Corona-Hilfe 2: Endgeräteverleih stellt Schulen vor neue Herausforderungen
Posted by PM-Ersteller - 19/08/20 at 09:08:47 a.m.Schul-IT-Management für datenschutzkonforme Nutzung, Sicherheit und Software-Installation außerhalb der Schule: MNSpro Cloud
Im Rahmen von „Corona-Hilfe II: Sofortprogramm Endgeräte“ schaffen Schulen IT-Geräte an und stellen sie Schülerinnen und Schülern als Leihgabe zur Verfügung. Um die Anforderungen an die technische Verfügbarkeit und Sicherheitsstandards zu erfüllen, brauchen die Schulen ein zuverlässiges IT-Management-System, das gleichzeitig als Lern- und Kommunikationsplattform für den Fernunterricht funktioniert. AixConcepts Lösung MNSpro Cloud hat sich seit Jahren im normalen Schulunterricht und während des Lockdowns auch im Homeschooling bewährt.
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Aufgrund der Schulschließungen während der Corona-Krise stellt die Regierung eine halbe Milliarde Euro zusätzlich bereit, um die Teilhabe bedürftiger Schüler und Schülerinnen am digitalen Lernen auch im Fernunterricht zu gewährleisten. Allerdings erhalten im Rahmen des Sofortprogramms Endgeräte nicht die Anwender selbst den Zuschuss, sondern Schulen und Schulämter sollen mobile Endgeräte beschaffen und an die Schüler und Schülerinnen ausleihen. „Die Geräte bleiben im Eigentum der Schule und können auch im Regelbetrieb von der Schule weiterhin genutzt werden“, lautet die Ansage von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und der Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig.
IT-Endgeräte im Verleih: Administration und technische Komplexität
Computer sind aber keine Bücher, die man aus der Bibliothek ausleihen und ohne große Abnutzungserscheinungen verwenden kann. Sowohl die Vorbereitung eines Geräteverleihs als auch die technische Komplexität von Services, Administration und Sicherheit sind Aufgaben, die bisher innerhalb von Schulen kaum geleistet werden konnten. Wenn die Geräte bei einer weiteren wochenlangen Schulschließung aus der Ferne verwaltet werden müssen, wird es noch komplizierter.
Elf Aufgaben müssen die Verantwortlichen lösen
Die Verantwortlichen in den Schulen müssen ein System finden, die Geräte außerhalb der Schule zu managen. Außerdem haben sie die Verantwortung für die datenschutzkonforme und jugendschutzgerechte Nutzung der Leihgeräte bei den Schülern zu Hause. Sie müssen garantieren, dass die Geräte jederzeit auf dem aktuellen Sicherheitsstand sind und Software und Software-Updates unabhängig von Ort und Zeit installiert werden.
Die Erstinstallation muss effizient durchgeführt und bei Problemen müssen die Geräte einfach wiederhergestellt werden. Unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen müssen über eine Oberfläche gesteuert werden und die Zusammenarbeit zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen mittels pädagogischer Oberfläche muss funktionieren. Schließlich müssen die Schulen auch den Support für die Geräte übernehmen und ein effizientes Benutzermanagement durchführen.
Eine Plattform für das gesamte Schul-IT-Management
Für den Verleih von Endgeräten brauchen die Schulen eine Plattform, die alle elf Funktionen zuverlässig übernimmt. Sie brauchen ein Schul-IT-Management inklusive Lern- und Kommunikationsplattform. „Fernmanagement von Geräten und Inhalten in der Pädagogik ist weitaus komplexer als das Management von Geräten vor Ort“, sagt Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept. „Sowohl technische als auch organisatorische und rechtliche Vorgaben sind nicht außer Kraft, wenn Fernunterricht notwendig wird.“
Jordans ist seit 18 Jahren als Schul-IT-Berater unterwegs und fährt fort: „Damit saubere und technisch reibungslose Abläufe garantiert werden können, benötigen Schulen ein System, das ihnen sagt, wo sich jedes einzelne Gerät befindet, in welchem Zustand es ist und ob und wann administrative Services notwendig sind. Im Zweifel muss das per Knopfdruck funktionieren.“
AixConcept hat für Schulen MNSpro Cloud entwickelt, ein passgenaues und ausgereiftes IT-Schulmanagement inklusive Lernmanagement-System. MNSpro Cloud hat sich seit Jahren im normalen Schulunterricht bewährt und während des Lockdowns im Homeschooling bewiesen.
IT wird nur eingesetzt, wenn sie funktioniert
Wenn den Schüler*innen und Lehrer*innen Leihgeräte zur Verfügung stehen, wird daraus nicht automatisch eine pädagogisch nutzbare Plattform. Die Erfahrung zeigt, dass IT im Unterricht nur dann eingesetzt wird, wenn sie unterstützt und von den Lehrkräften verstanden und akzeptiert wird.
