Die ultimative UFO-Enthüllungskonferenz 2.0 – Internationales Bewusstseins-Event im Herzen Deutschlands
Posted by PM-Ersteller - 16/12/25 at 08:12:31 a.m.Hallo, ich bin Anja Schäfer, die Veranstalterin einer großen intl. Konferenz im Mai 2026. Bitte informieren Sie Ihre Leser. Ich stehe für Interviews und weitere Informationen zur Verfügung. Grüße!
Erlebe Offenlegungen und ein kollektives Herzfeld auf einem der größten Bewusstseins-Events Europas.
An fünf Tagen teilen 16 internationale Experten und spirituelle Visionäre ihre Forschungsergebnisse und Erfahrungen.
Dieses Event findet statt, um allen Beteiligten ein besonderes Erlebnis zu bieten.
Dieselben Sprecher wie auf der ersten Ultimativen UFO-Enthüllungskonferenz 2024 und nochmal so viele weitere internationale Referenten, die zum Teil erstmalig nach Deutschland kommen, lassen uns an ihren Erkenntnissen, Erfahrungen und neuesten Forschungsergebnissen teilhaben.
Sprecher (zugesagt): Frank Jacob (D) o Dieter Broers (Deutschland) o Laura Eisenhower (USA) o Omnec Onec (USA) o Peter Denk (D) o Tonia Madenford (USA) o Brad Olsen (USA) o Bob Spearing (USA) o Cecilia Sifontes (Schweden) o Reinerio „Rey“ Hernandez (Kolumbien) o Lothar Lauer (D) o Dr. Raymond Keller (USA) o Reiner Elmar Feistle (D) o Johann Nepomuk Maier (D) o Dirk Seufert (D)
Themen der Konferenz: Ebenen der Enthüllung (Disclosure), Technologie und Wissenschaft, KI, Außerirdische und ultradimensionale Kontakte, Geschichte, Politik und Exopolitik, Innere Erde, Bewusstsein, Spiritualität, Zeitreisen und Zeitlinien, Plasma-Matrix, Die Zukunft der Menschheit und der Erde … und Liebe
Diese UFO-Konferenz ist keine „normale“ UFO-Konferenz, wo es hauptsächlich um Sichtungen und um das geht, was die Regierungen preisgeben, also das „Äußere“. Diese Veranstaltung schließt das Ganzheitliche, Spirituelle, Erkenntniserzeugende, Bewusstseinsausdehnende ein.
Die Referenten kommen aus Deutschland, den USA, Kolumbien und Schweden. Alle englischsprachigen Präsentationen und Podiumsbeiträge werden ins Deutsche übersetzt. Einige der Sprecher sind seit Jahrzehnten als Forscher in der exopolitischen und bewusstseinsforschenden Welt unterwegs und blicken auf zahlreiche Erfahrungen, Veröffentlichungen und internationale Konferenzteilnahmen zurück. Dieses Sprecher-Team ist einzigartig und wird es in dieser Konstellation nur dieses eine Mal geben. Tickets gibt es wahlweise mit Vollverpflegung für alle fünf Tage oder ohne Verpflegung. Musikalische Beiträge kommen von der Bhakti-Rockband Gadadhar und die Gopis und von dem spirituellen Musiker und Darshan-Konzertsänger Lex van Someren.
Das Einzigartige an diesem Event ist das erweiterte Herzfeld, das alle Beteiligten gemeinsam erschaffen. Das Motto der Konferenz ist: „Lasst uns damit einverstanden sein, nicht mit allem einverstanden zu sein.“ Liebe und Akzeptanz ersetzen das Kritisieren und Urteilen und tragen zu einem erweiterten Bewusstseinsfeld als Beitrag für Frieden und Erkenntnis individuell und kollektiv bei.
Enthüllung beginnt in dir!
