Revimed: TENS Gerät auf Rezept oder zum Kauf – nicht-medikamentöse Schmerztherapie für zuhause
Posted by PM-Ersteller - 09/07/26 at 06:07:33 p.m.Auf Rezept oder zum Kauf: Als Partner aller Krankenkassen versorgt Revimed Sie mit dem zertifizierten Revi TENS Gerät per Verordnung, als Leihe. Der Kauf im Webshop ist zusätzlich möglich.
Chronische und akute Schmerzen sind für Millionen Menschen ein ständiger Begleiter – und nicht jeder möchte dagegen dauerhaft zu Medikamenten greifen. Die Revimed Vertriebsgesellschaft mbH setzt hier seit rund 30 Jahren auf einen anderen Weg: die transkutane elektrische Nervenstimulation, kurz TENS. Unter der Adresse https://www.revimed.net/ bietet das Unternehmen Patientinnen, Patienten sowie medizinischen Fachkreisen ein durchdachtes Konzept rund um das Revi TENS Gerät. Als Partner aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernimmt Revimed dabei den Hauptweg zur Versorgung: die Bereitstellung des Geräts per ärztlichem Rezept, in der Regel zur Leihe über einen festgelegten Zeitraum von zum Beispiel drei Monaten. Wer sein Gerät lieber dauerhaft besitzen möchte, kann es zusätzlich direkt im Webshop kaufen.
TENS ist eine seit Jahrzehnten bewährte, nicht-invasive Methode zur Schmerzlinderung. Über selbstklebende Elektroden werden sanfte elektrische Impulse durch die Haut an die Nerven gesendet. Diese Impulse beeinflussen die Weiterleitung von Schmerzsignalen im zentralen Nervensystem und regen zugleich die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe wie Endorphine an, die schmerzlindernd wirken. Gleichzeitig fördert die Stimulation die Durchblutung im behandelten Bereich und unterstützt die Entspannung verspannter Muskulatur. Das Ergebnis ist eine Schmerztherapie, die ohne die typischen Nebenwirkungen von Schmerzmitteln auskommt – keine Magenbeschwerden, kein Abhängigkeitsrisiko. Die wenigen bekannten Nebenwirkungen beschränken sich in der Regel auf vorübergehende Hautreizungen an den Kontaktstellen.
Die Wirksamkeit spricht für sich: Nach jahrelanger Erfahrung und zahlreichen Studien liegt die Erfolgsquote der TENS-Behandlung bei über 60 Prozent, bei einigen Indikationen und regelmäßiger Anwendung sogar bei über 90 Prozent. Eingesetzt wird die Methode bei einem breiten Spektrum an Beschwerden: bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkschmerzen etwa infolge von Arthritis, bei Kopfschmerzen und Migräne, Menstruationsbeschwerden, Sportverletzungen, neuropathischen Schmerzen sowie begleitend nach chirurgischen Eingriffen. Gerade weil die Anwendung schmerzfrei verläuft und selbstständig zu Hause möglich ist, hat sich TENS zu einer beliebten Alternative oder Ergänzung zur klassischen Schmerztherapie entwickelt.
Im Mittelpunkt des Angebots steht das Revi TENS Gerät. Es ist komfortabel, leicht zu bedienen und liefert nach Angaben des Unternehmens verlässliche Ergebnisse. Fünf frei einstellbare Programme decken die gängigen Behandlungsformen ab – von der hochfrequenten und niederfrequenten TENS-Behandlung über Burst und Modulation bis hin zu Tief-TENS und dynamischer Stimulation. Impulsstärke, Impulsdauer und Frequenz sind für jedes Programm bereits hinterlegt, sodass Anwenderinnen und Anwender entweder die voreingestellten Programme nutzen oder eigene Einstellungen vornehmen können. Ein integrierter Therapiezeitspeicher hilft dabei, den Therapieplan einzuhalten, ein übersichtliches LCD-Display und die ergonomische Form sorgen für eine einfache Handhabung. Dank Gürtelclip lässt sich das kompakte Gerät unkompliziert an der Kleidung befestigen und ist so jederzeit einsatzbereit. Jedes von Revimed angebotene TENS Gerät ist medizinisch zertifiziert, wird regelmäßig geprüft und garantiert hohe Sicherheit.
