Warum „Funktionieren“ keine Stärke ist: Ein Appell für einen ehrlicheren Blick auf den Mental Load von Müttern

Viele Mütter funktionieren nur noch. Doch Mental Load ist kein persönliches Versagen. Warum wir aufhören müssen, Erschöpfung als Stärke zu verkaufen.

Elztal – Sie stehen morgens auf, obwohl sie innerlich leer sind. Sie organisieren, planen, trösten und denken für alle mit. Und abends bleibt oft das Gefühl: Ich habe alles gegeben – und trotzdem reicht es nicht. Was viele Frauen erleben, wird gesellschaftlich noch immer als normaler „Mama-Alltag“ abgetan. Tatsächlich handelt es sich oft um einen dauerhaften Überlastungszustand, der schleichend beginnt und lange unsichtbar bleibt.

Wenn der Alltag zur unsichtbaren Last wird

In der täglichen Arbeit mit Familien zeigt sich immer wieder das gleiche Bild: Frauen, die nach außen hin alles im Griff haben – Job, Kinder, Haushalt, Termine -, innerlich jedoch erschöpft, gereizt und weit entfernt von sich selbst sind. Der Begriff _Mental Load_ beschreibt diese unsichtbare Belastung treffend. Es ist die permanente Management- und Denkarbeit im Hintergrund.

„In meiner täglichen Arbeit mit Müttern erlebe ich bei Wachstumsreise täglich, dass Mütter ihre eigenen Bedürfnisse hintenanstellen und Warnsignale ignorieren – nicht aus Unwissenheit, sondern aus tiefem Verantwortungsgefühl“, erklärt die Gründerin und Expertin für Familienentwicklung.

Ein systemisches, kein individuelles Problem

Das eigentliche Problem ist selten mangelnde Belastbarkeit. Es ist oft ein Umfeld, das Überforderung normalisiert und Selbstaufopferung stillschweigend erwartet. Wer an seine Grenzen kommt, glaubt häufig, persönlich zu scheitern. Die Folgen sind deutlich spürbar: Erschöpfung, Schuldgefühle und emotionale Distanz. Besonders kritisch ist, dass diese Daueranspannung auch die Kinder betrifft. Sie spüren sehr genau, wenn ihre wichtigste Bezugsperson innerlich nicht mehr verfügbar ist, und reagieren oft mit Rückzug oder Unruhe.

Mut zur Ehrlichkeit statt Durchhalteparolen

Was es jetzt braucht, sind keine weiteren Tipps für besseres Zeitmanagement oder Sätze wie „Du musst dich nur besser strukturieren“. Es braucht einen ehrlichen Blick auf die Realität und die klare Botschaft, dass Dauerstress kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Warnsignal.

Starke Familien entstehen nicht durch Mütter, die nur noch funktionieren. Sie entstehen dort, wo Mütter sich selbst nicht verlieren und die Erlaubnis haben, für sich selbst ebenso gut zu sorgen wie für andere.

Über die Autorin

Als Expertin für emotionale und persönliche Entwicklung begleitet die Gründerin von Wachstumsreise Coaching Mütter, Kinder und Familien auf ihrem Weg zu mehr Stärke und Leichtigkeit. Neben Online-Mentoring für Mütter bietet sie im Elztal auch Coaching und Reflexintegrationstraining für Kinder an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wachstumsreise Coaching & Mentoring
Frau Madeleine Bryan
Im Lehnlein 17
74834 Elztal
Deutschland

fon ..: 06293 6584995
web ..: https://www.wachstumsreise-coaching.de
email : info@wachstumsreise-coaching.de

Wachstumsreise Coaching – Begleitung für Familien, Mütter und Kinder

Wachstumsreise Coaching steht für individuelle Entwicklung, persönliche Begleitung und liebevolle Transformation im Elztal und online. Die Gründerin ist Expertin für emotionale und persönliche Entwicklung und unterstützt Familien dabei, mehr innere Stärke und Leichtigkeit im Alltag zu erreichen.

Das Angebot vereint zwei Säulen unter einem Dach:
Für Mütter: Ein fundiertes Online-Mentoring auf Basis der R.E.I.S.E.-Methode, das hilft, Mental Load zu reduzieren und wieder in die eigene Kraft zu kommen.
Für Kinder: Coaching vor Ort, Lernförderung und Reflexintegrationstraining, um Blockaden zu lösen und das Selbstvertrauen zu stärken.

Die Mission von Wachstumsreise ist es, Eltern und Kinder gleichermaßen zu stärken – denn jede Reise beginnt mit Vertrauen.

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Den Liebescode begreifen – Wie ticken wir eigentlich (in Sachen Liebe)?

Ute Karnahl enthüllt in „Den Liebescode begreifen“, was es mit dem ‚Code der Liebe‘ auf sich hat und welche Auswirkungen dieser auf unsere Partnerschaften und Beziehungen hat.

