MaBe verwandelt leere Flaschen in konservierte Emotionen
Posted by PM-Ersteller - 22/05/26 at 01:05:33 p.m.„Leere Flaschen gelten als Müll, für uns sind sie jedoch unser Rohmaterial“, sagt Ute Beucker. „Wenn wir eine Flasche upcyceln, gewinnt sie an Wert und Bedeutung und konserviert positive Emotionen !“
MaBe (Initialen von Martin Beucker) verwandelt leere Flaschen in Geschichten, die für die Ewigkeit gemacht sind.
Design trifft auf Nachhaltigkeit made in Germany
Was als leere Wein-, Whisky- oder Gin-Flasche beginnt, wird bei MaBe zu einem handgefertigten Windlicht, einem Glas oder einer Vase mit persönlicher Geschichte. Die familiengeführte Manufaktur in Steinbach bei Aschaffenburg hat sich durch das Upcycling von Flaschen zu langlebigen Schönheiten ein stetig wachsendes Unternehmen aufgebaut. Mit regionaler Produktion, jur. geschützter Handwerkskunst und einem klaren Fokus auf bewussten Konsum zeigt MaBe, wie Design, Tradition und Nachhaltigkeit auf ganz praktische Weise zusammenwirken können.
Von der leeren Flasche zum handgefertigten Alltagsgegenstand.
MaBe wurde 2018 gegründet und verwandelt ausrangierte Einwegflaschen in flaschenWINDLICHTer®, Trinkgläser, Vasen, Eierbecher und andere Wohnaccessoires. Jedes Stück wird von Hand gefertigt, veredelt und geprüft. So wird aus einer ehemaligen Verpackung ein langlebiges Objekt mit neuer Funktion. Das ursprüngliche Etikett der Flasche, ihre Herkunft oder gemeinsame Erinnerungen an ein bestimmtes Getränk fließen oft in die Geschichte des fertigen Produkts ein.
Kunden können auch Flaschen beisteuern, die mit persönlichen Meilensteinen verbunden sind: den Gin, den ein Freund immer wählt, oder den Wein, der bei einem Heiratsantrag im Urlaub geöffnet wurde. So ersetzen die Produkte von MaBe nicht einfach nur herkömmliche Geschenke, sondern bewahren Anekdoten und Emotionen, die sonst im Altpapier landen würden.
Upcycling trifft auf geschützte Handwerkskunst
Das Herzstück des Portfolios bildet der Original MaBe flaschenWINDLICHT®, entwickelt von Mitgründer Martin Beucker nach umfangreicher Prototypenentwicklung. Ein rechtlich geschützter, in das Glas gebohrter Lufteinlass sorgt für ruhiges und rußarmes Abbrennen der Kerzen – ein technisches Detail, das zum Markenzeichen der Marke geworden ist. Dieselbe Sorgfalt für Funktion und Design findet sich auch bei weiteren Komponenten wie der VogelFutterStelle, der SparFlasche und dem WindSpiel wieder.
MaBe ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit starker regionaler Verankerung. In ihrer Manufaktur zu Hause arbeiten Ute und Martin mit einem kleinen Team in den Bereichen Produktion, IT, Grafik und Fotografie zusammen. Ihre Produkte sind bereits im Einzelhandel von der Nordseeküste bis in die Schweiz erhältlich, und die Einrichtungsbranche nimmt das Label zunehmend als vielversprechenden Namen für Slow Living und nachhaltiges Design wahr.
Parallel dazu hat Martin angefangen, das erste deutsche Flaschenmuseum, in dem man mithilfe von QR-Codes kuriose historische Flaschen und ihre Geschichten entdecken kann, aufzubauen. Manufaktur und Museum verfolgen gemeinsam eine einheitliche Philosophie: Respekt vor den Materialien, Bewahrung ihrer Geschichten und Förderung eines bewussteren Konsumverhaltens.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MaBe®
Frau Ute Beucker
Steinbacherstrasse 42
63867 Johannesberg
Deutschland
fon ..: 0173 9196363
web ..: http://www.MaBe.me
email : info@mabe.me
Design meets Nachhaltigkeit – Weltmarktführer im Upcyceln von Glasflaschen
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IfKom: Infrastruktur stärkt Wirtschaftswachstum!
Posted by PM-Ersteller - 25/06/20 at 10:06:34 a.m.Der Verband IfKom begrüßt das neue Gutachten, welches die Internetwirtschaft trotz Corona langfristig auf Wachstumskurs sieht, doch der Erfolg hängt von einer leistungsfähigen Infrastruktur ab.
Ein neues Gutachten sieht die Internetwirtschaft trotz Corona langfristig auf Wachstumskurs. Der Erfolg hängt aber wesentlich von einer leistungsfähigen Infrastruktur ab.
Die Internetwirtschaft erfährt durch die Corona-Krise deutliche Veränderungen im Wachstum und in ihrer Struktur. Nach einer soeben veröffentlichten gemeinsamen Studie von eco – Verband der Internetwirtschaft und der Unternehmensberatung Arthur D. Little müssen auch die Unternehmen, deren Geschäftsmodell vom Internet abhängig ist, in diesem Jahr eine deutliche Wachstumsbremse hinnehmen. Die Studie „Internetwirtschaft 2020-2025“ geht aber ab dem nächsten Jahr wieder von einer Erholung sowie deutlichen jährlichen Steigerungen von durchschnittlich 11,8 Prozent bis zum Jahr 2025 aus.
