irgendwann keine Informationen mehr aufnimmt. Legen Sie daher immer spätestens alle 90 Minuten eine Pause von zehn bis fünfzehn Minuten ein. Gehen Sie in der Zeit an die frische Luft, bewegen Sie sich und lenken Sie sich während der Pause nicht mit dem Handy ab. Dieses stört Ihre Konzentration und dadurch ist es schwierig, nach der eingelegten Pause wieder hereinzukommen.

Ausreichend essen und trinken
Lernen verbraucht viel Energie. Daher ist es wichtig, in der Lernphase nährstoffreich zu essen und genug Wasser zu trinken. Besonders Traubenzucker gibt uns beim Büffeln einen guten Energieschub. Ein Extra-Tipp: Belohnen Sie sich zwischendurch für Ihre Lernerfolge. Gönnen Sie sich pro gelerntes Thema ein Stück Schokolade oder Obst.

Prüfung simulieren
Um am Prüfungstag weniger aufgeregt zu sein, ist es sinnvoll, eine Prüfung nachzuspielen, denn vertraute Situationen lösen keine Angst aus. Gehen Sie viele Probeklausuren durch und setzen Sie sich das Zeitlimit, welches Sie auch in der Prüfung haben werden. Je öfter Sie trainieren, desto weniger wird die Angst.

Während der Prüfung
Nun ist es so weit und Sie sitzen in der Prüfung. Lesen Sie sich zunächst alle Aufgaben durch und verschaffen Sie sich so einen Überblick. Beginnen Sie mit den leichten Aufgaben, die Sie zügig abarbeiten können. Schwere oder zeitaufwendige Aufgaben sollten Sie zum Schluss machen. Dadurch haben Sie direkt einen guten Einstieg und sind somit zuversichtlicher.
Sobald Sie merken, dass Sie die Aufregung doch so langsam einholt, nehmen Sie tief Luft. Wer unter Angst leidet, atmet schnell und flach. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Gehirnleistung aus. Atmen Sie also bewusst tief und langsam.

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Praxis für Ergotherapie E. Brechtel
Frau Elisabeth Brechtel
Sechzigstraße 40
50733 Köln
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Depressionen bei Kindern

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Äußert sie sich bei Kindern genauso wie bei Erwachsenen und was ist zu tun?

Wie äußert sich die Depression bei Kindern?
Zu erkennen, ob und wie schwer ihr Kind an depressiven Verstimmungen leidet, ist für viele Eltern nicht leicht. Sie gehen davon aus, dass die Symptome den Symptomen von Erwachsenen entsprechen und erkennen daher selten, dass ihr Kind an dieser Störung leidet. Wir führen Ihnen einige der häufigsten Anzeichen der verschiedenen Altersgruppen auf:

Kleinkinder zwischen eins und drei:
Kinder in dieser Altersgruppe können sich meistens noch nicht richtig ausdrücken. Daher spiegelt sich ihre Gemütslage in ihrem Verhalten wider. Sie bekommen häufiger Wutausbrüche, weinen stark und klammern sich an ihre Eltern. Außerdem äußert sich eine depressive Verstimmung an Schlafmangel. Kleinkinder schlafen schlecht und zeigen verändertes Essverhalten auf. Kinder zwischen eins und drei wissen nicht, dass es so etwas wie Depressionen gibt und beschreiben ihr Leid als Kopf- oder Bauchweh. Eltern reagieren darauf mit Vitaminen oder einem Besuch bei Onkel-Doktor. Denn diese gehen in solchen Fällen davon aus, dass das Kind einfach krank ist.

Vorschulkinder zwischen drei und sechs:
Vorschulkinder weisen ähnliche Anzeichen auf wie Kleinkinder. Hinzu kommt jedoch, dass diese neben dem schlechten Schlaf an Alpträumen leiden. Entweder ziehen sie sich vollkommen zurück und lassen niemanden an sich ran oder reagieren auf harmlose Situationen aggressiv. Mit den Geschwistern zu spielen und sich an anderen schönen Dingen zu erfreuen, fällt ihnen sehr schwer. Nimmt Ihr Kind stark zu und bewegt sich ungern oder verliert drastisch an Gewicht, kann auch dies ein Anzeichen für die Depression sein.

Schulkinder zwischen sechs und zwölf:
Bei Schulkindern verändern sich die Symptome ein wenig. Sie sind in der Lage ihre Gefühle klar auszudrücken. Sie erzählen daher häufig, dass sie traurig sind und sprechen über ihre Suizidgedanken. Sie empfinden starke Ängste und unbegründete Schuldgefühle. Die Depression ist auch an den schlechten schulischen Leistungen zu erkennen. Das liegt daran, dass betroffene Kinder Konzentrationsprobleme haben und in der Schule nicht mehr mitkommen. Ein weiteres Anzeichen ist, dass sich depressive Schulkinder von den Eltern vernachlässigt fühlen und ihnen die Schuld für alles geben.

Jugendliche zwischen dreizehn und achtzehn:
Je älter das Kind ist, desto mehr ähneln die Symptome den Symptomen von Erwachsenen. Jugendliche ziehen sich vom sozialen Leben zurück und haben keine Lust mehr darauf, mit Freunden etwas zu unternehmen. Sie sind antriebslos, ängstlich und verlieren zunehmend an Selbstvertrauen. Sie äußern gehäuft, dass sie sich umbringen möchten. Der Suizidgedanke ist in vielen Fällen auch äußerlich zu erkennen. Denn betroffene Jugendliche neigen dazu, sich Verletzungen zuzufügen.

Hilfe vom Profi
Wenn Sie bei Ihrem Kind diese Anzeichen erkennen, ist Ergotherapeutin Elisabeth Brechtel in Köln Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner. Sie unterstützt Sie und Ihr Kind bei der Bewältigung der psychischen Erkrankung und gibt Ihnen Tipps wie Sie Ihr Kind wieder in ein gesundes Leben begleiten.

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