Schluss mit dem Klima-Blues
Posted by PM-Ersteller - 11/11/25 at 01:11:36 p.m.10 Jahre nach der Weltklimakonferenz in Paris ist klar: Wir haben das 1,5 Grad Klimaschutzziel gerissen.
Würzburg – Neueste Zahlen zeigen: Die Welt steuert auf 2,8 Grad Celsius Erwärmung zu.
Alle vollmundigen Versprechen, an der Seine noch beklatscht, haben die Weltgemeinschaft und die Regierenden nicht annähernd umgesetzt. In der Folge hat sich die Erderwärmung kaum abgemildert. Die Menschen aber unterliegen einem Gewöhnungseffekt. Mit fatalen Konsequenzen. Die Sorge vor das Klima schwindet. Die Menschen verspüren daher wenig Lust auf Fleischverzicht oder ein Verbot von Verbrenner-Motoren. Und Urlaub fernab der Heimat ist kein Tabu mehr – aber im Flugzeug gut erreichbar. Zu sehr sind Politikerinnen und Politiker noch immer darauf fixiert, ihre vielerorts lahmende Wirtschaft in Schwung zu bringen. Zu selten nehmen sie Rücksicht darauf, dass gerade dies der Irrweg ist, um den Planeten vor dem Hitzeschock zu retten.
Nun also pilgern erneut Zehntausende Aktivisten, Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt in den Tropenwald nach Belem. Wieder verhandeln sie. Wieder werden sie – hoffentlich – am Ende einen Kompromiss finden. Doch auch dieses Mal ändert der wohl nicht wirklich viel – und vor allem kaum rasch.
Die Welt wird auch dieses Mal deshalb nicht gleich untergehen. Genau das ist die Crux: Der Klimawandel kam bislang eher leise und schleichend. Mal hier eine Dürre, mal dort ein Wirbelsturm. Dann gibt es – meist aber eher regional begrenzt – mahnende Stimmen, vereinzelte Korrekturen. Selbst wenn zutrifft, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler uns vorhersagen, scheuen sich alle Verantwortungsragenden das Steuer wirklich herumzuwerfen und die Richtung ihres Handelns zu ändern. Nur das jedoch würde helfen. Erst wenn wir unsere Prioritäten neu justieren, wenn wir unser Leben und vor allem unser Wirtschaften – und als Bürgerinnen und Bürger unseren Konsum – neu ausrichten, kann es gelingen, den Planeten für künftige Generationen bewohnbar zu halten.
Bestimmt nicht hilfreich sind im Moment verstärkt auftretende Mahner aus der Wirtschaft, die eine Umkehr beim Klimaschutz fordern: Er bürde zu hohe Kosten auf. Er verzerre Wettbewerb. Die Wirtschaftsbosse mahnen zu „neuem Realismus“.
In Belem ist daher wieder Detailarbeit angesagt. Ähnlich wie auf Parteitagen der ÖDP geht es um Formulierungen, hinter denen sich am Ende der Debatten viele versammeln können. Das ist mitunter zäh und ermüdend. Ohne diese Anstrengung aber kann es kaum funktionieren.
Es geht darum, die Grundstimmung zu revidieren. In Belem muss das spürbar werden. Bleibt es beim Untergangsblues, der am Ende auch kleine Fortschritte eher lähmt, oder schaffen es die Verhandler, uns wieder Aufbruchstimmung einzuhauchen? Dann bleibt die Hoffnung, dass uns auch kleinere Schritte, dem Ziel näherbringen.
