Wero in Bayerns Kommunen: S-Public Services ermöglicht Einsatz über Dienstleister komuna

Kommunen in Bayern erweitern ihr digitales Zahlungsangebot um die europäische Payment-Lösung Wero. Ermöglicht wird die Integration über komuna und die Payment-Plattform von S-Public Services.

BildStuttgart, 27.05.2026 – Kommunale Kunden des IT-Dienstleisters komuna in Bayern können das europäische Bezahlverfahren Wero in ihre Online-Services integrieren. Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services, das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, stellt mit ihrer Payment-Plattform GiroCheckout die technische Grundlage dafür bereit. Aktuell nutzen bereits rund 20 Städte und Gemeinden im Freistaat Wero über komuna.

Einfache Zahlung für kommunale Online-Services

Wero ermöglicht direkte Zahlungen vom Bankkonto der Bürgerinnen und Bürger. Die Zahlung erfolgt komfortabel über die gewohnte Banking-Umgebung oder eine entsprechende App, lässt sich nahtlos in digitale Verwaltungsprozesse integrieren und ermöglicht damit eine medienbruchfreie Abwicklung kommunaler Online-Services von der Antragstellung bis zur Bezahlung.

Die Lösung fügt sich dabei in bereits bestehende digitale Bezahlprozesse ein. Wero wird als zusätzliche Zahlungsoption in die kommunale Paypage integriert und steht dort neben bereits angebotenen Verfahren wie Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung. Für die Verwaltung bleibt die bestehende Systemlandschaft unverändert, zusätzliche Zahlarten wie Wero werden über GiroCheckout einfach ergänzt.

„Wenn eine Kommune Wero über GiroCheckout konfiguriert, wird es auf der Paypage direkt angezeigt. Für uns als Dienstleister läuft das im Idealfall im Hintergrund stabil und ohne zusätzlichen Aufwand“, sagt Marco Vogl, Prokurist bei der komuna GmbH. „Genau diese Einfachheit ist für den laufenden Betrieb entscheidend.“

komuna betreibt in Bayern eine große Zahl digitaler Bürgerservices mit rund 200 unterschiedlichen Verfahrenstypen – von standardisierten Onlineanträgen bis zu individuell entwickelten Fachverfahren. Wero kann überall dort ergänzt werden, wo Online-Zahlungen vorgesehen sind.

Einfache Integration in bestehende kommunale Strukturen

Für Kommunen zählen bei neuen Bezahlverfahren vor allem eine einfache Integration und ein stabiler Betrieb. Gleichzeitig rücken bei der langfristigen Weiterentwicklung des Zahlungsangebots europäische Lösungen stärker in den Fokus.

„Die Einführung war unkompliziert und konnte ohne größeren technischen Aufwand in unsere bestehenden Onlinevorgänge integriert werden“, berichtet Markus Singer von der Abteilung Zentrale Steuerung und Dienste bei der Stadt Schwandorf, die Wero seit Oktober 2025 in mehreren Bürgerservices einsetzt. Die Payment-Lösung ist unter anderem im Einwohnermeldewesen, im Standesamt sowie in verschiedenen Online-Anträgen des Ordnungsamtes im Einsatz.

Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das vor allem mehr Flexibilität. „Wir sind der Meinung, dass wir verschiedene Bezahlmöglichkeiten anbieten müssen, um die Online-Bezahlung so einfach wie möglich zu machen“, so Singer weiter.

S-Public Services stellt mit GiroCheckout die technische Plattform bereit, über die Kommunen neue Zahlarten in ihre digitalen Services einbinden können. Unterschiedliche Einführungswege über kommunale IT-Dienstleister lassen sich dabei in einheitliche Zahlprozesse überführen.

Damit entsteht für Kommunen ein skalierbarer Ansatz, ihr Payment-Angebot schrittweise zu erweitern, ohne tiefgreifende technische Anpassungen an bestehenden Verfahren vornehmen zu müssen.

Weitere Informationen zur europäischen Zahlart für Kommunen Wero: https://www.s-publicservices.de/loesungen/wero.html

Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
Kommunen in Bayern erweitern ihr digitales Zahlungsangebot um die europäische Payment-Lösung Wero. Über den IT-Dienstleister komuna und die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services lässt sich die neue Zahlart einfach in bestehende Online-Services integrieren.