Der Weg zum passenden TENS Gerät ist bei Revimed bewusst einfach gehalten. Der Hauptweg führt über das Rezept: Als Partner aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernimmt Revimed die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit dem verordneten Gerät, das in der Regel für einen festgelegten Zeitraum zur Leihe bereitgestellt wird, etwa über drei Monate. Ebenso möglich,ist der direkte Kauf: Wer sein Gerät dauerhaft besitzen möchte, bestellt es bequem über den Revimed-Webshop, in dem das TENS Gerät R-C4D ebenso erhältlich ist wie das passende Zubehör. Dazu gehören selbstklebende Elektroden, oft auch als Elektroden-Pads oder Klebe-Pads bezeichnet, die ohne Gel oder Pflaster direkt auf der Haut haften. Ergänzend bietet der Shop Textilelektroden wie Elektrodenhandschuhe und Elektrodensocken an, die mit allen angebotenen TENS-Geräten kompatibel sind und sich für unterschiedlichste Indikationen einsetzen lassen. So erhalten Anwenderinnen und Anwender alles aus einer Hand, vom Gerät bis zum Verschleißteil.
Neben der reinen Schmerzlinderung durch TENS deckt Revimed mit dem Revi-Gerät auch die elektrische Muskelstimulation (EMS) ab, die besonders in der Rehabilitation, im Muskelaufbau und in der Prävention gefragt ist. Während TENS gezielt auf die Nerven und das Schmerzempfinden wirkt, aktiviert EMS die Muskulatur und unterstützt deren Kräftigung und Regeneration. Für Anwenderinnen und Anwender bedeutet das ein Gerät, das mit dem eigenen Bedarf mitwächst.
Ein wichtiger Punkt für viele Betroffene: die Kostenfrage. Genau hier liegt der Schwerpunkt des Angebots. TENS-Geräte können vom Haus- oder Facharzt verordnet werden, und die Kosten für die TENS-Behandlung werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Bereits seit den 1980er Jahren erstatten viele Kassen ärztlich verordnete Anwendungen. Da Revimed mit allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland zusammenarbeitet, läuft die Versorgung für Patientinnen und Patienten unkompliziert: Sie erhalten von ihrem Arzt eine TENS-Verordnung, also ein Rezept, und leiten dieses an Revimed weiter, bequem auch über die Rezept-Upload-Funktion auf der Website. Anschließend wird das verordnete Gerät umgehend zugeschickt und in der Regel für einen festgelegten Zeitraum, zum Beispiel drei Monate, zur Leihe bereitgestellt. Weil die genauen Voraussetzungen und möglichen Einschränkungen der Kostenübernahme je nach Krankenkasse variieren, empfiehlt Revimed, die Details vorab direkt mit der eigenen Kasse zu klären.
Rund um Auswahl, Anwendung und Abwicklung steht Revimed bundesweit mit Service, Beratung und Lieferung zur Seite. Kompetente Fachberaterinnen und Fachberater beantworten Fragen zu Medizingeräten und medizinischen Hilfsmitteln und unterstützen bei Bedarf auch vor Ort. Wer ein TENS- oder EMS-Gerät direkt erwerben möchte, kann dies telefonisch oder über den Webshop tun. Für die Anwendung zu Hause gibt das Unternehmen praktische Hinweise mit auf den Weg: Empfohlen werden Sitzungen von etwa 20 bis 30 Minuten, die je nach Beschwerdebild zwei- bis dreimal täglich wiederholt werden können. Wichtig sind die richtige Platzierung der Elektroden, ein ausreichender Abstand zwischen ihnen sowie eine saubere, trockene Haut für optimalen Kontakt. Bei bestimmten Vorerkrankungen – etwa in der Schwangerschaft, bei Epilepsie, Herzerkrankungen, elektronischen Implantaten wie Herzschrittmachern oder bei Tumorerkrankungen – ist vor der Anwendung ärztlicher Rat einzuholen.