Das wäre wichtig!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit über 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
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Institut für Dürreforschung und Global Greening in Afrika, Europa und Südasien
Posted by PM-Ersteller - 30/07/23 at 03:07:47 p.m.Die Global Greening und Trillion Trees Initiative startet das internationale Institut für Dürre-, Klima- und Umweltforschung in Europa. Der Name des Forschungsinstituts Drought Research Institute kam
Im Jahr 2020 hatte der Leipziger Dürre- und Klimaforscher Oliver Caplikas die Idee, ein Dürreforschungsinstitut zu gründen und in diesem Zusammenhang internationale Projekte zu entwickeln. Die globale Dürreforschung und Dürreproblematik wird für die Menschheit noch von enormer Bedeutung sein, wenn sie es nicht sogar schon seit den heftigen Dürrejahren schon ist.
Das Institut für globale Begrünung, Dürre-, Klima- und Umweltforschung wird auf dem ersten Begrünungscamp in Europa und Afrika eingerichtet. Bis dahin dient das Global Greening Deserts Netzwerk und die Trillion Trees Initiative als Plattform. Das europäische und internationale Forschungsinstitut Drought Research Institute ist ein Teil der Global Greening Organisation, ein extra Unternehmen für urbane und globale Begrünungslösungen. Es wird für die wissenschaftlichen Projekte nach einer entsprechenden Förderung eine eigene Onlineplattform geben und später auch gesonderte Büros in wichtigen Ländern – vor allem in Regionen welche sehr viel von Dürren betroffen sind und bessere Lösungen benötigen, regional bis international. Der Hauptsitz wird wahrscheinlich in Deutschland sein, wenn es von Deutschland, der Stadt Leipzig und Sachsen unterstützt wird, vielleicht sogar im Urban Greening Camp. Weitere Anlagen werden bei den Greening Camps in Südeuropa, in Griechenland, Italien und Spanien sein. Auch für Nordafrika ist ein Institut geplant, das auf einem der größten Camps, dem Greening Campus Africa, angesiedelt sein wird. Im Prinzip werden bei allen Greening Anlagen Forschungsabteilungen und kleine Labors eingerichtet, z.B. in Containern oder Bussen, da diese dann auch mobil für die Feldforschung und professionelle Begrünung genutzt werden können. Besondere Flugzeuge und Begrünungsballons werden für große Begrünungs- und Aufforstungsprojekte eingesetzt, diese sind auch interessant für den nachhaltigen Tourismus. Siehe auch unser Projekt Seeding Balloons.
Die Bemühungen um eine globale Begrünung können erfolgreicher sein, wenn mehr die Ursachen der Entwaldung und Bodendegradation angegangen werden. Dazu gehört die Beseitigung der Ursachen der Entwaldung, wie die Ausweitung zerstörerischer Landwirtschaft, der Kohle- bzw. Braunkohle-Tagebau und die Entwicklung von nicht nachhaltiger Infrastruktur. Außerdem müssen viel mehr die sozialen und wirtschaftlichen Probleme angegangen werden, ebenso wie schlechte Landnutzungspraktiken, die Armutsproblematik, mangelnder Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, gesunder Ernährung, Wasser und anderen wichtigen Ressourcen. Korruption, Unwissenheit und politische Instabilität, schlechte Regierungsführung oder Management sind weitere wichtige Faktoren. Wenn nicht alle diese Faktoren in der richtigen Weise angegangen und gelöst werden, ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, die genannten Probleme wirklich zu ändern. Korruption, mangelnder Wille, fehlende Unterstützung und mangelndes Verständnis sind vielleicht das größte Problem unserer Zeit – sie machen alles noch schlimmer und treiben die Menschheit in die Konflikte und Kriege, wie wir sie heute erleben. Weitere Einzelheiten zu diesen Problemen und wirklich wirksamen Lösungen wie Friedensaufbau oder Friedensbildung kann man in einigen anderen Greening Deserts Artikeln nachlesen. In Kürze wird es einen weiteren Artikel über die globale Begrünung, Friedensförderung und sehr innovative Lösungen geben, die wirklich vieles verbessern können. Das Projekt Friedensbriefe.de für eine bessere und schnellere Friedensbildung wurde letztes Jahr im Rahmen der PeaceSpeech-Kampagne gestartet, es soll die deutschen und europäischen Friedensprozesse fördern.
