Revolutionäre Entwicklungen beim Thema Arzneimittel-Lieferengpässe – PIGNUS Connect setzt neue Maßstäbe

Revolutionäre Lösung im Umgang mit Arzneimittel-Lieferengpässen. Verbesserung der Medikamenten-Versorgung und Frühwarnsystem

BildSiegburg, 06.11.2024 – Medikamentenlieferungen sind ein kritischer Faktor für die Patientenversorgung. Verzögerungen oder Engpässe belasten nicht nur die Arbeitsabläufe von Lieferanten und Apotheken, sondern wirken sich auch auf die Versorgungssicherheit in Kliniken und die Behandlungsergebnisse aus.

Das innovative Startup PIGNUS Connect stellt nun eine bahnbrechende Lösung vor, die sicherstellt, dass Klinikapotheken stets über den aktuellen Lieferstatus der benötigten Medikamente informiert sind. Diese ermöglicht eine bessere Planung, verhindert Ausfälle und spart sowohl Zeit als auch Kosten.

Einzigartiges Tool auf dem Markt

Was PIGNUS Connect von anderen Lösungen abhebt, ist die nahtlose Vernetzung auf einer einzigen Plattform. Diese direkte und kontinuierliche Kommunikation zwischen Lieferanten und Apotheken ist ein Novum in der Branche und stellt sicher, dass Engpässe frühzeitig erkannt und proaktiv gemanagt werden können. „PIGNUS Connect ist mehr als nur eine digitale Softwarelösung – es ist ein Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Krankenhausapotheken und Lieferanten arbeiten, und miteinander kommunizieren.“ erklären Wibke Spohr und Andreas Röckelein, Gesellschafter der PIGNUS Connect GmbH. „Unsere Plattform stellt sicher, dass alle Beteiligten optimal informiert sind, und somit die bestmögliche Patientenversorgung gewährleisten können.“

Innovative Funktionen und Vorteile

Durch die Implementierung des neuen Systems erzielen Klinikapotheken und Lieferanten nicht nur signifikante Kosteneinsparungen, sondern reduzieren die Notwendigkeit für manuelle Verfügbarkeitsabfragen, wodurch das Personal effizienter eingesetzt werden kann. Zudem ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Lieferengpässen die rechtzeitige Beschaffung alternativer Medikamente, was die Versorgungssicherheit maßgeblich verbessert.

* Echtzeit-Kommunikation: Schneller und sicherer Austausch von Liefer- und Verfügbarkeits-Informationen von Arzneimitteln
* Automatisierte Prozesse: Das intelligente Recherche-System mit automatisierten Workflows steigert die Effizienz bei der Suche nach verfügbaren Medikamenten.
* Patientenversorgung: Verbesserung der Medikamentenbereitstellung. Durch das einzigartige System werden Informationen blitzschnell verarbeitet, und den Klinikapotheken selektiv und dezidiert auf die spezifischen Bedürfnisse deren versorgten Patienten bereitgestellt.

Positive Resonanz aus der Branche

Mehr als die Hälfte aller Klinik-Apotheken in Deutschland haben PIGNUS Connect erfolgreich in ihre Abläufe integriert, und alle berichten von deutlich schnelleren Prozessen und verbesserter Patientenversorgung: „Seit wir in unserer Einkaufsgemeinschaft PIGNUS Connect nutzen, hat sich unsere Arbeitsweise grundlegend verbessert“, bestätigt Simone Steinhoff-Klein, Geschäftsführerin der Wiesbadener Gruppe. „Wir können jetzt in Echtzeit auf Lieferinformationen zugreifen, und unsere Bestände entsprechend anpassen. Das hat unsere Effizienz und die Sicherheit der Patientenversorgung erheblich verbessert. Wir sind zuversichtlich und wünschen uns, dass sich bald viele weitere Pharmaunternehmen anschließen, und PIGNUS Connect nutzen.“

