Drive4Future I Joint Ventures zwischen Drive4Future und dem IFMF zur Produktentwicklung
Posted by PM-Ersteller - 26/07/22 at 01:07:55 p.m.(Berlin/ Chemnitz) Geht in Zukunft das Licht aus, wenn alle gleichzeitig ihr E-Auto laden? Diese Sorge beschäftigt viele.
Nein, das wird nicht der Fall sein, die Bundesregierung will bis 2030 15 Millionen Elektrofahrzeuge auf die deutschen Straßen bringen und dazu die rechtlichen Regularien anpassen.
Gibt es da Unterschiede zwischen öffentlichem und privatem Bereich?
In Deutschland gibt es zwei Unterschiede, das Melde- und die Genehmigungspflicht, was die Installation von Ladepunkten angeht.
Allerdings ist diese an einen Richtwert von 12 Kilovoltampere (kVA) gekoppelt. Alles was unterhalb dieser 12 kVA liegt – beispielsweise die 11 kW Wallbox – ist nur meldepflichtig. Oberhalb dieser Grenze besteht eine Genehmigungspflicht. Das betrifft alles ab der 22 kW Wallbox.
Bei der Meldepflicht bekommen wir als Netzbetreiber im Nachgang die Information, dass ein Ladepunkt installiert wurde. Bei der Genehmigungspflicht muss die Installation beim Netzbetreiber vorher angemeldet werden.
Hier können wir dann prüfen, ob der bestehende Netzanschluss ausreicht oder ob wir gegebenenfalls das Netz ausbauen oder verstärken müssen.
Um zukünftig die deutschen Netze zu entlasten, haben wir uns ein Ziel in dem Joint Venture gesetzt, nachhaltige „Smart Home Produkte“ zu entwickeln. Hierzu gehören intelligente Ladeinfrastruktur gepaart mit einem mit SMART HOME SOFTWARE SYSTEME für das Lade- und Abrechnungsmanagement.
Kurz zum IFMF (Institut für Mobilität & Fortbewegungstechnologie) ist ein privates sächsische Forschungsinstitut mit dem Sitz in Chemnitz, der Wiege der deutschen Automobilindustrie.
DRIVE4FUTURE I THE SMART Way
Drive4Future kümmert sich um nachhaltige Mobilitätstechnologie von der Beratung bis zum Betrieb und erfolgreichen Verwirklichung der Projekte im Bereich der eMobility.
Durch unsere Mobilitätslösungen sind unsere Kunden ökologisch und ökonomischen klar im Vorteil.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Drive4Future GmbH
Frau Melanie Reichelt
Niederwaldstr. 3
09123 Chemnitz
Deutschland
fon ..: 0800 9 800 200
web ..: http://www.drive4future.com
email : office@drive4future.com
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Mit unserer 360 Grad Technology Mobility Solution Perspektive
Als Systemhaus für Mobility Solutions sorgen wir für nachhaltige Mobilitätstechnologie. Von der Beratung bis zum Betrieb kümmern wir uns um die erfolgreiche Verwirklichung der Projekte im Bereich der eMobility.
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Drive4Future I Die Mobilitätswende geht weiter in Deutschland.
Posted by PM-Ersteller - 05/07/22 at 09:07:42 a.m.(Berlin/ Chemnitz) Der Boom in der Elektromobilitätsbranche geht weiter, sowie wie das die neue Studie von PwC Deutschland zeigt. Allerdings hat auch die Mobilitätswende ihre Schattenseiten.
Die PwC Deutschland warnt in ihre Studie, dass die definierte Zielmarke von 15 Millionen Elektrofahrzeugen im Jahr 2030 voraussichtlich deutlich verfehlen.
Die neue Studie von PwC zeigt unter dem Motto „Der E-Mobility-Check: Wie bereit ist Deutschland?“, welche Grundvoraussetzung geschaffen werden müssen, damit die Ziele bis zum Jahre 2030 geschaffen werden können.
Laut der Studie werde Deutschland die im Koalitionsvertrag definierte Zielmarke von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 voraussichtlich verpassen. PwC erwartet für das Jahr 2030 lediglich etwa 10,5 Millionen zugelassene E-Autos auf deutschen Straßen. Zudem wären laut den Autoren der Studie sogar 15,8 Millionen Elektroautos notwendig, um die im deutschen Klimaschutzgesetz vereinbarten Ziele für den Straßenverkehr erreichen zu können.
Als Grund nennt die neue Studie unter anderem den schleppenden Ausbau des Ladenetzes: Im Mai 2022 gab es in Deutschland knapp 60.400 öffentliche Ladepunkte. Pro Woche kommen etwa 330 weitere dazu – zu wenig, um die Ziele zu erreichen. Ohne Beschleunigung des Ausbautempos steuere Deutschland auf eine massive Ladelücke zu, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich.