WEITERFÜHRENDE LINKS
+ Unternehmensseite AixConcept www.aixconcept.de
+ Informationen zum Digitalpakt Schule https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php
+ Corona-Hilfe II: Sofortprogramm Endgeräte https://www.digitalpaktschule.de/de/corona-hilfe-ii-sofortprogramm-endgeraete-1762.php
+ MNSpro Cloud https://aixconcept.de/mnspro-cloud/
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AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Mehr als 1.900 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt.
AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development. www.aixconcept.de
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LEBA Deutschland weitet Partnernetzwerk aus
Posted by PM-Ersteller - 20/12/19 at 09:12:29 a.m.Mobile Endgeräte in den Schulen brauchen sichere, robuste Aufbewahrungssyteme: Schränke, Taschen und Koffer für Laptops und iPads – Zur Zeit 40 Partner in D-A-CH
Mit strategischer Energie und aufgestocktem Personal hat LEBA Deutschland das Umsatzziel für 2019 erreicht: Die flächendeckende Händlerstruktur versorgt nunmehr Schulträger und Schulen regional mit nachhaltigen und robusten Schränken, Taschen und Koffern für mobile Endgeräte. Damit können Schulen und Bildungseinrichtungen die im Rahmen des DigitalPakt angeschaffte Hardware sicher aufbewahren, aufladen und synchronisieren.
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Die Digitalisierung von Schulen und Bildungseinrichtungen schreitet nicht nur dank des DigitalPakts immer schneller voran. Damit wächst die Zahl der mobilen Endgeräte, die besonders in Schulen und Universitäten robuste und sichere Aufbewahrungsplätze brauchen, denn es sind wertvolle Ressourcen. Sie müssen aber nicht nur vor Diebstahl und Beschädigung geschützt werden, sondern sollen auch immer dann einsatzbereit sein, wenn sie gebraucht werden. LEBA Deutschland bietet Schränke, Taschen und Koffer, die mobile Endgeräte aufbewahren, aufladen und synchronisieren.
Flächendeckende Händlerstruktur in D-A-CH
„Um die Schulträger und damit alle Schulen regional mit Aufbewahrungssystemen für mobile Endgeräte versorgen zu können, haben meine Kollegen und ich den Markt im Norden und im Süden strategisch nach passenden Partnern durchforstet“, erklärt Ines Jansen, Key Account Manager von LEBA Deutschland. „In Österreich und der deutschsprachigen Schweiz macht ein weiterer Kollege den Job, so dass wir die gesamte Region D-A-CH versorgen können.“ Mit mittlerweile über 40 Partnern sei es gelungen, die Region strukturiert abzudecken, um sie mit Produkten zu beliefern.
Dabei ist die Besonderheit des Schulmarktes zu beachten, denn in jedem Land und in jedem Bundesland gibt es länderspezifische Vorgaben und Anforderungen zu beachten. Schulträger sind oft die Städte oder Kommunen, viele Schulen und Bildungseinrichtungen sind aber auch in konfessioneller oder privater Trägerschaft. Der Betreuer muss die jeweiligen regionalen Besonderheiten genau kennen, denn je nach Größe des Projektes kann das Volumen im sechsstelligen Euro-Bereich liegen, das bedeutet eine große Verantwortung.
Aufbewahren – Aufladen – Synchronisieren
LEBA Deutschland ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Schul-IT-Experten AixConcept. Die in Dänemark hergestellten mobilen und stationären Aufbewahrungssysteme erhalten mit zunehmender Digitalisierung der Schulen auch mehr und mehr Bedeutung in Deutschland und den umliegenden Ländern, weshalb weitere Vertriebspartner gesucht werden. Die Taschen, Koffer, Schränke und Rollwagen von LEBA sind speziell für den Schutz und die Sicherheit von Tablets, Laptops, Chromebooks und Smartphones konstruiert: ausgefeilte Systeme, langjährig erprobt und technisch ausgereift, weshalb sie sich für den rauen Umgang in der Schule ausgezeichnet eignen.
Alle Größen, Formen und Einsatzzwecke
Von gepolsterten bunten Taschen für 5 Tablets über robuste Rollkoffer mit 20 Fächern für den Transport in und außerhalb vom Schulgebäude bis hin zu abschließbaren Fächerschränken für 8, 10 oder 12 mobile Geräte reicht das breite Angebot von LEBA. Schränke für bis zu 16 Tablets können auf dem Boden stehen oder an der Wand befestigt werden. Ein Trolleyschrank für 12 bis 32 mobile Geräte ist in diversen Ausführungen im Angebot. Die meisten Aufbewahrungs-Systeme können mit Zusatzmodulen zum Aufladen und Synchronisieren ausgestattet werden. Die LEARNTEC 2020 im Januar in Karlsruhe wird für LEBA Deutschland ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Partnervertrieb.
