Die Bedeutung von Achtsamkeit in einem hektischen Alltag
Posted by PM-Ersteller - 30/05/23 at 09:05:39 p.m.Im Moment liegt die Wahrheit
In der heutigen schnelllebigen Welt, geprägt von Hektik und ständiger Erreichbarkeit, ist es leicht, den Moment zu verpassen und sich in der Flut der Aufgaben und Verpflichtungen zu verlieren. Die moderne Gesellschaft fordert von uns, immer erreichbar zu sein, Multitasking zu beherrschen und uns an die schnelle Taktung des Lebens anzupassen. Inmitten dieser turbulenten Realität kann es wohltuend sein, von der traditionellen Weisheit des japanischen Zen-Buddhismus zu lernen, Anleihen zu nehmen und die Kraft der Achtsamkeit zu entdecken.
Ein inspirierendes Beispiel für die Bedeutung von Achtsamkeit und Präsenz im Alltag ist der Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Momentes“ von dem Redner und Unternehmer Michael Okada. Der Deutsch-Japaner Okada hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die Einmaligkeit und Vergänglichkeit des gegenwärtigen Moments nahezubringen. Er betont die Wichtigkeit, den Moment bewusst zu erleben und sich der Gegenwart voll und ganz hinzugeben.
Im Zen-Buddhismus spielen Achtsamkeitspraktiken eine zentrale Rolle. Durch Meditation und Stille wird den Mönchen ermöglicht, den gegenwärtigen Moment intensiv zu erleben. Dabei geht es nicht um das Streben nach Zielen oder das Lösen von Problemen, sondern vielmehr darum, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu lenken und ihn in seiner ganzen Pracht zu erfassen.
Der Keynotespeaker Michael Okada betont, dass es in seinen Vorträgen nicht um die Vermittlung von Buddhismus geht, sondern um einige sehr praktikable Ansätze daraus. „Als Deutsch-Japaner ist es mein Anliegen, den Menschen, die Einmaligkeit des Momentes nahezubringen, frei von irgendwelcher Esoterik„, so Okada.
Die Praxis der Achtsamkeit hilft uns, die Flut der Gedanken zu beruhigen und unseren Geist zu fokussieren. Indem wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, können wir die Hektik des Alltags hinter uns lassen und unsere innere Ruhe wiederfinden. Wir lernen, uns bewusst zu werden, wie wir unseren Geist mit Sorgen und Zukunftsängsten überladen und wie wir uns selbst in den ständigen Gedankenstrom verwickeln.
Ein wesentlicher Aspekt der Zen-Buddhismus ist die Betonung der Vergänglichkeit. Alles in dieser Welt ist vorübergehend, und die Kunst besteht darin, die Schönheit und Einzigartigkeit jedes Augenblicks wahrzunehmen, bevor er vorübergeht. Indem wir uns der Vergänglichkeit bewusst sind, lernen wir, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen und die kostbaren Momente des Glücks zu erkennen, die oft übersehen werden.
Achtsamkeit lehrt uns auch, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein. Oftmals sind wir mit unseren Gedanken in der Vergangenheit oder der Zukunft verhaftet und verpassen dadurch die Fülle des Jetzt. Indem wir uns jedoch auf das Hier und Jetzt konzentrieren, können wir die Qualität unserer Erfahrungen verbessern und das Leben in all seinen Facetten wahrnehmen.
Der Vortrag von Michael Okada verdeutlicht, dass Achtsamkeit eine aktive Entscheidung ist. Es erfordert Übung und Geduld, um im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und die Schnelllebigkeit des Alltags hinter sich zu lassen. Indem wir jedoch regelmäßig Achtsamkeitspraktiken in unseren Alltag integrieren, können wir die Ruhe und Klarheit finden, die wir in unserer hektischen Welt so dringend brauchen.
In einer Zeit, in der wir ständig von Ablenkungen umgeben sind, ist Achtsamkeit eine wertvolle Ressource, um uns wieder mit uns selbst zu verbinden und unsere innere Balance zu finden. Es ermöglicht uns, bewusst zu leben, anstatt im Autopilot-Modus zu funktionieren. Indem wir den Moment bewusst erleben und ihn in seiner ganzen Präsenz annehmen, können wir ein erfüllteres und bedeutungsvolleres Leben führen.
Insgesamt verdeutlicht der Vortrag von Michael Okada die Kraft der Achtsamkeit, um dem hektischen Alltag zu entfliehen und den gegenwärtigen Moment voll und ganz zu erfahren. Indem wir uns bewusst werden, dass alles vergänglich ist und unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick lenken, können wir die Einzigartigkeit und Schönheit des Lebens erkennen und eine tiefere Verbundenheit mit uns selbst und unserer Umwelt entwickeln. Die Praxis der Achtsamkeit ist ein Geschenk, das wir uns selbst machen können, um dem ständigen Tempo des Lebens zu entkommen und die kostbaren Augenblicke bewusst zu erleben.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Michael Okada
Herr Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
Deutschland
fon ..: 015116221644
web ..: https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/
email : okada@michaelokada.de
Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Als Unternehmer nutzt er diese interkulturellen Chancen und vermittelt als Vortragsredner in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen. Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, Fleiß und Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der Unternehmer und begeisternde Redner in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.
