EVUM Motors: Ideal für den Sommer – Der Evum überzeugt durch Leistung und Umweltfreundlichkeit

München, 30.07.2024 – EVUM Motors präsentiert den Evum als die ideale Lösung für sommerliche Transport- und Arbeitsanforderungen. Das vollelektrische Nutzfahrzeug überzeugt nicht nur durch seine stark

BildDer Evum bietet emissionsfreie Mobilität und trägt somit zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduzierung des CO?-Ausstoßes bei. Besonders in den Sommermonaten zeigt sich seine Vielseitigkeit: Mit einer robusten Bauweise und einem modularen Konzept eignet sich der Evum für verschiedenste Einsatzbereiche, von kommunalen Aufgaben über industrielle Anwendungen bis hin zur Landwirtschaft.

Ein besonderes Highlight des Evum ist die praktische Steckdose, die hinten am Fahrzeug angebracht ist. Diese liefert problemlos Strom für den Antrieb von Geräten zur Bewässerung, Gartenpflege und vielen weiteren Anwendungen. Damit ist der Evum nicht nur ein Transportmittel, sondern auch eine mobile Energiequelle, die flexibel und effizient genutzt werden kann.

„Unser Ziel ist es, mit dem Evum eine nachhaltige und leistungsfähige Mobilitätslösung zu bieten, die sich den unterschiedlichsten Anforderungen anpasst“, sagt Dr. Martin Soltés, Mitbegründer und CEO von EVUM Motors. „Gerade im Sommer zeigt der Evum, was er kann – ob in der Stadt, auf dem Land oder auf Baustellen.“

EVUM Motors setzt damit neue Maßstäbe in der Elektromobilität und zeigt, dass umweltfreundliche Technologien leistungsstark und vielseitig sein können. Der Evum ist die perfekte Wahl für alle, die auf der Suche nach einer nachhaltigen und effizienten Transportlösung sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EVUM Motors GmbH
Frau Sonja Deleski
Joseph-Dollinger-Bogen 26
80807 München
Deutschland

fon ..: 089 9016 2643
web ..: https://evum-motors.com/
email : info@evum-motors.com

EVUM Motors steht für innovative Elektromobilitätslösungen mit Sitz in München, Deutschland. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Elektro-Nutzfahrzeugen, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch optimierte Antworten auf die Anforderungen moderner Mobilität bieten.

Pressekontakt:

EVUM Motors GmbH
Frau Sonja Deleski
Joseph-Dollinger-Bogen 26
80807 München

fon ..: 015209191484
web ..: https://evum-motors.com/
email : deleski@evum-motors.com

Putz mit Pflanzkohle

Baustoff als CO2-Speicher: Ökologischer Außenputz überzeugt mit Zuschlagstoff aus Karbonisaten

BildErfolgreich reformiert: Als spannungsarmer Kalk-Zement-Putz ist der für wärmedämmende Mauerwerke konzipierte „maxit ip 18 ML“ seit langem ein Verkaufsschlager. Seine umweltgerechte, rein mineralisch angelegte Rezeptur wurde jetzt allerdings vom Hersteller Maxit (Azendorf) nochmal durchdacht – mit hohem Zugewinn für Klima und Umwelt. Denn dank eines neuartigen Bio-Zuschlagstoffes aus Pflanzkohle gilt der Leichtputz nun nicht nur als emissionsfrei, sondern speichert langfristig sogar rund 150 Kilogramm CO2 ein. Dabei bleibt er weiterhin so verarbeitungsfreundlich wie ein herkömmlicher Kalk-Zement-Putz. „Der neue Buchstabe ,C‘ im Namen unseres modernisierten ,maxit ip 18 ML C‘ steht für ,low CO2′. So positionieren wir einen weiteren Meilenstein auf dem Weg, all unsere Produkte klimaneutral umzugestalten“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei der Maxit-Gruppe.