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Wero, E-Payment, Payment, Online-Bezahlverfahren, GiroCheckout, europäisch

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Über S-Public Services GmbH – Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe
Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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S-Public Services: Mehr als 100 Kommunen nutzen Wero über GiroCheckout

Die europäische Payment-Lösung wird in bestehende Verwaltungsprozesse integriert und ermöglicht Kommunen eine einfache Anbindung verschiedener digitaler Bezahlverfahren im Online-Service.

BildStuttgart, 20.05.2026 – Mehr als 100 Kommunen in Deutschland bieten das europäische Bezahlverfahren Wero für die Begleichung kommunaler Leistungen an. Weitere rund 100 Kommunen haben zudem die erforderlichen Verträge unterzeichnet. Das gibt die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services bekannt. Das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe stellt die Lösung über ihre Payment-Plattform GiroCheckout bereit, die von rund 4.000 Kommunen in Deutschland genutzt wird. Immer mehr Kommunen aktivieren die Wero-Option in GiroCheckout und unterstützen damit eine europäische Zahlungsalternative.

Wero ist ein Projekt der European Payments Initiative (EPI) und seit Herbst 2025 auf dem deutschen Markt verfügbar. Das Verfahren ermöglicht kontobasierte Zahlungen direkt aus der gewohnten Banking-App oder über die Wero-App. Die Abwicklung erfolgt vollständig im europäischen Rechtsraum und erfüllt hohe Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit.

Über GiroCheckout können Kommunen unterschiedliche digitale Bezahlverfahren zentral bündeln und flexibel in ihre Online-Dienste einbinden.

Wero: schnell, bequem und sicher

Zu den frühen Anwendern gehört beispielsweise die Stadt Hanau, die Wero inzwischen auf mehrere Verwaltungsbereiche – darunter Kfz-Leistungen sowie das Melde- und Standesamt – ausgeweitet hat.

„Mit Wero können Verwaltungsleistungen so bezahlt werden, wie man es aus dem Onlinehandel kennt: schnell, bequem und per App“, sagt Isabelle Hemsley, Stadträtin und Digitaldezernentin der Stadt Hanau.

Erfahrungen aus weiteren Kommunen zeigen ein ähnliches Bild. Ob Großstadt, Mittelzentrum oder kleinere Gemeinde – Wero wird zunehmend als Ergänzung bereits bestehender Bezahlverfahren eingeführt und auf immer mehr Online-Dienste ausgeweitet. Die Integration erfolgt dabei in der Regel auf Basis bestehender Strukturen.

Durchgehende Prozesse von der Antragstellung bis zur Zahlung

Die S-Public Services begleitet die Einführung gemeinsam mit kommunalen IT-Dienstleistern und Partnern aus der Sparkassen Finanzgruppe mit dem klaren Ziel, Wero schrittweise weiter zu etablieren und zugleich durchgängige digitale Prozesse von der Antragstellung bis zur Zahlung zu ermöglichen.

Neben einer einfachen technischen Integration spielen für die Verwaltungen bei der Einführung von Wero auch wirtschaftliche und organisatorische Effekte eine Rolle. Kommunen berichten von effizienteren Zahlungsprozessen, geringeren Transaktionskosten im Vergleich zu anderen Bezahlverfahren sowie einer höheren Nutzerfreundlichkeit, da keine zusätzlichen Konten oder separaten Registrierungen notwendig sind.

„Mehr als 100 Kommunen zeigen, dass Wero im öffentlichen Sektor schnell an Bedeutung gewinnt“, erklärt Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services. „Entscheidend für den Erfolg ist die einfache Integration in bestehende Strukturen und der Mehrwert einer europäischen Alternative im Zahlungsverkehr. Das Beispiel Wero zeigt, wie schnell sich neue Lösungen im kommunalen Umfeld etablieren können.“

Mehr über modernes E-Payment für die öffentliche Verwaltung mit GiroCheckout:
https://www.s-publicservices.de/loesungen/girocheckout.html

Weitere Informationen zu den E-Government-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor:
http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
Mehr als 100 Kommunen nutzen Wero über GiroCheckout der S-Public Services. Die europäische Payment-Lösung wird in bestehende Verwaltungsprozesse integriert und ermöglicht Kommunen eine einfache Anbindung verschiedener digitaler Bezahlverfahren im Online-Service.

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Wero, E-Payment, Payment, Online-Bezahlverfahren, GiroCheckout, Digitale Souveränität, europäisch

Über S-Public Services GmbH – Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe
Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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Digitale Souveränität im Zahlungsverkehr: Hanau setzt auf Wero

Bürgerinnen und Bürger können kommunale Gebühren jetzt über ein europäisches Bezahlverfahren begleichen. Mit Wero stärkt die Stadt ihre digitale Souveränität und vereint Datenschutz und Sicherheit.

