Wenn die Angst zum Problem wird – Mutismus bei Schulanfängern
Posted by PM-Ersteller - 17/02/20 at 03:02:16 p.m.Mutistische Kinder werden oft als nicht normal schultauglich eingestuft. Die Folge ist häufig die Empfehlung zur Förder- oder Sprachheilschule, obwohl die Kinder normale kognitive Leistungen zeigen.
Starnberg 17.02.20, Heute ist Lenas großer Tag: der erste Schultag! Eltern und Großeltern freuen sich mit ihr auf das große Ereignis. Obwohl Lena bei der Schuleignungsuntersuchung nicht gesprochen hat und auch nicht aktiv mitmachte, haben die Eltern sie in einer Regelschule angemeldet. Die dortigen Pädagogen versicherten den Eltern, dass sie mit Lenas mutistischem Verhalten umgehen können.
Lena darf noch mit ihren Eltern in das Klassenzimmer gehen. Sie setzt sich auf den ihr zugewiesenen Platz und die Eltern bleiben im Hintergrund. Sofort verändert sich Lenas Gesicht: sie zeigt eine erstarrte Mimik und als sie von der Lehrerin angesprochen wird, zieht sie die Schultern hoch und schweigt. So verläuft der erste Schultag und es werden noch viele weitere folgen, in denen Lena nicht spricht.
Die Weltgesundheitsorganisation definiert in der ICD-10, dem internationalen Klassifikationssystem, Mutismus als eine psycho-soziale Angststörung, die in der Kindheit oder Jugend beginnt. Manche der Kinder sprechen ausschließlich mit ihren Eltern und Geschwistern und mit ausgewählten Personen, aber nicht in fremder Umgebung.
Symptomatik und Entwicklung
Kinder, die unter selektivem Mutismus leiden, sind in bestimmten Situationen unfähig zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Es ist wichtig zu wissen, dass es sich um eine psychische Störung handelt“, betont Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungszentrum in Starnberg. „Eine Schuleingangsuntersuchung durch eine gänzlich unbekannte Person erzeugt Angst, die es einem mutistischen Kind so gut wie unmöglich macht zu sprechen“, beschreibt Frau Emmerling das kindliche Dilemma.
Obwohl fast alle Menschen Ängstlichkeit und Schüchternheit in sozialen Situationen kennen, nimmt bei Mutisten die Angst ein Ausmaß an, das mit erheblichen Leiden und massiven Beeinträchtigungen verbunden ist. So gelingt es Lena nicht, im Schulalltag das Pausenbrot zu essen oder etwas zu trinken. Sie geht in der Schule nicht auf die Toilette und sie „mag“ auch nicht turnen. In diesen s.g. Leistungssituationen z.B. Essen, Trinken, Turnen verweigert Lena die Kooperation und Interaktion mit anderen Personen.
Früherkennung
Ein Kind welches länger als sechs Wochen außerhalb der Familie nicht spricht, sollte ein Kinder- und Jugendarzt aufgesucht werden. Eltern erkennen häufig die Sprachlosigkeit ihres Kindes nicht, denn im häuslichen Umfeld spricht ihr Kind. Eltern empfinden Aussage die von Pädagogen „Ihr Kind spricht nicht mit uns“, häufig irritierend. So war es auch bei Lena. Daheim sprach sie viel, fast zu viel und zeigte auch keine Hemmungen ihre Wünsche durchzusetzen.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. und die Weltgesundheitsorganisation rät Eltern, einen Kinder- und Jugendarzt aufzusuchen, wenn das Kind länger als vier bis sechs Wochen außerhalb der Familie nicht spricht.
Im Durchschnitt vergehen bis zu fünf Jahre von den ersten Anzeichen bis zur Diagnose „Mutismus“ (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich). Wertvolle Zeit verstreicht! Etwa 40 % der mutistischen Kinder werden nicht erkannt.
Wird das Kind im Kindergarten und in den ersten Schuljahren eventuell noch wohlwollenden von Klassenkameraden und Pädagogen unterstützt, beginnen in den höheren Schulen die Probleme zuzunehmen. Durch ihr mutistisches Verhalten sind sie bereits in einer besonderen Außenseiterposition, die sich mit Beginn der Pubertät noch verschärft. Jugendliche die an Mutismus leiden, entwickeln häufig Depressionen, Schul- oder Sozialängste bis hin zur Schulverweigerung.
