tts GmbH aus Heidelberg – Ihr Partner für Digitale Adoption
Posted by PM-Ersteller - 19/06/26 at 07:06:52 a.m.Digitalisierung bringt nur dann Erfolg, wenn Mitarbeitende neue Tools auch wirklich nutzen. Die tts GmbH sorgt dafür, dass digitale Lösungen verständlich werden und im Arbeitsalltag ankommen.
tts GmbH unterstützt Unternehmen dabei, digitale Veränderungen nicht nur technisch umzusetzen, sondern nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Mitarbeitende neue Software, Prozesse und Tools tatsächlich verstehen und effizient nutzen können.
Wenn Digitalisierung an der Nutzung scheitert
Viele Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme, doch der erwartete Nutzen bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. Der Grund liegt selten in der Technologie selbst, sondern in der Anwendung durch die Mitarbeitenden.
Neue Systeme werden eingeführt, aber nicht vollständig genutzt, Workflows bleiben ungewohnt und die Produktivität steigt nicht im gewünschten Maß. Genau hier setzt der Ansatz der Digital Adoption an.
Ansatz der tts GmbH
Die tts GmbH verfolgt einen praxisnahen Ansatz: Digitale Lösungen werden direkt in den Arbeitsprozess integriert und begleiten die Nutzer dort, wo sie arbeiten.
Statt klassische Schulungen isoliert anzubieten, kombiniert tts verschiedene Elemente:
kontextbezogene Unterstützung in Anwendungen
digitale Lernangebote im Arbeitsfluss
strukturierte Begleitung von Veränderungsprozessen
Analyse der tatsächlichen Nutzung von Software
So entsteht eine Verbindung zwischen Lernen und Arbeiten, die kontinuierlich wirkt.
Unterstützung direkt im Arbeitsalltag
Ein zentrales Element ist die Unterstützung „im Moment der Nutzung“. Mitarbeitende erhalten Hilfestellungen genau dann, wenn sie sie benötigen – beispielsweise beim Arbeiten in komplexen Unternehmenssystemen.
Das reduziert typische Herausforderungen wie:
lange Einarbeitungszeiten
wiederkehrende Bedienfehler
hohe Belastung von IT-Support-Teams
Die Unterstützung erfolgt dabei ohne Unterbrechung des Arbeitsprozesses.
Lernen als kontinuierlicher Prozess
Statt einmaliger Schulungen setzt tts auf kontinuierliches Lernen. Mitarbeitende werden nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt geschult, sondern erhalten fortlaufend passende Inhalte.
Dazu gehören unter anderem:
kurze Lernmodule für spezifische Aufgaben
rollenbasierte Lernpfade
digitale Plattformen für Wissenstransfer
Der Fokus liegt darauf, Wissen genau dann bereitzustellen, wenn es gebraucht wird.
Veränderung in Organisationen erfolgreich gestalten
Technologische Veränderungen betreffen immer auch Strukturen, Rollen und Arbeitsweisen. tts unterstützt Unternehmen dabei, diese Veränderungen aktiv zu begleiten.
Wichtige Elemente sind dabei:
frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden
klare Kommunikation von Veränderungen
Reduzierung von Akzeptanzbarrieren
Unterstützung von Führungskräften im Wandel
So wird digitale Transformation nicht nur eingeführt, sondern auch akzeptiert und gelebt.
Nutzen für Unternehmen
Die Verbindung aus Technologie, Lernen und Prozessunterstützung führt zu spürbaren Effekten:
schnellere Einführung neuer Systeme
höhere Produktivität in digitalen Prozessen
geringerer Schulungsaufwand
bessere Nutzung vorhandener Software
Damit wird digitale Transformation nicht zum einmaligen Projekt, sondern zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Bedeutung für moderne Arbeitswelten
Mit zunehmender Digitalisierung wächst die Komplexität der Arbeitsumgebungen. Unternehmen arbeiten mit immer mehr Tools, Plattformen und Datenquellen.
