GreenScout e.V. aktiviert ungenutzte Dach-, Freiflächen sowie Speicherstandorte und ermöglicht Zusatzeinnahmen

Überall in Deutschland liegen Dächer und Flächen frei: Industrie- und Turnhallen, Scheunen, Parkplätze und Wiesen – alle könnten Strom liefern; doch das tun sie nicht. GreenScout e.V. will das ändern

BildUtecht, 13. März 2026 – Auf Basis von Erfahrungen, die bis ins Jahr 2008 zurückreichen, haben sich Spezialisten aus den Bereichen Energie, Projektentwicklung und Flächennutzung zusammengeschlossen, um ihr Wissen zu bündeln und eine Bewegung zu starten: Flächenbesitzer*innen darauf aufmerksam zu machen, dass viele Dächer, Freiflächen und Standorte für Energiespeicher wirtschaftlich genutzt werden können.

So entstand GreenScout e.V. – ein Verein, der Eigentümer*innen zeigt, wie sie ungenutzte Flächen ohne eigene Investitionen wirtschaftlich nutzen können und gleichzeitig einen Beitrag zur CO?-Reduktion leisten (www.greenscout-ev.de).

In ganz Deutschland liegen Millionen Quadratmeter Dach- und Freiflächen ungenutzt. Viele Eigentümer*innen wissen nicht, dass sich diese Flächen wirtschaftlich nutzen lassen.

GreenScout e.V. zeigt Flächenbesitzer*innen, wie sie:

* Pachteinnahmen erzielen können
* günstigeren Strom von der eigenen Fläche beziehen
* ohne eigenes Investment eine Solaranlage oder Speicherlösung realisieren können

Der Verein baut selbst keine Anlagen, sondern prüft Flächen auf ihre Eignung und unterstützt Eigentümer*innen dabei, ihre Fläche für Investoren nutzbar zu machen.

Der Einstieg erfolgt über eine Machbarkeitsprüfung.

In Phase 1 wird analysiert, ob eine Fläche grundsätzlich geeignet ist – zum Beispiel hinsichtlich Größe, Statik, Lage oder Netzanschluss.

In Phase 2 wird daraus ein vermarktbares Projektrecht entwickelt, sodass Investoren eine Anlage errichten können.

Die Kosten für diese Prüfung liegen bei 998 EUR zzgl. MwSt.

Für Eigentümer bedeutet das:

* keine Investitionskosten für Bau oder Betrieb
* keine technischen Betriebsrisiken
* mögliche Pachteinnahmen über Jahrzehnte
* Stromkosteneinsparungen von bis zu 20 % für Jahrzehnte mit einer Strompreisbindung

Eine zentrale Rolle spielen die sogenannten GreenScouts.

Sie identifizieren geeignete Dach- und Freiflächen sowie Standorte für Energiespeicher und sprechen mit Eigentümer*innen über die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Nutzung.

Für erfolgreich eingereichten Projekte erhalten GreenScouts Vermittlungsprämien.

So verbindet der Verein Klimaschutz mit bürgerschaftlichem Engagement und schafft Anreize, aktiv an der Energiewende mitzuwirken.

Wenn Flächen erfolgreich geprüft wurden, können daraus investierbare Projekte entstehen.

GreenScout e.V. entwickelt die Flächen gemeinsam mit Eigentümer*innen bis zur Projekt- bzw. Investitionsreife und arbeitet dabei mit einem Netzwerk aus Projektentwicklern und Investoren zusammen.

So entstehen neue Standorte für Photovoltaik, Energiespeicher oder kombinierte Energieprojekte.

„In Deutschland gibt es unzählige Dächer und Flächen, die wirtschaftlich genutzt werden könnten – viele Eigentümer wissen das nur nicht. Genau darauf machen wir aufmerksam. Wenn diese Flächen genutzt werden, profitieren Eigentümer durch Pachteinnahmen und günstigeren Strom – und gleichzeitig entsteht ein echter Beitrag zur CO?-Reduktion“, sagt Thomas Münzel, Gründer und Beirat von GreenScout e.V.

Vorstand Sebastian Trautschold erklärt: „GreenScout e.V. bringt Menschen zusammen, die aktiv etwas bewegen wollen. Wir zeigen, welche Flächen wirtschaftlich genutzt werden können, prüfen deren Machbarkeit und helfen dabei, daraus konkrete Projekte zu entwickeln.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
Deutschland

fon ..: 038875 169780
web ..: https://www.greenscout-ev.de
email : info@greenscout-ev.de

Über GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht.

Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können.

GreenScout e.V.

