THG-Prämie 2026: Geld für eAuto gewinnt großen Deutschland-Vergleich von electricar

31 Anbieter im Test: Die höchste garantierte THG-Prämie für E-Autos hat sich 2026 mehr als verdreifacht – der Testsieger zahlt bis zu 370 Euro pro Fahrzeug und Jahr.

Die Redaktion des Fachmagazins electricar hat gemeinsam mit dem Testportal DIE TESTER 31 deutsche Anbieter der THG-Prämie für Elektroautos geprüft. Testsieger ist Geld für eAuto mit einer Gesamtwertung von 87,0 Prozent und dem höchsten garantierten Betrag im Test: 370 Euro pro Fahrzeug und Jahr – ohne Bindung an einen Neukundenstatus, einen Stromvertrag oder den tatsächlichen Vermarktungserfolg. Wer nicht warten möchte, erhält im Express-Modell 320 Euro – ebenfalls der Bestwert im Test.

Auf Platz zwei folgt WirkaufenDeinZertifikat mit der Note „Sehr gut“, einer Gesamtwertung von 86,4 Prozent und einer garantierten Prämie von 366 Euro. Knapp dahinter landet THGaktuell mit ebenfalls „Sehr gut“ und 85,5 Prozent. Der Anbieter überzeugt insbesondere Gewerbetreibende: mit einem tagesaktuellen Fixpreis von 330 Euro zum Teststichtag, einer Auszahlung per Echtzeitüberweisung und der zusätzlichen Auszahlung der Umsatzsteuer.

Als „Bester Sofortauszahler“ wurde THGexpress ausgezeichnet. Der Anbieter zahlt 275 Euro bereits ein bis drei Werktage nach der Anmeldung aus – und damit lange bevor das Umweltbundesamt die eingereichte THG-Quote zertifiziert.

Grund für den deutlichen Anstieg der Prämien ist unter anderem die Anhebung der gesetzlichen THG-Minderungsquote von 10,6 auf 12,1 Prozent. Der dadurch steigende Bedarf an Zertifikaten trifft auf ein vergleichsweise knappes Angebot. Im Jahr 2025 waren am Markt maximal rund 110 Euro zu erzielen.

Für den Test prüfte electricar-Tester Harald Gutzelnig die Anbieter zum Stichtag 14. Juli 2026 anhand der Kriterien Prämienhöhe, Auszahlungszeitpunkt, Sofortauszahlung, Webauftritt, Vertragsrisiken und Umsatzsteuerbehandlung.

Der vollständige Test ist online abrufbar unter: https://www.dietester.de/test/thg-anbieter-im-test-2026-deutschland 

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Nagolder Autor u. Verleger Hajo Schörle erhält „Best in Class Award 2026“ Vorreiter Mobilitäswende Innovation

Nagold/Hockenheim. Eine ungewöhnliche Kulisse für eine Preisverleihung zur Mobilitätswende war am 17. Oktober beim e4testival am Hockenheimring.

BildWo sonst Motoren dröhnen und der Geruch von Benzin in der Luft liegt, bestimmten am vergangenen Wochenende leise Antriebe und innovative Ideen das Geschehen. Beim e4testival auf dem Hockenheimring drehte sich drei Tage lang alles um Elektromobilität – mit Probefahrten, Fachvorträgen, Netzwerktreffen und Preisverleihungen.

Am Freitag um 14 Uhr war es dann soweit: Zum zweiten Mal wurden die „Best in Class Awards“ von electricar und dem Institut Neue Mobilität vergeben. In insgesamt 13 Kategorien wurden Unternehmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet, die mit innovativen Projekten und Ideen die Zukunft der Mobilität gestalten.

Gleich die erste Kategorie sorgte für großen Applaus: Der „Best in Class Award 2026“ in der Kategorie „Vorreiter Mobilitätswende Innovation“ ging an den Nagolder Autor und Verleger Hajo Schörle. Mit seinen Kinderbuchprojekten rund um Elektromobilität und Nachhaltigkeit überzeugte er die Jury auf ganzer Linie.