Die tts GmbH positioniert sich genau an dieser Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie und sorgt dafür, dass digitale Systeme nicht nur eingeführt, sondern auch erfolgreich genutzt werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
Pressekontakt:
Anna Jacobs
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Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
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Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt
Posted by PM-Ersteller - 11/06/26 at 12:06:15 p.m.Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.
Unternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.
Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.
Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:
Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?
Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.
Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.
Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet
Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.
Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.
Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:
Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.
Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._
Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.
Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.
Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:
Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?
Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem
Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:
Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.
Es wird gemessen:
* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.
Deutlich seltener wird gemessen:
* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.
Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.
Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.
Wissen allein verändert keine Organisation
Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:
Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.
Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.
* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.
Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.
Weiterbildung muss Probleme lösen
Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.
Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.
Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.
Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.
Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:
Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.
Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat
Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.
Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:
_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._
Die entscheidende Frage für die Zukunft
Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“
Sondern:
„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“
Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.
Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland
fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital
Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.
Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen
Pressekontakt:
l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital
Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft
Posted by PM-Ersteller - 03/06/26 at 08:06:41 a.m.20 Jahre E-Learning-Erfahrung, KI im Lernkontext und die Zukunft digitaler Bildung: Florian Gnägi spricht über Trends, Herausforderungen und die Vision hinter OpenOlat.
Mehr als ein LMS “ Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft
Florian Gnägi ist die treibende Kraft hinter OpenOlat sowie Gründer und Geschäftsführer der frentix GmbH. Seit über 20 Jahren prägt er die Entwicklung digitaler Lernlösungen und teilt im Gespräch seine Einschätzungen zu Trends, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Bildungstechnologie.
Wir haben mit Florian über die Entwicklung digitaler Lernplattformen, den Einfluss neuer Technologien auf die Bildungslandschaft und seine Perspektiven für die Zukunft des digitalen Lernens gesprochen. Dabei teilt er wertvolle Erfahrungen aus mehr als zwei Jahrzehnten an der Schnittstelle von Bildung und Technologie.
Frage: Florian, die Bildungstechnologie hat in den letzten Jahren viele Hype-Zyklen durchlaufen. Mit OpenOlat ist frentix seit 20 Jahren Teil dieser Entwicklung. Welche Trends haben sich durchgesetzt?
„Der Wunsch nach E-Learning war schon immer da. Technologie fasziniert, und Early Adopters treiben Entwicklungen voran. Lange galt das Versprechen: Mit E-Learning läuft Lernen fast von selbst. Doch oft blieb unklar, was das «e» konkret unterstützt “ Administration, Lehre, Lernen oder Prüfungen?
In der Administration und im Assessment sind die Vorteile klar: Prozesse lassen sich effizient digital abbilden, das hat sich längst etabliert. In der Wissensvermittlung ist die Bilanz gemischt. Hochwertige Selbstlernangebote sind aufwändig, teuer und schnell veraltet.
Den wirklich disruptiven Moment brachte Corona: Online- und Hybrid-Formate wurden plötzlich selbstverständlich. Der Trend zu «alles online» hat sich durchgesetzt “ oft unabhängig vom tatsächlichen Mehrwert. Online bedeutet heute: flexibel, jederzeit verfügbar und selbstgesteuert.
Gleichzeitig bleibt die grosse Herausforderung: individuelle, qualitativ hochwertige Lerninhalte effizient bereitzustellen. Genau hier entsteht eine neue Perspektive “ der Übergang vom curricularen zum individualisierten Lernen. Lernziele bleiben gleich, aber der Weg dorthin wird individuell gestaltet. KI macht diese Vision erstmals praktikabel.“
Frage: Ihr nennt OpenOlat «mehr als ein LMS» “ ein LMS+. Das klingt nach einem grossen Versprechen “ was steckt konkret dahinter?
