Kanadas epische Abenteuer – 13 Tipps für spektakuläre Erlebnisse, die nur das Ahornland bietet

Kanada kann nicht nur Wildnis und Weite. Auch wer besondere kulturelle, nachhaltige oder transformative Erlebnisse sucht, ist im Ahornland richtig. Hier kommen 13 typisch kanadische Abenteuer.

BildAlberta: Sich auf einer Ranch mit Leib und Seele auf den Reset einlassen
Ein Pilgerort für Cowboys aus aller Welt ist inzwischen die Calgary Stampede. Und der historische Cowboy Trail führt Besucher zu zünftigen Reiterferien und zu Attraktionen rund um die bis heute quicklebendige Cowboy- und Rancher Kultur Albertas. Cowboy-Urlaub bietet etwa Moose Mountain Horseback Adventures in Kananaskis Country, einem besonders attraktiven Abschnitt der Rocky Mountains mit tiefgrünen Wäldern, alpinen Wiesen und wuchtigen Felsformationen. Das Indian Summer Spectacular-Paket bietet eine Perspektive auf die spektakuläre Wildnis vom Sattel aus, und das im Herbst, wenn das knackig-klare Herbstwetter die leuchtenden Laubfarben zum Vorschein bringt.

British Columbia: Mit indigenen Guides den Geisterbären suchen
Der Kermodebär, wegen seines weißen bis karamellfarbenen Pelzes auch Spirit Bear oder Geisterbär genannt, ist eines der seltensten Tiere der Welt. Vermutlich gibt es nur noch 150 Bären seiner Art. Als Unterart des amerikanischen Schwarzbären kommt er nur in einem winzigen Abschnitt des 6,4 Millionen Hektar großen Great Bear Rainforest an der Küste British Columbias vor. Besucher können sich einer Bärenbeobachtungstour anschließen und in dieser urwüchsigen Landschaft aus üppigen Regenwäldern und unberührten Flusstälern nach dem wirklich magischen Geisterbären suchen. Die Spirit Bear Lodge schnürt attraktive All-inclusive-Pakete mit Namen wie „Fill & Thrill“ und „Rare Spirit Bear“. Sie beinhalten von Stammesmitgliedern geführte kulturelle Touren durch das Territorium der Kitasoo Xai’xais First Nation, Walbeobachtungstouren und natürlich Expeditionen zu den herrlichen Flussmündungen, um die Bären in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben.

Manitoba: Bären, Belugas und die Nordlichter
Churchill gilt als die Eisbärenhauptstadt der Welt. Das Städtchen liegt an der Hudson Bay im hohen Norden Manitobas, in der Eisbären und Belugawale zuhause sind. Zudem ist es der richtige Ort für alle, die die spektakulären Nordlichter erleben wollen, die an bis zu 300 Nächten im Jahr zu sehen sind. Churchill Wild ist ein Familienunternehmen, das für seine unvergesslichen Eisbären-Wanderungen und Fotosafaris, die von drei schön zünftigen Fly-in-Lodges an der Hudson Bay aus angeboten werden, bekannt ist. Eine der beliebtesten Touren ist die Ultimate Arctic Summer Safari. Als Basis dient die Seal River Heritage Lodge. Die urgemütliche Lodge steht in einem Küstenabschnitt, an dem die riesigen Eisbären seit Urzeiten den Sommer verbringen und dortbleiben, bis die Bucht wieder zufriert.

Neufundland und Labrador: Auf heiligem Boden der Kultur der Inuit begegnen
Der Torngat Mountains National Park – sein Name ist ein Inuktitut-Wort für „Ort der Geister“ – ist eine 9.700 Quadratkilometer große menschenleere Wildnis mit Eisbären, Karibus, Eisbergen und den schroffsten Bergen des Kontinents. In einem kurzen Sommerfenster kann sich hier eine begrenzte Anzahl an Besuchern und Forschern den Inuit im Torngat Mountains Base Camp anschließen und mit ihnen auf gemeinsame Bootstouren und Tageswanderungen im Nationalpark gehen und die Kultur der Inuit kennenlernen. Derzeit gibt es dort zwei Angebote: das Amaguk (Wolf)-Adventure für Rucksacktouristen mit bis zu sieben Tagen Wandern und Zelten in Begleitung eines Inuit-Bear Guide sowie das Tuttuk (Karibu)-Adventure.