Therapie
In den Beratungsgesprächen erfährt Frau Emmerling häufig von jahrelangen, erfolglosen Therapien. Mutismus ist keine Kommunikationsstörung, sondern eine Angststörung, daher sollte die Ausrichtung der Therapie auf Psychotherapie liegen. Von einer rein logopädischen oder ergotherapeutischen Behandlung ist abzuraten. Prof. Manfred Döpfner, Leitender Psychologe der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universitätsklinik Köln, weist eindrücklich darauf hin:“ Ist in einem Therapiezeitraum von sechs Monaten keine deutlichen Verbesserungen erreicht worden, sollte die Therapieform gewechselt werden.“
Die Therapie ist dann erfolgreich, wenn das Kind außerhalb der Familie in den angstbesetzten Situationen spricht.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Mutismus Beratungs Zentrum
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland
fon ..: 081515564150
web ..: http://www.mutismus.net
email : mutari@posteo.de
Pressekontakt:
Praxis für mutistische Kinder
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
fon ..: 081515564155
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Anzeichen und Symptome bei selektivem Mutismus
Posted by PM-Ersteller - 26/08/19 at 09:08:56 a.m.„Mama, warum traue ich mich nicht zu sprechen?“
25.08.2019 Starnberg – Weder leidet Emilie an einem Sprach- oder Sprechfehler – sie leidet an selektivem Mutismus. Selektiver Mutismus ist eine komplexe Angststörung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Kind in bestimmten sozialen Situationen spricht und in anderen bestimmten Situationen wie z.B. Kindergarten, Schule, mit Fremden nicht spricht. Manche Kinder sprechen nie außerhalb des Hauses, manche flüstern und manche sprechen nur mit einigen wenigen „Auserwählten“. Das mutistische Kind entscheidet sich mit wem es wie und wie häufig spricht (Richard, 2011, S.8). Kinder sprechen in der Regel nicht im Kindergarten und/oder Schule, was die schulischen Leistungen auf Dauer beeinträchtigt, da Sprache zum Wissenserwerb wegfällt.
Drei Jahre ging Emilie in den Kindergarten und zuletzt war sie ein Vorschulkind. Die Pädagogen haben nie die Stimme von Emilie gehört. Wurde sie von den Pädagogen angesprochen, biss sie sich manchmal auf die Lippen. Einzig mit einer Freundin flüstert sie und diese Freundin war die Mittlerin zwischen Emilie und den Pädagogen. Im ersten Kindergartenjahr hatte Emilie weder gegessen noch getrunken, um so zu vermeiden, dass es zu Lautäußerungen kam. Zeitgleich ging sie im Kindergarten nie auf die Toilette.
Anfangs konnten die Eltern den Erzählungen der Erzieherinnen kaum Glauben schenken, wenn diese davon erzählten, dass Emilie nicht sprach. Daheim ist ihre Emilie ein überaus sprechfreudiges Kind – manchmal wünschten sich die Eltern, es gäbe einen „Knopf“, um das Reden von Emilie „abzudrehen“, so viel spricht sie manchmal. Emilie neigt daheim auch zu starken Emotionen und zeigt sich sehr durchsetzungsstark. Dieses Verhalten kannten die Pädagogen nicht, sie kannten Emilie als zu ruhiges, schweigendes ja fast überangepasstes Kind. Emilies Eltern hofften immer, dass sich die Blockade löst und Emilie im Kindergarten beginnt zu sprechen.
Der Einschulungstest im Frühjahr 2018 ergab eine normale kognitive Entwicklung und es wurde zur Einschulung geraten. Seit kurzem geht Emilie mit großer Freude zur Schule. Bisher hat die Lehrerin die Stimme von Emilie nicht gehört. In Sorge bittet Sie die Eltern zu einem Gespräch und dabei erfährt sie, dass Emilie drei Jahre im Kindergarten geschwiegen hat. Die Lehrerin ist die erste Person, die den Eltern sagt: „Ihre Tochter leidet an selektivem Mutismus.“
Was ist selektiver Mutismus?
Selektiver Mutismus ist eine Angststörung (APA, 2013, S.195-197; ICD-11 6B06, 2019; DSM5; APA, 2013, S.195). In der ICD (Internationalen Klassifizierung psychischer Krankheiten) wird Mutismus als eine eigenständige Angststörung benannt.
Welche Anzeichen deuten auf Mutismus hin?
