SuperVac V-MAX: Innovativer Lüfter für anspruchsvolle Feuerwehreinsätze

Eine schnelle und kontrollierte Belüftung entscheidet oft darüber, wie effektiv Einsatzkräfte vorgehen können und wie sicher Flucht- und Rettungswege bleiben.

BildOb verrauchte Treppenräume, Tiefgaragen oder komplexe Industrieanlagen: SuperVac gehört seit Jahrzehnten zu den Spezialisten, wenn es darum geht, Gebäude schnell und kontrolliert zu entrauchen. Mit der neuen V-MAX-Serie bringt das Unternehmen jetzt eine Akku-Lüftergeneration auf den Markt, die speziell auf dynamische Einsatzlagen moderner Feuerwehren zugeschnitten ist.
Die neuen V-MAX-Lüfter kombinieren hohe Luftleistung mit einer kompakten und robusten Bauweise. Besonders interessant für den Feuerwehreinsatz ist der neue ,MAX MODE‘. Damit lässt sich die Luftleistung bei Bedarf per Knopfdruck kurzfristig deutlich erhöhen. Einsatzkräfte können so flexibel auf veränderte Einsatzbedingungen reagieren, ohne das Gerät umpositionieren oder zusätzliche Lüfter einsetzen zu müssen.

Entwickelt für den harten Feuerwehralltag

Die Lüfter von SuperVac wurden speziell für die Anforderungen im Feuerwehrdienst entwickelt und konstruiert. Dazu gehören ein widerstandsfähiger Aluminiumrahmen, integrierte Räder für hohe Mobilität sowie ein großer Neigungsbereich, mit dem sich der Luftstrom flexibel ausrichten lässt. Der ergonomische Klappgriff ermöglicht zudem einen schnellen Transport und eine platzsparende Lagerung.
Weitere praxisorientierte Details sind pannensichere Räder, besonders robuste Gleitplatten für Treppen und unwegsames Gelände sowie eine integrierte LED-Beleuchtung, die das Arbeiten in dunklen oder verrauchten Bereichen erleichtert. Durch den Wechselstrombetrieb können die Geräte zudem flexibel auch stationär genutzt werden.

Hohe Kompatibilität und europäische Zulassung

Ein wesentlicher Vorteil der V-MAX-Serie liegt in ihrer Akku-Kompatibilität. Die Lüfter können wahlweise mit verschiedenen Akkuplattformen betrieben werden, darunter Milwaukee, Makita, Stihl, DeWalt oder Lukas. Dadurch lassen sich bestehende Akkusysteme vieler Feuerwehren flexibel nutzen. Darüber hinaus sind die Lüfter DIN zertifiziert und damit auf die Anforderungen des deutschen Feuerwehrmarktes ausgelegt.

Fast 90 Jahre Erfahrung in der Belüftungstechnik

SuperVac entwickelt bereits seit den 1930er Jahren Belüftungslösungen für Feuerwehren und zählt international zu den etablierten Spezialisten in diesem Bereich. Das Portfolio reicht von kompakten Lüftern für enge Räume bis hin zu Hochleistungssystemen für großflächige Einsatzlagen. Ab sofort werden die Produkte von SuperVac exklusiv durch Dönges in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben.
Nähere Informationen zu den Lüftern von SuperVac erhalten Interessenten auf der Internetseite www.doenges-online.de oder im Fachhandel.

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Herr Carsten Schlabach
Dönges-Straße 1
42929 Wermelskirchen
Deutschland

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Die Dönges GmbH & Co. KG ist einer der führenden Systemlieferanten für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Deutschland. Das bereits vor 110 Jahren gegründete Unternehmen mit Sitz in der Werkzeugmetropole Remscheid hat sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung anzubieten. Dönges arbeitet mit zahlreichen namhaften Lieferanten zusammen und kann deshalb eine große Bandbreite von Produkten anbieten. Diese reicht von hochwertigen Handwerkzeugen bis zu komplett ausgestatteten Rettungsfahrzeugen. Dönges beliefert nahezu den gesamten Fachhandel in Deutschland sowie in vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern.
Bei Dönges legt man besonderen Wert auf die persönliche Betreuung der Kunden und den intensiven Austausch mit ihnen. Dadurch gewährleistet das Remscheider Unternehmen nicht nur eine optimale und individuelle Versorgung, sondern ist auch stets am Puls der Zeit. Eine besondere Stärke von Dönges ist es, Standardprodukte und außergewöhnliche Lösungen zu einem einzigartigen Angebot aus einer Hand zu verschmelzen. Dazu gehören auch zahlreiche von Dönges selbst entwickelte Produkte und Sets. Die moderne elektronische und logistische Infrastruktur ermöglicht es Dönges, die meisten Artikel innerhalb von einem Werktag zu verschicken. Aber auch Sonderwünsche werden schnell und flexibel erfüllt.
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Neue Drohnenlösungen von Dönges für Feuerwehr und BOS: Von der Luftaufklärung zum aktiven Einsatzsystem