New Brunswick: Auf dem Fundy Trail Parkway zu den höchsten Gezeiten der Welt
Der Fundy Trail Parkway bietet direkten Zugang zu über 35 Kilometern Wander- und Radwegen durch einige der schönsten Landschaften Kanadas und natürlich zu den höchsten Gezeiten der Welt. Und zweimal gibt’s beste Aussichten auf die gigantische Flut: 160 Milliarden Tonnen Meerwasser drücken in die Bay of Fundy, der Tidenhub kann bis zu 16 Meter betragen und alleinstehende hohe Felsen in winzige Inseln verwandeln.

Northwest Territories: Rentieren in freier Wildbahn begegnen
Jedes Frühjahr werden um die 3.000 Rentiere in der Nähe des Städtchens Inuvik gesichtet, wenn sie von ihrem Winterquartier am Jimmy Lake zu ihren Kalbungsgründen auf Richards Island ziehen. Die Herde wurde 1935 in der Gegend angesiedelt, um den schwindenden Rentierbestand aufzustocken. Heute gehört sie zu den wenigen noch frei umherziehenden Rentierherden in Kanada. Am einfachsten ist es, die Tiere mithilfe eines einheimischen Führers aufzuspüren. Tundra North Tours bietet ein saisonales Canadian Arctic Reindeer Signature Package an, das ein Programm rund um Inuvik bietet. Gäste tauchen dabei in die Lebensweise des Nordens ein und sind auf Schneemobilen mit Rentierzüchtern unterwegs, nehmen an kulturellen Aktivitäten ihrer Inuvialuit-Gastgeber teil und genießen nachts das Farbenspiel der Nordlichter.

Nova Scotia: Eine der schönsten Panoramastraßen der Welt mit dem Rad erkunden
Nichts ist erfrischender, als die vom Meeressalz angereicherte Luft des Atlantiks einzuatmen, während man auf einer der schönsten Straßen der Welt radelt. Der 298 Kilometer lange Cabot Trail umrundet die Nordhälfte von Cape Breton Island in Nova Scotia, arbeitet sich quer durch den herrlichen Cape Breton Highlands National Park und schlängelt sich entlang spektakulärer Steilküsten von einer grandiosen Aussicht zur anderen. Freewheeling Adventures organisiert geführte Radtouren auf dem Cabot Trail. Der Trip sieht zahlreiche Stopps vor, um Dörfer und Fischerhäfen zu erkunden, Wale von hohen Klippen aus zu beobachten, im Meer zu schwimmen und in die Foodszene einzutauchen.

Nunavut: Einzigartige Begegnungen mit Eisbären und Eisbergen
Im Frühling und Sommer versammelt sich in Nunavut die arktische Tierwelt in Hülle und Fülle. Entlang des Sinaaq, der Eiskante, halten sich Walrosse, Robben, Eisbären, Narwale, Grönland- und Belugawale sowie zahllose Vogelarten auf. Für ein paar Monate verwandelt sich dieser Ort, an dem das offene und das gefrorene Meer aufeinandertreffen, in eines der dynamischsten und Ökosysteme des Planeten. Arctic Kingdom entführt seine Gäste auf einer achttägigen Narwal- und Eisbären-Safari in eine erstaunlich vielfältige arktische Tierwelt. Unter der Leitung erfahrener Inuit Guides erkunden die Gäste auch die außerirdisch wirkenden Landschaften und Berge des Sirmilik-Nationalparks, in dem die steil aufragenden Granitklippen, knackende Gletscher und weißblaue Eisberge die majestätische Kulisse für das Zeltlager bilden.

Ontario: In die Natur abtauchen beim Inselhüpfen mit dem Kajak
Die Region Thousand Islands ist ein kaum berührtes Insel-Paradies aus rosa schimmernden Granitinseln jeder Größe, bewachsen mit flaschengrünen Kiefern. Die aus genau 1.864 Inseln und Inselchen bestehende Insel-Region befindet sich im Sankt-Lorenz-Strom zwischen Kingston und Brockville. Es ist ein integraler Bestandteil des 2.700 Quadratkilometer großen Frontenac Arc Biosphärenreservats, das in etwa den traditionellen Territorien der Anishinaabe und Haudenosaunee First Nations entspricht. Besucher finden hier ein leicht befahrbares System herrlicher Wasserwege. 1000 Islands Kayaking stattet Gäste, die auf eigene Faust lospaddeln wollen, mit der nötigen Ausrüstung sowie Karten, Genehmigungen und Notfallkontakten aus.

