Neues Softwaremodul soll EPD-Erstellung effizienter machen

KEDRA entwickelt ein KI-basiertes Softwaremodul, das fehlende Daten für Environmental Product Declarations erkennt, ergänzt und validiert.

Bild_Hamburg, 27.05.2026 – _Ziel des Innovationsprojekts „KEDRA“ ist die Entwicklung eines KI-basierten, plattformübergreifenden Softwaremoduls zur Datenerfassung und Datenvervollständigung im Rahmen der automatisierten Erstellung von Environmental Product Declarations, kurz EPDs.

Im Mittelpunkt steht eine digitale Lösung, die fehlende oder unvollständige Daten für Nachhaltigkeitsbewertungen systematisch erkennt, ergänzt und validiert. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen eines ZIM-Kooperationsprojekts durch die Partner brands & values GmbH und OFFIS e.V..

Die Förderung erfolgt in einer Höhe von rund 590.000 Euro durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWE.

Datenverfügbarkeit als Engpass in der EPD-Praxis

Die Nachfrage nach transparenten und belastbaren Umweltinformationen nimmt in vielen Branchen zu. EPDs gewinnen dabei als standardisierte Grundlage für Nachhaltigkeitsbewertungen, Produktvergleiche und regulatorische Nachweise an Bedeutung. Gleichzeitig stellt die Verfügbarkeit konsistenter Herstellerdaten weiterhin einen zentralen Engpass bei der EPD-Erstellung dar. Zwar ermöglichen moderne EPD-Tools inzwischen eine effizientere digitale Durchführung von Ökobilanzierung, Verifizierung und Dokumentenerstellung, die benötigten Informationen liegen in Unternehmen jedoch häufig verteilt über unterschiedliche IT-Systeme hinweg vor und gehören teilweise nicht zu den standardmäßig gepflegten Stammdaten. Dadurch entstehen fragmentierte Datenbestände mit unterschiedlichen Strukturen und Informationsgehalten, was die Zusammenführung und Nutzung der Daten erschwert. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen stellen unvollständige Primärdatenbestände eine erhebliche Hürde dar.

Das geplante Softwaremodul soll diesen Prozess deutlich vereinfachen. Es identifiziert fehlende Angaben ebenso wie widersprüchliche oder voneinander abweichende Informationen in bestehenden Datensätzen und ergänzt fehlende Werte nachvollziehbar mithilfe KI-gestützter Verfahren. Dadurch sollen Datenqualität, Transparenz und Effizienz in der EPD-Erstellung verbessert werden.

Methodischer Ansatz: Kombination aus Matrix Completion und Machine Learning

Das Projekt verbindet Verfahren der Datenimputation mit Methoden des maschinellen Lernens. Ziel ist es, vorhandene Datenzusammenhänge für die Ergänzung fehlender Werte nutzbar zu machen und die Ergebnisse anschließend plausibel und nachvollziehbar zu validieren. Dabei steht nicht nur die Automatisierung im Vordergrund, sondern auch die Transparenz der zugrunde liegenden Datenverarbeitung.

Ergänzend wird eine dialogbasierte Benutzeroberfläche geschaffen, die Anwenderinnen und Anwender bei Dateneingabe, Plausibilisierung und Dokumentation unterstützt. So soll eine nutzerfreundliche Lösung entstehen, die die Anforderungen moderner EPD- und LCA-Prozesse berücksichtigt.

Integration in bestehende Systemlandschaften

Das Modul wird als interoperabler Softwarebaustein konzipiert und soll perspektivisch an bestehende Unternehmenssysteme sowie EPD-Tool-Lösungen angebunden werden können. Damit soll eine effiziente Einbindung in vorhandene Daten- und Arbeitsprozesse ermöglicht werden, ohne zusätzliche Insellösungen zu schaffen. Der entwickelte Ansatz ist zudem grundsätzlich auch für weitere Anwendungen im Bereich Ökobilanzierung und Product Carbon Footprint (PCF) übertragbar.

Gebündelte Expertise für KI-gestützte Nachhaltigkeitsbewertungen

Im Projekt KEDRA bündeln die Partner brands & values GmbH und OFFIS e.V. ihre komplementären Kompetenzen in EPD-Software, Nachhaltigkeitsbewertung und KI-gestützter Datenverarbeitung. Während brands & values die Anforderungen aus der praktischen EPD-Erstellung und die Integration in bestehende Softwareumgebungen einbringt, verantwortet OFFIS die Entwicklung und Validierung KI-basierter Methoden.