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Mangelt es dem RBB an Achtsamkeit?
Posted by PM-Ersteller - 19/08/22 at 03:08:43 p.m.Die aktuellen Ereignisse beim RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg machen nachdenklich und zukünftig achtsamer?
Die jüngsten Ereignisse in der Führungsebene des RBB sorgen landesweit für Aufregung. Die Vorwürfe lauten: Vetternwirtschaft und Missbrauch öffentlicher Gelder. Ein gefundenes Fressen für die Debatte über die Unabhängigkeit der Öffentlich-Rechtlichen von staatlicher Finanzierung und der damit verbundenen Staatsfreiheit der Medien. Doch bei dem Skandal um die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger geht es um viel mehr als nur falsche Abrechnungen und Finanzierungsstrukturen – es geht um Achtsamkeit und achtsames Verhalten.
Sie fragen sich: „Was hat Achtsamkeit mit dem Missbrauch öffentlicher Gelder zu tun?“ Nun, Achtsamkeit bezeichnet per Definition „einen Zustand von Geistesgegenwart, in dem ein Mensch hellwach die gegenwärtige Verfasstheit seiner direkten Umwelt, seines Körpers und seines Gemüts erfährt, ohne von Gedankenströmen, Erinnerungen, Fantasien oder starken Emotionen abgelenkt zu sein“. Die RBB-Intendantin schien sich vielleicht über ihr eigenes Handeln im Klaren zu sein, doch hat sie dabei auch an die Folgen für den RBB und, weitergedacht, den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk gedacht? Wir wissen es nicht und es geht hier auch nicht um eine Verurteilung oder „moralische Anklage“ der Intendantin. Vielmehr sollte der Skandal zum Anlass genommen werden, den Blick nicht nur auf die Strukturen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu richten, sondern auf die Menschen und deren Werte, die durch ihre Arbeit den ÖRR maßgeblich mitgestalten.
Laut dem Redner und Unternehmer Michael Okada demonstriert der Vorfall ein Bilderbuchbeispiel für Unachtsamkeit. In seinem Vortrag zu Achtsamkeit vermittelt er neben Wissen und Methoden weiter, wie jeder bereits mit ein paar Minuten Training am Tag achtsamer werden kann. Zum Achtsamkeitstraining sagt der Vortragsredner klar: „Achtsamkeit ohne einen moralisch-ethischen Wertekompass ist wie Anwalt werden, ohne Rechtswissenschaften zu studieren – das Fundament fehlt. Sie können nicht achtsam sein, ohne dass Sie sich dabei von Werten leiten lassen.“
Zudem warnt der Vortragsredner und Achtsamkeitsexperte, dass die Euphorie, die in der letzten Zeit dem Thema Achtsamkeit entgegengebracht wurde, das Risiko der Fehlinterpretationen der eigentlichen Absicht von Achtsamkeit berge. „Achtsamkeit bedeutet nicht, sich nur um sich selbst zu kümmern, ohne Rücksicht auf andere. Ich erlebe häufig, dass Menschen Achtsamkeit als Argument für extreme Selbstliebe und egoistische Handlungen nutzen, doch das ist damit nicht gemeint. Es geht nicht nur darum sich selbst im Moment wahrzunehmen, sondern auch sein Umfeld und seine Mitmenschen“, erklärt der Vortragsredner und fügte hinzu: „Achtsamkeit auf Selbstliebe zu reduzieren, würde der Ganzheitlichkeit des ursprünglichen Ansatzes nicht nur nicht gerecht werden, sondern auch der ganzen Bewegung schaden“.
Laut dem Vortragsredner liegen die Ursprünge der Achtsamkeit im Buddhismus. Das heiße jedoch nicht, dass alle Buddhisten werden müssen, um Achtsamkeit zu praktizieren und im Moment präsent zu sein. „Nein, natürlich nicht. Achtsamkeit heißt, auf sich selbst und sein Umfeld achtzugeben. Dazu gehören auch ethische Aspekte und vor allem das Miteinander“, so Okada. Achtsamkeit im Alltag und im Umgang miteinander seien die ersten Schritte, die dazu führen, dass die eigene Selbstwahrnehmung geschärft würde. „Achtsamer zu leben, heißt auch sich zu akzeptieren und anzuerkennen mit all seinen Fehlern und Makeln“, erklärt der Vortragsredner weiter.
Das klinge laut Okada einfach, „aber hier erliegen wir oft dem Selbstbetrug: Denn wer hält sich nicht für achtsam oder zumindest auf dem Weg zu einem Leben in Achtsamkeit?“ Doch eine Checkliste zur Messbarkeit der Achtsamkeit eines Menschen gebe es laut dem Vortragsredner auch nicht. „Eine Lebenshaltung lässt sich nicht in Zahlen messen“, so der Experte für Achtsamkeit und die Einmaligkeit des Moments.