Prince Edward Island: Eine komplette Provinz zu Fuß umrunden
Wer einmal so richtig abschalten und den Alltag hinter sich lassen will – und am Ende sagen können möchte, eine komplette kanadische Provinz zu Fuß umrundet zu haben – wird auf Prince Edward Island fündig. Der wunderbar malerischr Island Walk führt entlang der Atlantikküste, folgt einem Teil des historischen Confederation Trail auf roterdigen Nebenstraßen, inkludiert verträumte Dörfer und Weiler und bietet Aussichten auf endlose Strände und Küsten. Es gibt zahlreiche Routenvorschläge, wie etwa eine mehrtägige Wanderung von Charlottetown nach Summerside. Sie führt zu der Wiege der Konföderation, in die Heimat von Anne of Green Gables und direkt in die Cows Creamery, eine der besten Eisdielen Kanadas.

Québec: Mit Seehunden über das Eis robben
Jeden Winter machen sich hunderttausende Sattelrobben auf, um auf dem Eis rund um die Îles de la Madeleine ihre pelzigen weißen Babys zur Welt zu bringen. Der Anblick der Herde, die sich wie unzählige schwarze Pünktchen über die endlose weiße Weite aus Eis und Schnee verteilt, ist ein berührendes und unvergessliches Erlebnis. Das Château Madelinot setzt seine Gäste mit dem Hubschrauber im Packeis ab, wo diese dann ein paar Stunden mit den Robbenmüttern und ihren knuddeligen kleinen Heulern verbringen können.

Saskatchewan: Mit Schlittenhunden durch einsame und tief verschneite Wälder gleiten
Kufenschlitten, von einem Team ausdauernder und gut ausgebildeter Schlittenhunde über Eis und Schnee gezogen, waren einst das Hauptverkehrsmittel im kanadischen Norden. Zwar kann man dort auch heute noch überall Hundeschlitten fahren, doch die borealen, tief verschneiten Wälder und eisig glitzernden Seen von Saskatchewan bilden eine besonders malerische Kulisse für die Fahrt über den Schnee. Sundogs Sled Excursions führen Gäste zu maßgeschneiderten Abenteuern tief in den Winterwunderwäldern, bei denen tagsüber Hundeschlitten-Expeditionen mit Wildtierbeobachtungen auf dem Programm stehen und abends in der urgemütlichen Elk Ridge Lodge eingekehrt wird. Sundogs ist Mitglied von Mush with P.R.I.D.E, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die sich für das Wohlergehen der Schlittenhunde einsetzt.

Yukon Territory: Nordlichter jagen
Der Yukon ist bekannt für seine extrem lange Nordlicht-Saison. Die spektakulären Lichter lassen sich an vielen Orten beobachten, vom Land und vom Wasser aus und immer in atemberaubend schöner Natur. Arctic Range Adventures bietet mehrere Aurora-Touren von Whitehorse aus an. Wer zum ersten Mal dabei ist, wird sich vielleicht für die Best Value Aurora Viewing Tour entscheiden.

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Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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On the road again… – neue und unbekannte Trips durch Kanada

Tank voll, Gepäck verstaut, Sonnenbrille griffbereit – und schon geht es los! Kanada ist DAS Land für unvergessliche Roadtrips. Ob Küstenhighway, atemberaubende Panoramastraße oder Abenteuerpiste:

BildAuto-, Motorrad- oder Wohnmobilfahrer kommen im Ahornland voll auf ihre Kosten. Über eine Million Kilometer Straßen und Highways warten nur darauf, befahren zu werden. Hand aufs Herz: Wer träumt nicht davon, den Alltag hinter sich zu lassen und dieses großartige Land auf eigene Faust zu entdecken? Nichts ist leichter als das. Und auch wer die Einsamkeit sucht, ist in Kanada am richtigen Ort. Abseits der bekannten Blockbuster-Strecken gibt’s viel Luft für außergewöhnliche Erlebnisse: unberührte Natur, seltene Tiere und Pflanzen, faszinierende Kulturstätten, dazu urige Roadhouses.