BildStuttgart, 15.04.2026 – Mit Unterstützung der S-Public Services führt die Stadt Hanau als eine der ersten Kommunen in Deutschland das europäische Bezahlverfahren Wero ein. Bürgerinnen und Bürger können damit künftig Gebühren sicher über ihre gewohnte Banking-App oder die Wero-App bezahlen. Gleichzeitig profitiert die Verwaltung von effizienteren und transparenten Zahlungsprozessen.

Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services, das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, stellt Wero über die Payment-Plattform GiroCheckout bereit. Wero steht dabei für digitale Souveränität im kommunalen Zahlungsverkehr: Das Verfahren basiert auf europäischen Bankenstandards, verarbeitet alle Transaktionen ausschließlich im europäischen Rechtsraum und erfüllt die hohen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen der EU.

In Hanau wurde Wero zunächst im Bereich i-Kfz eingesetzt, wo besonders hohe Fallzahlen anfallen. Inzwischen steht das Bezahlverfahren auch für weitere Anträge und Dienstleistungen wie Urkunden des Standesamts, für das Einwohnermeldewesen und im Gewerbeamt zur Verfügung. Schrittweise soll das Verfahren auf weitere Online-Dienste ausgeweitet werden. „Mit Wero können Verwaltungsdienstleistungen so bezahlt werden, wie man es vom Einkauf im Internet kennt: Schnell, bequem und per App. Wir gehen mit der Zeit und erleichtern unseren Bürgerinnen und Bürgern das Leben“, sagt Isabelle Hemsley, Stadträtin und Digitaldezernentin der Stadt Hanau. „Zugleich stärken wir damit unsere digitale Souveränität, indem wir auf ein sicheres Verfahren setzen, das auf europäischen Standards basiert.“

Die technische Umsetzung erfolgte über den kommunalen IT-Dienstleister ekom21, der Wero in seine Plattform epay21 integrierte. „Das Verfahren hat einen stabilen Reifegrad erreicht und ist für Bürgerinnen und Bürger direkt nutzbar – ohne zusätzliches Konto bei einem Drittanbieter“, macht Vanessa Krenn, Produktmanagerin bei der ekom21, die Vorteile deutlich.

Für die Verwaltung ergeben sich durch Wero ebenfalls spürbare Vorteile: Zahlungsprozesse laufen schneller, Kapazitäten für andere Aufgaben werden frei, und die Kosten liegen unter denen klassischer Kreditkartenzahlungen oder internationaler Bezahldienste. Über GiroCheckout behalten die Kommunen die volle Übersicht über sämtliche Transaktionen – unabhängig vom jeweils genutzten Zahlungsweg.

Begleitet wurde das Projekt von der Sparkasse Hanau. „Die Stadt Hanau und die Sparkasse Hanau arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen“, erklärt Guido Braun, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hanau. „Mit Wero steht nun ein europäisches Bezahlverfahren zur Verfügung, das Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz miteinander verbindet. Gern haben wir die Einführung unterstützt, weil wir darin einen wichtigen Baustein für moderne digitale Verwaltungsleistungen sehen.“

Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services, ergänzt: „Hanau macht mit Wero einen wichtigen Schritt, um digitale Verwaltungsleistungen bürgerfreundlich, sicher und digital souverän zu gestalten. Für uns als S-Public Services ist es zentral, dass neue Bezahlverfahren auf bestehenden Strukturen aufsetzen und gleichzeitig den Kommunen echte Kontrolle über Daten, Prozesse und Zahlungsströme zu geben.“

Mit der Einführung von Wero unterstreicht die Stadt Hanau die Bedeutung digitaler Souveränität im öffentlichen Zahlungsverkehr. Das Pilotprojekt zeigt, wie kommunale Zahlungen effizient, datenschutzkonform und bürgernah gestaltet werden können.

Mehr über modernes E-Payment für die öffentliche Verwaltung mit GiroCheckout:
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Weitere Informationen zu den E-Government-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor:
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Zusammenfassung
Bürgerinnen und Bürger in Hanau können kommunale Gebühren jetzt über das europäische Bezahlverfahren Wero begleichen. Damit stärkt die Stadt ihre digitale Souveränität und setzt auf eine Lösung, die Datenschutz und Sicherheit vereint.

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Wero, E-Payment, Payment, Online-Bezahlverfahren, GiroCheckout, Digitale Souveränität, europäisch

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