LEBA Deutschland auf der Learntec in Karlsruhe:
28.-30.01.2020, Halle 2, Stand M 60
WEITERFÜHRENDE LINKS
+ LEBA Deutschland https://www.leba-deutschland.de
+ LEBA Innovation https://leba-innovation.com/
+ LEARNTEC 2020 in Karlsruhe
https://www.messen.de/de/11350/karlsruhe/learntec/info
+ LEARNTEC https://www.learntec.de/
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Die LEBA Deutschland GmbH ist der Kontakt für die Produkte des dänischen Herstellers LEBA Innovation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit mehr als 15 Jahren ist LEBA Innovation als Hersteller von Aufbewahrungssystemen für mobile Endgeräte einer der weltweit führenden Experten. Notebooks, Tablets und Smartphones in Schulen und Unternehmen werden sicher gelagert, geladen und synchronisiert, während sie auf ihren Einsatz warten.
Pressekontakt:
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Koffer und Schränke schützen mobile Geräte vor Beschädigung und Diebstahl
Posted by PM-Ersteller - 07/03/19 at 07:03:42 p.m.LEBA Deutschland sucht Vertriebspartner: Systeme für Laptops, Tablets und Smartphones zum Aufbewahren, Aufladen und Synchronisieren.
Tablets, Laptops und Smartphones in Schulen und Universitäten müssen sicher gelagert und transportiert werden. LEBA Deutschland bietet mobile und feste Systeme für alle Endgeräte in diversen Größen und Formen, die das Tocherunternehmen von AixConcept auf der didacta 2019 in Köln vorgestellt hat. Für den Vertrieb der progressiven Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden weitere Partner gesucht.
LEBA Deutschland ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Schul-IT-Experten AixConcept. Die aus Dänemark stammenden festen und mobilen Aufbewahrungssysteme erhalten mit zunehmender Digitalisierung der Schulen auch mehr und mehr Bedeutung in Deutschland und den umliegenden Ländern, weshalb dringend weitere Vertriebspartner gesucht werden. Die Rucksäcke, Schränke, Koffer und Rollwagen von LEBA sind speziell für den Schutz und das Aufladen beziehungsweise Synchronisieren von Tablets, Laptops und Smartphones konstruiert.
Aufbewahren – Aufladen – Synchronisieren
„Mobile Endgeräte sind wertvolle Ressourcen, die nicht nur vor Diebstahl und Beschädigung geschützt werden müssen, sondern für jeden beliebigen Einsatzzweck schnell verfügbar sein und gebrauchsfertig entnommen werden sollen“, erklärt Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept. „Darum braucht man ausgefeilte Systeme, damit die Geräte während der Lagerung gleichzeitig aufgeladen und eventuell sogar synchronisiert werden können.“ Die Produkte des dänischen Herstellers LEBA Innovation seien langjährig erprobt und technisch ausgereift, weshalb sie sich für den oft rauen Umgang in der Schule ausgezeichnet eigneten.
Jede Größe, jede Form, jeder Einsatzzweck
Von gepolsterten bunten Taschen für 5 Tablets über robuste Rollkoffer mit 20 Fächern für den Transport in und außerhalb von Schulgebäuden bis hin zu abschließbaren Fächerschränken für 8, 10 oder 12 mobile Geräte reicht das breite Angebot von LEBA. Schränke für bis zu 16 Tablets können auf dem Boden stehen oder an der Wand befestigt werden. Ein Rollschrank für 12 bis 32 mobile Geräte ist in diversen Ausführungen im Angebot. Die meisten Aufbewahrungs-Systeme können mit Zusatzmodulen zum Aufladen und Synchronisieren ausgestattet werden. Die didacta im Februar 2019 in Köln war für LEBA Deutschland einer der ersten Meilensteine auf dem Weg zum umfangreichen Partnervertrieb.
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LEBA Deutschland vertreibt als Partner des dänischen Herstellers LEBA Innovation technisch ausgereifte Systeme zum Aufbewahren, Aufladen und Synchronisieren mobiler Endgeräte in Schulen und Unternehmen. LEBA Deutschland wurde als Tochterunternehmen des Experten für Schul-IT AixConcept im Jahr 2017 gegründet, um aktiv Vertriebspartner für die bewährten Aufbewahrungs-Systeme von LEBA in Deutschland und Österreich zu suchen.
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