EISBERGE, WALE, FISCHERDÖRFER: AUF DEM TRANS-LABRADOR HIGHWAY

Der 5. Juli 2022 war ein bedeutendes Datum in Kanadas östlichster Provinz Neufundland: Nach über 40 Jahren Bauzeit wurde der legendäre Trans-Labrador Highway fertiggestellt. Die einstige Schotterstraße ist jetzt voll asphaltiert und verbindet auf 1.149 Kilometern die westlichen Ausläufer Labradors an der Grenze zu Québec mit der Atlantikküste an der Strait of Belle Isle. Touristisch ist die faszinierende Route unter dem Namen „Expedition 51°“ bekannt. Abenteuerlustige Reisende können entlang der Route viel Wildnis und Einsamkeit erleben, aber auch kulturelle Highlights wie die Red Bay National Historic Site, eine alte baskische Walfangstation aus dem 16. Jahrhundert, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Die alte Fischersiedlung Battle Harbour stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert und ist in den Sommermonaten ein authentisches Freilichtmuseum. Weitere Höhepunkte unterwegs: Touren zur Wal- und Eisbergbeobachtung.

WASSERFÄLLE UND IDYLLISCHE DÖRFER: DIE WASSERSTRASSEN-ROUTE VON QUÉBEC

Die Québecer Wasserstraßen-Route „Les chemins d’eau“ liegt im Westen der überwiegend frankokanadischen Provinz in der Region Outaouais. Sie verläuft über 278 Kilometer entlang des Gatineau und des Ottawa River, dem größten Fluss in Québec. Die malerische Strecke ist mit blauen Schildern markiert, die einen Kanufahrer zeigen. Besonders beliebt ist sie bei Auto- und Motorradfahrern, geeignet ist sie aber auch für Reisende, die mit dem Fahrrad im Osten Kanadas unterwegs sind. Der Roadtrips bietet Einblicke in das ländliche Kanada sowie in die Geschichte, Natur und Tierwelt Québecs. Im Park Oméga in Montebello können Besucher auf einer zwölf Kilometer langen Rundstrecke eine Art Safari unternehmen und dabei unter anderem Bisons, Wapiti-Hirsche, Bären und Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Im Nationalpark Plaisance finden Naturliebhaber Wanderwege, Wasserfälle und idyllische Paddelreviere.

PADDELN, CAMPEN, ANGELN: AUF DER FALLENSTELLER-ROUTE DURCH ONTARIO

Sie gilt als eine der landschaftlich reizvollsten Strecken Kanadas – und auch eine der unbekanntesten. Die „Fur Trade Route“ führt über rund 1.850 Kilometer durch den Norden der Provinz Ontario und ist vor allem für Wohnmobilfahrer ein Traum. Startpunkt des Roadtrips ist die Gemeinde Parry Sound nördlich von Toronto, danach geht es entlang der Küsten der Georgian Bay und des Lake Superior bis an die ausladenden Seenlandschaften von Lake of the Woods an der Grenze zur Provinz Manitoba. Einst nutzten die Ureinwohner und die ersten Pelzhändler die Flüsse und Seen entlang der Route, heute gelten die Gewässer als riesiges Naturparadies. Mehr als 30 Provinzparks laden zum Campen, Paddeln und Angeln ein. Der Pukaskwa Nationalpark am Lake Superior gilt als Paradies für Kanuten. Im Fort William Historical Park in Thunder Bay, einem Pelzhandelsposten der Northwest-Company aus dem Jahre 1815, können Besucher in die Ära der ersten Pioniere eintauchen.