Mit der unkomplizierten Versorgung per Rezept und dem zusätzlichen Kaufangebot trifft Revimed den Nerv der Zeit. Die meisten Patientinnen und Patienten erhalten ihr Gerät bequem auf Kassenrezept, in der Regel zur Leihe; wer sein Gerät dauerhaft besitzen möchte, kauft es direkt im Webshop. In beiden Fällen erhalten Anwenderinnen und Anwender eine medizinisch zertifizierte, nicht-medikamentöse Schmerztherapie, die sie eigenständig und ohne Termindruck zu Hause durchführen können. Damit positioniert sich Revimed als verlässlicher Partner für moderne Schmerztherapie – mit einem Angebot, das sich an den tatsächlichen Bedürfnissen von Patientinnen, Patienten und behandelnden Ärzten orientiert. Wer ein TENS Gerät auf Rezept oder zum Kauf sucht, findet alle Informationen, den Webshop sowie den Rezept-Service gebündelt auf der Website des Unternehmens.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Revimed Vertriebsgesellschaft mbH
Herr Mico Wintgens
Karl-Arnold-Straße 1
47877 Willich
Deutschland
fon ..: +49 2154 95 4949
fax ..: +49 2154 95 4959
web ..: https://www.revimed.net/
email : team@revimed.net
Die Revimed Vertriebsgesellschaft mbH ist seit rund 30 Jahren Partner von Ärzten und Patienten, wenn es um Vorbeugung, Therapie von Beschwerden und Rehabilitation geht. Nach dem Prinzip der „Open Innovation“ entwickelt das Unternehmen seine Produkte gemeinsam mit namhaften, teils internationalen Herstellern gemäß dem Standard des deutschen Marktes. Das Portfolio umfasst Lösungen für die Schmerztherapie – von TENS und EMS über Induktions-, Cryo- und Lasertherapie bis hin zu PRP/ACP-Therapie und Hyaluronsäure.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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Leise rieselt der Stress: So entkommen Sie dem E-Rechnungschaos 2025
Posted by PM-Ersteller - 06/12/24 at 10:12:04 a.m.Ab 1. Januar 2025 gilt für Unternehmen die Pflicht zum Empfang von E-Rechnungen. Die Mehrheit ist noch nicht soweit – darum kommt hier der schnelle Erste-Hilfe-Kasten für die Vorweihnachtszeit.
Laut Bitkom ist nicht einmal die Hälfte der Unternehmen schon auf die E-Rechnungspflicht vorbereitet. Doch ab Anfang 2025 müssen Unternehmen in der Lage sein, digitale Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten, die der Norm EN 16931 entsprechen. Das bedeutet mit Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD klarzukommen.
Diese neuen Formate können unvorbereiteten Unternehmen gleich nach dem Jahreswechsel ein Problem bescheren. Denn E-Rechnungen bestehen häufig nur aus einem maschinenlesbaren Datensatz, der für Menschen schwer entzifferbar und demnach nicht verarbeitbar ist. Der gewohnte Aufbau einer Rechnung, wie ihn alle aus PDFs oder Papierrechnungen kennen, ist keine Pflicht mehr. Vorgeschrieben ist allein der zugrundeliegende Datensatz.
Um dieses Problem zu lösen, haben viele Unternehmen bereits ein passendes Programm wie ein Dokumenten-Management-System (DMS) oder Enterprise Content Management (ECM) wie Amagno eingeführt. Doch längst nicht alle haben diesen Prozess durchlaufen. Ihnen helfen drei einfache Schritte, die sich entspannt noch vor Weihnachten umsetzen lassen.
Schritt 1: Ein E-Mail-Postfach einrichten
Die Norm EN 16931 schreibt bisher nur vor, aus welchen Daten E-Rechnungen bestehen müssen. Wie Unternehmen sie empfangen, ist ihnen freigestellt. Wichtig ist allerdings weiterhin, dass die Vollständigkeit und Unveränderlichkeit der Rechnungen gewährleistet ist.