Diese Annahmen basieren auch auf einer funktionierenden leistungsfähigen Infrastruktur aus breitbandigen Übertragungswegen und Anschlüssen sowie Rechenzentren. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) weist daher auf die immer noch bestehenden Defizite im Breitbandausbau hin und fordert eine Beschleunigung der Ausbauaktivitäten und Genehmigungsverfahren sowie den weiteren Einsatz innovativer Verlegetechniken, die mit Überzeugungsarbeit in vielen Kommunen einher gehen muss.
Während ein großer Teil der Haushalte mit der VDSL-Technik zumindest Anschlussgeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde im Download erhalten kann, ist beim geplanten Giganetzausbau der Glasfaserleitung den Vorzug zu geben. Erst im Jahr 2030 wird es nach den Prognosen der erwähnten Studie jedoch zu einer etwa gleich großen Zahl von FTTH- und VDSL-Anschlüssen kommen. Erst danach werden nach dieser Prognose die Glasfaseranschlüsse (FTTH) die Zahl der VDSL-Anschlüsse überholen.
Um eine weitere Beschleunigung des Breitbandausbaus zu erreichen, müssen noch mehr Kommunen von alternativen Verlegetechniken wie Trenching überzeugt werden. Dort wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, sollten die bestehenden Fördermöglichkeiten mit möglichst geringem bürokratischen Aufwand genutzt werden können. Die Zuteilung sollte zudem zeitnah erfolgen. Erforderliche Genehmigungsprozesse für Trassen oder auch Mobilfunkstandorte müssen weiter beschleunigt werden. Zu guter Letzt dürfen auch die Rechenzentren nicht aus den Augen verloren werden. Sie sind hocheffizient zu gestalten. Die Politik muss aber auch die erforderlichen Rahmenbedingungen dafür schaffen, Rechenzentren in Deutschland wirtschaftlich betreiben zu können, indem z. B. die Abwärme sinnvoll genutzt wird.
In Deutschland gibt es kein Digitalministerium, das alle Handlungsfelder einer Digitalisierungsstrategie mit eigener Kompetenz und eigenem Budget verantwortet. Viele Unternehmen, insbesondere in der Internetwirtschaft, müssen ihre Geschäftsmodelle und ihre Digitalisierungsstrategie neu bewerten, um die prognostizierten Wachstumschancen zu nutzen. Die erwähnte Studie spricht von einem Katalysatoreffekt für digitale Geschäftsmodelle und für den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Bis zum Jahr 2025 werden rund 7 Prozent des deutschen Bruttoinlandproduktes der Internetwirtschaft zuzurechnen sein, derzeit beträgt ihr Anteil rund 4,2 Prozent. Damit diese Prognosen eintreten, muss der Breitbandausbau weiter forciert werden. Die politischen Rahmenbedingungen müssen diese Entwicklung flankieren – unter anderem durch ein Ministerium, das die Digitalisierung als Ganzes im Blick hat und das mit eigenem Budget handlungsfähig ist.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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NOVUM Cloud Platform für den eco://award 2019 in der Kategorie Cloud nominiert
Posted by PM-Ersteller - 30/10/19 at 01:10:39 p.m.Die NOVUM Cloud Platform wurde von einer hochkarätigen Jury als eine von drei Lösungen in der Kategorie Cloud nominiert.
Bereits zum 18. Mal diskutieren am 21. November 2019 in Köln die führenden Köpfe der Internetwirtschaft die wichtigsten Zukunftsthemen der Digitalisierung. Als Höhepunkt der Veranstaltung werden auch dieses Jahr wieder die eco://awards in verschiedenen Kategorien verliehen. Die NOVUM Cloud Platform wurde von einer hochkarätigen Jury als eine von drei Lösungen in der Kategorie Cloud nominiert.
eco (Verband der Internetwirtschaft e.V.) ist mit mehr als 1.100 internationalen Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa und gestaltet seit 1995 maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen sowie Märkte und formt Rahmenbedingungen.
Die NOVUM GmbH entwickelt innovative Softwarelösungen für den internationalen Versicherungsmarkt, interdisziplinär in Zentraleuropa, nach dem Qualitätsanspruch
„Made in Germany“. Durch die Erfahrung von über 25 Jahren in der Entwicklung und Einführung von zukunftsorientierten IT-Lösungen verfügt NOVUM über bewährte Methoden und Verfahren für eine sichere, risikominimierte und kosteneffiziente Einführung seiner Softwarelösungen der V’ger-Produktfamilie. NOVUM entwickelt sowohl fachliche Standardsoftware, als auch individuelle Lösungen für Versicherer, Finanzdienstleister und FinTechs. Auf Basis der bereits mehrfach ausgezeichneten NOVUM Cloud Platform lassen sich auch Third-Party-Anwendungen als SaaS-Lösung nutzen.
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Nordostpark 51
90411 Nürnberg
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