Damit entsteht eine Lösung, die technologische Forschung und praktische Anwendbarkeit eng verbindet. KEDRA legt die Grundlage für eine teilautomatisierte, transparente und skalierbare EPD-Erstellung und bietet darüber hinaus Potenzial für datenbasierte Nachhaltigkeitsbewertungen in unterschiedlichen industriellen Anwendungsfeldern.

Die Idee zum Projekt „KEDRA“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks „RE-FIBER – Kreislauffähige Faserverbundlösungen für nachhaltige Industrieanwendungen“ entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird KEDRA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

Projektpartner KEDRA:

Brands & values GmbH | Bremen | www.brandsandvalues.com

OFFIS e.V. | Oldenburg | www.offis.de

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.re-fiber.net_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036006630
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

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Kostenfreies Webinar von Korodur und CyBe zeigt Potenziale des 3D-Betondrucks auf

„Geheimnisse des 3D-Drucks enträtseln“: Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des innovativen Verfahrens im Fokus

BildAmberg / Oss (NL). Für welche Zwecke eignet sich das Verfahren des 3D-Betondrucks, und wie wirkt es sich auf die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Bauprojekte aus? Diese Fragen bilden am 28. Mai 2024 den Schwerpunkt eines kostenfreien, englischsprachigen Online-Seminars von CyBe und Korodur unter dem Titel: „Unraveling the Secrets of 3DCP Material / Geheimnisse des 3D-Drucks enträtseln“.

Das niederländische Unternehmen CyBe hat sich auf die ganzheitliche Entwicklung von Robotern für den 3D-Druck und der dazugehörigen Software spezialisiert und setzt hierbei auf den Baustoff CyBe Mortar des deutschen Herstellers Korodur. Gemeinsam haben CyBe und Korodur das Verfahren in den vergangenen rund zehn Jahren weiterentwickelt und setzten es bereits in verschiedensten Projekten weltweit ein. Die Anwendung reicht vom Wohnbau mit außergewöhnlichen Geometrien über Outdoor-Möbel bis hin zu künstlichen Riffen zur Renaturierung der Meere.

Schicht für Schicht mit bis zu 500 mm/s

Der Spezialmörtel CyBe Mortar wird bei diesem Verfahren mittels Roboter Schicht für Schicht aufgetragen, hieraus lassen sich Bauelemente innerhalb kürzester Zeit erstellen. Die 3D-Drucker von CyBe erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 500 mm/s. Durch die Verbindung mit einem Additiv kann der Beton sehr schnell aushärten, und die Druckzeit wird deutlich reduziert.
Im „Hausbau der Zukunft“ verspricht dieses Verfahren laut Frank Sander, Technischer Leiter bei Korodur, großes Potenzial im Hinblick auf die Optimierung der Bauzeit, der Kosten und auch Qualität („Modularität“). Den Teilnehmern des Webinars wird das Konzept und die Vorteile des 3D-Betondrucks anhand der gesammelten Erfahrungen erläutern.

„Für Architekten, Planer, Projektentwickler und Bauherren – gerade im Objektbau – sind Themen rund um die Nachhaltigkeit oder besser Zirkularität von Baustoffen ein immer wichtigeres Thema. Ganz klar: Dem nachhaltigen Bauen gehört die Zukunft“, sagt der Baustoff-Experte.

CyBe Mortar: Erster zementgebundener Baustoff mit Umweltproduktdeklaration (EPD)

Das von CyBe verwendete Material CyBe Mortar ist der erste zementgebundene Baustoff im Segment des 3DCP. Damit rücken auch die Sustainable Development Goals (SDGs) u. a. mit einer Umweltproduktdeklaration (Environmental Product Declaration / EPD) in den Vordergrund. Neben der nachhaltigen Entwicklung des Materials befasst sich Korodur mit weiteren Aspekten, um den Einsatz ebenso nachhaltig zu gestalten. Hierzu zählen beispielsweise die Kreislaufwirtschaft, die Produktion vor Ort sowie das Abfallmanagement.

Das kostenfreie Webinar beginnt am 28. Mai um 16:00 Uhr deutscher Sommerzeit mit einer rund 40-minütigen Einführung in die verschiedensten Aspekte des 3D Concrete Printing bzw. des 3D-Betondrucks. Der Chatbereich ist parallel für Rückfragen geöffnet. Hierbei wollen die Organisatoren des Webinars insbesondere darauf eingehen, wie CyBe und Korodur das Material an die speziellen Bedürfnisse der Anwender anpassen können, um einen möglichst effizienten Bauprozess zu ermöglichen.