Am einfachsten ist es, für den Empfang von E-Rechnungen eine bisher sehr gängige Methode zu nutzen: ein E-Mail-Postfach. Viele Unternehmen nutzen bereits spezielle Mailadressen, an die alle Rechnungen verschickt werden. Diese können genauso auch für E-Rechnungen eingesetzt werden. Wichtig dabei ist, dass die E-Mail-Adresse nur Lieferanten mitgeteilt wird, um Missbrauch und Spam zu reduzieren.
Das Praktische: Ein E-Mail-Postfach für E-Rechnungen ist schnell eingerichtet und lässt sich später einfach mit einem DMS oder ECM verknüpfen.
Schritt 2: Einen Viewer nutzen
Die aktuell gängigsten Formate für E-Rechnungen sind die XRechnung und ZUGFeRD. Beide bestehen aus einem strukturierten, maschinenlesbaren Datensatz in Form einer XML-Datei. Beim Format ZUGFeRD ist dieser in ein PDF eingebettet – mit einem einfachen PDF-Reader können Mitarbeitende solche Rechnungen also weiterhin lesen. Ob die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jedoch wirklich richtig hinterlegt sind, lässt sich im PDF nicht erkennen.
Eine schnelle Abhilfe schaffen E-Rechnungs-Viewer. Diese einfachen Programme können XML-Datensätze anzeigen, sprich in eine für Menschen lesbare Form übersetzen. Zudem überprüfen sie, ob alle nötigen Daten hinterlegt sind. Mitarbeitende können somit die Inhalte prüfen und den Zahlungsprozess starten.
Wer sich nach einem E-Rechnungs-Viewer umschaut, findet mittlerweile viele Angebote. Auch kostenlose Tools sind dabei. Wichtig zu wissen ist: Die meisten kostenlosen E-Rechnungs-Viewer sind webbasiert. Das ist auf der einen Seite praktisch, da kein Programm installiert werden muss. Auf der anderen Seite kann es gerade für (mittel-)große Unternehmen aufwendig sein, Rechnungen einzeln hochzuladen. Zudem muss der Datenschutz gewährleistet sein.
Schritt 3: Die Weichen für ein DMS/ECM stellen
Ein E-Rechnungs-Viewer ist eine einfache und schnelle Lösung, um sich noch vor Weihnachten rudimentär auf die E-Rechnungspflicht vorzubereiten. Langfristig sollten Unternehmen jedoch darüber nachdenken, ein Dokumenten-Management-System (DMS) oder Enterprise Content Management (ECM) einzuführen.
Ein DMS oder ECM kann wie ein Viewer E-Rechnungen anzeigen und überprüfen. Hinzu kommen weitere Vorteile:
– Es kann mit dem E-Mail-Postfach verknüpft werden, sodass neue E-Rechnungen automatisch in das System einfließen.
– Es archiviert E-Rechnungen revisionssicher nach den gesetzlichen Vorgaben.
– Es lässt sich über Schnittstellen mit DATEV, dem hauseigenen ERP-System oder anderen Programmen verbinden, sodass Prozesse wie – Buchungen automatisiert angestoßen werden können.
– Es kann Daten extrahieren, eingebettete Informationen verarbeiten und diese auf Wunsch mit den zugehörigen Dokumenten verbinden.
– Es schafft Transparenz, da alle zuständigen Mitarbeitenden Änderungen wie digitale Stempel in Echtzeit einsehen können.
Ein DMS oder ECM bis zum Jahreswechsel auszuwählen, wäre ein Schnellschuss. Besser ist es, diesen Prozess mit frischer Energie Anfang 2025 zu starten.
Ein Neujahrsvorsatz für die Digitalisierung
Die E-Rechnungspflicht mag wie ein zusätzlicher Aufwand wirken. Sie birgt jedoch enormes Potenzial für Unternehmen. Der Wechsel von Papierbergen und wenig strukturierten PDFs hin zu klar definierten, digitalen E-Rechnungen spart langfristig Zeit, Kosten und Nerven.