Anja Schäfer
Kongressveranstalterin
E-Mail: contact@venus-spirit.com
Infos & Tickets: https://ufocon2026.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Anja Schäfer Venus Spirit
Frau Anja Schäfer
Deutwanger Str. 21
78355 Hohenfels
Deutschland
fon ..: 077759394407
web ..: https://venus-spirit.com
email : contact@venus-spirit.com
Anja Schäfer ist Kongressveranstalterin, Vermittlerin für Venusische Spiritualität und Autorin. Sie ist die Gründerin von Venus Spirit (venus-spirit.com), einer Plattform, die der planetarischen Transformation und der der Venus-Erde-Verbindung gewidmet ist. Anjas Wissen und Wirken basiert auf Erfahrungen, Studien und ihrer Verbindung mit Omnec Onec, Autorin der Autobiographie Ich kam von der Venus.
Öffentlich drückt sich Anjas Wirken derzeit hauptsächlich durch das Organisieren von internationalen UFO- und Aufstiegskonferenzen aus, die der Verbreitung von Wissen, dem physischen Zusammenkommen von Menschen und dem Erschaffen von Herzfrequenzfeldern gewidmet sind.
Pressekontakt:
Anja Schäfer Venus Spirit
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Neue Beweise nach Enthüllung in Schweinezucht Halver: Insider liefern weiteres Material
Posted by PM-Ersteller - 30/10/25 at 03:10:46 p.m.Nach neuen Hinweisen erhielt ANINOVA weiteres Videomaterial und interne Prüfunterlagen aus der Schweinezucht Halver. Sie zeigen seit Jahren bekannte massive Missstände und fehlende Konsequenzen.
Nach der jüngsten Veröffentlichung von ANINOVA über die katastrophalen Zustände in einer Schweinezucht in Halver hat sich eine Reihe von Personen an die Tierrechtsorganisation gewandt und weiteres Material aus dem Inneren der Anlage zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um Videomaterial aus dem Jahr 2024 sowie um interne Prüf- und Kontrollunterlagen, die zeigen, dass die Missstände seit Jahren bekannt sind und offenbar keine wirksamen Konsequenzen gezogen wurden.
Das neue Videomaterial dokumentiert kranke, verletzte und abgemagerte Schweine in dunklen, unhygienischen Stallungen. Ergänzend dazu belegen die Unterlagen, dass der Betrieb seit Jahren wiederholt bei QS-Kontrollen auffällig wurde.
Bereits seit 2016 finden sich in den Unterlagen Hinweise auf anhaltende Mängel:
o 2016: QS-Prüfer bemängelten fehlendes Beschäftigungsmaterial, kurzfristige Überbelegung und mangelnde Ordnung auf dem Gelände.
o 2023: Defekte Tränken, Mängel bei Beleuchtung und Wasserversorgung, keine ordnungsgemäße Eigenkontrolle. Erst nach mehrfachen Ermahnungen im März 2024 erfolgte eine teilweise Nachbesserung. Bereits damals drohte der Entzug des QS-Prüfzeichens.
Nach Angaben aus den Unterlagen werden in dem Betrieb rund 440 Sauen und 2.300 Ferkel gehalten. Der Betrieb war seit 2015 Vertragspartner von Westfleisch im Rahmen des „BestFerkel“-Programms. ANINOVA hatte Westfleisch um eine Stellungnahme gebeten. Das Unternehmen teilte mit, dass seit 2022 keine Belieferung mehr erfolgt, gleichzeitig liegt ANINOVA jedoch ein QS-Prüfbericht aus dem Jahr 2023 vor, in dem Westfleisch als QS-Bündler genannt wird – und damit unter anderem die QS-Kontrollen koordiniert. Zumindest bestand dadurch eine fortlaufende Verbindung zu Westfleisch, die nun auch beendet wurde, wie die Firma Westfleisch mitteilt.