Interessenten aus der gesamten Baubranche können sich über diesen Link für das Webinar anmelden: https://cybe.webinargeek.com/korodur. Die Teilnehmer erhalten zudem den Zugriff auf die Aufzeichnung des Webinars.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Herr Richard Vadder
Wernher-von-Braun-Str. 4
92224 Amberg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9621 47 59-0
web ..: http://www.korodur.de
email : info@korodur.de

Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

www.korodur.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Neuprodukt „Neodur HE 3 green“ von Korodur: Hoch belastbarer Industrieboden mit verbesserter Klimabilanz

BAU 2023 im Rückblick: Korodur setzt auf mehr Nachhaltigkeit bei der Herstellung von Industrieböden – „Umweltproduktdeklarationen werden für Bauvorhaben immer wichtiger!“

BildAmberg / München. „Die Anforderungen an Industrieböden nehmen stetig zu – sowohl hinsichtlich der Belastbarkeit, Haltbarkeit und einfachen Anwendung als auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Dies hat sich auf der BAU 2023 in München erneut bestätigt. Mit unserer Neuentwicklung ,Neodur HE 3 green‘ haben wir für all diese Herausforderungen genau die passende Lösung präsentiert. Denn dieser zementgebundene Trockenbaustoff überzeugt nicht nur mit einer starken Oberflächenhärte und hohem Verschleißwiderstand, sondern auch mit einer guten Klimabilanz“, blickt Nikola Heckmann, Geschäftsführerin von Korodur, auf einen rundum erfolgreichen Fachmesse-Auftritt zurück.

Bei der Produktion von „Neodur HE 3 green“ fallen 30 % weniger CO2-Emissionen an als bei der bewährten Standardvariante Neodur HE 3, mit der weltweit bereits zahlreiche Projekte aller Größenordnungen – innen und außen – fertiggestellt wurden. Die bekannten technischen Eigenschaften bleiben auch bei der hinsichtlich des CO2-Fußabdrucks optimierten Variante auf demselben hohen Niveau. Dies treffe genau die Wünsche und Erwartungen von Bauträgern gerade in Deutschland, so Nikola Heckmann weiter.

Nachhaltigkeit längst wichtiger Bestandteil der Firmen-Philosophie

Sie verweist darauf, dass Korodur schon frühzeitig auf Nachhaltigkeit gesetzt habe. Die besondere Langlebigkeit der Industrieböden und der so weit als möglich regionale Bezug und Einsatz der Rohstoffe sind bereits seit vielen Jahren wesentlicher Bestandteil der Korodur-Philosophie. Nun will das Unternehmen seine Produktion bis 2030 komplett klimaneutral gestalten – und hat hierfür bereits einige Neuerungen bei den Verfahren sowie beispielsweise mit dem Einsatz erneuerbarer Energien eingeführt. Das Neuprodukt „Neodur HE 3 green“ stelle zudem den Beginn eines neuen Portfolios mit entschiedenem Blick auf die Umweltfreundlichkeit dar.

Maximale Transparenz für Projektpartner

Möglichst hohe Transparenz will Korodur seinen Kunden und Projektpartnern mit der umfassenden Erhebung von Daten in Form von Lebenszyklusanalysen (LCA) und Umweltproduktdeklarationen – den sogenannten EPDs – schaffen. Ein wesentlicher Vorteil bestehe hierbei darin, dass die EPDs sich gut in die Berechnungen innerhalb der Gebäudezertifizierungen (DGNB, LEED etc.) einbeziehen lassen.

„Für zahlreiche Planer und Bauherren bedeutender Projekte ist die Nachhaltigkeit ein wichtiges Argument bei der Auswahl der Lieferanten. Aussagekräftige EPDs werden für unsere Ansprechpartner als Nachweis der verbesserten Klimabilanz immer wichtiger, und wir stellen diese sehr gern zur Verfügung. Unsere Gespräche auf der BAU 2023 haben dies eindrucksvoll untermauert. Außerdem engagieren wir uns in der DGNB und entwickeln kontinuierlich neue Konzepte, die für unsere Branche wegweisend sind“, sagt Korodur-Geschäftsführerin Nikola Heckmann.

Weitere Infos: www.korodur.de

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Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

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