Ein E-Mail-Postfach und ein einfacher Viewer leisten noch vor Weihnachten schnelle erste Hilfe, um ab dem 1. Januar 2025 rudimentär auf die E-Rechnungspflicht vorbereitet zu sein. Mit einem DMS oder ECM lassen sich anschließend langfristig die Vorteile digitaler Rechnungen nutzen: mehr Effizienz und Transparenz. Diesen zukunftsorientierten Prozess anzustoßen, sollte zu den Top-3-Neujahrsvorsätzen gehören.
Autor:
Jens Büscher ist CEO und Gründer von Amagno, einem vielfach ausgezeichneten Oldenburger Unternehmen, das sich auf mitarbeiterfreundliches Enterprise Content Management (ECM) spezialisiert hat. Vor der Gründung von Amagno 2010 arbeitete Jens Büscher mehrere Jahre im öffentlichen Dienst. Seine Erfahrungen dort veranlassten ihn, eine Software-Lösung zu entwickeln, mit der Unternehmen auf einfache Weise selbstständig Dokumente und Informationen digital verwalten und effiziente Workflows erstellen. Büschers aktuelle Innovation: ein auf KI basierendes Conversational ECM (CECM), das durch GPT das Chatten mit allen Dokumenten im Unternehmen ermöglicht.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Amagno GmbH
Jens Büscher
Fritz-Bock-Str. 5
26121 Oldenburg
Deutschland
fon ..: 0441 309 123 00
web ..: https://amagno.de
email : info@amagno.de
Über Amagno
Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumenten-Management-System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. 35.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.
Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – nun durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.
Weitere Informationen: www.amagno.de
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Kathrin Schirmer
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EASYFITNESS EMS Kirchrode bricht mit spektakulärer Eröffnung Europarekord
Posted by PM-Ersteller - 26/02/24 at 01:02:46 p.m.Mit einer beispiellosen Anzahl von 314 Mitgliedschaften am Eröffnungstag haben Barowsky und Müller mit ihrer EASYFITNESS EMS-Filiale in Kirchrode, Hannover, eine neue europäische Benchmark gesetzt.
Hannover, 15.02.2024 | EASYFITNESS EMS Kirchrode, das jüngste Projekt der beiden Franchisepartner Sascha Barowsky und Tim H. Müller, hat seine Türen offiziell geöffnet und mit 314 Mitgliedern zum Eröffnungstag einen neuen europäischen Rekord aufgestellt. Die große Eröffnungsfeier, die in der Filiale Kirchrode, Großer Hillen 4, 30559 Hannover, stattfand, stellte nicht nur neueste innovative EMS-Fitness-Technologie (Elektro-Muskel-Stimulation) vor, sondern demonstrierte auch die wachsende Dominanz des EASYFITNESS EMS Konzeptes in der europäischen Fitnessbranche.
Die Feier zog rund 500 Gäste an, darunter bestehende Mitglieder, Freunde, Familienangehörige und potenzielle Kunden, die mit einer Vielfalt an gesunden Catering-Optionen von Salatfreunde, einem lokalen Anbieter, verwöhnt wurden, darunter Bowls, Wraps und Sandwiches. Ein DJ und zwei Barkeeper, die eine Reihe von Getränken von Softdrinks bis hin zu Longdrinks servierten, untermalten die Feierlichkeiten und sorgten für eine lebhafte Atmosphäre, die bis 2 Uhr morgens andauerte.