SEEN, PARKS UND STRÄNDE: IM QU’APPELLE VALLEY SASKATCHEWAN ENTDECKEN

Der Fluss Qu’Appelle schlängelt sich im Süden der Prärieprovinz Saskatchewan malerisch durch hügelige Täler und bildet einen auffälligen Kontrast zu den flachen Ebenen im Norden und Süden. Auf einer Länge von 430 Kilometern durchquert der Fluss über die Hälfte Saskatchewans, bevor er in der Nachbarprovinz Manitoba in den Assiniboine River mündet. Die Region ist ein ideales Revier für einen Roadtrip mit dem Mietwagen oder Wohnmobil, wobei die Route streckenweise parallel zum Trans-Canada Highway verläuft. Es geht vorbei an historischen Stätten, Provinzparks, Seenlandschaften, Stränden, Naturschutzgebieten, Wäldern und Nebenstraßen, auf denen wenig Verkehr herrscht. Ein Highlight ist der Echo Valley Provincial Park mit einem drei Kilometer langen Rundweg, der Wanderer durch schattige Täler, über grasbewachsene Hangwiesen und windgepeitschte Hügelkuppen führt. Ein wunderbares Panorama gibt es vom Aussichtspunkt am Aspen Campground.

ROCKIES, RANCHER, RODEOS: AUF DEM COWBOY-TRAIL DURCH DEN SÜDEN ALBERTAS

Der Cowboy-Trail liegt im Süden von Alberta und verläuft über knapp 700 Kilometer durch die Foothills, die Gebirgsausläufer der Rocky Mountains. Die malerische Route beginnt in Mayerthorpe nordwestlich von Edmonton, führt meist über den Highway 22 über Rocky Mountain House, Bragg Creek und Pincher Creek nach Süden und endet am Waterton Lakes National Park an der Grenze zu den USA. Die Region gilt als Heimat der Rancher, Rinderzüchter und Rodeoreiter und steht für das unentdeckte Alberta. Zu den Höhepunkten gehört die historische Bar U Ranch nahe der Ortschaft Longview, die im Sommer als Freilichtmuseum fungiert. Pferdenarren können in Cardston eine der weltweit größten Sammlungen von Kutschen, Planwagen und Einspännern bewundern. Reiterhöfe laden Besucher ein, das Vorland der Rocky Mountains im Sattel zu erkunden. Im Waterton Lakes National Park lebt eine kleine Büffelherde, die Besucher auf einer kurzen Rundfahrt bequem durch das Autofenster beobachten können.

WANDERN, HOLZKUNST, DINOS: IN DER PEACE-REGION VON BRITISH COLUMBIA

Die Peace-Region liegt dies- und jenseits des gleichnamigen Flusses im Nordosten von British Columbia und gilt selbst bei Einheimischen noch als Geheimtipp. Auf einem Roadtrip zwischen den Ortschaften Prince George und Hudson’s Hope können Auto-, Wohnmobil und Motorradfahrer weitläufige Landschaften, vielfältige Kultur- und Naturerbestätten sowie faszinierende Geschichte erleben. Die Route umfasst etwa 840 Kilometer, als Rundreise kommt man insgesamt auf rund 1.200 Kilometer. Die Region liegt westlich der Rocky Mountains und beheimatet unter anderem den Williston Lake, das größte Trinkwasserreservoir der Provinz, in dem es sich wunderbar Baden, Angeln und Boot fahren lässt. Die Ortschaft Chetwynd ist für ihre rund 100 Holzschnitzwerke bekannt, die alle per Kettensäge gefertigt wurden. In Tumbler Ridge können Besucher in die Fußstapfen von Dinosauriern treten, im Monkman Provincial Park die Kinuseo Wasserfälle bestaunen. Mit 60 Metern sind diese höher als die Niagarafälle!

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NFT-Kunst mit Avatar Leya Love auf 14 Mio. Jahre alten Eisbergen in der Arktis

«Lasst uns die Welt aufwecken – zusammen!»

Bild«Genesis», die Geburt, die Entstehung, der Anfang. Aus der Light Art Expedition Arctica «Love your Planet» mit Lichtkünstler Gerry Hofstetter ist eine auf sieben Kunstwerke limitierte Serie mit energiegeladenen Non-Fungible Token (NFT) entstanden. Das Ziel: über beeindruckende Lichtprojektionen mit der international beliebten Leya Love auf bis zu 80 Meter hohen Eisbergen das Bewusstsein der Menschen für einen achtsameren Umgang mit dem Planeten Erde zu sensibilisieren. Der Avatar hat weltweit bereits über 800 Millionen Herzen begeistert und u. a. am Global Youth Summit 2021 der Vereinten Nationen für Aufmerksamkeit gesorgt. Über 330.000 Menschen folgen auf Instagram. Leyas Mantra: «Lasst uns die Welt aufwecken – zusammen!»

