Kult-Buch von Social-Media-Phänomen Conny from the Block: CENTRAL MEDIA SPOTS und dtv kooperieren

Nix Neues vom Amt – oder doch? Buchstäblich amtliche Kampagne mit Warte-TV-Spots, Flyer und Social Media für Beamtenklischee-Kultbuch „Da bin ick nicht zuständig, Mausi“.

BildBerlin/München, 18.10.23. Eine besondere Aktion für ein besonderes Buch: Wer kennt ihn nicht, den Behördenwahnsinn und die Klischees über den sogenannten Amtsschimmel. Kunstfigur Conny und ihre Kolleginnen bringen in „Da bin ick nicht zuständig, Mausi“ aus dem dtv Verlag (288 S., EUR 13,00, ISBN: 978-3-423-21878-8) die Wahrheit auf den Punkt. Digitalisierung, Amtsschimmel, Achtsamkeit und Faxgeräte bedienen – Beamte sind alles – nur nicht faul: „Nix muss sich ändern, damit alles so bleibt, wie es ist!“ Schließlich kennt Conny – ihre Schöpferin und Autorin war schließlich selbst Beamtin in einer Berliner Amtsstube – die Interna: Mit ihren Kolleginnen – Tief-einatmen-Petra, Gegen-alles-Gisela, Kussi-Doris, Küken-Dilara und Du-bist-der-Change-Ronja – trotzt sie Aktenbergen, Management-Geschwätz, Digitalisierung und viel zu selbstbewussten Bürgern. Und wenn gar nichts mehr geht: „Da bin ick nicht zuständig, Mausi.“ Connys Ziel ist klar gesetzt: kulturelle Missverständnisse überwinden, damit sich Amt und Bürger annähern können.

MAKE AMT GREAT AGAIN!
Der Vermarkter CENTRAL MEDIA SPOTS transportiert das real-humorvolle Connyversum in den kommenden Wochen in die Berliner Ämter. Die Social Media-Reichweite der Neuköllnerin, der auf TikTok und Insta über 250.000 Menschen folgen (@conny.fromtheblock), Lesungen und weitere Marketingaktionen tragen zum Erfolg bei. CENTRAL MEDIA SPOTS stellt seine 140 Warte-TV-Terminals für den Conny-Aktionsspot jeweils sechs Mal täglich zur Verfügung und kommuniziert über Flyer in den Bürgerämtern und frequentierten Behörden. „Die Wartezeit für die Besucher ist oft lang, die Ablenkungsmöglichkeiten gering, die Aufnahmebereitschaft für unsere nutzwertigen Inhalte hoch. Ein ideales Werbeumfeld“, resümiert Matthias Hausherr, Geschäftsführer des Berliner Spezialvermarkters, der bereits seit 1991 seine Kapazitäten im Bereich Ambient Media ausbaut und sich exklusive Werberechte gesichert hat. Dabei verweist er stolz auf Kunden wie REWE, Aldi, Tesla, IKEA, Ortel Mobile, Alba Berlin, Berliner Sparkasse und Aktion Deutschland hilft. Die Reichweite ist entsprechend erstaunlich: Ein Berliner Bürgeramt wird jährlich von bis zu 150.000 Besuchern aufgesucht. Die Berliner KFZ-Zulassungsstellen verzeichnen bis zu 700.000 Besuche pro Jahr, die Jobcenter jeweils bis zu 420.000 Kundenbesuche.

Mehr Infos: www.indoorwerbung.com
Mehr Infos zum Buch: www.dtv.de/specials/connyfromtheblock

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Für Hotelwäschereien wird die Lage immer dramatischer und das Personal rennt davon

Entscheidungen des Corona-Gipfels geben keine Perspektive

BildDie Ergebnisse des jüngsten Corona-Gipfels sind für die Hotellerie- und Gastronomiebranche erneut niederschmetternd. Extrem davon betroffen sind auch deren Zulieferer wie Wäschereien. Es fehlt weiterhin an einer Perspektive. Jetzt läuft den Unternehmen auch noch das Personal davon.

„Die Entscheidungen vom vergangenen Mittwoch sind in keiner Weise nachzuvollziehen“, so DTV-Geschäftsführer Andreas Schumacher. „Hier wird eine ganze Branche samt ihrer Zulieferer in Haft genommen, trotz inzwischen besseren Wissens.“ Noch vor wenigen Tagen hatte das RKI den Hotels ein niedriges Infektionsrisiko bescheinigt. Hotels würde nicht zu den Pandemie-Treibern gehören, hieß es dazu. Die Branche und ihre Zulieferer hatten deshalb auf eine Öffnungsperspektive beim gestrigen Gipfel von Bund und Ländern gehofft. Der DTV fordert daher dringend Pläne für eine schrittweise Öffnung, beispielsweise mit maximalen Belegungsquoten von 50% in Hotels und Zulassen der Außengastronomie.

Durch die Vorgaben zu Home Office, die Versammlungs- und Veranstaltungsverbote und das Verbot touristischer Übernachtungen sind Hotels inzwischen fünf Monate geschlossen bzw. haben kaum Gäste. Hotelwäschereien, die aktuell zwischen 80 und 90 Prozent Umsatzverluste haben, fordern von Bundesregierung und Länderchefs ein deutlicheres Bekenntnis zu einer Öffnungsperspektive aufgrund der Erkenntnislage zum Infektionsgeschehen. Doch offensichtlich wollen Bund und Länder der Hotellerie-Branche und ihren Zulieferern weiterhin geschlossen halten – entgegen der RKI-Belege und trotz geeigneter Hygienekonzepte und Nachverfolgung. Erst am 22. März soll über mögliche Öffnungen und über Reisen während der Ostertage entschieden werden.

Permanenter Personalverlust droht

„Wie soll diese Branche überleben? Den Hotels und auch den Hotelwäschereien rennt das Personal inzwischen in Scharen davon. Jeder Tag ohne Perspektive ist nicht nur für die Wäschereien, sondern auch für deren Mitarbeiter ein Tag ohne Zukunft.“ Viele DTV-Mitgliedbetriebe berichten von Personalverlusten in zweistelligem Prozentbereich. Tausende von Beschäftigten in den Wäschereien warten immer noch auf eine Perspektive – doch Bund und Länder sehen sich nicht veranlasst, diese Perspektive auch nur ansatzweise aufzuzeigen.

Hier entsteht für die Zukunft zudem ein riesiges Problem: Wenn Hotels irgendwann wieder öffnen können, fehlt es an Personal, Zulieferern und an der Wäscheversorgung. Die Beherbergungsbranche ist gerade für den Messestandort Deutschland von enormer Bedeutung. Ohne Perspektive werden jedoch die Hotels und damit auch die Wäschereien bis dahin kaputt sein. „Wie kann man eine Branche weiterhin komplett im Lockdown halten, die nachgewiesenermaßen ein niedriges Infektionsrisiko hat?“, so DTV-Geschäftsführer Schumacher.

Textilhygiene, Impfungen und Tests unterstützen sicheres Re-Opening

Die Textilservice-Branche unterstützt die Hotellerie und Gastronomie mit hygienisch aufbereiteter Bett- und Tischwäsche sowie Arbeitsbekleidung. Bei einem regelmäßigen Wechsel können sich Gäste und Mitarbeiter darauf verlassen, dass von dieser Seite keine Ansteckungsgefahr ausgeht. Ebenso sollten Schnelltests und zügiges Imfpen natürlich die Öffnungsstrategie unterstützen.

Weitere Informationen unter: https://www.dtv-deutschland.org

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