„LMS steht für Learning Management System. Klassisch geht es darum, Kurse bereitzustellen, Inhalte zu organisieren und Lernprozesse zu begleiten. OpenOlat erweitert dieses Verständnis gezielt.
In der Bildungsadministration wird die Plattform zur Planungs- und Buchungslösung: Der Course Planner unterstützt die Organisation, während der Katalog als Bildungs-Webshop funktioniert.
Auf der Inhaltsseite ist OpenOlat ein LCMS. Mit Content Editor, Fragenpool und Testeditor lassen sich Inhalte und Prüfungen erstellen und verwalten. Prüfungsmodus, Korrekturwerkzeug und SafeExam-Browser ergänzen dies zu einem integrierten Prüfungssystem.
Auch medial geht OpenOlat über ein klassisches LMS hinaus: Die Video Collection mit Transcoding und Video Editor ermöglicht interaktives, videobasiertes Lernen.
Im Arbeitsalltag unterstützt die Plattform konkrete Prozesse: Kursbausteine wie Aufgabe oder Terminplanung, die Projektbörse und das Projekt-Tool strukturieren Zusammenarbeit. Gruppen sowie OnlyOffice- und Office-Online-Integrationen erweitern OpenOlat zur kollaborativen Arbeitsumgebung, ergänzt durch das Media Center.
So entsteht eine Plattform, die Administration, Inhalte, Prüfung, Zusammenarbeit und individuelle Lernprozesse in einem System verbindet “ ein LMS+.“
Frage: KI ist überall Thema “ wo siehst du echten Mehrwert im Lernkontext?
„KI ist ein Sammelbegriff für verschiedene Technologien. In der Praxis sind vor allem Sprachmodelle sichtbar geworden, die Inhalte verstehen und generieren können.
Der entscheidende Punkt: KI ist leistungsfähig, aber kein Selbstläufer. Du musst sie gezielt einsetzen, richtig anleiten und Ergebnisse prüfen. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Der grösste Mehrwert liegt dort, wo Aufgaben repetitiv oder aufwändig sind. KI hilft, Inhalte zu strukturieren, zu klassifizieren, barrierefrei aufzubereiten oder Testfragen zu generieren. Das spart Zeit und macht es einfacher, grosse Mengen an Inhalten zu bearbeiten.
Für Lernende wird KI besonders spannend durch die Individualisierung. Sie kann als persönlicher Übungscoach wirken, Fragen stellen, Feedback geben und Inhalte unterschiedlich erklären “ genau so, wie es für die einzelne Person passt.
So entsteht ein klarer Nutzen: weniger Aufwand in der Erstellung und mehr individuelle Unterstützung im Lernen.“
Von KI-gestützter Individualisierung über digitale Prüfungen bis hin zu modernen Lernprozessen – viele der im Interview angesprochenen Themen stehen auch bei den OOTalks im Mittelpunkt. Nutzen Sie die Gelegenheit, OpenOlat live zu erleben und mit Expertinnen und Experten aus der Community in den Austausch zu treten.
OOTalks 2026: Lernen Sie uns kennen!
Am 23. Juni 2026 trifft sich die OpenOlat-Community zu den OOTalks. Nehmen Sie an Workshops teil, lernen Sie die Funktionen kennen und tauschen Sie sich mit dem Team aus, das hinter dem erfolgreichen LMS+ steckt. Genauere Informationen finden Sie hier: https://go.openolat.com/OOtalks
Lernen Sie OpenOlat live kennen – in einer unserer kostenlosen OOteach-Veranstaltungen!
Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/ooteach/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz
fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.openolat.com/
email : gnaegi@frentix.com
Über OpenOlat
OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.
Über frentix GmbH
Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems „OpenOlat“.
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.
Pressekontakt:
frentix GmbH
Herr Timo Kind
Okenstrasse 6
8037 Zürich
fon ..: + 41 (0)43 544 90 00
email : timo.kind@frentix.com