Ihr Zukunftsprojekt „Putze mit Pflanzkohle“ stellte die Maxit-Gruppe erstmals auf der Leitmesse BAU 2023 anhand der Initiative „CO2-Zukunftshaus“ vor. Innerhalb dieser sucht der renommierte Mörtel-, Putze- und Farbenhersteller nachhaltige Lösungen für ökologisches und CO2-reduziertes Bauen – mit dem eigenen Sortiment als Ausgangspunkt. „Unsere Bauprodukte werden dabei nicht nur leicht angepasst, sondern mit Hilfe moderner Technologien grundlegend erneuert. Dabei halten wir uns an zeitgemäße ökologische Kriterien“, erläutert Johannes Eberlein.

Weniger Rohstoff, mehr Biomasse

Mit der nun erfolgten Markteinführung des „maxit ip 18 ML C“ nimmt Maxit eine bundesweite Vorreiterrolle ein und bietet den ersten auf Pflanzkohle basierenden Leichtputz im Trockenmörtelbereich an. Pflanzkohle wird dabei durch die Pyrolyse (thermische Karbonisierung) oder auch „Verkohlung“ von pflanzlichen Reststoffen wie Waldholzabfall oder Strauchschnitt gewonnen und kann somit dauerhaft CO2 einspeichern. Da Baumaterialien wie Putze eben für den langfristigen Einsatz im Gebäudesektor gedacht sind, kommt dieser Umweltbonus hier besonders gut zum Tragen. So werden CO2-Emissionen nicht nur bei der Herstellung reduziert, sondern langfristig sogar zu 150 Kilogramm gespeichert. Darüber hinaus konnte gegenüber herkömmlichen Putzen auch der Rohstoffeinsatz ressourcenschonend reduziert werden.

Als Werktrockenmörtel besteht der „maxit ip 18 ML C“ hauptsächlich aus Kalk, Zement, fraktionierten Sanden und mineralischen Leichtzuschlägen – nun auf reiner Pflanzkohle-Basis und somit um 15 Prozent CO2-reduziert. Speziell geeignet ist der Hochleistungsputz für moderne, wärmedämmende Mauerwerke mit niedrigen Wärmeleitwerten von bis zu 0,14 W/mK. Wie zuvor ist er im Außen- und Innenbereich als leichter, spannungsarmer Unterputz einsetzbar und haftet auf allen gängigen Untergründen. Als Putz der Festigkeitsklasse CS II nach DIN EN 998-1 überzeugt er mit gleichmäßigem Abbindeverhalten und optimaler Festigkeit auf unterschiedlich saugfähigen Oberflächen wie Mischmauerwerk sowie bei variierenden Auftragsstärken. Darüber hinaus zeichnet ihn seine hohe Ergiebigkeit und leichte Verarbeitbarkeit aus. Unverändert der Baustoffklasse A1 angehörend, ist der Putz wie gewohnt brandsicher.

Kalk-Zement-Putz „maxit ip 18 ML C“:
Anwendung innen / außen: ja / ja
Brandverhalten: A1, nicht brennbar
Dauerhaftigkeit: Kennwert nicht festgelegt
Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ca. 2,5 N/mm2
Fasern: Nein
Haftzugfestigkeit, min.: >= 0,08 N/mm²
Minimal-Auftrag innen / außen: 10 mm / 20 mm
Trockenrohdichte: <= 1300 kg/m³
Verarbeitungstemperatur: Nicht unter +5°C und über +30°C sowie bei Nachtfrösten
Wärmeleitfähigkeit (Tabellenwert nach EN 1745): l10,dry, mat < 0,39 W/(mK) für P = 50%
l10,dry, mat < 0,43 W/(mK) für P = 90%
Wasseraufnahme: WC 1
Wasserbedarf: ca. 9,0 l / 30 kg Sack
Wasserdampfdurchlässigkeit: m < 20 „Dank unserer innovativen ökologischen Bindemittelmatrix ist es uns möglich, Putze für das Bauen der Zukunft zu entwickeln. Weitere Entwicklungen zeigen bereits Ansätze, um mittelfristig Putze mit weniger als 25 Prozent CO2-Aufkommen herzustellen. So tragen wir mit unseren Kunden aktiv zu echtem Klimaschutz und Nachhaltigkeit am Bau bei. Dabei bleiben wir auch selbst zukunftsfähig“, betont Johannes Eberlein. Weitere Informationen zur neuen Generation von Putzen auf Pflanzkohle-Basis erhalten Verarbeiter als auch Planer direkt beim Hersteller Maxit – per Telefon (09 220 – 18 0) oder E-Mail (info@maxit.de). Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : d.kosic@dako-pr.de

LKW Mauterhöhung ab Dezember 2023

Ab dem 1. Dezember 2023 plant die Bundesregierung in Deutschland eine Erhöhung der Lkw-Maut, die anhand neuer CO?-Klassen festgelegt wird.