BildIn der heutigen Gesellschaft häufen sich Beziehungsprobleme, Bindungsschwierigkeiten und Stress-Krankheiten. Aber worin liegen die Ursachen dafür und was können wir tun, um als Kultur wieder liebesfähig zu werden? Die Biochemikerin Ute Karnahl präsentiert in ihrem anregenden Sachbuch „Den Liebescode begreifen“ neueste Erkenntnisse der Wissenschaft rund um das Thema Partnerschaft und Liebe. Uns erwartet darin nichts weniger, als die Entschlüsselung des biologischen Liebescodes des Gehirns! Denn das Gehirn ist nun mal auf Bindung, Kooperation und Liebe angelegt. Zu wissen, wie wir „ticken“, ist der erste Schritt zum Liebescode – und zu funktionierenden Beziehungen!

Karnahl zeigt in einem faszinierenden Sachbuch auf, welche Bedeutung die Liebe für das Leben und Überleben der Menschheit hat. Die Autorin stellt kulturelle Werte und Traditionen aus Vergangenheit und Gegenwart auf den Prüfstand der Forschungsergebnisse und erklärt, welchen Einfluss die biologische und die kulturelle Evolution aufeinander haben. Das umfasst u.a. Geburt, Kindheit, Liebesleben und -beziehungen. Karnahl zeigt auf spannende Weise auf, wie verschiedene Kulturen diese Prozesse gestalten und ob Liebe, Bindung und Fürsorge als biologische Notwendigkeiten zur Arterhaltung kulturell unterstützen oder behindern.

Die Autorin stellt in ihrem Buch „Den Liebescode begreifen“ wissenschaftlich fundierte Bedingungen für ein künftiges bessere kulturelles und individuelles Gelingen von Beziehungen, Liebe und Gesundheit auf. Sachkenntnis und eine lebendige Sprache machen das Buch von Ute Karnahl für Laien wie für Fachleute zu einer Leseüberraschung, die neue Horizonte eröffnet. „Den Liebescode begreifen“ ist ein faszinierendes Buch über die Liebe aus neurobiologischer Sicht. Das Buch präsentiert sich dabei gründlich recherchiert und verständlich erklärt. Ernste Fragen und aktuelle Antworten sind darin mit Hirn und Herz verfasst. Erfahren Sie endlich die Antwort auf die Frage: Wie ticken wir eigentlich?

„Den Liebescode begreifen“ von Ute Karnahl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-2193-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Smartphones in der Familie: Christian Eineder von easyfaM zu Leitfäden für Eltern und Kinder

easyfaM Gründer Christian Eineder spricht über hilfreiche Strategien für Eltern im Umgang mit digitalen und sozialen Medien, Smartphone-Gebrauch und Computerspielen in der Familie.

BildJedes Familienmitglied starrt aufs eigene Handy: Snapchat mit Freunden, Mails checken während des Essens, Fortnite-Gaming am Abend und 24/7 freiwillige WhatsApp-Bereitschaft. So sieht der durchschnittliche Umgang mit Smartphones in der modernen Familienwelt aus, oder nicht?

„Dafür muss es für Familien Lösungen geben, die nicht immer im Streit zwischen Eltern und Kindern enden“, dachte sich Christian Eineder vor einiger Zeit und erinnerte sich an erfolgreiche Workshops mit Mitarbeitern zu brisanten Themen in seiner Arbeitswelt. Warum sollten kritische Themen nicht auch im Familienteam in einer kooperativen Runde gelöst werden können? Dass es mit Hilfe wirksamer Strategien möglich ist, den Umgang mit digitalen Medien in der Familie einvernehmlich zu dosieren und gemeinsam zu organisieren, beweist er zusammen mit seiner Frau und den beiden Söhnen.

Herr Eineder, wie kam es zu Ihrem Projekt „Internet-Agenda für Familien“?

Ich beobachte das ja nicht nur in meiner eigenen Familie. Der dosierte Umgang mit den aufmerksamkeitsstarken digitalen Medien fordert Eltern heraus. Kinder und Jugendliche finden Smartphones, Tablets und Co. einfach viel spannender als Hausaufgaben und Hausarbeit. Das können wir Eltern natürlich verstehen. Die Frage ist täglich, wie alles unter einen Hut passt und unsere Kinder einen ausgewogenen Tag verbringen. Das haben auch wir nicht von unseren Eltern gelernt und dürfen deshalb eigene Lösungen finden.

Sie haben für Ihre Familie praktikable Strategien entwickelt – wie sind Sie vorgegangen?

Ich habe festgestellt: Wirksame Lösungen, die langfristig funktionieren, werden von Eltern und Kindern gemeinsam entwickelt. Die Ideen der Kinder sollten unbedingt miteinfließen, da Selbsterfahrung der stärkste Lernmotor ist. Selbst erarbeitete Lösungsansätze erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung drastisch. Wir haben uns ein entspanntes Wochenende ausgesucht und uns viel Zeit genommen, die positiven und negativen Komponenten der digitalen Medien – dazu zählen wir neben Smartphones generell Internetnutzung, TV und Computerspiele – zu sammeln und konkrete Regeln zur Bildschirmzeit in unserer Familie festzulegen.