Es hängt natürlich auch von Euch und vielen Menschen auf der ganzen Welt ab, Ursachen zu erkennen, zu kommunizieren und die lokale Bevölkerung oder nationale Regierung zu überzeugen, endlich die wahren Ursachen und nachhaltigen Lösungen zu verstehen – und sich besonders auf die Lösung der Grundursachen zu konzentrieren und nicht wie oft gegen die Symptome oder Windmühlen zu kämpfen! Ehrliches, nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, nachhaltiger Konsum und Lebensstil sollten von allen ernster genommen werden und damit auch zu einer besseren Gesellschaft und gesünderen Welt beitragen. Global Greening, Sustainable Living, nachhaltiger Konsum, Produktion und Arbeit weltweit sowie die Realisierung echter Veränderungen sollten Begriffe und Veränderungen dieser Jahre sein. #GlobalGreening #SustainableLiving
Wenn mehr Menschen zusammenarbeiten und sich die Potentiale guter Technologie und sozialer Innovation zunutze machen, können wir eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft für uns und alles Leben auf dem Planeten schaffen. Es ist auch sehr wichtig, die Rolle sozialer Entwicklungen und Innovationen zu berücksichtigen. Soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie die Umsetzung neuer Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen können viele Dinge verbessern – wenn mehr Menschen daran glauben, es akzeptieren oder es sogar richtig verstehen. Die Einbeziehung von Gemeinschaften und der Zivilgesellschaft ist eine der Hauptaufgaben, wie etwa durch die öffentliche und soziale Arbeit von Greening Deserts, welche man auf sozialen Plattformen und Projektseiten sehen kann.
Greening Camps fürs Land und Urban Greening Camps für die Stadt
Die Begrünungsanlagen sind für die Schaffung einer größeren biologischen Vielfalt in Städten, städtischen Gebieten und grüneren Landschaften konzipiert. Das Greening-Camp-Konzept ist ein innovatives Modell für alle größeren Städte und Landschaften, die eine bessere, schnellere und effizientere Begrünung, Wiederbegrünung, Aufforstung, Speicherung erneuerbarer Energien und Wasserwirtschaft benötigen. Das gesamte Konzept wurde noch nie veröffentlicht oder nur in Auszügen und intern auf wissenschaftlichen Plattformen. Nur vertrauenswürdige Partner haben Einblick, um wichtige Schlüsselelemente und Faktoren vor Missbrauch zu schützen. Viele Teile sind sogar nur in gedruckter Form auf Papier vorhanden, vielleicht sogar bald auf Hanfpapier, dies ist auch ein führendes Projekt. Hanf ist ebenso wie Bambus eine Schlüsselpflanze von Greening Deserts Begrünungsprojekten, nicht nur zur Bodenverbesserung und für mehr Bodenwasser, es sind bis 2030 Produktionen von Millionen von Tonnen Hanf geplant, deswegen wurde auch das Projekt Agrarhanf.org gegründet.
Bäume können über viele Jahre hinweg im Haus kultiviert oder geschützt werden, selbst in Dürregebieten oder in schwierigem Terrain. Deshalb wurde 2020 das Urban Greening Camp und die Forschungseinrichtung für Klimaanpassung, vielfältige Baumpflanzungen und Vertical Farming ins Leben gerufen – auch um Vieles rund um die Indoor-Baumzucht zu testen und zu verbessern. Es ist das weltweit erste Unternehmen für vertikale Landwirtschaft, das mit verschiedenen Forschungen und dem Anbau von Bäumen, Palmen, Sträuchern, Kräutern und anderen Nutzpflanzen in Innenräumen begonnen hat. Der Schwerpunkt liegt auf gefährdeten Pflanzen- und Baumarten, das internationale Programm CESRPP unterstützt die Forschung. Jede größere Anlage wird über zusätzliche Saatgutlager und Zuchträume verfügen. Jedes Greening Camp wird Solar-, Wind- und Wasserenergie nutzen. Es gibt sogar schon die ersten Nachahmer, etwa aus Schottland und Australien – das Dürreforschungsinstitut wird sich mit Experten aus aller Welt über innovative Lösungen für eine bessere globale Begrünung und Dürreforschung austauschen.