Mit autonomen Drohnensystemen, moderner Luftaufklärung und einer leistungsstarken Schwerlastplattform hat Dönges jetzt ein umfassendes Portfolio für Feuerwehr und BOS.

BildLange Zeit wurden Drohnen bei Feuerwehren und BOS vor allem als fliegende Kamerasysteme genutzt. Sie lieferten Luftbilder, unterstützten bei der Lageerkundung oder halfen bei der Suche nach vermissten Personen. Moderne Systeme können heute deutlich mehr: Sie fliegen und überwachen autonom, stehen dauerhaft einsatzbereit zur Verfügung, transportieren Material und unterstützen Einsatzkräfte sogar aktiv, zum Beispiel bei Vegetationsbränden oder Hochwasserlagen.
Der Systemlieferant Dönges greift diese Entwicklung auf und baut sein Portfolio im Bereich moderner Drohnensysteme gezielt aus. Auf der INTERSCHUTZ 2026 präsentiert das Wermelskirchener Unternehmen erstmals ein umfassendes Konzept für Feuerwehr- und BOS-Anwendungen – von autonomer Luftaufklärung bis hin zu einer schweren Transport- und Ausbringungsplattform.

Von der Lageerkundung zum autonomen Einsatzsystem

Ein Baustein ist die DJI Matrice 4TD (M4TD), eine speziell für Feuerwehr- und BOS-Anwendungen ausgelegte Drohne. Das System verfügt unter anderem über Wärmebildtechnik, leistungsstarke Zoomkameras, Nachtflugfähigkeiten und einen Laser-Entfernungsmesser. Damit eignet sich die M4TD beispielsweise für Lageerkundung, Personensuche, Vegetationsbrände oder Gefahrstofflagen.
Besonders interessant wird die Kombination mit dem DJI Dock 3. Dabei handelt es sich um eine mobile und wetterfeste Dockingstation, in der die Drohne automatisch geladen und einsatzbereit gehalten wird. Alarmierung, Start, Flug und Landung können weitgehend automatisiert erfolgen. Das System ermöglicht damit eine dauerhaft verfügbare Luftaufklärung, sowohl stationär als auch fahrzeuggebunden, etwa von einem Pickup aus direkt an der Einsatzstelle.

Fliegende Schwerlastplattform für neue Einsatzszenarien

Mit der DJI Agras T100 zeigt Dönges außerdem eine besonders leistungsfähige Schwerlastplattform, die ursprünglich für industrielle und landwirtschaftliche Anwendungen entwickelt wurde, sich aber auch für zahlreiche Feuerwehr- und BOS-Szenarien eignet. Die Drohne kann Flüssigkeiten und Material mit einem Gewicht von bis zu 100 kg transportieren und eröffnet damit neue Möglichkeiten etwa bei Vegetationsbränden, in schwer zugänglichem Gelände oder bei der Versorgung abgeschnittener Einsatzbereiche.

Zukunftsthema für Feuerwehren und BOS

Gerade bei Großschadenslagen wie Vegetationsbränden oder Hochwasser gewinnen unbemannte Systeme zunehmend an Bedeutung. Sie entlasten Einsatzkräfte, erreichen gefährliche Bereiche schneller und erweitern die taktischen Möglichkeiten im Einsatz deutlich. „Unbemannte Systeme werden die Gefahrenabwehr in den kommenden Jahren deutlich verändern“, erklärt Florian Blume, BOS Junior Key Account Manager bei Dönges. „Dabei geht es längst nicht mehr nur um Luftbilder. Moderne Drohnensysteme entwickeln sich zunehmend zu einem unverzichtbaren Baustein bei der Bewältigung komplexer Einsatzlagen.“
Mit der Erweiterung seines Portfolios reagiert Dönges auf veränderte Anforderungen in der Gefahrenabwehr. Klimawandel, Vegetationsbrände, Hochwasserlagen, kritische Infrastrukturen und immer komplexere Einsatzszenarien erhöhen den Bedarf an flexiblen und schnell verfügbaren Unterstützungssystemen.
Nähere Informationen zu den DJI-Drohnen erhalten Interessenten auf der Internetseite www.doenges-online.de oder direkt bei Florian Blume.