– Spricht im häuslichen Umfeld, aber nicht in der Öffentlichkeit, Kindergarten oder Schule.
– Flüstert der Bezugsperson ins Ohr und diese antwortet für das betroffene Kind. Das Kind zeigt, nickt oder gestikuliert statt zu sprechen.
– Fehlender Augenkontakt; Erstarrung der Mimik/Gestik/Körperhaltung sind möglich
– Vermeidung in der Öffentlichkeit z.B. Kindergarten zu essen, zu trinken, das WC aufzusuchen.
Welche Symptome sprechen für Mutismus?
– Das Kind ist in der Lage so zu sprechen, dass eine soziale Kommunikation möglich ist.
– Es ist belegbar, dass das betroffene Kind in einigen Situationen normal spricht oder fast normal sprechen kann oder spricht.
– Ein normales oder nahezu normales Niveau des Sprachverständnis ist vorhanden.
– Es ist belegbar, dass in einigen Situationen nicht gesprochen wird; den Eltern zugeflüstert wird und diese dann für das Kind sprechen müssen.
– Die Dauer der Störung beträgt mindestens einen Monat bis sechs Wochen.
Emilie erfüllte sowohl die Anzeichen als auch die Symptome für Mutismus.
Auf der Suche nach geeigneten Therapieansätzen im Internet stießen Emilies Eltern auf die Homepage von Herrn Hans Emmerling der sich vor 23 Jahren auf die Therapie von selektiv und total mutistischen Kindern spezialisiert hat.
Nach einem ersten Treffen in der Praxis Emmerling in Starnberg entschieden sich die Eltern zur Kurzzeittherapie nach der MUTARI®-Methode. Ihre Gründe hierfür waren:
– Spezialisierung auf selektivem oder totalem Mutismus und dies seit 23 Jahren
– Kurzzeittherapie von 2 x drei Wochen unterbrochen von 2-3 Wochen in welchen Emilie zur Schule geht und ihr neues Verhalten, das Sprechen, zeigt.
– Begleitung der Eltern und der Schule während es therapeutischen Prozesses und auch danach.
– Kostenlose Elterngespräche bezüglich Musterveränderungen; kostenlose Beratungsgespräch mit den Pädagogen an der Schule.
– Die Eltern konnten mit Eltern sprechen, die die Therapie mit ihrem Kind abgeschlossen hatten.
Nach Beendigung der Therapie nach der MUTARI®-Methode schrieben die Eltern eine Referenz auf Google Maps. Mit dieser Referenz wollen sie anderen Eltern Mut machen.
Lesen Sie selbst:
Das MUT-Training ist für unsere sechsjährige Tochter eine sehr große Hilfe gewesen. Sie hat durch die Arbeit von Frau und Herrn Emmerling gelernt, sich mutiger und selbstbewusster in die Welt zu wagen. Sie ist jetzt fähig mit anderen frei zu sprechen. Auch wir als Familie sind positiv und behutsam in die Therapie eingebunden wurden. Wir haben gelernt, was wir als Eltern, was wir als Familie tun können, um unsere Tochter zu stärken.
Das Sprechen kommt mit dem Mut. Das ist manchmal für uns noch ein kleines Wunder und irgendwie faszinierend, wie in dem MUT-Training alles ineinander greift. Harte Arbeit und viel Freude für die Kleinen und ein klein bisschen Magie ;-) Familie Giese August 2019
Beratung zu Mutismus und Therapie
Emmerling Hans und Irmgard GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0) 8151 5564155 oder -150
eMail: mutari@posteo.de
https://www.mutismus-therapie.de
https://www.mutismus.net
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Psychotherapeutische Praxis
Herr Hans Emmerling
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10 Jahre Mutismus-Beratungs-Zentrum unter der Leitung von Frau I. Emmerling kostenlos und unabhängig
Posted by PM-Ersteller - 23/05/19 at 10:05:56 a.m.Kinder, die außerhalb der Familie oder in bestimmten Situationen nicht sprechen, leiden unter Mutismus. Seit 10 Jahren berät das Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ) https://www.mutismus.net Eltern
22.05.2019 Starnberg, Gerade war noch alles in Ordnung, beim gemeinsamen Frühstück hat Laura gelacht, geredet, erzählt. auf dem Weg zum Kindergarten spricht sie mit der Mutter und dem Vater, wenige Meter vor dem Kindergarten verstummt sie plötzlich. Im Kindergarten, in welchen sie seit 2 Jahren geht, spricht sie kein Wort, weder mit den Erzieherinnen noch mit den Kindern. Versteinert steht sie, beobachtet das Spielgeschehen ohne sich aktiv zu beteiligen. Wird sie zufällig angesprochen, senkt sie den Blick, wendet sich ab und die langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht und bedecken es. Wenn sie von der Mutter oder dem Vater abgeholt wird, können sie sehen, wie ihre Tochter isoliert ist. Verlassen Sie gemeinsam den Kindergarten, sprudelt es aus ihrer Tochter heraus, alles hat sie beobachtet, alles kann sie nachspielen, alle Lieder hat sie sich gemerkt und sie singt diese auf dem Heimweg vor. Morgen, das wissen die Eltern, wird ihre Tochter wieder auf dem Weg zum Kindergarten erzählen und wieder über Stunden stumm, im Kindergarten, sein.