Besondere Forschungswälder werden die Klimaforschung und Klimawandelanpassung unterstützen. Dafür wurde eigens das Projekt Feuchtwald (WetForest.org) und Palmwald (PalmForest.org) gegründet, die Namen sagen eigentlich schon alles. Es geht um vielfältige Feuchtwälder und Palmwälder welche eintönige Forste und Monokulturen in der Forstwirtschaft ersetzen können, zudem Nadelwälder sehr anfällig für Dürren und Waldbrände sind. Gut gewachsene und gesunde Waldbestände sollten mit mehr Waldpflanzen und vor allem Bodendeckern ergänzt werden um sie noch besser an den Klimwandel anzupassen. Waldseen und Waldteiche können zudem die Feuchtigkeit von Wäldern in Trockenen gebieten erhöhen. Mehr dazu auch auf unseren Projekten und sozialen Seiten.
Globale Begrünungsmaßnahmen und -bemühungen sind für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und die Abschwächung der Auswirkungen des Klimawandels unerlässlich. Stadtbegrünung, ökologische Forstwirtschaft, Agroforstwirtschaft, regenerative Landwirtschaft und vertikale Landwirtschaft sind wichtige Bestandteile einer umfassenden Strategie zur Förderung nachhaltiger Landnutzungspraktiken und nachhaltiger Lebens-, Produktions- und Arbeitsweisen. Diese Ansätze sollten durch den Einsatz wirklich effektiver und nachhaltiger Technologien, durch politische Maßnahmen und Vorschriften zur Förderung der Nachhaltigkeit, durch soziale Innovation, internationale Zusammenarbeit und Finanzierung ergänzt werden. Wenn wir alle mehr zusammenarbeiten und uns mit der Zivilgesellschaft engagieren, können wir eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft für unseren Planeten schaffen.
Das weltweit erste Dürreforschungsinstitut für Dürre-, Klima und Umweltforschung lädt zuverlässige Partner und Sponsoren ein sich an den laufenden Projektentwicklungen zu beteiligen. Eingeladen sind auch besonders finanzstarke Partner, die sich an internationalen, innovativen, nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklungen und Projekten wie der Global Greening und Trillion Trees Initiative für Afrika, Europa und Indien beteiligen. Es sind diverse Beteiligungs- und Investitionsmodelle möglich sowie verschiedene Kooperationen oder sogar Kollaborationen. Dafür kann einfach ein Termin ausgemacht werden, via PM auf Twitter oder per eMail. Wir freuen uns auf viele gute Leute und Organisationen welche sich der Global Greening Initiative und internationalen Institution anschließen möchten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
Deutschland
fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
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Bodenrettung und Bodenschutz – Dürre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung
Posted by PM-Ersteller - 22/08/22 at 05:08:53 p.m.Um weitere Schäden durch Dürre und Tiefenaustrocknung zu vermeiden sollten Böden viel besser behandelt, naturnah bewirtschaftet und geschützt werden. Maßnahmen zum Bodenschutz und Bodenrettung ist nun
Die Abholzung und Rasenmähen sollte in extremen Dürre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer extremen Schädigung oder Zerstörung verboten werden – dies fordern wir Forscher und Wissenschaftler schon seit Jahren – besonders Dürre- und Klimaforscher wie Oliver Caplikas, der Gründer von Greening Deserts, den globalen Greening Camps für Land und Stadt sowie Initiativen wie die Trillion Trees Initiative.