Und das geht wirklich ohne Streit?

Mit einem klar strukturierten Ablauf (z. B. regelt das easyfaM Taskboard die Medienzeiten der Kinder und koppelt diese „Belohnungen“ an ihre Mithilfe) und einem definierten Ziel bleibt ausreichend Raum und Klarheit für offene Gespräche – tatsächlich ohne Streit. Kinder finden sich nämlich in dieser Atmosphäre ebenso gut zurecht wie Erwachsene.

Wie können andere Eltern von Ihrer Erfahrung profitieren? Teilen Sie Ihre Erlebnisse?

Ja, das ist unsere Philosophie. easyfaM gibt es deshalb, damit Eltern sich von den positiven Erfahrungen anderer Eltern inspirieren lassen können, ohne es als Einmischung in die Erziehung zu empfinden. Meine Familie und ich haben zu vielen verschiedenen thematischen Brennpunkten Coachingvideos für Eltern gedreht. Darin beschreiben wir Schritt für Schritt die erfolgreichsten Strategien im Umgang mit immer wieder schwierigen Themen in der Familie. Familien mit Kindern ab 3 bis 18 Jahren dürften davon am meisten profitieren.

Und wie verhält es sich mit der Disziplin bei der Einhaltung der beschlossenen Regeln? Wer überwacht das?

Wenn der erste wichtige Schritt der gemeinsamen Festlegung und Zustimmungen gemacht ist, ist es entscheidend, wie man den aktuellen Status visualisiert. Ein klar visualisierter Überblick zu jederzeit von jedem einsehbar vermeidet unnötige Diskussionen und hilft uns und den Kindern, uns selbst zu regulieren, oder dies nach und nach zu lernen. Zum Thema Regelbruch haben unsere Kinder beispielsweise vorgeschlagen, dass derjenige, der sich nicht an die Regeln hält, seine restliche freie Wochen-Computerspiele-Zeit verliert und in der Zeit nicht mehr spielen darf. Durch das Mitspracherecht der Kinder bei der Erstellung der Regeln halten sie sich auch daran.

Und die Eltern? Das heißt, Ihr Smartphone liegt nicht am Esstisch?

Wenn wir ein Vorbild für unsere Kinder sein wollen, müssen auch wir Erwachsene uns an die vereinbarten Regeln halten. Kinder machen nach, was wir Eltern ihnen vormachen – wir müssen unsere Verantwortung dahingehend klar erkennen. Während der gemeinsamen Essenszeiten haben Handys nichts am Esstisch zu suchen. Dies bedeutet auch Respekt für den Gesprächspartner. Wir greifen das Thema aufgrund seiner Wichtigkeit in mehreren Videos auf, zum Beispiel auch in „Spielerisch zu besseren Umgangsformen“ und „Zukunftstrends und ihre Auswirkungen auf unsere Kinder“.

Was ist Ihr bester Tipp von Vater zu Vater?

Mach dir immer ein eigenes Bild von den angesagten Tools, seien es Videospiele, Serien oder Social Media Kanäle. Bleib im Gespräch mit deinen Kindern und entscheide dann, ob du ihnen einen verantwortungsvollen Umgang zutraust.

Mehr zum Thema moderne Familienorganisation gibt es auf der Webseite www.easyfaM.com. Die Videos sind rund um die Uhr online abrufbar und erlauben berufstätigen Eltern, den Zeitpunkt für ihre Weiterbildung in Sachen Familie selbst zu wählen. easyfaM lässt mit der neuen flexiblen Art des Eltern-Coachings jeder Familie ihren Freiraum. Eltern erhalten durch die cleveren Methoden Impulse und gute Beispiele für ihren Alltag. Die verbesserte Familienorganisation führt zu mehr Klarheit, zu offener Kommunikation und dadurch zu deutlich weniger Streit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

easyfaM GmbH & Co. KG
Herr Christian Eineder
Fridolin-Holzer-Str. 6
88161 Lindenberg im Allgäu
Deutschland

fon ..: 0831 9909 8888
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email : info@easyfam.com

Über easyfaM:
Mit easyfaM macht Familienorganisation Spaß! Die easyfaM-Gründer Heidi und Christian Eineder bringen moderne Management- und Organisationsmethoden aus der Business- in die Familienwelt. Als berufstätige Eltern zweier Söhne geben die beiden mit ihren easyfaM Managementtools und Coachingvideos wertvolle Tipps für den „Flow“ im Familienalltag. Die Methoden bieten Kindern und Eltern Orientierung, Klarheit und Struktur. easyfaM macht jede Menge Freude und schenkt Aha-Momente. Routinierte Abläufe, die der ganzen Familie Spaß machen und nebenbei wichtige Grundlagen fürs Leben vermitteln – das ist die Philosophie von easyfaM.

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