Im Falle des RBB-Skandals lasse sich nicht sagen, ob es dem öffentlich-rechtlichen Sender an Achtsamkeit mangelt. „Ist ein noch größeres Regelwerk oder ein noch umfangreicheres Compliance-Handbuch die Lösung? Ich glaube, auch das wird einzelne Mitarbeiter nicht davon abhalten, diese Regeln zu umgehen“, meint der Redner in seinem Vortrag. Es gehe nicht darum, mit dem Finger auf andere zu zeigen. „Es geht darum, die eigenen Werte durch Achtsamkeit in das gemeinsame Miteinander einzufügen“, so Okada.
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Mehr Achtsamkeit für weniger Stress im Alltag
Posted by PM-Ersteller - 16/07/22 at 05:07:14 p.m.Leben im Hier und Jetzt, statt im gestern und morgen.
Der Sommer ist da und für einen Großteil der Arbeitnehmenden rückt der lang ersehnte Jahresurlaub näher. Viele planen eine Reise ans Meer, zu Freunden oder Familie. Das Ziel: Erholung! Vom stressigen Job, einem durch geplanten Alltag oder einfach vom Leben. Der Redner und Unternehmer Michael Okada weiß nach knapp 15 Jahren mit seiner eigenen Firma, dass der Alltag manchmal zur Herausforderung werden kann. In seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ spricht er über die Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit unserer Zeit. Kaum jemand zeige noch Präsenz im Moment. Die Gedanken kreisen und Termine, die Arbeit und die Familie. Erholung im Alltag gibt es kaum. Doch Okada zeigt in seinem Vortrag einen anderen Weg auf. „Achtsamkeit und achtsames Verhalten sind hier die Stichworte“, so Okada.
Die Menschen seien gedanklich selten im Hier und Jetzt präsent. „Fragen Sie sich einmal: Sind Sie beim Meeting wirklich im Meeting oder mit dem Kopf bereits im nächsten Meeting oder gar schon im Feierabend? Sitzen Sie gedanklich auch bei Ihrer Familie am Esstisch oder überlegen Sie, was Sie morgen alles erledigen müssen“, fragte Okada in seinem Vortrag zu Achtsamkeit und der Einmaligkeit des Moments. Unsere Gesellschaft führe ein Leben auf der Überholspur, erklärte Okada weiter. Momente sind Bruchstücke, die so schnell da und wieder weg seien, dass Präsenz im Moment für viele schwierig sei. „Diese Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit erschweren es, dass wir uns wirklich auf den Moment konzentrieren. Das Problem an dieser Lebensweise ist, dass wir dadurch viel gestresster sind. Wenn wir uns auf den Moment und das was wir gerade tun konzentrieren und alles andere – Termine, Arbeit, Pflichten – außen vor lassen, leben wir ganz anders“, meinte der Redner und Unternehmer in seinem Vortrag.
Der stressig und schlauchende Alltag sei laut Okada auf unachtsames Verhalten zurückzuführen. Die Gedanken kreisen entweder um vergangene Ereignisse oder planen bereits die Zukunft. Was dabei jedoch zu kurz käme: die Gegenwart, so Okada. „Und damit ist nicht nur die Zeit an sich gemeint, sondern auch die Menschen und unser Umfeld. Mein Gesprächspartner merkt es, ob ich während unserer Unterhaltung aktiv zuhöre und beteilige oder ob ich lieber am Handy SMS schreibe und lediglich physisch anwesend bin“, erklärte Okada. Die Folge seien nicht ein erhöhtes Stresslevel, sondern auch negative Effekte auf das soziale Umfeld, warnte Okada in seinem Vortrag zur Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Moments.
Die Lösung sieht der Redner in der Entschleunigung und achtsamen Verhalten. Und „es ist nicht mal schwierig im Alltag Achtsamkeit zu praktizieren“, erklärte Okada und fügte hinzu: „15 Minuten Training täglich können schon so viel verändern. Fangen Sie an, indem Sie beim Abendessen nur essen. Das klingt banal, aber wie viele von uns sind nebenbei am Handy, gucken ihre Serie auf Netflix weiter oder hören Radio. Konzentrieren Sie sich nur auf den Moment, beispielsweise auf den Geschmack des Essens oder auf das Gespräch mit Ihrem Gegenüber, und seien Sie zu 100 Prozent präsent.“
In seinem Vortrag vermittelt der Redner und Unternehmer kein Universalrezept für Stresslösung: „Mir geht es darum, dass die Menschen verstehen, dass Stress allgegenwärtig und unvermeidbar ist. Doch wie wir damit umgehen, hat großen Einfluss darauf, wie wir diesen Stress empfinden.“ Dem lang ersehnten Jahresurlaub könne somit auch weiterhin entgegengefiebert werden. Doch sollte er nicht als „Allheilmittel für den furchtbaren Alltag“ gesehen werden, betonte Okada. Laut ihm könne Achtsamkeit und achtsames Verhalten dabei helfen, dass sich der Alltag nicht wie ein freier Fall ohne Fallschirm anfühlt, sondern dass die Menschen nicht nur im Urlaub, sondern auch in alltäglichen Momenten Erholung und Entschleunigung fühlen können.
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