In seiner Dankesrede blickte Schörle auf seine Anfänge zurück: Schon als Kind habe ihn Technik fasziniert, 2009 stieg er auf sein erstes Elektroauto um. „Damals habe ich gespürt, wie sehr die junge Generation für neue Ideen brennt“, erzählte er. Diese Begeisterung wollte er in Geschichten weitergeben – und so entstanden über die Jahre Kinderbuchprojekte, die heute von KEA-BW, VDE, Bildungseinrichtungen und zahlreichen Unternehmen unterstützt werden. Ziel ist es dabei in einen offenen Dialog auf Augenhöhe einzutauchen.

„Der Wandel von der Verbrennung hin zu nachhaltiger Mobilität ist eine gigantische Transformation – und sie gelingt nur gemeinsam“, betonte Schörle. „Dafür braucht es Dialog und das Mitnehmen der Menschen.“

Neben Schörle wurden weitere Persönlichkeiten aus der E-Mobility-Branche geehrt, darunter Michael Jost, ehemaliger Chefstratege bei VW, der den Preis in der Kategorie „Vorreiter Maritime E-Mobilität“ erhielt. Zahlreiche Fahrzeughersteller durften sich freuen: So ging der Preis für das beste elektrische Stadtauto an den Opel Rocks-e, das beste Mittelklasse-E-Auto kam von Mercedes-Benz, und der Skoda Elroq holte gleich zwei Auszeichnungen.

Für Hajo Schörle bleibt nach dem Preis kaum Zeit zum Durchatmen. Sein neues Kinderbuch „… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ ist gerade fertiggestellt und wird gemeinsam mit dem VDE Deutschland in Firmen und Schulen vorgestellt. Außerdem steht ein weiteres Buch zum Thema „Erneuerbare Energien“, entwickelt mit KEA-BW, kurz vor dem Druck. Weitere Projekte sind bereits in Planung – und die Preisverleihung hat viele neue Partner auf den Plan gerufen.

Die Jury des Best in Class Awards 2026 war hochkarätig besetzt, unter anderem mit Christian Clerici (Moderator und Unternehmer), Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp (TU München), Kurt Sigl (Gründer des Bundesverbands eMobilität) sowie Ursula Kloé und Beatrice Bohlig, die neu im Gremium vertreten sind. Und viele weitere. Gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern von electricar wählten sie die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres.

Mit der Auszeichnung in Hockenheim erhält Hajo Schörle nicht nur eine weitere Anerkennung für sein Engagement, sondern auch Rückenwind für sein Ziel: Kinder frühzeitig für nachhaltige Technologien zu begeistern – und damit die Mobilitätswende von morgen schon heute erlebbar zu machen. Eben „kleine Leser mit großer Wirkung“.

Firmen, Verbände, Bildungsreinrichtungen und Organisationen können sich gerne bei dem Verleger melden um gemeinsam die Kinder und Familien für die herausfordernden Themen und Berufe zu begeistern.

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Rohstoffe für die Zukunft – Power Metallic Mines

Mit dem rasant wachsenden technologischen Fortschritt wächst auch der Bedarf an bestimmten Metallen. Power Metallic Mines hat sie