Jeder sollte es nun viel besser verstehen und sehen wie schädlich bzw. zerstörerisch zuviel Entwaldung, Bodenbearbeitung, Mähen und Pflügen ist – wie schnell offene, unbedeckte bzw. ungeschützte Böden während Dürren rapide austrocknen können. Pflanzen- und Bodenschädigung kann aber auch durch falsches Gießen, Beregnung mit Trinkwasser und andere schädliche Eingriffe passieren, besonders bei geschwächten Ökosystemen während extremen Dürreperioden. Tiefgründige und punktuelle Bewässerung sowie effektive Bodenschutz-Maßnahmen sind wohl die beste Lösung. Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune Grünflächen in der Stadt oder auf dem Land. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung oder Erhitzung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zukünftige Wasserspeicherung und Kühlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in Städten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremfällen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können – Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberflächen, manche haben sich bestimmt schon mal verbrannt.
Durch überhitzte Städte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen müssen in diesen Zusammenhängen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Prävention und Vorsorge. Fördert die Ursachenlösung anstatt die ständige Symptombekämpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird. Siehe Fahrlässigkeit, Ignoranz, Kompetenzverschiebung, Korruption in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Überbürokratisierung und Überregulierungen sowie Kontrollwahn lähmen nicht nur die Wirtschaft – sie können auf Dauer das Land bzw. Gesellschaft zerstören. Mehr Einfachheit und Erleichterungen können dies etwas verbessern, die Ursachen liegen aber tiefer.
Lest mehr über all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.
Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel über Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!
Behörden, Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, Süß- oder Trinkwasser für den schlimmsten Fall kümmern, z. B. für extreme Hitze und Dürreperioden. Seit März haben wir in Europa eine schleichende oder stille Dürre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem für Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele Städte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele städtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.
Zurück zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema, da seit Jahren Böden ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch gedüngt und zu viel Umweltgifte in Böden eingebracht werden. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerstörung immer so weiter macht.
Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber über Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute Übersicht sowie bessere Zusammenhänge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beiträge der Trillion Trees Initiative für Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms fässt innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative Lösungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen Räumen sowie größeren Städten – vor allem für deutsche Städte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach aber höchst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.
Leider wurde vieles gekonnt von Verantwortlichen ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine Förderung oder andere richtige finanzielle Hilfe für die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gestört und sogar erheblich geschadet. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerstört – welche wir nun alle hätten gut gebrauchen können. Ähnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unmenschliche Sanktionsmaßnahmen sowie vielen andere fragliche Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige offiziellen Organisationen und leider auch „Rathäusern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken können und sich korrumpieren lassen. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der größten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein – welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, Böden und Umwelt zerstören.
Mehr dazu auch im Artikel: Dürre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu.
Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gründer und Projektentwickler klärt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unzählige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen und Techniken genutzt um Bestätigung zu bekommen. Dazu haben Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten den Erhalt bestätigt.
Für eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark geschädigten Böden empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und können sogar über den Winter wachsen. Disteln können viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt für die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und können im Optimalfall geschädigte Böden ein paar Jahre schneller regenerieren. Ähnlich wie beim Hanf sollten zusätzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine flächige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen aussäen. Vergesst diesen Weizen, rettet eure Böden! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer für zukünftigen Humusaufbau nach den Dürrejahren können wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.
Mehr konstruktive, wirklich nachhaltige, zeitgemäße Empfehlungen und Ratschläge sowie richtig innovative Innovationen findet ihr auf Greening Deserts Projektseiten. Seit dem Dürrejahr 2018 klären Greening Deserts Projekte über wichtige Faktoren und Probleme wie Desertifikation, Dürren, Landverödung und Versteppung auf – ebenso wie über innovative und konstruktive Lösungen sowie Prävention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr für Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und natürliche Wasserspeicher-Lösungen, bessere Fluss- und Wasser-Management, Schwammstadt-Konzepte sowie flexible, modulare und mobile Lösungen wie der Energiespeicherbaum – ein innovatives Hochbeet für Stadtbäume.
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