Das Feedback der Kunden war überwältigend positiv, laut der beiden Betreiber wurde insbesondere das professionelle und freundliche Auftreten des Personals sowie die Qualität des Trainingserlebnisses gelobt. Tim H. Müller äußerte sich begeistert: „Wir freuen uns sehr, dass die Marke EASYFITNESS EMS immer größer wird und die Neueröffnung in Kirchrode hat gezeigt, dass wir auf einen sehr guten Weg sind. Wir wollen nicht nur ein weiteres Fitnessstudio sein, sondern die Art und Weise, wie Menschen Fitness erleben, revolutionieren.“
Smartes Trainingssystem
Für die Ausstattung der Filiale in Kirchrode entschieden sich die beiden Multi-Unit-Betreiber der EASYFITNESS EMS Studios für ein smartes EMS-Trainingssystem, um so ein einzigartiges EMS-Trainingserlebnis anzubieten. Die neuen Anzüge benötigen keine Befeuchtung, können verschiedene Gesundheitsdaten wie Körperfett, Wasserhaushalt sowie Herzfrequenz messen und sind kabellos, was ein effektiveres und bequemeres Training ermöglicht. Diese Innovation unterstreicht das Engagement, die höchste Qualität an Service und Training zu bieten.
Bis 2030 sollen 29 weitere Filialen eröffnet werden
Mit Blick auf die Zukunft planen Barowsky und Müller bis 2030 bis zu 35 Studios zu eröffnen, um ihre Präsenz in der Fitnessbranche weiter auszubauen. „Unsere Vision ist es, die erste Wahl für Menschen in ganz Europa zu werden, wenn es um ein effizientes, zeitsparendes und hochwirksames Training geht. Unsere Marke steht für höchste Qualität, erstklassigen Kundenservice und ständige Weiterentwicklung,“ so Müller weiter.
Über die Marke EASFITNESS EMS und EASYFITNESS EMS Kirchrode
EASYFITNESS EMS Kirchrode ist Teil der schnell wachsenden Tochtermarke EASYFITNESS EMS der Franchisekette EASYFITNESS, die sich auf EMS-Training spezialisiert hat.
Unter dem Claim „EMS“ betreibt EASYFITNESS hochwertig ausgestattete Boutique-Studios, die speziell darauf ausgelegt smithilfe von ungefährlichen, elektrischen Impulsen den ganzen Körper zu trainieren. Das Konzept zeichnet sich durch seine Zeiteffizienz und hohe Effektivität aus, was es zur idealen Wahl für kurze und intensive Trainingseinheiten macht. Dieses moderne Trainingskonzept fügt sich so nahtlos in den oft hektischen Alltag vieler Menschen ein und ist für ein breites Publikum zugänglich. Das gesamte Training findet in einer 1:1 Betreuung mit qualifizierten Trainerinnen und Trainern statt. Abgerundet wird das Trainingserlebnis durch ein hochwertiges Ambiente, das mit einer Lounge und Kaffeebar zum Verweilen einlädt und neue Maßstäbe im Bereich der Trainingsprogramme setzt.
Mit dem Fokus auf Qualität, Kundenservice und Innovation will EASYFITNESS EMS das Fitnesserlebnis neu definieren und bietet eine einzigartige Mischung aus technologieorientiertem Training und persönlicher Betreuung.
Hier finden Sie weiteres Bildmaterial: https://we.tl/t-CLJTKqsGQe
Erfahren Sie hier mehr zum Thema EMS: https://easyfitness.club/ems-studio/
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Franchise: http://www.easyfitness.club/franchise/
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EASYFITNESS Franchise GmbH
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EASYFITNESS ist mehr als Fitness.
„Lifestyle and Sport“ lautet das Leitbild des grünen Fitnessanbieters. Seit 2008 macht sich das Fitness-Franchise-Unternehmen zur Aufgabe, Kunden eine Inspiration für ihren aktiveren Alltag zu werden, die Gemeinschaft zu fördern und Raum für Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum zu bieten.
Als innovatives Unternehmen stell es sich seit längerem bewusst den Herausforderungen der Zukunft und möchte mit seinem Handeln einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Welt leisten – im Einklang mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen und mit Rücksicht gegenüber der Umwelt. Nachhaltigkeit, Toleranz und Diversität sind daher längst fest verankerte Unternehmenswerte.
Im Jahr 2024 ist EASYFITNESS mit derweil über 450 Tsd. Mitgliedern, 185 Fitnessclubs und einem jährlichen Wachstum von 20 bis 30 weiteren Standorten eine der größten Fitnessketten und Franchiseanbieter Deutschlands.
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