Ab dem 1. Dezember 2023 wird die Lkw-Maut in Deutschland deutlich erhöht, basierend auf neuen CO?-Klassen. 

Die Bundesregierung übertrifft damit die EU-Vorgaben und verfolgt das Ziel, den Klimaschutz zu stärken und die Einnahmen für den Infrastrukturausbau zu nutzen. 

Die Mautpflicht wird für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ab Juli 2024 gelten. Eine Ausnahme für Handwerker wird erarbeitet.

Die Maut wird in sieben CO?-Klassen erhoben. Die Steigerung variiert je nach Fahrzeug und Klasse, im Durchschnitt um 83 Prozent. 

Die Mauterhöhung wird voraussichtlich zu höheren Transportpreisen führen, die von Transportunternehmen an die Logistikkunden weitergegeben werden. 

Das kann zu höheren Preisen im stationären Handel führen, aber auch bei den Versand- und Retourenpreisen im E-Commerce

Diese Preiserhöhung kann direkt oder indirekt an den Verbraucher weitergegeben werden. Besonders bei wettbewerbsintensiven Produkten, wird es schwerer, konkurrenzfähig zu bleiben. 

Auch Artikel des täglichen Bedarfs, wie Grundnahrungsmittel, sind davon betroffen. Sind durch die Inflation bereits die Preise gestiegen, wird die Mauterhöhung wahrscheinlich zu einer weiteren Preissteigerung führen.

Um die Kosten zu minimieren, können Unternehmen Maßnahmen wie Kraftstoffeffizienzverbesserungen, den Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge und die Optimierung von Transportrouten ergreifen. 

Versandunternehmen, die bereits verstärkt auf Elektrofahrzeuge und Schienenverkehr gesetzt haben, könnten sich jetzt der Konkurrenz gegenüber stärker behaupten.

Logistikunternehmen mit großen LKW Flotten haben es dagegen etwas schwerer umzustellen. Das Modell Elektro-LKWs mit Stromabnehmern von der Oberleitung befinden sich immer noch in der Testphase. Elektro-LKWs können zwar schon gebaut werden, aber diese benötigen Megawatt Ladesäulen (MCS) für ein schnelles Aufladen. 

Eine weitere Alternative, die Mautkosten zu reduzieren, sind LKWs, die mit Wasserstoff oder mit klimaneutralen Treibstoffen fahren, wie mit Bio-CNG (_Biomethan)_. Das Betanken geht ähnlich schnell wie bei herkömmlichen Treibstoffen.

Die Mauterhöhung hat Befürworter und Kritiker, wobei einige die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdet sehen und andere fordern, dass die Einnahmen in den Klimaschutz investiert werden.

Welche Fahrzeuge gelten als emissionsfrei? Wie kann die neue Maut berechnet werden? 

Lesen Sie jetzt mehr zur Mauterhöhung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Subke GmbH
Herr Harald Subke
Industriestr. 30
21394 Kirchgellersen
Deutschland

fon ..: +49-4135 – 298 080 3 106
web ..: https://www.subke.com
email : info@subke.com

Die Subke GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, Logistikprozesse für Unternehmen im E-Commerce-Bereich zu vereinfachen und zu optimieren. Unsere Fulfillment Center befinden sich in strategischer Lage kurz vor Hamburg. Mit unserer breiten Palette an Dienstleistungen, einschließlich Warenannahme, Lagerhaltung, Bestellvorbereitung, Kommissionierung, Verpackung, Versand an die Kunden und Rücksendung, ermöglichen wir unseren Partnern eine reibungslose und effiziente Auftragsabwicklung. Unsere 34 Schnittstellen stehen für unsere fortwährende Verbesserung und Innovation.

Pressekontakt:

Subke GmbH
Herr Jens Schmidt
Industriestr. 30
21394 Kirchgellersen

fon ..: +49-4135 – 298 080 3 106
email : info@subke.com