Darüber hinaus ist der Betreiber der Schweinezucht Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Ahrweiler, sowie zugleich Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Mayen-Koblenz. Diese Doppelfunktion wirft angesichts der dokumentierten Zustände zusätzliche Fragen nach Interessenkonflikten und Verantwortlichkeiten auf. „Diese neuen Informationen zeigen, dass die Zustände in diesem Betrieb kein Ausrutscher sind, sondern das Ergebnis jahrelanger Nachlässigkeit“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
„Wenn über Jahre hinweg dieselben Verstöße dokumentiert werden, ohne dass sich etwas ändert, dann ist das ein strukturelles Problem – nicht nur beim Betreiber, sondern auch bei den Kontrollmechanismen selbst.“
Sowohl das Videomaterial als auch die QS-Kontrollbelege wurden von ANINOVA der Staatsanwaltschaft Dortmund – Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen (ZeUK NRW) übermittelt (Az. 76 Js 5/25).
Auch das zuständige Veterinäramt hat bestätigt, dass es in der Vergangenheit wiederholt zu Verfehlungen gekommen ist. ANINOVA fordert eine gründliche Überprüfung der bisherigen Kontrollpraxis und die Übernahme der Verantwortung durch die beteiligten Strukturen. Besonders das Veterinäramt und das Kontrollsystem QS stünden hier in der Pflicht – es hätte deutlich früher konsequent gehandelt werden müssen.
Immerhin hat QS inzwischen reagiert und den Betrieb gesperrt. „Es reicht nicht, Missstände immer wieder zu dokumentieren – sie müssen endlich Konsequenzen haben“, so Peifer.
Die Aufdeckung sorgt weiterhin für große öffentliche Resonanz: Das von ANINOVA veröffentlichte Videomaterial wurde allein auf Instagram über 960.000 Mal aufgerufen. Zahlreiche Menschen zeigen sich erschüttert, andere danken ANINOVA dafür, die Zustände ans Licht gebracht zu haben.
ANINOVA appelliert an die Öffentlichkeit, angesichts solcher Zustände keine tierischen Produkte mehr zu konsumieren und sich für eine pflanzliche, tierleidfreie Lebensweise zu entscheiden – als klares Zeichen gegen Tierleid und Ausbeutung.
Weitere Informationen und das „neue“ Videomaterial ist hier zu finden. (das „neue“ Videomaterial aus 2024 ist weiter unten auf der Website zu sehen)
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland
fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org
Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
Pressekontakt:
ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
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Neue Beweise belasten Schweinezucht des Bauernfunktionärs aus Rheinland-Pfalz
Posted by PM-Ersteller - 30/10/25 at 03:10:07 p.m.Neue interne Prüfprotokolle und weiteres Videomaterial belasten die Schweinezucht eines führenden Bauernfunktionärs aus Rheinland-Pfalz. Die Dokumente zeigen seit Jahren bekannte, gravierende Missstän
Nach der jüngsten Veröffentlichung von ANINOVA über die katastrophalen Zustände in einer Schweinezucht in Halver (NRW) rücken nun auch die Verbindungen nach Rheinland-Pfalz erneut in den Fokus. Der Betreiber der Anlage ist zugleich Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Mayen-Koblenz und dem Kreisverband Ahrweiler.
Im Anschluss an die Veröffentlichung haben sich mehrere Personen an die Tierrechtsorganisation ANINOVA gewandt und weiteres Material aus dem Inneren der Anlage zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um Videomaterial aus dem Jahr 2024 sowie um interne Prüf- und Kontrollunterlagen, die zeigen, dass die Missstände seit Jahren bekannt sind und offenbar keine wirksamen Konsequenzen gezogen wurden.
Das neue Videomaterial dokumentiert kranke, verletzte und abgemagerte Schweine in dunklen, unhygienischen Stallungen. Ergänzend dazu belegen die Unterlagen, dass der Betrieb seit Jahren wiederholt bei QS-Kontrollen auffällig wurde.