Zielgenauer Kunden-Service für Pharmaunternehmen

Bereits heute stellen schon 12 renommierte Pharmaunternehmen PIGNUS Connect als Service-Instrument zur Verfügung. „Wir haben uns entschieden, unseren Kunden mit PIGNUS Connect einen neuen und innovativen Service anzubieten. Wir waren von Anfang an begeistert von diesem Tool, weil es Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt stellt und damit zu den Werten passt, die wir in allen Bereichen unseres Unternehmens aktiv leben. Durch die Erhöhung der Transparenz von Arzneimittel-Verfügbarkeit und die Erleichterung des Zugangs zu Lieferinformationen, wollen wir mit PIGNUS Connect einen Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung in Deutschland leisten“, sagt Stephanie Wördemann, Managerin für Sales and Commercial Excellence der Firma EVER Pharma.

Über PIGNUS Connect

Die PIGNUS Connect GmbH ist ein führendes Technologie-Startup mit Sitz in Siegburg, das sich auf die Verbesserung der Medikamentenversorgung in Klinikapotheken spezialisiert hat. Mit seinem einzigartigen Echtzeit-Management-Tool bietet das Unternehmen die Lösung für eines der drängendsten Probleme im Gesundheitswesen, und trägt damit maßgeblich zur Sicherheit und Effizienz der Patientenversorgung bei.

Kontakt für Medienanfragen

Für weitere Informationen zum Tool, Interviews und detaillierte Informationen zu unserer Expertise, steht Ihnen die Geschäftsführung der PIGNUS Connect GmbH gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an:

Wibke Spohr
Telefon: +49 170 443 08 84
E-Mail: wibke.spohr@pignus.de

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PIGNUS Connect GmbH
Herr Andreas Röckelein
Neue Poststraße 4-8
Siegburg 53721
Deutschland

fon ..: 01636403917
web ..: https://pignus.de/
email : info@pignus.de

Die PIGNUS Connect GmbH ist ein führendes Technologie-Startup mit Sitz in Siegburg, das sich auf die Verbesserung der Medikamentenversorgung in Klinikapotheken spezialisiert hat. Mit seinem einzigartigen Echtzeit-Management-Tool bietet das Unternehmen die Lösung für eines der drängendsten Probleme im Gesundheitswesen, und trägt damit maßgeblich zur Sicherheit und Effizienz der Patientenversorgung bei.

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Russland-Sanktionen könnten Edelmetallpreise stark steigen lassen

Die Sanktionen, die nun gegen Russland verhängt wurden und werden, haben das Potenzial, den Warenstrom an Rohstoffen erheblich zu beeinträchtigen.

BildUSA und EU beginnen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, nachdem Präsident Wladimir Putin die Separatistenregionen des Donbass als unabhängige Staaten anerkannt hat, was der Westen als klaren Völkerrechtsbruch betrachtet. Analysten zufolge könnte das große Auswirkungen auf den Edelmetallsektor haben, da die Maßnahmen zu Unterbrechungen in der Lieferkette führen könnten.

Die Lage eskalierte, nachdem Putin zusätzlich ankündigte, russische Truppen als „Friedenssicherungskräfte“ in den Donbass zu entsenden. Als Reaktion begannen die USA auf Anordnung von Präsident Joe Biden die ersten Sanktionen gegen Russland in Kraft zu setzen, die auf große Banken des Landes und die Staatsverschuldung abzielen. Wie Biden gegenüber der Presse erklärte, beginne man die russische Regierung von Finanzierungen aus dem Westen abzuschneiden. Als nächstes würden Sanktionen gegen Mitglieder der russischen Elite und deren Familienmitglieder folgen, so der US-Präsident. Die USA sehen in den Aktionen Russlands den Beginn einer Invasion der Ukraine.“

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Russland-Sanktionen könnten Edelmetallpreise stark steigen lassen

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