Die sieben Kunstwerke umfassende NFT-Collection zeigt den Avatar im Einklang mit der Natur und
mit zum Teil vom Aussterben bedrohten Tieren. Mit der limitierten NFT-Collection bringt Leya auf eine mystische und inspirierende Weise das Bewusstsein für einen liebevollen und achtsamen Umgang mit unserem Planeten zurück auf die Erde: Trailer auf www.cosmiqnft.com, digitale Galerie im Metaverse unter https://oncyber.io/exhibits/jU54txkyqLi7o6NfQBE3 sowie www.instagram.com/leyalovenature/

Die NFTs werden auf Open Sea https://opensea.io/collection/loveyourplanetnftcollection zum Verkauf angeboten. Die Kollektion «Genesis» ermächtigt die künftigen Besitzer der kryptobasierten Kunstwerke, an der globalen Entwicklung von Cosmiq, seinen Avataren und der globalen Community teilzuhaben. Die virtuellen Bilder sind mit speziellen Vorteilen und Partizipationsmöglichkeiten ausgestattet, die im Uni- und Metaverse der Cosmiq künftig zunehmende Relevanz haben werden. So ist der Kauf eines NFT zum Beispiel mit Vorzugskonditionen für die künftigen Tokens von Cosmiq für Liebe und Bewusstsein auf unserem Planeten verbunden, welche eine eigene Kaufkraft in der Welt der Avatare, im Metaverse, aber auch ganz konkret auf der Erde darstellen werden.

Der NFT-Markt ist ein wachsender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trend. Er ermöglicht eine direkte Beziehung zwischen Künstler und Käufer durch ein vollständig digitalisiertes, auf Krypto-Token basierendes Zertifikat zur Authentifizierung von Kunst und anderen digitalen Assets.

Über Leya Love:
Leya ist die Botschafterin in der Liebesrevolution auf der Erde. Sie hat in nur 18 Monaten über 800 Millionen Herzen mit ihren Geschichten berührt und baut ihre Community jeden Tag weiter aus. Leya ist Ambassadorin des #World Awareness Movement – sie ist überzeugt, dass Revolution im Herzen beginnt. Sie ist die Kraft der Inspiration für ihre Gemeinschaft – das Symbol für alles, was möglich ist. Ihre abenteuerliche Mission ist es, zu inspirieren, den Mut zu haben, das zu werden, was wir wirklich sind, und die beste Version unserer selbst zu leben. Als Botschafter der erfolgreichen Lichtkunstexpedition Arctica «Love your Planet» oder als Rednerin beim Global Youth Summit 2021, veranstaltet von der International Commission of Human Rights und assoziiert mit den Vereinten Nationen, inspirierte Leya Love Millionen von Menschen auf allen Kontinenten für einen liebevolleren und nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten Erde.

Über Cosmiq Universe AG:
Cosmiq ist ein globales Media-Tech-Unternehmen, das Story-Welten zum Leben erweckt und
zielgerichtet virtuelle Avatar-Botschafter schafft. Ein Krypto-Token für Liebe und Community, eine globale Gemeinschaft und ein Love-Game, das eine eigene Wirtschaft kreiert, ist die Essenz von Cosmiq. Das Unternehmen wurde von Investoren gegründet, die an die Kraft glauben, die Welt durch Liebe, Inspiration und Mitgefühl für ein globales, neues Bewusstsein positiv zu verändern. Cosmiqs erste Avatare Leya Love und Aya Stellar gestalten ein Metaversum von Themen aus den Bereichen Storytelling, Social Media, Film, Lichtshows, virtuelle Reden, 3D-Produktion, analoge Partnerschaften und Medieninhalte, künstliche Intelligenz, Musik und die Erstellung von kryptobasierter, digitaler NFT-Kunst auf der Blockchain.

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Cosmiq Universe AG
Frau Annika Kessel
General-Guisan-Strasse 6
6300 Zug
Schweiz

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web ..: http://www.cosmiquniverse.com
email : contact@cosmiquniverse.com

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