Nach Berechnungen der Studie werden 2030 mindestens 340.000 öffentliche Schnellladepunkte benötigt, um die dann zugelassenen 10,5 Millionen E-Fahrzeuge zu versorgen. Beim derzeitigen Tempo werden allerdings nur 210.000 erreicht. Um die Klimaziele mit 15,8 Millionen E-Autos zu erfüllen, wären gar 520.000 öffentliche Ladepunkte notwendig. Laut dem „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ der Bundesregierung sollen bis 2030 aber eine Million öffentliche Ladesäulen in Deutschland gebaut werden.
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Die KFW fördert Ladeinfrastruktur bis zu EUR 45.000,00 für Unternehmen
Posted by PM-Ersteller - 03/06/22 at 09:06:43 a.m.Einfaches Laden mit dem Smart Technologie Paket für Unternehmer und Flottenbetreiber von Drive4Future
90 % aller Ladevorgänge finden am Wohnort oder am Arbeitsplatz statt, Unternehmen schonen mit ihrer Investition die Umwelt, steigern die Attraktivität ihres Standortes und reduzieren die Betriebskosten der firmeneigenen Fahrzeugflotte.
Derzeit fördert die KFW Unternehmen bis zu 45.000,00 Euro. Die Förderung ist je Standort bzw. Investitionsadresse in Deutschland möglich.
Was wird gefördert?
· Ladestationen (Hardware)
· Energiemanagement- und Lademanagementsystem zur Steuerung von
Ladestationen
· elektrische Anschlüsse (Netzanschlüsse) und Batteriespeichersysteme
· notwendige Elektroinstallationsarbeiten (zum Beispiel Erdarbeiten)
· notwendige technische und bauliche Maßnahmen am Netzanschlusspunkt
und am Gebäude
· notwendige Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudeelektrik sowie der
Telekommunikationsanbindung der Ladestation
Wer wird gefördert?
Förderfähig sind auch Soloselbstständige, freiberuflich Tätige, Körperschaften des öffentlichen Rechts und gemeinnützige Verbände.
Nach was richtet sich die Förderung?
Jede Ladestation kann aus einem oder mehreren Ladepunkten bestehen – so werden die Vorrichtungen zum Aufladen von Elektrofahrzeugen genannt. Es kann immer nur ein Fahrzeug zur gleichen Zeit an einem Ladepunkt geladen werden.
Pro Ladepunkt gibt es einen pauschalen Investitionszuschuss in Höhe von 900 Euro.
Auf welche Besonderheiten muss man achten?
Die Ladestationen müssen an eigenen oder gemieteten Stellplätzen Ihres Unternehmens platziert sein, die nicht öffentlich zugänglich sind. Die Lademöglichkeiten sind nur zum Aufladen von gewerblich genutzten Fahrzeugen Ihres Unternehmens oder privaten Fahrzeugen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgesehen.
Des Weiteren werden nur neue Lademöglichkeiten gefördert und eine Erweiterung der Ladestationen.
Anspruch auf Förderung haben Sie nur, wenn Ihre Ladestation ausschließlich Ökostrom verwendet. Diesen können Sie von Ihrem Stromlieferanten beziehen oder selbst erzeugen, zum Beispiel mit einer Photovoltaik-Anlage.
Modernes Fuhrparkmanagement ist facettenreich und erfordert fachspezifisches Wissen. Mit dem Umstieg auf Elektromobilität, wird das Arbeitsfeld für Unternehmen und Flottenbetreiber noch komplexer.
Wir liefern von der Konzeption, Planung über die Installation bis hin zum Betrieb alle Dienstleistungen und Produkte, welche für einen zukunftsfähigen, elektrischen Fuhrpark benötigt werden
Durch unsere Smart Mobility Solutions sorgen wir für eine Effizienzsteigerung zu herkömmlichen Verbrennern. So reichen durchschnittlich schon 17 kWh Strom für ca. 100km bis 130 km Reichweite (Benzin: Ø 62 kWh). Der Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur ermöglicht darüber hinaus das Laden zum gewerblichen Stromtarif und optimiert so die Betriebskosten der eigenen Fahrzeugflotte.
Für eine kostenlose Erstberatung steht Ihnen unsere KFW- Unternehmer- Hotline zur Verfügung oder schreiben Sie uns ein E- Mail.
Telefonzeit montags bis freitags von 08:00h bis 17:00h.
Telefon: 030-540 818 48
E-Mail: Unternehmer@drive4futu.re
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