Noch nie hat sich das Leben so schnell verändert wie heute. Für die angestrebte CO2-Reduzierung, Stichwort erneuerbare Energien und Elektromobilität, sind unter anderem Nickel oder Kobalt notwendig. Auch Kupfer, Platin und Palladium sind elementar für die neue grüne Zukunft. In diesem Zusammenhang kommen Anleger an dem Polymetall-Projekt NISK von Power Metallic Mines (ISIN:
CA73929R1055; WKN: A40S32) in Quebec nicht vorbei. Es enthält Kupfer, Nickel, Platin, Palladium, Gold und Silber. Die Metallvorkommen im Projekt sind hochwertig und vor allem in geringer Tiefe zu finden. Früher unter dem Namen Power Nickel hat sich das Unternehmen entsprechend den Ressourcen im NISK-Projekt in Power Metallic Mines umbenannt. Am NISK-Projekt gehören der Gesellschaft 80 Prozent. Zusätzliche Landpakete in Chile und British Columbia (übergeführt in ein verbundenes öffentliches Unternehmen) gehören zum Portfolio der Gesellschaft. Dass Kobalt immer mehr nachgefragt wird, ist klar, denn die Menge an tragbaren Geräten und die Elektroautos, die Lithium-Ionen-Batterien enthalten, steigt an. Speicherbatterien für erzeugte Solar- und Windenergie sind nötig. Traditionell wird Nickel im Bauwesen und im Edelstahlbereich sowie in der Elektro- und Elektronikbranche eingesetzt. Auch Nickel ist ein Metall, das in vielen industriellen Anwendungen verbaut wird. Weltweit wird die Nachfrage nach Primärnickel laut der International Nickel Study Group von 3,19 Millionen Tonnen im Jahr 2023 auf 3,55 Tonnen in 2025 steigen. Seit 2019 geht der Nickelverbrauch nach oben, eine Ausnahme war nur das Jahr 2020. Gemäß den Prognosen der International Nickel Study Group wird die Nachfrage um rund fünf Prozent steigen. Bei der Primärnickelproduktion wird für 2025 ein Wachstum von 3,8 Prozent erwartet. Benchmark Mineral Intelligence ist auch von den langfristig sehr guten Aussichten für die Nickelnachfrage überzeugt. Aufgrund der Nachfrage aus dem Elektrofahrzeugsektor sollte sich die Nickelnachfrage bis 2030 verdreifachen.

Doch zurück zu Power Metallic Mines. Mit der Lage des NISK-Projektes in Quebec ist das Unternehmen in einer der besten Bergbau-Jurisdiktionen. Auch die Infrastruktur, also Verkehrsanbindung und ein nahes Umspannwerk, das Wasserkraft liefert, sind ein Vorteil. Der besondere Vorteil des Projektes sind jedoch die reichlich und gut erreichbaren Polymetalle. Da Power Metallic Mines bestens finanziert ist, können die Explorationsprogramme mit Nachdruck vorangetrieben werden. Vor allem die Zonen Lion und Tiger und angrenzende Gebiete könnten für eine Erweiterung der Mineralisierung sorgen. Schließlich haben die bisher getesteten Bohrlöcher erfreuliche Mineralisierungen erbracht. Die Zahl der derzeit im Betrieb befindlichen drei Bohranlagen soll auf sechs Anlagen steigen. Übrigens gehört laut einer Untersuchung Power Metallic Mines zu den fünf kanadischen Nickelunternehmen, die die beste Performance bisher in 2025 für sich verbuchen konnten. Dabei wird der polymetallische Charakter des NISK-Projektes als Pluspunkt für die Wirtschaftlichkeit der zukünftigen Nickelproduktion angesehen. Bereits in 2024 wurde die Gesellschaft an der TSX Venture Exchange als eines der 50 leistungsstärksten Unternehmen ausgezeichnet. Im Jahresverlauf 2024 ist der Kurs um 365 Prozent angestiegen. 2025 hat jedenfalls für Power Metallic Mines sehr gut angefangen. Von einem Kurs von 1,07 CanDollar zu Anfang 2025 stieg der Aktienkurs bis Ende Januar auf 1,49 CanDollar. Ursächlich wirkte im Januar die Verkündung der sehr guten Bohrergebnisse aus 2024 und die Neuentdeckung der Tiger-Zone. Dazu kam noch der erfolgreiche Abschluss einer Privatplatzierung. Am 6. Februar kostete die Aktie dann 1,88 CanDollar. Der jüngste Rückschlag auf 1,12 Can-Dollar sollte als neuerliche Chance gesehen werden, günstig bei Power Metallic einzusteigen. In den nächsten Wochen dürften weitere positive Meldungen vom Nickelprojekt kommen und die Aktie wieder stärken. Auch wenn die Nickelpreise in 2024 ziemlich volatil waren, sollte also die Nickelnachfrage gut sein und damit auch ein Unternehmen wie Power Metallic Mines auf dem richtigen Weg. Nur zur Vollständigkeit sei angemerkt, dass Aktieninvestments immer mit einem Risiko verbunden sind.

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