– identifiziert geeignete Flächen
– prüft deren Machbarkeit
– entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife

Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen.

https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Pressekontakt:

GreenScout e.V.
Herr Daniel Görs
Utechter Str. 5
19217 Utecht

fon ..: 038875 169780
email : presse@greenscout-ev.de

Ran an die Uranaktien

Seit März hat sich der Uranpreis erholt. Zeit also sich mit Urangesellschaften zu beschäftigen.

BildDer Spotpreis für U308 ist nach Jahren des Dahindümpelns im ersten Quartal 2020 um 11 Prozent gestiegen. Im April konnte er ein Vierjahreshoch verzeichnen, 33,25 US-Dollar kostete das Pfund Uran.

Dies waren 35 Prozent mehr als im Januar. Ende Juni kam der Preis etwas zurück, fiel unter 33 US-Dollar. Heute müssen 32,95 US-Dollar für ein Pfund U308 berappt werden. Dass der Uranpreis endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht ist, liegt zum einen an der Schließung von Minen und Projekten, die auf längere Zeit geplant sind. Die Schließung der McArthur River-Mine in Saskatchewan ist dabei das herausragende Ereignis.

Auch die ebenfalls wichtige Cigar Lake Mine, die produktivste überhaupt, wurde geschlossen. Und im Uranland Kasachstan wurde die Produktionsmenge reduziert. Angeblich aufgrund der Pandemie, aber einige Marktbeobachter vermuten eher wirtschaftliche Gründe, nämlich das Anheizen des Uranpreises. Zum anderen hat Kazatomprom, größter Uranproduzent weltweit, den Verkauf von Uran auf dem Spotmarkt eingestellt. Um vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen, muss eventuell sogar Uran zugekauft werden.

Zur gleichen Zeit werden aber rund um den Globus neue Kernkraftwerke gebaut und geplant. So wie schon im Januar Rick Rule von Sprott den Anlegern geraten hatte Uran als Investment in Betracht zu ziehen, so könnte dies heute umso mehr gelten.

Also ran an die Uranaktien, etwa Uranium Energy oder IsoEnergy. Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ – besitzt Uranprojekte in den USA (Texas, Wyoming, New Mexiko, Paraguay, Arizona). Das große Plus ist, dass sie weit fortgeschritten beziehungsweise schon genehmigt sind – und die USA vermehrt auf Uran aus dem eigenen Land setzen wollen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ – dürfte sich auch über den steigenden Uranpreis freuen. Die Projekte der Gesellschaft im an Uran reichen Athabascabecken in Saskatchewan umfassen insgesamt rund 170.700 Hektar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Uranprojekte werden wertvoller

Mit dem angestiegenen Uranpreis steigt auch der Wert hochwertiger Uranprojekte.

BildSo wie bei anderen Rohstoffen, beispielsweise Gold, so ist es auch beim Uran. Der Wert und die Renditen der Urangesellschaften steigen. Zwar hatte die Branche ihre Krise aufgrund weniger Nachfrage nach dem Fukushima-Desaster. Manche großen Produzenten mussten sogar ihre Produktion drosseln. Doch langfristig wird die Nachfrage die potenzielle Produktion übersteigen, so Studien. Mittlerweile werden Bergbaubetriebe, die aufgrund Covid-19 geschlossen waren, wieder hochgefahren, doch das bedeutende Uranprojekt Cigar Lake ist noch geschlossen.

Sehr viel des für Atomkraftwerke nötigen Urans kommt aus Kasachstan. Das dort ansässige Unternehmen Kazatomprom ist der weltweit größte Uran-Bergbaubetrieb. Bis 2009 lieferte noch Kanada den größten Anteil der globalen Uranproduktion. Kanada und speziell das Athabasca-Becken in Saskatchewan spielen aber auch heute eine große Rolle im Urangeschäft. Denn die reichhaltigen Uranerz-Körper dort besitzen die höchsten Urangehalte.

Für im Athabasca-Becken befindliche Unternehmen wie etwa IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ -, sollten bei einem jetzt steigenden Uranpreis die Chancen auf lukrative Gewinne also gut sein. Immerhin besitzt das Unternehmen dort 21 Uranexplorationsgrundstücke auf einer Fläche von 170.700 Hektar.

Die Kernkraftindustrie verbraucht mehr Uran, als derzeit produziert wird. Laut der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) wird durch die Zunahme von Atomreaktoren der weltweite Uranbedarf weiter ansteigen. Dass ausreichende Urankapazitäten wichtig sind, haben auch die USA erkannt. Die große Abhängigkeit von Uranlieferungen aus anderen Ländern soll reduziert werden. Zu den US-Uranwerten gehört Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ -. Mit Uranprojekten in Texas, Wyoming, New Mexiko, Paraguay und Arizona, die bereits teilweise genehmigt oder weit fortgeschritten sind, sollten der Gesellschaft Uran-Abnehmer gewiss sein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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