Aufgewühlt und voller Sorge rufen die Eltern im Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ) an. Sie erhoffen sich im Gespräch mit Frau Emmerling Aufklärung zu dieser Besonderheit ihrer Tochter. Das MBZ wurde vor 10 Jahren von Frau Emmerling, systemische Familientherapeutin, gegründet. Pro Jahr rufen 150 – 180 Eltern aus dem In- und Ausland an. Die durchschnittliche Beratungszeit beträgt 30 – 45 Minuten. Das Angebot ist kostenlos und wird gerne von Eltern angenommen.
Verhaltensweise von mutistischen Kindern
Selektiver Mutismus, das Schweigen in bestimmten Situationen, ist eine psycho-soziale Angst. Die Angst hemmt das Kind, sich verbal in bestimmten Situationen sprachlich zu äußern. Diese Sprechblockade kann sich in erstarrter Mimik, leerem Blick, eingeschränkten Gesten fortsetzen. Weitere Persönlichkeitsbesonderheiten des mutistischen Kindes können abweichendes Essverhalten, Ein- und Durchschlafstörungen sowie dominantes und aggressives Verhalten (meist nur im häuslichen Bereich) sein.
Geschlechterverhältnis bei Mutismus
Mädchen sind deutlich mehr von Mutismus betroffen als Jungen. Untersuchungen ergaben ein Geschlechterverhältnis von 1.2 : 2. Das MBZ vermutet eine viel höhere Dunkelziffer, denn die Kinder fallen durch ihr Schweigen weniger auf. Erzieher und Pädagogen kennen den Begriff „elektiver oder selektiver Mutismus“ häufig nicht und deuten das kindliche Verhalten eher als Trotz, Sturheit oder extreme Schüchternheit.
Mutismus und Trauma
Auch Lauras Eltern beschäftigt die Frage „Wodurch entsteht Mutismus?“. Bei ihren Recherchen im Internet lasen sie von der Traumatheorie. Läge ein Trauma vor, würden die Eltern berichten, dass an diesem Tag zu dieser Uhrzeit ihr Kind aufgehört habe zu sprechen. Dies wären erste Hinweise auf einen evtl. Schock oder ein kindliches Trauma. Kann das Nichtsprechen so deutlich eingekreist werden und finden sich dann tatsächlich traumatische Momente, würde man von einem reaktiven Mutismus und nicht von selektivem Mutismus sprechen. Bisher gibt es keine wissenschaftliche Forschung zu Trauma und Mutismus.
Mutismus und Genetik
Im Internet und auch in Foren lesen besorgte Eltern, dass davon ausgegangen wird, dass Mutismus ein genetisches Schicksal sei. Es findet sich weder im In- noch im Ausland wissenschaftliche Untersuchungen die diese Behauptung bestätigen würden.
Diagnostik und Therapie
Weil Mutismus häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich oft die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitiver Einbruch. Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren um nicht zu sprechen, um keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitiven Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.
Eine rechtzeitige Therapie kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfeldes, der Ärzte und der Pädagogen, sowie das häufige Vertrösten „Das wächst sich noch aus.“ hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.
Dies war einer der Beweggründe, die Frau Emmerling veranlasste, das Mutismus-Beratungs-Zentrum zu gründen. Sie ist Eltern auf der Suche nach fundierten Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung bei selektivem oder totalem Mutismus und dies seit 10 Jahren.
Kontakt
Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr unter 0049 (0)8151 – 55 64 150
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