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Feuerwehr: Wildfire Camp 2026 an 4 Terminen im März on Tour, Telnahme kostenlos

Mit dem „Wildfire Camp on Tour 2026“ richtet sich Dönges gezielt an Feuerwehren und Einsatzkräfte, die sich praxisnah über aktuelle Entwicklungen in der Vegetationsbrandbekämpfung informieren möchten

BildDer Klimawandel verändert die Einsatzrealität der Feuerwehren, weil das Risiko großflächiger und lang anhaltender Brände auch in Regionen gestiegen ist, die bislang nicht als klassische Waldbrandgebiete galten. Damit steigen die Anforderungen an Ausbildung, Taktik und Technik. Mit dem „Wildfire Camp on Tour 2026“ richtet sich Dönges gezielt an Feuerwehren und Einsatzkräfte, die sich praxisnah über aktuelle Entwicklungen in der Vegetationsbrandbekämpfung informieren möchten. Die vier Veranstaltungen sind kostenfrei und kombinieren aktuelle Erkenntnisse, einsatztaktische Ansätze und spezialisierte Technik.
Vom 9. bis 12. März 2026 macht das Wildfire Camp Station in:

9. März 2026 – Soltau (NORD)
Heidehotel Soltauer Hof, Winsener Straße 109, 29614 Soltau
Fachvortrag: „Das kleine 1×1 der Vegetationsbrandbekämpfung“
Referent: Detlef Maushake, Waldbrandteam (angefragt)

10. März 2026 – Halver (NRW)
Feuerwehr Halver-Bommert, Sondern 15, 58553 Halver
Fachvortrag : „Effektiver Einsatz von Handgeräten“
Referent: Christian Schenk, @fire Team NRW

11. März 2026 – Bad Homburg v. d. Höhe (MITTE)
Dietigheimer Straße 12, 61350 Bad Homburg
Fachvortrag : „Feuerwetter – Brennstoff – Topografie: Lässt sich Brandverhalten vorhersagen?“
Referent: Tobias Hennemuth, Fachgruppe Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung, Feuerwehr Fernwald-Annerod

12. März 2026 – Neustadt an der Donau (SÜD)
Raffineriestraße 2, 93333 Neustadt an der Donau
Fachvortrag : „Informationen für ersteintreffende Einsatzkräfte bei Waldbränden“
Referentin: Birgit Süssner, Dipl.-Ing. (FH) Forstwirtschaft, Autorin „Wald- und Vegetationsbrände“

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00 bis 19.00 Uhr statt. Die Fachvorträge finden an allen Stationen um 14:00 und 17:30 Uhr statt und dauern jeweils etwa 45 Minuten.
Neben den Fachvorträgen erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine begleitende Ausstellung mit Live-Demonstrationen. Gezeigt werden unter anderem Handgeräte für den Vegetationsbrand, Systeme zur Löschwasserversorgung mit Pumpen und Tanks, Löschmodule für kompakte Fahrzeuge (UTV, ATV, Pick-up), Lösungen zum Schutz kritischer Infrastruktur im Wildland-Urban-Interface sowie Spezialtechnik wie das Raupenfahrzeug „Dronster“ zum Anlegen von Wundstreifen, das HeliSkid-System für Einsätze im unwegsamen Gelände, Drohnen zur Lageerkundung und Erstangriffsmöglichkeiten sowie Retardant als ergänzendes Einsatzmittel.
Ziel des Wildfire Camps ist es, Einsatzkräfte praxisnah zu informieren, taktische Ansätze zu diskutieren und moderne Technik unter realitätsnahen Bedingungen vorzustellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten.
Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm unter: https://tinyurl.com/4r46wk94

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