Bereits seit 2016 finden sich in den Unterlagen Hinweise auf anhaltende Mängel:
o 2016: QS-Prüfer bemängelten fehlendes Beschäftigungsmaterial, kurzfristige Überbelegung und mangelnde Ordnung auf dem Gelände.
o 2023: Defekte Tränken, Mängel bei Beleuchtung und Wasserversorgung, keine ordnungsgemäße Eigenkontrolle. Erst nach mehrfachen Ermahnungen im März 2024 erfolgte eine teilweise Nachbesserung. Bereits damals drohte der Entzug des QS-Prüfzeichens.
Nach Angaben aus den Unterlagen werden in dem Betrieb rund 440 Sauen und 2.300 Ferkel gehalten. Der Betrieb war seit 2015 Vertragspartner von Westfleisch im Rahmen des „BestFerkel“-Programms. ANINOVA hatte Westfleisch um eine Stellungnahme gebeten. Das Unternehmen teilte mit, dass seit 2022 keine Belieferung mehr erfolgt, gleichzeitig liegt ANINOVA jedoch ein QS-Prüfbericht aus dem Jahr 2023 vor, in dem Westfleisch als QS-Bündler genannt wird – und damit unter anderem die QS-Kontrollen koordiniert. Zumindest bestand dadurch eine fortlaufende Verbindung zu Westfleisch, die nun auch beendet wurde, wie die Firma Westfleisch mitteilt.
Darüber hinaus ist der Betreiber der Schweinezucht – und zugleich führender Bauernfunktionär in Rheinland-Pfalz – Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Mayen-Koblenz und Kreisverband Ahrweiler. Diese Doppelfunktion wirft angesichts der dokumentierten Zustände zusätzliche Fragen nach Interessenkonflikten und Verantwortlichkeiten auf.
„Diese neuen Informationen zeigen, dass die Zustände in diesem Betrieb kein Ausrutscher sind, sondern das Ergebnis jahrelanger Nachlässigkeit“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. „Wenn über Jahre hinweg dieselben Verstöße dokumentiert werden, ohne dass sich etwas ändert, dann ist das ein strukturelles Problem – nicht nur beim Betreiber, sondern auch bei den Kontrollmechanismen selbst.“
Sowohl das Videomaterial als auch die QS-Kontrollbelege wurden von ANINOVA der Staatsanwaltschaft Dortmund – Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen (ZeUK NRW) übermittelt (Az. 76 Js 5/25).
Auch das zuständige Veterinäramt hat bestätigt, dass es in der Vergangenheit wiederholt zu Verfehlungen gekommen ist. ANINOVA fordert eine gründliche Überprüfung der bisherigen Kontrollpraxis und die Übernahme der Verantwortung durch die beteiligten Strukturen. Besonders das Veterinäramt und das Kontrollsystem QS stünden hier in der Pflicht – es hätte deutlich früher konsequent gehandelt werden müssen.
Immerhin hat QS inzwischen reagiert und den Betrieb gesperrt. „Es reicht nicht, Missstände immer wieder zu dokumentieren – sie müssen endlich Konsequenzen haben“, so Peifer.
Die Aufdeckung sorgt weiterhin für große öffentliche Resonanz: Das von ANINOVA veröffentlichte Videomaterial wurde allein auf Instagram über 960.000 Mal aufgerufen. Zahlreiche Menschen zeigen sich erschüttert, andere danken ANINOVA dafür, die Zustände ans Licht gebracht zu haben.
ANINOVA appelliert an die Öffentlichkeit, angesichts solcher Zustände keine tierischen Produkte mehr zu konsumieren und sich für eine pflanzliche, tierleidfreie Lebensweise zu entscheiden – als klares Zeichen gegen Tierleid und Ausbeutung.
Weitere Informationen und das „neue“ Videomaterial sind hier zu finden. (das Videomaterial aus 2024 ist weiter unten auf der Website zu sehen)
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland
fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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